{"id":28181,"date":"2025-05-02T07:00:05","date_gmt":"2025-05-02T05:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/05\/02\/sternengeschichten-folge-649-der-finsternisflug-der-concorde\/"},"modified":"2025-05-14T17:41:25","modified_gmt":"2025-05-14T15:41:25","slug":"sternengeschichten-folge-649-der-finsternisflug-der-concorde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/05\/02\/sternengeschichten-folge-649-der-finsternisflug-der-concorde\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 649: Der Finsternisflug der Concorde"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\" https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1905105-m-8644361f4e45b9ad0cd44cee0d9c3f50.mp3?source=feed\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/UTQMwRB6iV4\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p> <script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/649-sternengeschichten-folge-649-der-finsternisflug-der-concorde\/embed?context=external&#038;token=6O-5nG_yGD9Evh49sVOcQg\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 649: Der Finsternisflug der Concorde<\/strong><\/p>\n<p>Am 30. Juni 1973 ist das \u00dcberschallflugzeug Concorde zu einem ganz besonderen Flug aufgebrochen. Das Ziel war die Beobachtung eines astronomischen Ph\u00e4nomens und man wollte es auf eine Weise beobachten, wie es noch nie zuvor beobachtet worden war. An diesem Tag hat es einen totale Sonnenfinsternis gegeben. Der Schatten des Mondes, der sich am Vormittag vor die Sonne geschoben hat, ist zuerst im s\u00fcdamerikanischen Guyana auf die Erde getroffen und dann \u00fcber den Atlantik gewandert bevor er \u00fcber Mauretanien, Mali, Niger, Tschad, Sudan, Uganda und Kenia gezogen und schlie\u00dflich \u00fcber dem indischen Ozean wieder verschwunden ist. Am l\u00e4ngsten hat man die Verfinsterung der Sonne in Niger beobachten k\u00f6nnen, dort hat die sogenannte Totalit\u00e4t mehr als sieben Minuten gedauert, was au\u00dferordentlich lange f\u00fcr eine totale Sonnenfinsternis ist. Die n\u00e4chste Totalit\u00e4t, die l\u00e4nger als sieben Minuten dauern wird, werden wir erst wieder im Jahr 2150 beobachten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber trotzdem waren diese sieben Minuten ein paar Leuten nicht lange genug. Im Mai 1972 hat der franz\u00f6sische Astronom Pierre L\u00e9na Kontakt mit Andr\u00e9 Turcat aufgenommen. Denn Turcat war der Pilot, der am 2. M\u00e4rz 1969 das erste Mal die Concorde geflogen hat. Und die Concorde war ein britisch-franz\u00f6sisches Projekt zur Entwicklung eines \u00dcberschallflugzeugs f\u00fcr den Linienverkehr. Damals war dieser Linienverkehr zwar noch nicht aufgenommen worden, aber man hatte schon diverse Testfl\u00fcge absolviert. <\/p>\n<p>Die Idee von L\u00e9na war eigentlich recht simpel: Wir k\u00f6nnen eine Sonnenfinsternis vom Erdboden aus ja nur deswegen so vergleichsweise kurz beobachten, weil sich der Schatten des Mondes so enorm schnell bewegt. Und er bewegt sich deswegen so enorm schnell, weil der Schatten nat\u00fcrlich genau so schnell ist, wie der Mond auf seiner Umlaufbahn um die Erde. Der Mond bewegt sich mit \u00fcber 3500 Kilometer pro Stunde, aber die Erde dreht sich ja auch um ihre Achse und auch das tut sie nicht langsam. Wie schnell sich der Mondschatten jetzt genau bewegt h\u00e4ngt davon, auf welcher geografischen Breite man sich befindet, wie der Pfad des Schattens genau verl\u00e4uft, und so weiter &#8211; aber er ist auf jeden Fall immer sehr schnell; es sind auf jeden Fall immer mehr als 1500 Kilometer pro Stunde. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit einer Concorde liegt aber bei etwas mehr als Mach 2. Also zweifache Schallgeschwindigkeit, was ungef\u00e4hr 2200 Kilometer pro Stunde sind. <\/p>\n<p>Oder anders gesagt: Wenn man eine Concorde in den Pfad der Totalit\u00e4t steuert, kann man quasi mit dem Schatten des Mondes mitfliegen. Vom Flugzeug aus kann man die verdunkelte Sonne sehr viel l\u00e4nger sehen als vom Erdboden aus und hat dann nat\u00fcrlich auch sehr viel mehr Zeit, um wissenschaftliche Messungen anzustellen. <\/p>\n<p>Die Idee war einfach, die Umsetzung aber deutlich schwieriger. Nur weil man eine gute Idee hat, kriegt man nicht einfach so ein \u00dcberschallflugzeug f\u00fcr die Forschung zur Verf\u00fcgung gestellt. Turcat war auf jeden Fall gleich begeistert und hat diese Begeisterung zu seinen Vorgesetzen bei A\u00e9rospatiale getragen, der Fluggesellschaft, die die franz\u00f6sischen Concorde betrieben hat. Dort hat man mal provisorisch zugesagt und sogar noch zugesagt, die Kosten zu \u00fcbernehmen. Immerhin w\u00e4re so ein spezieller Flug ja auch eine gute Werbung f\u00fcr die Concorde&#8230; Aber eine definitive Zusage wollte man erst sp\u00e4ter geben.<\/p>\n<p>Pierre L\u00e9na hat trotzdem schon angefangen, die Sache vorzubereiten. Denn wenn man echte Wissenschaft betreiben will, kann man sich nicht einfach ins Flugzeug setzen und aus dem Fenster schauen. Man braucht Messinstrumente und die m\u00fcssen erstens ins Flugzeug passen, sie m\u00fcssen zweitens die Ersch\u00fctterungen beim Start aushalten und dann m\u00fcssen sie drittens auch noch in der Lage sein, das zu beobachten, was man beobachten will. Und da hat es ein kleines Problem gegeben. Aus Sicht des Flugzeugs auf seinem Weg \u00fcber Afrika hat sich die verfinsterte Sonne im Zenit befunden, also genau dar\u00fcber. Aber ein Flugzeug hat normalerweise keine Fenster in der Decke. Die Fenster sind seitlich, aber von dort aus h\u00e4tte man die Sonnenfinsternis nicht sehen k\u00f6nnen. Also mussten neue Fenster in der Decke installiert werden&#8230;<\/p>\n<p>Pierre L\u00e9na hat auch angefangen, andere Forscher zu diesem speziellen Flug einzuladen. Eine Concorde kann zwar nicht so viele Menschen transportieren wie ein normales Flugzeug, aber wenn nur Andr\u00e9 Turcat und Pierre L\u00e9na mitgeflogen w\u00e4ren, w\u00e4re das schon eine ziemliche Platzverschwendung gewesen. Am Ende wurden Teams vom franz\u00f6sischen Institut f\u00fcr Astrophysik, den amerikanischen Kitt Peak National Observatory und dem Los Alamos National Observatory, der englischen Queen Mary Universit\u00e4t London und der Uni Aberdeen in Schottland eingeladen. Es sollten f\u00fcnf unterschiedliche Experimente durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Pierre L\u00e9na selbst war vor allem an der sogenannten &#8222;F-Korona&#8220; interessiert. Die Korona ist die \u00e4u\u00dferste Atmosph\u00e4renschicht der Sonne, die wir von der Erde aus nur w\u00e4hrend einer Sonnenfinsternis beobachten k\u00f6nnen. Sie ist zwar sehr ausgedehnt, ihre Helligkeit ist aber nicht sehr gro\u00df. Das hei\u00dft, normalerweise wird sie vom Rest des Sonnenlichts \u00fcberstrahlt, nur wenn der Mond den Gro\u00dfteil dieses Lichts abschirmt, k\u00f6nnen wir das Leuchten der Korona sehen. Und die &#8222;F-Korona&#8220; ist der Teil der Korona, der von Staub erzeugt wird, der die Sonne umgibt. Das Sonnenlicht wird am Staub gestreut und aus seiner Analyse kann man dann zum Beispiel R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Herkunft des Staubes ziehen. Der wird unter anderem von Kometen verursacht, die in Sonnenn\u00e4he zerbrechen und je genauer man die Strukturen im Licht der F-Korona versteht, desto mehr k\u00f6nnen wir auch die entsprechenden Prozesse verstehen. An der Queen Mary Universit\u00e4t war man mehr an den innersten Bereichen der Korona interessiert, das Los Alamos National Observatory wollte das Infrarotlicht der Sonnenkorona beobachten, was vom Erdboden aus gar nicht geht, egal wie lange eine Sonnenfinsternis dauert, denn die Infrarotstrahlung aus dem All wird von der Atmosph\u00e4re blockiert und man muss ins All oder zumindest so weit nach oben, wie man mit einem Flugzeug kommt, wenn man sie beobachten will. Das Kitt Peak National Observatory wollte sich die Chromosph\u00e4re der Sonne anschauen, eine weitere der \u00e4u\u00dferen Atmosph\u00e4renschichten, und herausfinden, wie sich die verschiedenen Bereiche dieser Schicht unterscheiden. Und die Uni Aberdeen hat sich das diffuse Leuchten des Himmels angesehen, das entsteht, wenn die Atome der Luft durch die Energie der Sonne angeregt werden und dann Strahlung abgeben. Was sie dann nat\u00fcrlich auf eine andere Art tun als vorher, wenn eine Sonnenfinsternis stattfindet. <\/p>\n<p>Jede Menge Arbeit also und keine Zeit, um den Flug zu genie\u00dfen. Aber w\u00fcrde der \u00fcberhaupt stattfinden! Ja, w\u00fcrde er! Die Zusage der Fluggesellschaft kam zwar erst im Februar 1973, aber zum Gl\u00fcck war alles gut vorbereitet. Die umgebaute Concorde 001, also genau der Prototyp mit dem Turcat den ersten Flug einer Concorce \u00fcberhaupt absolviert hat, stand bereit und um exakt 10:08 Ortszeit ging der Flug los, von Las Palmas auf Gran Canaria. Am Steuer sa\u00dfen Andr\u00e9 Turcat und sein Kopilot Jean Dabo und \u00fcber Mauretanien, bei einer Flugh\u00f6he von \u00fcber 17 Kilometern und mit einer Geschwindigkeit von knapp \u00fcber Mach 2 traf man auf den Schatten des Mondes. Die Experimente starteten und alle waren besch\u00e4ftigt bis die Concorde im Tschad landete. Dazwischen hat sich das Flugzeug 74 Minuten lang im Schatten des Mondes befunden, es war die l\u00e4ngste Sonnenfinsternis die irgendjemand bis dahin beobachten konnte. <\/p>\n<p>Und hat sich das alles gelohnt. Na ja. Die Ergebnisse der Experimente sind in wissenschaftlichen Fachzeitschriften ver\u00f6ffentlicht worden. Aber sie haben keinen sonderlich gro\u00dfen Einfluss auf die astronomische Forschung gehabt. Es ist nichts revolution\u00e4res entdeckt worden, nichts, was die Wissenschaft in eine dramatisch neue oder \u00fcberraschende Richtung gebracht hat. Pierre L\u00e9na hat das sp\u00e4ter so zusammengefasst: &#8222;[Die Experimente] spielten ihre Rolle im normalen Fortschreiten des wissenschaftlichen Wissens, aber es muss gesagt werden, dass es keine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ergebnisse gab. Alle f\u00fcnf Experimente waren erfolgreich, aber keines von ihnen revolutionierte unser Verst\u00e4ndnis der Korona&#8220;. <\/p>\n<p>Tja. Aber Wissenschaft kann halt nicht immer alles \u00fcber den Haufen werfen. Es war eine spektakul\u00e4re Expedition und die Menschen an Bord haben die Sonne l\u00e4nger verfinstert gesehen als alle anderen zuvor. Aber wenn es diesen Finsternisflug der Concorde nicht gegegen h\u00e4tte, h\u00e4tte die Wissenschaft vermutlich genau so weiterfunktioniert wie sie es mit den Experimenten getan hat. Aber wie gesagt: So ist Wissenschaft; man wei\u00df vorher nicht was rauskommt und deswegen muss man es probieren.<\/p>\n<p>Die Verfolgung der Sonnenfinsternis im Juni 1973 mit einer Concorde war einzigartig. Und sie wird einzigartig bleiben. Abgesehen davon, dass die Concorde seit dem Jahr 2003 nicht mehr fliegt, wird mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit auch kein anderes \u00dcberschallflugzeug mehr zur Beobachtung einer Sonnenfinsternis eingesetzt werden. Zumindest nicht aus wissenschaftlichen Gr\u00fcnden. Von der Erde aus haben wir mehr oder weniger alles erforscht, was sich w\u00e4hrend einer Sonnenfinsternis sinnvollerweise erforschen l\u00e4sst. Um Informationen \u00fcber die Korona und der anderen \u00e4u\u00dferen Schichten der Sonnenatmosph\u00e4re zu gewinnen haben wir mittlerweile andere M\u00f6glichkeiten. 1995 flog zum Beispiel das Weltraumteleskop SOHO ins All. Diese Mission der Europ\u00e4ischen Weltraumagentur ist explizit daf\u00fcr gemacht, die Sonne und vor allem ihre Korona zu messen und das jederzeit, nicht nur wenn eine Finsternis stattfindet. Wir haben jede Menge andere Teleskope im All, die die Sonne im Blick haben. Und wenn es hier auf der Erde wieder eine Sonnenfinsternis zu sehen gibt, m\u00fcssen wir uns nicht um Wissenschaft k\u00fcmmern, sondern k\u00f6nnen dieses Naturschauspiel einfach nur genie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. 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