{"id":28151,"date":"2025-01-17T05:00:13","date_gmt":"2025-01-17T04:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/01\/17\/sternengeschichten-folge-634-die-saeulen-der-schoepfung\/"},"modified":"2025-05-14T17:41:10","modified_gmt":"2025-05-14T15:41:10","slug":"sternengeschichten-folge-634-die-saeulen-der-schoepfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2025\/01\/17\/sternengeschichten-folge-634-die-saeulen-der-schoepfung\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 634: Die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1752467-m-18f32084913da3b253ba0231c59888e8.mp3?source=feed\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/P5qNKyGXpB0\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>][<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/634-sternengeschichten-folge-634-die-saulen-der-schopfung\/embed?context=external&#038;token=pl6E-sLlyVp4A7EClHor2Q\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 634: Die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; klingt ein bisschen nach Religion. Und tats\u00e4chlich stammt der Begriff aus einer Predigt, die der britische Pastor Charles Haddon Spurgeon im Jahr 1857 gehalten hat. Ich will in dieser Folge aber nicht \u00fcber Religion reden, sondern nat\u00fcrlich von Astronomie. Um &#8222;Sch\u00f6pfung&#8220; wird es aber trotzdem gehen. Als &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; oder auf englisch als die &#8222;Pillars of Creation&#8220; wird einerseits ein astronomisches Bild bezeichnet und andererseits auch das Objekt, das auf dem Bild zu sehen ist. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr dieses Bild alle schon einmal gesehen habt. Es ist eines der bekanntesten astronomischen Bilder, das weit \u00fcber die reine Wissenschaft hinaus popul\u00e4r geworden ist. Ihr k\u00f6nnt gerne den Podcast kurz pausieren und nachsehen, wie die &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; aussehen und dann werdet ihr wahrscheinlich sofort sagen &#8222;Ah, ja &#8211; das Ding!&#8220;<\/p>\n<p>Also: Um was geht es? Die &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; sind circa 7000 Lichtjahre weit von der Erde entfernt und befinden sich im &#8222;Adlernebel&#8220;. Das ist ein sogenannter &#8222;Emissionsnebel&#8220;, also eine gro\u00dfe Wolke aus Gas, zwischen den Sternen, die vom Licht der Sterne zum Leuchten angeregt wird. Und es gibt dort deswegen Sterne, deren Licht die Wolke zum Leuchten anregen kann, weil solche Wolken genau die Orte sind, wo aus dem interstellaren Gas neue Sterne entstehen. Der Adlernebel ist ungef\u00e4hr 20 Lichtjahre gro\u00df und die Sterne, die dort leuchten sind vergleichsweise jung, nur ein paar hunderttausend Jahre alt. <\/p>\n<p>Den Adlernebel hat man schon im Jahr 1745 entdeckt; der Schweizer Astronom Jean-Philippe de Ch\u00e9seaux hat ihn damals beobachtet. Unabh\u00e4ngig von ihm hat ihn auch der franz\u00f6sische Astronom Charles Messier als Objekt Nummer 16 in seinen ber\u00fchmten Messier-Katalog aufgenommen, weswegen der Adlernebel auch die Bezeichnung M16 tr\u00e4gt. Von den &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; hat man damals aber noch nichts gewusst. Den ersten Hinweis darauf hat der amerikanische Astronom John Charles Duncan gefunden, als er den Adlernebel im Jah 1920 beobachtet und dabei seltsame, dunkle Strukturen entdeckt hat. Weil sie so komisch &#8222;schlauchartig&#8220; ausgesehen haben, hat man sie &#8222;Elefantenr\u00fcssel&#8220; genannt. Wirklich im Detail hat man sie aber erst sehen k\u00f6nnen, als im Jahr 1995 das Hubble-Weltraumteleskop diese Region im Weltall fotografiert hat. Und dann war die Astronomie und der Rest wirklich enorm beeindruckt, was da zu sehen war. Ich mache es aber ein wenig spannend, und wir schauen uns jetzt erstmal an, wie das Bild zustande gekommen ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr diese Aufnahme waren die amerikanischen Astronomen Jeff Hester und Paul Scowen und das, was das Weltraumteleskop zur Erde geschickt hat, war auf den ersten Blick nicht sonderlich beeindruckend. Ein schwarzer Blob vor einem grauen Hintergrund, mit jeder Menge wei\u00dfer &#8222;Kratzer&#8220; \u00fcberall am Bild verteilt. Aber so ist das in der Astronomie immer; die Rohdaten die man bei einer Beobachtung bekommt, sehen selten so beeindruckend aus, wie die Bilder, die man daraus erstellen kann. Die ganzen &#8222;Kratzer&#8220; sind zum Beispiel die Spuren, die die kosmische Strahlung auf den Detektoren eines Teleskops hinterl\u00e4sst. Die kann man aber leicht durch entsprechende Bildbearbeitung entfernen. Dann hat man einen schwarzen Blob ohne Kratzer und er ist deswegen schwarz, weil die digitalen Kameras ja keine Farben aufnehmen k\u00f6nnen. Sie messen einfach nur die Intensit\u00e4t der Strahlung und fertig. Wenn man Farben haben will, muss man sich ein wenig mehr anstrengen. <\/p>\n<p>Schauen wir daf\u00fcr noch einmal zur\u00fcck zum Adlernebel. Ich habe zu Beginn gesagt, dass das eine Gaswolke ist, die zum Leuchten angeregt wird. Im Detail funktioniert das so: Bestimmte Atome &#8211; zum Beispiel Sauerstoff &#8211; k\u00f6nnen angeregt werden, wenn vom Sternenlicht der Umgebung genug Energie \u00fcbertragen wird. Solche angeregten Atome geben diese Energie aber schnell wieder ab, und zwar in Form von Licht bei einer ganz konkreten Wellenl\u00e4nge, die sich je nach Art des Atoms unterscheidet. Deswegen leuchten diese Emissionsnebel auch so bunt: Jede Art von Atomen, die sich dort befinden, senden ihr eigenes Licht aus. Bei der Beobachtung kann man jetzt bestimmte Filter verwenden, die nur Licht mit der Wellenl\u00e4nge eines dieser Atome durchlassen und das dann sp\u00e4ter passend farblich darstellen. Im Fall des Hubble-Teleskops und des Adlernebels hat man drei unterschiedliche Filter verwendet. Einer hat das Licht der Wasserstoffatome durchgelassen, einer das von Schwefelatomen und einer das von Sauerstoff. Entsprechend der Farben dieses Lichts hat man das Wasserstoffbild in Gr\u00fcnt\u00f6nen, das Schwefelbild in r\u00f6tlicher Farbe und das Sauerstoffbild in Blau eingef\u00e4rbt und alle drei zu einem einzigen Bild kombiniert. So ist das fertige Bild der &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; entstanden und ich sage der Vollst\u00e4ndigkeit halber noch dazu, warum auf diesem Bild die obere rechte Ecke komplett schwarz ist: Das liegt daran, dass man nur drei der vier Kameras von Hubble verwendet konnte, weil eine mit einer zu geringen Aufl\u00f6sung gearbeitet hat.<\/p>\n<p>So. Jetzt haben wir ein fertiges Bild. Darauf zu sehen ist ein Weltraum, der gr\u00fcn\/bl\u00e4ulich leuchtet, mit ein paar r\u00f6tlich scheinenden Sternen. Dominiert wird das Bild aber von drei  dunklen S\u00e4ulen, die sich dramatisch in die H\u00f6he recken. An ihren R\u00e4ndern leuchten sie hell, dazwischen sind sie rot-braun bis tiefschwarz. Ihre Form ist komplex: die h\u00f6chste S\u00e4ule, ganz links im Bild t\u00fcrmt sich aus unterschiedlichen Wolken nach oben und hat jede Menge Ausw\u00fcchse an ihren Seiten. Die S\u00e4ule in der Mitte hat viel glattere Konturen, ist viel dunkler und die kleinste S\u00e4ule ganz rechts scheint sich irgendwie am unteren Ende aufzul\u00f6sen, so als w\u00fcrde sie gerade dabei sein, ins Weltall davon zu fliegen.<\/p>\n<p>Das sind die &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; und dieser Name klingt nicht nur viel sch\u00f6ner als &#8222;Elefantenr\u00fcssel&#8220; sondern ist auch gar nicht so \u00fcbertrieben. Was man dort sieht, ist tats\u00e4chlich Sch\u00f6pfung: Dort entstehen neue Sterne &#8211; das hat man auch vorher schon gewusst. Aber die &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; haben dieses Prozess in einem Detailreichtum gezeigt, den man bis dahin nicht gekannt hat. Die S\u00e4ulen sind einige Lichtjahre lang; sie erheben sich wie Stalaktiten in einer H\u00f6hle aus dichten Wolken, die vor allem aus Wasserstoff entstehen. In ihnen ist der Wassertoff dicht genug, damit daraus Sterne entstehen k\u00f6nnen. Auch das war bekannt. Was man in den S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung aber erstmals gesehen hat, waren &#8222;verdunstende gasf\u00f6rmige Globulen&#8220;, auf englisch &#8222;evaporating gaseous globules&#8220; oder abgek\u00fcrzt EGGs. Und vermutlich hat es irgendwer lustig gefunden, dass da EGGs, also &#8222;Eier&#8220; im Adlernebel sind, aber wir gehen jetzt nicht weiter auf den Humor (oder den Mangel davon) in der Wissenschaft ein. Diese EGGs kann man sich als sehr dichte Taschen aus Wasserstoffgas vorstellen. Darin entstehen Sterne, aber wir kriegen davon nicht viel mit, weil wir nicht durch das Gas und den Staub hindurch sehen k\u00f6nnen. Wenn jetzt aber in der N\u00e4he junge und hei\u00dfe Sterne existieren, dann schicken die auch sehr viel energiereiche Ultraviolettstrahlung ins All. Die kann das Gas der EGGs quasi verdampfen, das nennt man &#8222;Photoevaporation&#8220;. Anders gesagt: Die Strahlung heizt das Gas auf, die Teilchen bewegen sich schneller als vorher und str\u00f6men von den S\u00e4ulen hinaus ins All. \u00dcbrig bleibt nur der innere Kern der EGGs, die dichtesten Regionen aus Gas, in deren Inneren die Sterne dabei sind, zu entstehen. <\/p>\n<p>Schaut man sich die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung ganz genau an, dann sieht man jede Menge dieser EGGs. Manche davon befinden sich an den Spitzen der aus den S\u00e4ulen hinauswachsenden kleinen, fingerartigen Strukturen. Manchen haben sich schon abgel\u00f6st und schweben neben den S\u00e4ulen im All. Diese Stadien der Sternentwicklung konnte man so detailliert vorher noch nicht beobachten. Und es ist ein wichtiges Stadium: Je mehr Gas durch die UV-Strahlung evaporiert wird, desto weniger kann zur Sternentstehung beitragen. Oder anders gesagt: Je schneller die EGGs vom Rest der Gaswolken in den S\u00e4ulen getrennt werden, desto weniger Masse k\u00f6nnen sie haben. <\/p>\n<p>Aber woher wissen wir eigentlich, dass da so viel UV-Strahlung ist? Daf\u00fcr ist der Schwefel gut. Ich habe vorhin gesagt, dass das Bild mit Filtern gemacht worden ist, die das Licht von Wasserstoff-, Sauerstoff- und Schwefelatomen durchlassen. Und der Schwefel scheint da irgendwie nicht ins Bild zu passen. Wasserstoff ist klar; das ist der Hauptbestandteil der interstellaren Wolken und der Sterne und eigentlich des ganzen Universums. Nat\u00fcrlich ist der auch dort zu finden. Sauerstoff ist auch noch nachvollziehbar; dieses Element wird im Inneren von Sternen durch Kernfusion erzeugt und nach ihrem Ende \u00fcberall im All verteilt. Das selbe gilt aber auch f\u00fcr den Schwefel. Und Schwefel kann in der Astronomie als Indikator f\u00fcr UV-Strahlung verwendet werden. Die sehr starke UV-Strahlung junger Sterne kann den Schwefel auf ganz charakteristische Art anregen, was Licht mit einer ganz charakteristischen Wellenl\u00e4nge verursacht. Deswegen sieht man die Sterne die sich auf dem Bild der S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung befinden, ja auch r\u00f6tlich leuchten, aber das Schwefellicht ist vor allem wichtig, wenn man die Photoevaporation nachvollziehen will. \u00dcberall dort, wo viel UV-Strahlung auf die Gaswolken trifft, ist auch Schwefel und der f\u00e4ngt an, auf seine typische Weise zu leuchten. Wenn man dieses Licht gezielt beobachtet, kann man herausfinden, wie intensiv die UV-Strahlung wirklich ist und wie effektiv das Gas der S\u00e4ulen dadurch verdampft wird.<\/p>\n<p>Die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung sind also nicht nur Orte, wo wir direkt bei der Entstehung von etwas Neuem zusehen k\u00f6nnen. Die S\u00e4ulen l\u00f6sen sich auf; die Photoevaporation geht immer weiter. Das Gas kann auch durch Supernova-Explosionen in der Umgebung regelrecht weggepustet werden, was den Vorgang beschleunigt. Im Jahr 2007 hat man einige Hinweise gefunden, dass das vielleicht sogar schon passiert ist. Diese Beobachtungen sind aber umstritten, nicht umstritten ist, dass die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung verschwinden werden. Das kann ein paar hunderttausend Jahre dauern oder ein paar hunderttausend Jahre mehr. Aber auch nicht recht viel l\u00e4nger &#8211; was aber trotzdem immer noch genug Zeit f\u00fcr uns ist, die S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung zu erforschen.<\/p>\n<p>Dem ersten Bild aus dem Jahr 1995 sind nat\u00fcrlich noch viele weitere gefolgt. Das Hubble-Teleskop hat selbst mit seiner sp\u00e4ter verbesserten Optik im Jahr 2015 nochmal hingeschaut. Das neuere James-Webb-Weltraumteleskop hat im Jahr 2022 ein Bild aufgenommen, das noch sehr viel mehr Details zeigt. Jedes Bild ist auf seine eigene Art wissenschaftlich wertvoll und wundersch\u00f6n. Die &#8222;S\u00e4ulen der Sch\u00f6pfung&#8220; sind das beste Beispiel daf\u00fcr, wie sich Astronomie und \u00c4sthetik, Physik und Philosophie, Sterne und Spiritualit\u00e4t verbinden. Die Erkenntnisse der Naturwissenschaft treffen auf die Erhabenheit des Universums. 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