{"id":28169,"date":"2025-03-21T07:00:32","date_gmt":"2025-03-21T06:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/03\/21\/sternengeschichten-folge-643-der-meteorit-neuschwanstein\/"},"modified":"2025-05-14T17:41:19","modified_gmt":"2025-05-14T15:41:19","slug":"sternengeschichten-folge-643-der-meteorit-neuschwanstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/03\/21\/sternengeschichten-folge-643-der-meteorit-neuschwanstein\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 643: Der Meteorit Neuschwanstein"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1832061-m-23661b34c8b2cc366ff3b2b547c9dead.mp3?source=feed\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/LDl2aU_4P6U\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/643-sternengeschichten-folge-643-der-meteorit-neuschwanstein\/embed?context=external&#038;token=EbbbXqcgsLcaL3FHAnGv9w\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 643: Der Meteorit Neuschwanstein<\/strong><\/p>\n<p>Das Schloss Neuschwanstein in Bayern ist eine der ber\u00fchmtesten Sehensw\u00fcrdigkeiten Deutschlands; \u00fcber eine Million Menschen pro Jahr schauen sich das von K\u00f6nig Ludwig II. gebaute &#8222;M\u00e4rchenschloss&#8220;, wie es auch oft genannt wird, an &#8211; was den Tourismus freut, die Leute, die direkt dort im Ostallg\u00e4u leben aber nicht ganz so sehr. Aber das hier ist ja kein Tourismus- oder Tourismuskritik-Podcast, sondern einer \u00fcber Astronomie. Und deswegen geht es nicht um das Schloss, sondern um den Meteoriten, der das Schloss fast zerst\u00f6rt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ok, das war jetzt ein wenig \u00fcbertrieben. Aber es ist nicht v\u00f6llig falsch. Am 6. April 2002 ist ein Meteorit aus dem Weltall in der N\u00e4he von Schloss Neuschwanstein aufgeschlagen und es w\u00e4re nicht v\u00f6llig unm\u00f6glich gewesen, dass er das Schloss getroffen h\u00e4tte. Aber fangen wir am besten im Weltraum an. Von dort stammt der Brocken und er war an diesem Tag auf Kollisionskurs mit der Erde. Gegen halb elf Uhr Abends war er weit genug in die Atmosph\u00e4re eingedrungen, um zu leuchten zu beginnen. Oder korrekterweise gesagt: Nicht der Meteorit hat geleuchtet. Aber weil er mit fast 21 Kilometer pro Sekunde in die Atmosph\u00e4re eingetreten ist, hat er bei seinem rasanten Flug durch die Luftschichten die Luftmolek\u00fcle angeregt und zum Leuchten gebracht. Die Lichtspur, die er dann \u00fcber den Himmel gezogen hat, hat in Innsbruck begonnen, da war der Meteorit noch 85 Kilometer \u00fcber dem Boden. Der Brocken hat da vermutlich ein Gewicht von 300 Kilogramm gehabt. Der Meteorit ist weiter von Tirol in Richtung Bayern geflogen, \u00fcber Garmisch-Partenkirchen war er nur noch 21 Kilometer vom Boden entfernt und hat heller als der Vollmond geleuchtet. Ungef\u00e4hr zu diesem Zeitpunkt hat er auch die Luftreibung nicht mehr ausgehalten und ist in kleinere Bruchst\u00fccke zerplatzt. Ab da befand sich der Meteorit in der sogenannten &#8222;Dunkelflugphase&#8220;, wo er sich durch die Atmosph\u00e4re bewegt, ohne die Luft zum Leuchten zu bringen. Daf\u00fcr waren die Brocken jetzt auch zu langsam, sie waren nur noch wenig mehr als 2 Kilometer pro Sekunde drauf. Ein paar Sekunden sp\u00e4ter waren sie auch langsamer als die Schallgeschwindigkeit und sind nur noch im freien Fall zum Boden gefallen. Dort, in der N\u00e4he von Schloss Neuschwanstein, sind sie dann mit circa 250 km\/h aufgeschlagen. Und in dieser letzten Phase des Falls, wenn die Brocken die untersten Schichten der Atmosph\u00e4re durchqueren, spielt auch der Wind eine Rolle. Der war an diesem Abend nicht schwach und hat genau von Neuschwanstein kommend in Richtung \u00d6sterreich geweht &#8211; also dem Meteorit entgegen. Das bedeutet, dass die fallenden Brocken am Ende ihres Flugs durch den Wind entgegen ihrer Flugrichtung abgelenkt worden sind. Ansonsten w\u00e4ren sie noch n\u00e4her an das Schloss Neuschwanstein heran geflogen und auch wenn es enorm unwahrscheinlich ist, w\u00e4re es nicht unm\u00f6glich gewesen, dass sie das ber\u00fchmte Bauwerk getroffen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Haben sie aber nicht! Und das haben auch jede Menge Menschen gesehen. Denn die extrem helle Lichterscheinung ist nat\u00fcrlich nicht unbeobachtet geblieben. \u00dcberall in Bayern haben Leute bei der Polizei und bei den Zeitungen angerufen, um das unerwartete Licht am Himmel zu melden. Und nicht nur Menschen haben den Fall des Meteoriten beobachtet, sondern auch die wissenschaftlichen Kameras des Europ\u00e4ischen Feuerkugelnetzwerks. Das ist genau f\u00fcr solche Situationen da: An unterschiedlichen Stationen \u00fcberall in Europa beobachten Kameras Nacht f\u00fcr Nacht den gesamten Himmel; auf der Suche nach den Leuchtspuren von Meteoriten. Wenn mehrere Stationen die selbe Leuchtspur aufzeichnen, kann man daraus dann die genaue Flugbahn rekonstruieren. Das ist einerseits wichtig, wenn man wissen m\u00f6chte, wo eventuelle Bruchst\u00fccke auf der Erde gelandet sind. Und andereseits relevant, weil man aus der Flugbahn auch rekonstruieren kann, auf welcher Bahn sich das Objekt vorher um die Sonne bewegt hat.<\/p>\n<p>Aber bleiben wir vorerst noch auf der Erde. Feuerkugelnetz-Stationen in Deutschland, der Tschechischen Republik und in \u00d6sterreich konnten den Fall beobachten und so herausfinden, dass Bruchst\u00fccke irgendwo im Grenzgebiet zwischen Deutschland und \u00d6sterreich, bei F\u00fcssen und Garmisch-Partenkirchen gelandet sein m\u00fcssten. Das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt hat sich dann auch gleich auf die Suche gemacht. Beziehungsweise nicht ganz gleich, denn im April ist es in den bayrischen Bergen noch k\u00fchl und \u00fcberall lag Schnee. Erst im Mai waren die Bedingungen geeignet f\u00fcr eine Suche, die aber dann ohne Erfolg aufgegeben werden musste. <\/p>\n<p>Nicht aufgegeben haben Nadin Bukow und Thomas Grau. F\u00fcr das Paar aus Brandenburg war die Astronomie nur ein Hobby, die Suche nach dem Meteorit haben sie aber durchaus ernst genommen und am 14. Juli 2002 waren sie erfolgreich. Knapp vor der \u00f6sterreichischen Grenze, an der Westflanke des Ochsen\u00e4lpeleskopfs haben sie ein 1,7 Kilogramm schweres Fragment des Meteoriten entdeckt. Ein St\u00fcckchen weiter n\u00f6rdlich sind am 27. Mai 2003 dann zwei weitere Hobby-Meteoritensucher f\u00fcndig geworden. Ihr Fragment war 1,6 Kilogramm schwer und ist ein paar Zentimeter tief im Waldboden gesteckt. Das dritte und gr\u00f6\u00dfte Fundst\u00fcck ist dann am 29. Juni 2003 entdeckt worden. Der deutsche Physiker Karl Wimmer hatte eigenen Computersimulationen durchgef\u00fchrt um den wahrscheinlichsten Ort zu ermitteln und ist dann schlie\u00dflich auf der \u00f6sterreichischen Seite der Grenze f\u00fcndig geworden. Dieses Fragment hat 2,8 Kilogramm und mehr St\u00fccke des Meteoriten hat man nicht mehr entdeckt. <\/p>\n<p>Und was hat man mit diesen Brocken aus dem Weltall gemacht? Zuerst einmal darum gestritten. Denn wem geh\u00f6rt so ein Meteorit, wenn man ihn einfach so am Boden findet? Ich will jetzt gar nicht damit anfangen, die ganzen Gesetze im Detail zu erkl\u00e4ren, vor allem weil sich da ja auch immer wieder etwas \u00e4ndert. Aber prinzipiell ist es einmal relevant, ob so ein Meteorit auf \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen oder privaten Gel\u00e4nden gefunden wird. Bei Neuschwanstein ist der Fund auf \u00f6ffentlichen Gel\u00e4nde passiert und deswegen geh\u00f6rt der Meteorit dann nicht dem Staat allein, sondern auch zum Teil der Person, die ihn gefunden hat. Es sei denn, es handelt sich um einen Schatz, denn dann hat der Staat Anspruch darauf. Im Fall des ersten Fragments hat Bayern die Sache aber einfach durch Geld gel\u00f6st. Nadin Bukow und Thomas Grau haben Geld bekommen und Bayern den Meteoriten, der seitdem im Rieskrater-Museum in N\u00f6rdlingen besichtigt werden kann. Und ein Meteorit reicht eigentlich aus, hat sich Bayern wohl gedacht, denn als dann das zweite Fragment gefunden worden ist, wollte der Freistaat kein Geld mehr daf\u00fcr ausgeben. Die beiden Finder wollten ihr St\u00fcck Meteorit aber auch nicht einfach so hergeben. Also ist er dann tats\u00e4chlich in zwei H\u00e4lften geschnitten worden. Eine H\u00e4lfte ist an den Staat gegangen und die wird seitdem in der Mineralogischen Staatssammlung M\u00fcnchen erforscht. Die andere H\u00e4lfte haben die beiden Finder in noch kleinere St\u00fccke geteilt und die dann an diverse Museen und private Sammlungen verkauft.<\/p>\n<p>Richtig spannend ist es dann beim gr\u00f6\u00dften Fragment des Meteoriten geworden. Der ist ja in \u00d6sterreich gelandet, auf dem Gebiet der Gemeinde Reutte. Und die wollte das Ding auch haben! Der Finder wollte es aber nicht hergeben. Also ist die Sache vor Gericht gelandet. Das musste entscheiden, ob es sich bei dem Meteorit um einen Schatz, einen Zuwachs oder einen herrenlosen Gegenstand handelt. Ein Schatz ist es nicht, hat der Richter dann gesagt, denn ein Schatz muss l\u00e4ngere Zeit im Verborgenen liegen, was der Meteorit nicht getan hat. Es ist auch kein Zuwachs, also sowas wie die Fr\u00fcchte eines Baums oder die B\u00e4ume eines Waldes, an dem die Gemeinde dann automatisch Anspruch hat. Der Meteorit ist, hat das Gericht entschieden, ein herrenloser Gegenstand, der der Person geh\u00f6rt, die sie findet. Das hat die Gemeinde Reutte nicht so toll gefunden, hat sich aber am Ende damit abfinden m\u00fcssen, nur eine Ausgleichszahlung zu bekommen. Das gr\u00f6\u00dfte Fragment des Meteoriten geh\u00f6rt weiterhin Karl Wimmer, dem Finder.<\/p>\n<p>Aber zumindest aus den St\u00fccken, die der Wissenschaft zug\u00e4nglich sind, hat man ein paar sehr interessante Sachen herausfinden k\u00f6nnen. Aus der Analyse der Flugbahn konnte man berechnen, auf welcher Bahn sich das Objekt zuvor um die Sonne bewegen hat m\u00fcssen. Und diese Bahn ist der von zwei anderen Meteoriten ziemlich \u00e4hnlich. Einerseit dem P\u0159ibram-Meteoriten, der am 7. April 1959 in der damaligen Tschechoslowakei gefallen ist. Und andereseits dem Bene\u0161ov-Meteorit, der am 7. Mai 1991 \u00fcber Tschechien niedergegangen ist. Es liegt also nahe, dass alle drei Objekte Teil des selben Asteroids gewesen sind. Aber die chemischen Analysen zeigen ein anderes Bild. Neuschwanstein ist ein Entstatit-Chondrit, eine sehr seltene Gruppe von Gesteinsmeteoriten. P\u0159ibram dagegen ist ein gew\u00f6hnlicher Chondrit, ein stinknormaler Gesteinsmeteorit quasi. Und bei Bene\u0161ov ist die Sache unklar, da hat man unterschiedliche Fragmente gefunden. Interessant ist auch das &#8222;Bestrahlungsalter&#8220;. Ich gehe jetzt nicht auf die Details ein, aber man kann die Radioaktivit\u00e4t der diversen chemischen Elemente des Meteoriten messen und daraus bestimmen, wie lange der Brocken durchs All geflogen ist und dabei der kosmischen Strahlung ausgesetzt war. Bei Neuschwanstein waren das 46 Millionen Jahre, bei P\u0159ibram 17 Millionen Jahre und bei Bene\u0161ov hat man keine klaren Daten bekommen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Also haben die drei doch nichts miteinander zu tun? Vielleicht doch &#8211; denn im Jahr 2022 hat man sich das noch einmal genauer angesehen. In der Zwischenzeit ist n\u00e4mlich der Asteroid 2008 TC3 auf der Erde eingeschlagen, ich hab in Folge 427 der Sternengeschichten ausf\u00fchrlich davon erz\u00e4hlt. Das war der erste Fall, wo man die Bahn des Asteroid schon kannte, bevor man wusste, dass er einschlagen wird und wo man dann auch tats\u00e4chlich Meteoriten finden konnte. Und man hat bei ihrer Analyse festgestellt, dass die Fragmente tats\u00e4chlich unterschiedliche chemische Zusammensetzungen und ein unterschiedliches Bestrahlungsalter hatten. Das passt zum Bild der &#8222;fliegenden Ger\u00f6llhaufen&#8220;: Wir gehen heute davon aus, dass viele Asteroiden keine massiven Gesteinsbrocken sind, sondern eher lose Ansammlungen aus gro\u00dfen und kleinen Fragmenten. Entstanden sind sie vielleicht durch Kollisionen von anderen Asteroiden, wo sich die Bruchst\u00fccke dann vermischt und den Ger\u00f6llhaufen gebildet haben. Unterschiedliche Teile davon waren unterschiedlich lange der kosmischen Strahlung ausgesetzt und sind dann zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgebrochen, bevor sie sich auf den Weg zur Erde gemacht haben.<\/p>\n<p>Wir haben sogar ein paar Kandidaten f\u00fcr den Ger\u00f6llhaufen, vom dem Neuschwanstein &#038; Co stammen k\u00f6nnten. Vielleicht ist es der im Jahr 1987 entdeckte Asteroid Mithra. Seine Umlaufbahn passt zu den Meteoriten und wir wissen zwar noch nicht viel \u00fcber den circa 1,8 Kilometer gro\u00dfen Brocken, aber wir wissen, dass er der Erde immer wieder mal vergleichsweise nahe kommt &#8211; und dass es sich h\u00f6chstwahrscheinlich um einen contact binary handelt. Also einen Asteroid, der eigentlich aus zwei Teilen besteht, die aber nur lose Kontakt haben und nur schwach durch Gravitation aneinander gebunden sind. Also genau so eine Art fliegender Ger\u00f6llhaufen, wie er zu Neuschwanstein, P\u0159ibram und Bene\u0161ov passen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Mit letzter Sicherheit werden wir wohl erst rausfinden, wo Neuschwanstein her kommt, wenn wir eine Raumsonde zu Mithra schicken, und vor Ort nachsehen. Bis dahin m\u00fcssen wir die Fragmente hier auf der Erde erforschen. Und wer mal in der N\u00e4he von N\u00f6rdlingen in Bayern vorbei kommt, kann gerne dort im Rieskrater-Museum vorbei schauen. Da gibt es nicht nur jede Menge interessante Infos \u00fcber Asteroiden und Asteroideneinschl\u00e4ge, sondern auch das zuerst gefundene Fragment des Neuschwanstein-Meteoriten zu besichtigen. Das ist auch viel spannender als ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert und man muss sich das Museum auch nicht mit so absurd vielen Touristen teilen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. Sternengeschichten Folge 643: Der Meteorit Neuschwanstein Das Schloss Neuschwanstein in Bayern [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":27447,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,767],"tags":[705,200,1889,1916,18,17129,17133,17134,5870,17128,36,17132,17126,17124,10761,17130,17131,12877,17125,195,13886,17127,172],"class_list":["post-28169","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","category-sternengeschichten","tag-2008-tc3","tag-asteroid","tag-asteroideneinschlag","tag-astrodicticum","tag-astronomie","tag-benesov-meteorit","tag-bestrahlungsalter","tag-europaeisches-feuerkugelnetzwerk","tag-gesetze","tag-karl-wimmer","tag-meteorit","tag-mithra","tag-nadin-bukow","tag-neuschwanstein","tag-noerdlingen","tag-pribram-meteorit","tag-rieskrater-museum","tag-schatz","tag-schloss-neuschwanstein","tag-sterne","tag-sternengeschichten","tag-thomas-grau","tag-universum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28169"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28170,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28169\/revisions\/28170"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27447"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}