{"id":28098,"date":"2024-09-13T06:00:08","date_gmt":"2024-09-13T04:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/09\/13\/sternengeschichten-folge-616-verschwundene-sterne\/"},"modified":"2025-05-14T17:40:46","modified_gmt":"2025-05-14T15:40:46","slug":"sternengeschichten-folge-616-verschwundene-sterne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/09\/13\/sternengeschichten-folge-616-verschwundene-sterne\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 616: Verschwundene Sterne"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1566542-m-d9f36acc03f5d08185f652473ab66f85.mp3?source=feed\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/38-90IafK-k\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>][<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/616-sternengeschichten-folge-616-verschwundene-sterne\/embed?context=external&#038;token=QVoMULF5TId8IHlMPRd69g\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 616: Verschwundene Sterne<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen den 1950er und den 2020er Jahren sind ein paar tausend Sterne vom Himmel verschwunden. Das klingt mysteri\u00f6s. Das ist auch ein wenig mysteri\u00f6s, wie wir in dieser Folge h\u00f6ren werden. Aber um zu verstehen, was daran mysteri\u00f6s ist, muss ich zuerst einmal erkl\u00e4ren, worum es hier eigentlich geht. <\/p>\n<p>Ein verschwindender Stern ist erstmal kein R\u00e4tsel. Wir wissen, dass Sterne nicht ewig existieren k\u00f6nnen. Wenn der Wasserstoff durch die Kernfusion in ihrem Inneren aufgebraucht ist, k\u00f6nnen sie nicht mehr so leuchten wie sie das Millionen oder Milliarden Jahre lang getan haben. Was dann passiert, habe ich hier schon oft erz\u00e4hlt. Je nach Masse des Sterns wird daraus entweder ein wei\u00dfer Zwerg, ein Objekt so gro\u00df wie die Erde in dem keine Kernfusion mehr stattfindet. Oder aber es gibt eine Supernova-Explosion und \u00fcbrig bleibt vom Stern nur noch ein schwarzes Loch oder ein Neutronenstern.<\/p>\n<p>Dann ist der Stern zwar kein Stern mehr in dem Sinne, wie wir &#8222;Stern&#8220; definieren. Es handelt sich nicht mehr um ein Objekt, in dem f\u00fcr eine relevant lange Zeit durch Kernfusion Wasserstoff in Helium umgewandelt wird. Aber das, was aus dem Stern geworden ist, ist nicht unsichtbar. Wei\u00dfe Zwerge sind zwar klein, aber sind immer noch enorm hei\u00df und leuchten entsprechend. Wir k\u00f6nnen sie beobachten und haben sie auch beobachtet. Eine Supernova-Explosion geh\u00f6rt zu den hellsten Ereignissen im Universum, die kann man definitiv beobachten und wenn ein Neutronenstern \u00fcbrig bleibt, ist der zwar vergleichsweise schwer zu sehen, aber auch das haben wir schon geschafft. Gut, ein schwarzes Loch kann man tats\u00e4chlich nicht sehen, zumindest nicht direkt. Aber die Supernova-Explosion die davor stattfindet, h\u00e4tten wir eben nicht verpasst. Wenn zwischen 1950 und jetzt ein Stern also verschwindet, ohne das wir eine Supernova gesehen haben und auch keinen wei\u00dfen Zwerg oder \u00e4hnliches sehen k\u00f6nnen, dann ist das durchaus etwas, was man sich genauer ansehen kann.<\/p>\n<p>Im Jahr 2020 hat sich das Projekt VASCO gegr\u00fcndet, unter der Leitung der schwedischen Astronomin Beatriz Villarroel, zusammen mit diversen Forscherinnen und Forschern aus Schweden und Spanien. &#8222;VASCO&#8220; steht f\u00fcr &#8222;Vanishing and Appearing Sources during a Century of Observations&#8220;, auf deutsch &#8222;Verschwundene und aufgetauchte Quellen w\u00e4hrend eines Jahrhunderts an Beobachtungen&#8220;. Es geht dabei darum, alte Aufnahmen des Himmels mit neuen zu vergleichen und nach Unterschieden zu suchen. Das klingt einfach, ist aber am Ende doch ziemlich kompliziert.<\/p>\n<p>Beim VASCO-Projekt hat man mit dem Palomar Observatory Sky Survey, kurz &#8222;POSS&#8220; begonnen. Das ist eine Himmelsdurchmusterung die zwischen 1948 und 1958 an der Palomar-Sternwarte in Kalifornien durchgef\u00fchrt wurde. Warum man solche Durchmusterungen macht, habe ich ja schon in den Folgen 370 und 441 ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt. Aber es ist ja auch nicht schwer zu verstehen, warum man sich die M\u00fche macht, und einfach mal alles fotografiert, was man am Himmel sehen kann. Genau so wie wir Landkarten brauchen, brauchen wir auch m\u00f6glichst gute Himmelskarten, wenn wir irgendwas in der Astronomie erreichen wollen. POSS hat den n\u00f6rdlichen Himmel komplett abgedeckt und daf\u00fcr insgesamt 936 Fotoplatten belichten m\u00fcssen. Digitale Aufnahmen gab es damals nat\u00fcrlich noch nicht. Heute aber schon und weil Durchmusterungen des Himmels so enorm wichtig f\u00fcr die Astronomie sind, haben wir sie immer wieder gemacht und mit immer besseren Instrumenten. <\/p>\n<p>2019 wurde die Pan-STARRS DR2 Datenbank ver\u00f6ffentlicht, die immerhin schon 10 Milliarden Eintr\u00e4ge enth\u00e4lt. Nicht alles davon sind Sterne und es gibt diverse zus\u00e4tzliche Informationen. Aber es sind auf jeden Fall mehr und bessere Informationen enthalten als im alten POSS-Katalog. Und im 2022 ver\u00f6ffentlichten Gaia DR3 Katalog, der mit dem Weltraumteleskop GAIA erstellt wurde, finden sich tats\u00e4chlich 1,8 Milliarden Sterne, mehr als in jedem anderen Katalog zuvor. Diese drei Kataloge wurden im VASCO-Projekt abgeglichen. Und man kann sich vorstellen, dass das keine einfache Aufgabe ist. Das muss automatisiert werden und man muss nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigen, dass zwischen den Aufnahmen fr\u00fcher und heute ein paar Jahrzehnte vergangen sind; man muss die Koordinatenangaben entsprechend umrechnen; muss ber\u00fccksichtigen dass man es im einen Fall mit analogen Fotografien zu tun hat und in den anderen mit digitalen Daten, und so weiter. Man muss auch ber\u00fccksichtigen, dass sich Sterne bewegen. Nicht so viel, dass es auf den Bildern gro\u00df auff\u00e4llt, aber wenn man genau sein will &#8211; und das will man hier &#8211; dann muss man das beachten und darf nicht nur an der exakt selben Stelle des Himmels suchen. All das und noch viel mehr haben die Forscherinnen und Forscher entsprechend in automatische Such- und Abgleichprogramme eingebaut. Und nach einer ersten Analyse wurden immerhin 298.165 Objekte entdeckt, die im alten POSS-Katalog vorhanden waren, in den neuen aber nicht. Das sind ziemlich viele, aber nachdem man noch zus\u00e4tzliche Daten aus weiteren Katalogen verwendet hat, konnte man die Zahl auf 9395 reduzieren. Fast 10.000 Sterne, die in den 1950er Jahren fotografiert wurden, waren in den modernen Katalogen nicht mehr zu finden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_37070\" aria-describedby=\"caption-attachment-37070\" style=\"width: 473px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/vasco1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/vasco1.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"473\" class=\"size-full wp-image-37070\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-37070\" class=\"wp-caption-text\">Sterne verschwinden? (<a href=\"https:\/\/iopscience.iop.org\/article\/10.3847\/1538-3881\/ab570f#ajab570ff11\">Bild: Villaroel et al, 2019<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Fast 10.000 verschwundene Sterne sind eine Menge. Im n\u00e4chsten Schritt wurde also geschaut, ob es sich vielleicht bei manchen nicht um Sterne handelt, sondern um Asteroiden. Bei solchen Durchmusterungen geht es ja vor allem darum, m\u00f6glichst viele und gute Bilder des Himmels zu machen. Die Zeit, all die Millionen Lichtpunkte auch im Detail zu analysieren hat man da nicht. Es kann also gut sein, dass ein paar der Lichtpunkte aus den alten Katalogen in Wahrheit Asteroiden unseres Sonnensystems waren, die sich dann nat\u00fcrlich weiterbewegt haben und in den neuen Datenbanken nicht mehr zu finden sind. Aber auch das kann man entsprechend pr\u00fcfen und dieser Prozess hat die Zahl der verschwundenen Objekte auf 9206 reduziert. <\/p>\n<p>Eine weitere Pr\u00fcfung der Daten hat sich mit der Ver\u00e4nderlichkeit besch\u00e4ftigt. Wie gut eine Durchmusterung ist, h\u00e4ngt ja auch von der Genauigkeit des Teleskops ab, mit dem sie gemacht wird. Es gibt jede Menge Sterne, die ihre Helligkeit periodisch ver\u00e4ndern, wie ich in den Folgen 64 und 65 ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt habe. Wenn ein Stern zum Zeitpunkt der Aufnahme in den 1950er Jahren gerade hell genug war, um fotografiert zu werden und bei den modernen Durchmusterungen aber gerade in einer dunkleren Phase, dann kann es so aussehen, als w\u00e4re er verschwunden. Das war nach Abgleich diverser Datenbanken bei 35 der verschwundenen Objekten der Fall, es bleiben aber immer noch 9171 \u00fcbrig. <\/p>\n<p>Und dann gibt es ja noch die &#8222;Artefakte&#8220;. Damit ist nichts au\u00dferirdisches gemeint, sondern schlicht alle m\u00f6glichen Bildfehler, optischen Fehler, Kratzer auf den alten Fotoplatten, Fehler die beim Digitalisieren der Daten gemacht wurden, und so weiter. Diese Pr\u00fcfung war sehr effektiv und hat die Zahl der verschwundenen Sterne auf 5579 reduziert. <\/p>\n<p>Wer sich jetzt fragt: Wie ist das mit Satelliten? Die k\u00f6nnten ja auch auf einer alten Aufnahme drauf sein und auf einer neueren nicht. Prinzipiell ja. Aber der erste Satellit &#8211; Sputnik &#8211; wurde von uns erst 1957 gestartet und da war der \u00fcberwiegende Teil der Aufnahmen des Palomar Observatory Sky Survey schon fertig. <\/p>\n<p>Eine letzte Pr\u00fcfung hat dann noch nach Sternen geschaut, die sich deutlich schneller bewegen als \u00fcblich und die sich in der Zeit zwischen den alten und neuen Durchmusterung \u00fcberdurchschnittlich weit bewegt haben und dadurch von den automatischen Programmen nicht als derselbe Stern erkannt worden sind. Am Ende sind noch 5399 verschwundene Sterne \u00fcbrig geblieben.<\/p>\n<p>Und die sind das tats\u00e4chliche R\u00e4tsel. Bei diesen 5399 Objekten gab es keine simple M\u00f6glichkeit, zu erkl\u00e4ren, warum sie auf den alten Bildern zu sehen sind, auf den neuen aber nicht. Aber es gibt nat\u00fcrlich ein paar komplexere M\u00f6glichkeiten. Es k\u00f6nnte sich um &#8222;Dunkle Supernovae&#8220; handeln &#8211; davon habe ich in Folge 544 ausf\u00fchrlich gesprochen. Also um Sterne, die so massereich sind, dass sie quasi direkt zu einem schwarzen Loch kollabieren. Sie haben gar keine Chance, bei einer Supernova hell zu explodieren. Wir wissen, dass es sowas theoretisch geben kann, aber auch, das so etwas sehr, sehr selten sein muss. Mehr als 5000 solcher dunklen Supernovae in den letzten Jahrzehnten: Das ist definitiv zu viel. <\/p>\n<p>Es kann auch sein, dass der Gravitationslinseneffekt verantwortlich ist. Masse kr\u00fcmmt den Raum und Licht folgt der Raumkr\u00fcmmung. Wenn zum Beispiel von uns aus gesehen eine ferne Galaxie und ein n\u00e4herer Stern genau hintereinander stehen, kann das Licht der Galaxie so gekr\u00fcmmt werden, dass uns die Galaxie deutlich heller erscheint als sie ist. Wenn sich der Stern &#8211; die Gravitationslinse &#8211; dann ein kleines St\u00fcckcken bewegt hat, ist alles wieder normal und die Galaxie verblasst. So was gibt es, sowas haben wir schon beobachtet &#8211; aber so etwas erkennen wir normalerweise auch.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/N9p-r2OiHVg?si=MONc5umYuFqOkzhD\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Was ist mit Aliens? Die sind nat\u00fcrlich auch als Erkl\u00e4rung angef\u00fchrt werden. Ja, theoretisch kann man sowas wie eine Dyson-Sph\u00e4re bauen, eine H\u00fclle um einen Stern herum, um dessen gesamte Energie zu nutzen. Und wenn ich &#8222;theoretisch&#8220; sage, dann meine ich, dass wir uns sowas vorstellen k\u00f6nnen, nicht, dass wir auch ann\u00e4hernd in der Lage dazu w\u00e4ren. Und abgesehen davon, dass so eine Dyson-Sph\u00e4re auch nicht unsichtbar ist, w\u00e4re es schon ein wenig \u00fcberraschend, wenn da gleich ein paar tausend von den Dingern in den letzten Jahrzehnten fertiggestellt worden w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Am wahrscheinlichsten ist es, dass es sich bei den &#8222;verschwundenen&#8220; Sternen um Sterne handelt, die sehr stark ver\u00e4nderlich sind. Also Sterne, die damals gerade extrem hell waren und sp\u00e4ter extrem dunkel. Es gibt ja wirklich viele Sterne da drau\u00dfen und wir wissen bei den allermeisten von ihnen kaum Details, weil wir schlicht und einfach nicht alle im Detail erforschen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen also davon ausgehen, dass die verschwundenen Sterne in Wahrheit gar nicht verschwunden sind. Sondern ihre Helligkeit st\u00e4rker ver\u00e4ndern oder sich schneller bewegen also wir das mitgekriegt haben. Was nicht bedeuten soll, dass das ganze VASCO-Projekt Zeitverschwendung ist. Ganz im Gegenteil: Gerade wenn wir etwas wirklich neues entdecken wollen, m\u00fcssen wir solche gro\u00dfangelegten Datenvergleiche durchf\u00fchren. Irgendwann wird vielleicht einmal ein Stern verschwinden, bei dem wir das WIRKLICH nicht mehr erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, und dann wird es spannend werden&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/142dc08218144b3698255c3e59635554\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook][Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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