{"id":27967,"date":"2024-03-29T07:00:42","date_gmt":"2024-03-29T06:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/03\/29\/sternengeschichten-folge-592-killersatelliten-und-weltraumwaffen\/"},"modified":"2025-05-14T17:39:39","modified_gmt":"2025-05-14T15:39:39","slug":"sternengeschichten-folge-592-killersatelliten-und-weltraumwaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/03\/29\/sternengeschichten-folge-592-killersatelliten-und-weltraumwaffen\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 592: Killersatelliten und Weltraumwaffen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1399936-m-0a446e841422777d8492a441644d6968.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/HBJWI7bGtF0\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>][<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/592-sternengeschichten-folge-592-killersatelliten-und-weltraumwaffen\/embed?context=external&#038;token=cKpsXKmIisFTz0ccekEEtg\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 592: Weltraumwaffen und Killersatelliten<\/strong><\/p>\n<p>Der Satellit Fengyun-1C flog am 10. Mai 1999 ins Weltall. Der Name bedeutet so viel wie &#8222;Sturm und Wolken&#8220; und passte zur Aufgabe des wissenschaftlichen Instruments: N\u00e4mlich das Wetter zu beobachten. Das hat der Satellit auch getan, bis er am 11. Januar 2007 zerst\u00f6rt worden ist. Nicht aus Versehen, es war ein geplanter Angriff. Eine Rakete, die von der Erde aus ins All geschossen wurde, traf den Satelliten und hat ihn komplett vernichtet. Nach der Kollision gab es nur noch eine gro\u00dfe Tr\u00fcmmerwolke aus \u00fcber 40.000 gr\u00f6\u00dferen und Millionen kleinerer Bruchst\u00fccke. Die absichtliche Zerst\u00f6rung von Fengyun-1C war allerdings kein kriegerischer Akt. Der chinesische Satellit wurde von China selbst zerst\u00f6rt, um ihre Antisatellitenraketen testen zu k\u00f6nnen. Aber allein die Tatsache, dass es so etwas wie Antisatellitenraketen gibt und das ihre dramatische Wirkung von China so \u00f6ffentlich demonstriert worden ist, zeigt, dass Krieg auch im Weltall nicht ignoriert werden kann.<\/p>\n<p>Es ist traurig, dass auch dieser Bereich nicht von der menschlichen Gewalt verschont bleibt. Aber auch nicht \u00fcberraschend. Wir sind Menschen und wir bleiben Menschen, auch wenn wir ins Weltall fliegen. Und seit es uns Menschen gibt, f\u00fchren wir Krieg gegeneinander. Wir scheinen nicht in der Lage zu sein, friedlich miteinander leben zu k\u00f6nnen. Und auch die Wissenschaft kann sich da nicht entziehen. Kriege waren immer schon Treiber f\u00fcr wissenschaftliche Entwicklungen. Nehmen wir nur den zweiten Weltkrieg: Die Radartechik war ein direktes Resultat der Forschung, die f\u00fcr Kriegszwecke durchgef\u00fchrt worden ist. Auch Computer und Flugzeuge wurden w\u00e4hrend des Krieges massiv weiter entwickelt. Und nat\u00fcrlich auch die Raumfahrt selbst. Die deutschen Pioniere der Raketentechnik bauten die ersten richtigen Raketen nicht f\u00fcr die Forschung, sondern als Waffen. Und als Deutschland den Krieg verloren hatte, wurden die Raketentechnik und die Ingenieure von den USA und der UdSSR \u00fcbernommen, um dort die jeweiligen Raumfahrtprogramme zu entwickeln. Es soll hier aber nicht um die Geschichte der Raumfahrt im zweiten Weltkrieg gehen, das w\u00e4re au\u00dferdem ein zu umfangreiches Thema f\u00fcr einen Podcast. Ich wollte nur die Verkn\u00fcpfungen zwischen Technik und Krieg betonen, damit klar ist, dass sich das nicht so einfach trennen l\u00e4sst. Das gilt auch f\u00fcr die &#8222;reine&#8220; Wissenschaft: Als gut 400 Jahre fr\u00fcher Menschen wie Galileo Galilei, Johannes Kepler oder Isaac Newton dar\u00fcber nachgedacht haben, wie und warum sich die Himmelsk\u00f6rper bewegen, da ist es ihnen nur darum gegangen, das Universum besser zu verstehen. Aber wenn damals nicht die Grundlagen der Mechanik entwickelt worden w\u00e4ren und man nicht angefangen h\u00e4tte, die Gravitation zu verstehen, dann h\u00e4tte man sp\u00e4ter auch keine Raketen ins All schicken k\u00f6nnen. Raketen, die einerseits wissenschaftliche Instrumente transportieren k\u00f6nnen, die unser Verst\u00e4ndnis der Welt verbessern. Oder Bomben tragen und uns\u00e4gliches Leid anrichten k\u00f6nnen. Was wir mit dem Wissen anstellen, das wir erlangen, liegt an uns selbst. Und so wie es aussieht, schaffen wir es leider nicht, das Wissen nur zum Wohl der Menschheit einsetzen. Das kann man schrecklich finden und das soll man auch. Aber man kann es nicht ignorieren. Und deswegen geht es in der heutigen Folge der Sternengeschichten um Killersatelliten.<\/p>\n<p>Beziehungsweise um Krieg im Weltall. Der findet statt, wenn auch ganz anders, als wir das aus den Science-Fiction-Filmen gew\u00f6hnt sind. Es gibt keine gigantischen Raumschlachten, in denen sich Raumschiffe mit Lasern, Phasern oder Photonentorpedos beschie\u00dfen; keine waghalsigen Flugman\u00f6ver und all das andere, eher unwissenschaftliche, Standard-Gek\u00e4mpfe aus den Hollywood-Filmen. Trotzdem ist der Weltraum nat\u00fcrlich auch ein Ort, der f\u00fcr die Kriegsf\u00fchrung wichtig geworden ist. Nicht als Kampfschauplatz, noch nicht &#8211; beziehungsweise nur sehr sporadisch, wie wir noch sehen werden. Aber als strategische Position, die es zu besetzen gilt. Seit wir in der Lage sind, Satelliten ins All zu schicken, schicken wir auch Satelliten ins All, deren Aufgabe die Spionage ist. Der Blick von oben liefert Hinweise \u00fcber Truppenbewegungen, die Stationierung von Waffen, usw. Per Satellitenkommunikatin lassen sich Truppen zielgenau steuern, Eins\u00e4tze in Echtzeit auch aus gro\u00dfer Ferne verfolgen. Aber in diesen F\u00e4llen dient der Weltraum eben nur als strategische Plattform, die Vorteile bei der Kriegsf\u00fchrung auf der Erde bringen kann. Nat\u00fcrlich und leider gibt es aber auch \u00dcberlegungen, direkt im All oder vom All aus zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_36874\" aria-describedby=\"caption-attachment-36874\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/ASAT_missile_launch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ASAT_missile_launch-773x1024-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"848\" class=\"size-large wp-image-36874\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36874\" class=\"wp-caption-text\">Test einer Antisatelliten-Rakete (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:ASAT_missile_launch.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Killersatelliten sind dabei nur eine von mehreren M\u00f6glichkeiten, andere Satelliten zu zerst\u00f6ren. Das, was China bei der Zerst\u00f6rung von Fengyun-1C eingesetzt hat, war eine Antisatellitenrakete, die von der Erde aus ins All zielgenau auf einen Satelliten geschossen werden. Das kann entweder direkt vom Boden aus passieren, oder aber auch von hoch fliegenden Kampfjets. Erste Tests solcher Raketen gab es in den USA schon seit den 1950er Jahren, im Gegensatz zu China hat man dabei aber nie etwas im Weltall auch tats\u00e4chlich zerst\u00f6rt. Zumindest bis zum 21. Februar 2008. Da wurde der Satellit USA 193, vermutlich ein ehemaliger Spionagesatellit der Vereinigten Staaten durch eine Rakete zerst\u00f6rt, die von einem amerikanischen Kriegsschiff aus gestartet wurde. Der Satellit enthielt noch circa 500 Kilogram Hydrazin, eine extrem gef\u00e4hrliche Chemikalie, die oft als Treibstoff f\u00fcr die Steuerraketen bei Satelliten eingesetzt wird. Der Satellit selbst wurde 2006 ins All geschossen, funktionierte aber nicht. Seine Bahn konnte nicht kontrolliert werden und 2008 drohte er, auf die Erde zu st\u00fcrzen. Beziehungsweise in der Atmosph\u00e4re zu vergl\u00fchen. Weil das Hydrazin mittlerweile gefroren gewesen sein d\u00fcrfte und der Eisblock den Wiedereintritt in der Atmosph\u00e4re \u00fcberstehen und am Boden f\u00fcr Schaden Sorgen k\u00f6nnte, entschlossen sich die USA, den Satellit lieber abzuschie\u00dfen. Dass die Aktion irgendwas mit der kurz zuvor stattgefundenen Demonstration der chinesischen Antisatellitenwaffe zu tun haben k\u00f6nnte, haben offizielle Stellen dementiert.<\/p>\n<p>So oder so: China und die USA hatten sich jedenfalls gegenseitig gezeigt, dass sie in der Lage waren, Satelliten von der Erde aus zu zerst\u00f6ren. In der Sowjetunion hat man sich dagegen schon fr\u00fch darauf konzentriert, Raumfahrzeuge zu bauen, die andere Raumfahrzeuge angreifen k\u00f6nnen. In den 1960er baute man Istrebitel Sputnikow, was so viel wie &#8222;Satellitenzerst\u00f6rer&#8220; hei\u00dft, also Satelliten, die im All andere Satelliten zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Was dabei wirklich getest wurde und wie erfolgreich, ist heute schwer herauszufinden. Die Raumstation Saljut 3, die von Juni 1974 bis Januar 1975 die Erde umkreiste, soll zum Beispiel mit einer Maschinenkanone ausgestattet gewesen sein, die kurz vor dem Wiedereintritt der Raumstation in die Erdatmosph\u00e4re auch getest worden sein soll. Aber auch das will offiziell niemand best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Was wir definitiv wissen: Am 15. November 2021 wurde der Satellit Kosmos-1408 von einer russischen Anti-Satellitenwaffe zerst\u00f6rt. Der ehemalige Spionagesatellit wurde von einer Rakete zerst\u00f6rt, die von der Erde aus abgeschossen wurde &#8211; womit jetzt alle drei gro\u00dfen Raumfahrtnationen demonstriert hatten, dass sie zu sowas in der Lage sind. Und erwartungsgem\u00e4\u00df haben sich die jeweils anderen L\u00e4nder \u00fcber die Zerst\u00f6rung der Satelliten des dritten Landes aufgeregt. Vor allem wegen des Weltraumm\u00fclls: Als China als erstes Land einen eigenen Satelliten abgeschossen hat, beschwerte sich etwa die USA sehr \u00fcber die vielen Tr\u00fcmmer, die jetzt eine Gefahr f\u00fcr die Raumfahrt darstellen. Genau so haben sich China und Russland dann \u00fcber den amerikanischen Abschuss beschwert, wegen des Weltraumm\u00fclls und so weiter. Das alle nur \u00fcber den Weltraumm\u00fcll der anderen meckern, mag l\u00e4cherlich erscheinen. Die Tatsache selbst ist aber durchaus bedenklich: Ein Bruchst\u00fcck des chinesischen Satelliten ist 2013 zum Beispiel tats\u00e4chlich mit einem anderen Satelliten kollidiert. Die Tr\u00fcmmerwolke von der Zerst\u00f6rung des russischen Satelliten bedrohte sogar die Internationale Raumstation. Die sieben Menschen, die damals gerade an Bord waren, mussten sicherheitshalber in die Raumkapseln \u00fcbersiedeln, um im Fall einer katastrophalen Kollision schnell zur Erde fl\u00fcchten zu k\u00f6nnen. Passiert ist zum Gl\u00fcck nichts, aber die Station musste ein paar Ausweichman\u00f6ver fliegen. Die Tr\u00fcmmer des russischen und amerikanischen Satelliten sind dann ziemlich bald in der Atmosp\u00e4re vergl\u00fcht und stellen keine Gefahr mehr dar. Aber die chinesische Tr\u00fcmmerwolke kann immer noch \u00c4rger machen. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36875\" aria-describedby=\"caption-attachment-36875\" style=\"width: 544px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DASATsCoOrbitalSpaceLaser.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DASATsCoOrbitalSpaceLaser.jpg\" alt=\"\" width=\"544\" height=\"500\" class=\"size-full wp-image-36875\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36875\" class=\"wp-caption-text\">Russische Killersatelliten (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:DASATsCoOrbitalSpaceLaser.jpg\">Fantasiebild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Geht man nach den diversen Pl\u00e4nen und Tests der Milit\u00e4rs, k\u00f6nnte im Weltall noch viel mehr passieren. Man k\u00f6nnte Satelliten mit gigantischen Lasern abschie\u00dfen, oder ganz gezielt Weltraumschrott in der Bahn eines anderen Satelliten aussetzen. Oder anstatt von der Erde aus den Weltraum anzugreifen, ginge es auch umgekehrt: Man k\u00f6nnte von Satelliten aus Objekte auf die Erde werfen. Das m\u00fcssen dann nicht einmal irgendwelche Bomben sein. Es reicht schon ein sehr kompaktes Objekt, zum Beispiel ein Stab aus Wolfram. Dieses Metall hat einen extrem hohen Schmelzpunkt, w\u00fcrde den Wiedereintritt durch die Atmosph\u00e4re \u00fcberstehen und allein die hohe Geschwindigkeit des Einschlags dieser Metallstangen w\u00fcrde enorme Zerst\u00f6rung anrichten.<\/p>\n<p>Bis jetzt haben die Nationen im Weltall nur ihre eigenen Satelliten zerst\u00f6rt. Und wir k\u00f6nnen hoffen, dass es auch so bleibt. Angesichts der Geschichte der Menschheit ist diese Hoffnung vielleicht naiv. Aber wenn wir nicht wenigstens darauf hoffen, dass wir uns irgendwann \u00e4ndern; wenn wir nicht hoffen, dass zumindest der Weltraum von unserer menschlichen Zerst\u00f6rungswut frei bleibt: Dann haben wir nicht nur keine Chance, sondern es auch nicht anders verdient. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/2acc1a0dde274e2a93ba26d62648c726\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook][Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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