{"id":28185,"date":"2025-05-16T07:00:27","date_gmt":"2025-05-16T05:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/?p=28185"},"modified":"2025-05-14T17:41:27","modified_gmt":"2025-05-14T15:41:27","slug":"sternengeschichten-folge-651-von-neumann-sonden-und-die-maschinelle-besiedelung-der-galaxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/05\/16\/sternengeschichten-folge-651-von-neumann-sonden-und-die-maschinelle-besiedelung-der-galaxis\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 651: Von-Neumann-Sonden und die maschinelle Besiedelung der Galaxis"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1915972-m-bda4a5a74e67c0eaf41dc72e93b323f0.mp3?source=feed\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/tT-P2vci0ww\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/50013-sternengeschichten-folge-651-von-neumann-sonden-und-die-maschinelle-besiedelung-der-galaxis\/embed?context=external&#038;token=hetqZ9i3RLICPxTrH_UhJw\"><\/script><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 651: Von-Neumann-Sonden und die maschinelle Besiedelung der Galaxis<\/strong><\/p>\n<p>Warum sehen wir &#8211; abseits der Erde &#8211; nirgendwo Spuren von Leben? Das ist erstens eine spannende Frage und zweitens eine sehr grundlegende, die uns Menschen immer schon interessiert hat. Ich habe dar\u00fcber in den Folgen 410 und 515 der Sternengeschichten schon ausf\u00fchrlich gesprochen und auch erkl\u00e4rt, dass es jede Menge Gr\u00fcnde gibt, warum wir bis jetzt keine Spuren von Leben entdeckt haben. Wenn es um Leben allgemein geht, also irgendwelche Mikroorganismen, Algen, Pflanzen, und so weiter, dann sind wir gerade erst dabei, die notwendigen technischen und wissenschaftlichen Kenntnisse zu entwicklen, um so etwas nachweisen zu k\u00f6nnen, wenn es diese Art von Leben irgendwo anders gibt. Und intelligentes Leben ist wieder eine v\u00f6llig andere Geschichte. Wir haben keine Ahnung, wie und warum und wie oft und wie schnell sich intelligentes Leben entwickeln kann und was &#8222;intelligentes Leben&#8220; \u00fcberhaupt wissenschaftlich exakt definiert sein soll. Und dann wissen wir ja auch, dass es im Weltall sehr, sehr leer ist. Und der Raum zwischen den Sternen ist sehr, sehr gro\u00df. Es dauert dementsprechend sehr, sehr lange, wenn Lebewesen zwischen den Sternen hin und her reisen wollen und vermutlich l\u00e4nger, als irgendeine Art von Leben einfach so \u00fcberleben kann. <\/p>\n<p>Aber was ist mit Maschinen? Wir Menschen bauen schon seit l\u00e4ngerer Zeit Maschinen, die ins All fliegen und wir haben schon diverse Himmelsk\u00f6rper im Sonnensystem mit diesen Maschinen besucht. Wir haben Maschinen gebaut, die irgendwann das Sonnensystem verlassen werden, wie zum Beispiel die beiden Voyager-Raumsonden, die schon seit den 1970er Jahren im All unterwegs sind. Wir werden solche Maschinen h\u00f6chstwahrscheinlich auch in Zukunft bauen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir irgendwann auch Sonden konstruieren, die gezielt auf den Weg zu anderen Sternen geschickt werden. Und wenn wir das k\u00f6nnen UND wenn wir mal davon ausgehen, dass es doch noch irgendwo anders intelligentes Leben gibt, dann stellt sich die Frage: Warum haben wir noch nie eine Alien-Raumsonde gesehen, die von anderswo ins Sonnensystem gekommen ist?<\/p>\n<p>Auch hier gibt es ein paar naheliegende Antworten. Die erste ist die \u00fcbliche: Das Universum ist halt wirklich sehr, sehr gro\u00df. Vielleicht fliegen die Dinger anderswo eh dauernd durch die Gegend, nur bei uns ist noch keine angekommen. Vielleicht haben wir sie auch einfach \u00fcbersehen. Vielleicht fliegt irgendwo in den \u00e4u\u00dferen Bereichen des Sonnensystems so eine Sonde rum, die wir halt noch nicht entdeckt haben. Selbst das Sonnensystem ist viel zu gro\u00df und zu leer, als das wir alles untersuchen und jedes Objekt dort kennen k\u00f6nnen. Oder die Aliens haben keine Lust auf Weltraumforschung. <\/p>\n<p>Sollte letzteres zutreffen, k\u00f6nnen wir wenig tun. Dann m\u00fcssten wir schon selbst losfliegen und alle Sterne absuchen und damit ist in naher und auch ferner Zukunft eher nicht zu rechnen. Aber die Gr\u00f6\u00dfe und Leere des Universums muss nicht unbedingt ein Hindernis sein. Wenn es nicht die Lebewesen selbst sind, die durchs All fliegen, sondern nur ihre Maschinen, dann spielen Zeit und Raum keine so gro\u00dfe Rolle mehr. Einer Maschine ist es egal, wenn die Reise lange dauert. In den 1960er Jahren hat der australische Wissenschaftler Robert Bracewell zum Beispiel \u00fcberlegt, dass man interstellare &#8222;Nachrichten-Sonden&#8220; bauen k\u00f6nnte. Das hei\u00dft: Wir bauen eine Raumsonde und schicken sie zu irgendeinem Stern. Dort schaut die Sonde, ob es intelligentes Leben gibt. Gibt es keines, dann wartet sie einfach, bis vielleicht irgendwann eine au\u00dferirdische Zivilisation entsteht. So oder so: Sobald da Aliens sind, schickt die Sonde eine Botschaft, wartet auf die Antwort der Aliens und sendet die zur\u00fcck zur Erde. Das kann zwar dauern, aber technisch und wissenschaftlich ist so etwas durchaus m\u00f6glich. Und wenn es f\u00fcr uns m\u00f6glich ist, warum nicht auch f\u00fcr die Aliens? Warum haben wir noch nie so eine &#8222;Bracewell-Sonde&#8220;, wie das Konzept mittlerweile genannt wird, gesehen?<\/p>\n<p>Die Antwort lautet: Keine Ahnung. Aber ein Grund k\u00f6nnte der Aufwand sein. Es gibt viele Sterne und man m\u00fcsste viele Sonden losschicken, wenn man eine reale Chance auf eine Antwort haben will. Es ist kaum vorstellbar, dass wir Menschen auch nur eine Bracewell-Sonde bauen, gar nicht zu reden von der Anzahl an Sonden, die n\u00f6tig w\u00e4ren, um auch nur einen Bruchteil der hunderten von Milliarden Sternen abzudecken, die in unserer Milchstra\u00dfe existieren.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist es gar nicht n\u00f6tig, so viele Sonden zu bauen? Womit wir jetzt bei dem w\u00e4ren, was im Titel dieser Folge steht: Den Von-Neumann-Sonden. Sie sind nach dem Mathematiker John von Neumann benannt, der sie aber gar nicht erfunden hat. Von Neumann hat sich unter anderem mit der Informatik besch\u00e4ftigt. Oder besser gesagt: Er war einer der Menschen, die diese Wissenschaft ab den 1940er Jahren \u00fcberhaupt erst entwickelt haben. Von Neumann ist ma\u00dfgeblich daf\u00fcr verantwortlich, dass Computer heute so funktionieren, wie sie es tun. Und im Jahr 1953 hat er auch eine Theorie selbstreproduzierender Automaten entwickelt. Das ganze ist erst 1966, 9 Jahre nach seinem Tod, ver\u00f6ffentlicht worden und ein ziemlich komplizierter Aufsatz. <\/p>\n<p>Das sich Lebewesen selbst replizieren k\u00f6nnen, wissen wir. Unsere ganze Biologie basiert darauf, dass Molek\u00fcle wie die DNA Kopien von sich selbst herstellen k\u00f6nnen. Wie das auch ein k\u00fcnstlicher Roboter tun k\u00f6nnte, hat John von Neumann in seiner Theorie erkl\u00e4rt. Das ganze war aber, wie gesagt, so kompliziert, dass es mit damaligen Mittel nicht umsetzbar gewesen w\u00e4re. Heute haben wir die Theorie ein bisschen weiterentwickelt und zumindest im Computer k\u00f6nnen wir simple Maschinen programmieren, die sich tats\u00e4chlich selbst kopieren und quasi fortpflanzen. Reale Roboter oder Maschinen zu bauen, die Kopien von sich selbst herstellen: Das k\u00f6nnen wir allerdings immer noch nicht.<\/p>\n<p>Aber genau darauf basiert die Idee des amerikanischen Physikers Robert Freitas, die er im Jahr 1980 ver\u00f6ffentlicht hat. Man k\u00f6nnte doch eine Raumsonde bauen und sie zu einem anderen Sternensystem schicken. Dort kann die Sonde erstens schauen, ob es irgendwo Aliens gibt. Und zweitens ein paar Kopien von sich selbst anfertigen. Rohstoffe sollte es genug geben; auch bei anderen Sternen wird es ja zum Beispiel Asteroiden geben, die voll mit allen Ressourcen sind, die man braucht, wenn man irgendwas bauen will. Die neuen Sonden fliegen dann zu anderen Sternen und wiederholen den Vorgang. <\/p>\n<p>Auf diese Weise kriegt man ein exponentielles Wachstum. Aus einer Sonde werden zwei, daraus werden vier, dann acht, dann sechszehn, und so weiter. Wenn sich so eine Sonde nur alle 100 Jahre verdoppelt, dann braucht es keine 10.000 Jahre, bis ein paar Quintillionen solcher &#8222;Von-Neumann-Sonden&#8220; durch die Milchstra\u00dfe fliegen. Das sind ungef\u00e4hr 10 Trillionen mal mehr Sonden, als es Sterne in der Milchstra\u00dfe gibt. Und man m\u00fcsste daf\u00fcr nur eine einzige Sonde bauen!<\/p>\n<p>Es braucht nur eine Zivilisation, die so ein Projekt startet, damit wir \u00fcberall solche Sonden sehen k\u00f6nnten. Tun wir aber nicht. Auch daf\u00fcr gibt es Gr\u00fcnde. Sehen wir mal vom offensichtlichen Grund ab, n\u00e4mlich dass es keine anderen intelligenten Lebewesen in der Milchstra\u00dfe gibt, dann sind die Aliens vielleicht auf die Idee gekommen, dass so eine selbstreplizierende Raumsonde auch gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte. Denn was, wenn sie sich die Rohstoffe f\u00fcr ihre Kopien von einem schon bewohnten Planeten holt? Was w\u00e4re zum Beispiel, wenn so ein Ding ins Sonnensystem fliegt und einfach die Internationale Raumstation auseinander nimmt? Oder was, wenn die Sonde nicht nur 2, sondern 200, 2000 oder 2 Millionen Kopien von sich selbst anfertigt? Vielleicht ist beim langen Flug durchs All irgendwas mit der Programmierung durcheinander gekommen&#8230; Dann h\u00e4tten wir einen maschinellen Heuschreckenschwarm, der unter Umst\u00e4nden ganze Planeten auseinander nimmt, um sich zu reproduzieren.<\/p>\n<p>Und nur weil man einer Maschine sagt, sie solle sich selbst kopieren, muss sie das ja noch lange nicht schaffen. Bei jeder Kopie gibt es kleinste Fehler. Fehler, die sich bei den folgenden Kopien fortpflanzen und immer gr\u00f6\u00dfer werden, bis die Maschine irgendwann nicht mehr funktioniert. Das Problem k\u00f6nnte man nur l\u00f6sen, wenn man die Maschinen auf einem wirklich fundamentalen Level aufbaut. Sie m\u00fcssten sich selbst Atom f\u00fcr Atom replizieren, um Fehler weitestgehend ausschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Aber wie man so was anstellt: Davon haben wir absolut keine Ahnung. Das hei\u00dft nicht, das es unm\u00f6glich ist. Aber es k\u00f6nnte schwer genug sein, so dass die Aliens lieber andere Sachen machen als Von-Neumann-Sonden zu bauen.<\/p>\n<p>In der Science-Fiction ist das Konzept nat\u00fcrlich dankbar aufgegriffen und in allen m\u00f6glichen Variaten behandelt worden. Ob so etwas auch in der Realit\u00e4t m\u00f6glich ist, wird sich zeigen. Entweder dadurch, dass wir selbst eine Von-Neumann-Sonde bauen. Oder wenn doch noch mal eine von ihnen bei uns im Sonnensystem auftauchen sollte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. 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