{"id":27896,"date":"2024-01-26T07:00:34","date_gmt":"2024-01-26T06:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/01\/26\/sternengeschichten-folge-583-begraben-im-weltall\/"},"modified":"2025-05-14T17:34:57","modified_gmt":"2025-05-14T15:34:57","slug":"sternengeschichten-folge-583-begraben-im-weltall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2024\/01\/26\/sternengeschichten-folge-583-begraben-im-weltall\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 583: Begraben im Weltall"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1341368-m-98eec2950fa555a6838024de69e5daf0.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/WvhPOyp2CNU\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>][<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/583-sternengeschichten-folge-583-begraben-im-weltall\/embed?context=external&#038;token=JQQjt3KmzDJfixvIp-GOmg\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 583: Begraben im Weltall<\/strong><\/p>\n<p>Heute reden wir bei den Sternengeschichten \u00fcber den Tod. Nicht \u00fcber den Tod von Sternen, oder den Tod von Galaxien oder den Tod des Universums. Sondern tats\u00e4chlich \u00fcber den Tod von uns Menschen. Das ist kein erfreuliches Thema, aber wir sind alle lebendig und wir m\u00fcssen alle sterben. Daran l\u00e4sst sich nichts \u00e4ndern. Und wenn man gestorben ist, wird man normalerweise auf die eine oder andere Art bestattet. In Europa findet das ebenso normalerweise auf einem Friedhof statt. Aber es gibt auch die M\u00f6glichkeit, sich im Weltraum bestatten zu lassen und davon m\u00f6chte ich heute erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Weltraumbestattung muss man nicht im Weltraum sterben. Es sind ja leider schon Menschen im All verstorben. Zum Beispiel die Crew der Sojus 11, am 30. Juni 1971, achdem die Kapsel von der sowjetischen Raumstation Saljut 1 abgedockt hat, um zur\u00fcck zur Erde zu fliegen. Dabei kam es aber zu einer ungeplanten \u00d6ffnung eines Ventils und die Luft entwich aus der Kapsel. Die drei Kosmonauten, Georgi Timofejewitsch Dobrowolski, Wiktor Iwanowitsch Pazajew und Wladislaw Nikolajewitsch Wolkow konnten nach der Landung nur noch tot geborgen werden. Auch die Besatzungen der Space Shuttles Challenger und Columbia starben 1986 beziehungsweise 2003, als die Raumschiffe nach dem Start beziehungsweise bei der Columbia beim Wiedereintritt explodierten. Man kann dar\u00fcber diskutieren, ob diese Menschen tats\u00e4chlich IM All gestorben sind oder in der Atmosph\u00e4re der Erde. Direkt im All, also zum Beispiel auf der Internationalen Raumstation ist bis jetzt tats\u00e4chlich noch niemand zu Tode gekommen. So oder so sind all die tragischen Todesf\u00e4lle so abgelaufen, dass die K\u00f6rper der Verstorbenen oder zumindest \u00dcberreste davon auf der Erde geborgen und bestattet werden konnten.<\/p>\n<p>Bei der Weltraumbestattung geht es um etwas anderes. Es geht darum, dass die sterblichen \u00dcberreste von Verstorbenen von der Erde ins Weltall transportiert werden. Die Idee, so etwas zu tun, ist nicht neu, aber auch noch nicht so wahnsinnig alt. Einer der ersten, der sich dar\u00fcber Gedanken gemacht hat, war vermutlich der amerikanische Science-Fiction-Autor Neil R.Jones. 1931 ver\u00f6ffentlichte er eine Kurzgeschichte mit dem Titel &#8222;The Jameson-Satellit&#8220; die auf deutsch auch unter dem Titel &#8222;Das Zeitmausoleum&#8220; erschienen ist. Es geht darin um einen Professor Jameson, der seinen K\u00f6rper nach seinem Tod unbedingt auf ewig erhalten m\u00f6chte. Mummifizierung wie bei den alten \u00c4gyptern ist ihm zu wenig, deswegen hat er daf\u00fcr gesorgt, dass sein K\u00f6rper in einem Raumschiff in eine Umlaufbahn geschossen wird, um dort auf ewig die Erde umkreist. Oder zumindest so lange, wie die Erde existiert. Nat\u00fcrlich bleibt das nicht so, es ist ja eine Science-Fiction-Geschichte, und deswegen kommen nach 40 Millionen Jahren ein paar Aliens vorbei und erwecken Professor Jameson wieder zum Leben, was f\u00fcr ihn der Start f\u00fcr jede Menge Abenteuer im Weltall ist.<\/p>\n<p>Aber sieht man mal davon ab, dass auch ein K\u00f6rper in einem Erdsatellit vermutlich keine 40 Millionen Jahre \u00fcberstehen w\u00fcrde &#8211; immerhin sind Umlaufbahnen in der N\u00e4he der Erde nicht beliebig lange stabil, um nur ein Problem zu nennen &#8211; sieht man davon ab, dann w\u00fcrde man bei einer echten Weltraumbestattung auch ganz anders vorgehen. Es ist teuer, etwas ins All zu bringen. Egal ob die Nutzlast aus wissenschaftlichen Instrumenten besteht oder aus Leichen: Jedes Kilogramm das man von der Erde ins All bringt, kostet viel Geld. Deswegen wird bei einer Weltraumbestattung auch nur die Asche einer verstorbenen Person transportiert und auch nur ein Teil davon. Eingeschlossen in einer kleinen Kapsel reist die Asche ins All und wird dann entweder dort ausgesetzt und bleibt dort, bis sie irgendwann in der Erdatmosph\u00e4re vergl\u00fcht. Oder es handelt sich um einen Suborbitalflug, wo die Raketen quasi in einem hohen Bogen nur kurz die Grenze zum Weltraum \u00fcberschreitet und dann wieder, mitsamt der Asche, auf der Erde landet. Sowas wird dann auch meistens als &#8222;Memorial flight&#8220; und nicht als &#8222;Bestattung&#8220; bezeichnet. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36798\" aria-describedby=\"caption-attachment-36798\" style=\"width: 699px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Columbia_180_Turn_and_Burn_-_GPN-2000-001875.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Columbia_180_Turn_and_Burn_-_GPN-2000-001875.jpg\" alt=\"\" width=\"699\" height=\"1024\" class=\"size-full wp-image-36798\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36798\" class=\"wp-caption-text\">Shuttle Columbia beim Start der STS-52-Mission (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Columbia_180_Turn_and_Burn_-_GPN-2000-001875.jpg\">Bild: NASA, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>So oder so: Das erste, was man vielleicht eine Weltraumbestattung nennen k\u00f6nnte, fand am 22. Oktober 1992 statt. Da hob das Space Shuttle Columbia im Rahmen der STS-52-Mission ab. Das eigentliche Ziel war es, den Satelliten LAGEOS-2 auszusetzen, der die Geologie der Erde erforschen sollte und materialwissenschaftliche Forschung an Bord des Shuttles durchzuf\u00fchren. Mit an Bord des Shuttles war aber auch ein wenig der Asche des im Jahr zuvor verstorbenen Autors und Produzent Gene Roddenberry, der ja unter anderem die Fernsehserie &#8222;Star Trek&#8220; geschaffen hat. Diese Asche landete aber auch wieder mit dem Shuttle auf der Erde.<\/p>\n<p>Die erste echte Weltraumbestattung wurde am 21. April 1997 durchgef\u00fchrt und zwar von der Firma &#8222;Celestis&#8220;, die sich auf genau so etwas spezialisiert hat. Damals waren 24 winzige Urnen mit jeweils ein paar Gramm Asche an der oberen Stufe einer Pegasus-Rakete angebracht. Diese Raketen werden von einem Flugzeug in die obere Atmosph\u00e4re gebracht und von dort gestartet. Der Flug im April 1997 startete von den kanarischen Inseln und sollte den spanischen Satelliten Minisat 01 ins All bringen, was auch geklappt hat. Ebenso wie der Transport der Asche der 24 verstorbenen Menschen ins All. Sie blieben, mit der Oberstufe der Rakete, dort auf einer Umlaufbahn, bis sie im Jahr 2002 beim Wiedereintritt in die Erdatmosph\u00e4re vergl\u00fcht sind. Eine der Kapseln enthielt die Asche von Gene Roddenberry, der so noch zu einer echten Weltraumbestattung gekommen ist. Ebenfalls an Bord des ersten Begr\u00e4bnisfluges war unter anderem die Asche von Gerard K. O&#8217;Neill, ein amerikanischer Raumfahrtpionier, der unter anderem viel am Bau von Raumstationen geforscht hat, die Asche des Raketentechnikers Krafft Ehricke und die Asche von Timothy Leary, dem Psycholgen, der unter anderem deswegen bekannt wurde, weil er sich f\u00fcr den medizinischen Einsatz von Drogen wie LSD ausgesprochen hat. <\/p>\n<p>Seit damals gab es jede Menge solcher Begr\u00e4bnisfl\u00fcge, bei denen hunderte Mini-Urnen ins All gebracht worden sind. Unter anderem war da auch die Asche des Schauspielers James Doohan dabei, der als &#8222;Scotty&#8220; in der Serie Star Trek bekannt wurde und 2007 von der Firma Celestis nach oben gebeamt wurde, wenn man so will. <\/p>\n<p>Einen ganz besonderen Begr\u00e4bnisflug unternahm die Asche von Eugene Shoemaker. Der Geologe und Astronom war ma\u00dfgeblich daran beteiligt, dass wir in der Mitte des letzten Jahrhunderts herausgefunden haben, das Asteroiden auch heute noch auf der Erde einschlagen; hat die Geologie des Monds erforscht und die Astronauten der Apollo-Missionen auf ihre Arbeit dort vorbereitet und w\u00e4re eigentlich auch selbst ein hei\u00dfer Kandidat f\u00fcr einen Mondflug gewesen, wenn er aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht aus der Ausbildung ausscheiden h\u00e4tte m\u00fcssen. Nach seinem Tod im Jahr 1997 wurde ein Teil seiner Asche an Bord der NASA-Sonde Lunar Prospector zuerst in eine Mondumlaufbahn gebracht. Nachdem die Sonde dort ihre Arbeit bei der Vermessung des Mondes und des Nachweises von Wasser im Mondgestein erledigt hatte, hat man die Mission am 31. Juli 1999 mit einem gezielten Einschlag von Lunar Prospector in der N\u00e4he des S\u00fcdpols des Mondes beendet. Eugene Shoemaker war damit also der erste, der tats\u00e4chlich &#8211; zumindest zum Teil &#8211; auf einem anderen Himmelsk\u00f6rper bestattet wurde. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36799\" aria-describedby=\"caption-attachment-36799\" style=\"width: 766px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Clyde_W._Tombaugh.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Clyde_W._Tombaugh.jpeg\" alt=\"\" width=\"766\" height=\"1000\" class=\"size-full wp-image-36799\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36799\" class=\"wp-caption-text\">Clyde Tombaugh (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Clyde_W._Tombaugh.jpeg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein weiterer besonderer Fall ist Clyde Tombaugh. Der amerikanische Astronom, der 1930 den Pluto entdeckt hatte, starb 1997. Neun Jahre sp\u00e4ter, im Januar 2006 machte sich die Raumsonde New Horizons auf den Weg, um den Zwergplaneten das erste Mal aus der N\u00e4he zu untersuchen. Mit an Bord war ein kleines bisschen der Asche von Tombaugh. Der Vorbeiflug an Pluto fand 2015 statt, im Jahr 2019 flog die Sonde am Asteroiden Arrokoth vorbei und sie ist immer noch unterwegs. Ob sie im fernen \u00e4u\u00dferen Sonnensystem noch Studienobjekte finden wird, wird sich zeigen, ebenso, wie lange der Kontakt mit ihr noch aufrecht erhalten werden kann. Auf jeden Fall ist New Horizons schnell genug, um der Anziehungskraft der Sonne zu entkommen. Sie wird das Sonnensystem verlassen und durch den interstellaren Raum fliegen &#8211; mitsamt der Asche von Clyde Tombaugh. <\/p>\n<p>Das klingt alles ein klein wenig romantisch, sofern man so etwas romantisch finden kann. Aber nat\u00fcrlich ist diese Art der Bestattung auch nicht ohne Kritik. Es ist, wie gesagt, teuer, wenn man Raketen ins All schicken will. Raumfahrt ist auch nicht sonderlich umwelt- oder klimafreundlich. Noch gibt es keine speziell f\u00fcr Begr\u00e4bnisse gestartete Raketen, aber die Firma Elysium hat beispielsweise schon ein paar Begr\u00e4bnisatelliten ins All geschickt. Angesichts des ganzen Weltraumm\u00fclls der da schon rumfliegt, ist das vielleicht keine so gute Idee. Aus religi\u00f6sen oder ethischen Gr\u00fcnden konnte man sich fragen, ob man die Asche eines verstorbenen Menschen einfach so aufteilen kann oder soll; einen Teil davon auf der Erde lassen und den Rest ins All schie\u00dfen. Und dann gibt es ja auch Kulturen, wie zum Beispiel manche der amerikanischen Ureinwohner, f\u00fcr die der Mond selbst heilig ist. Und ungefragt den heiligen Ort anderer Menschen als Friedhof zu benutzen, ist auch nichts, was man ohne Not tun sollte.<\/p>\n<p>Noch ist das Thema der Weltraumbestattung eines, das kaum weitreichende Konsequenzen hat. Aber wenn wir in einer fernen Zukunft irgendwann auch einmal tats\u00e4chlich im All leben, dann werden wir uns dar\u00fcber ernsthaft Gedanken machen m\u00fcssen. Denn das Sterben geh\u00f6rt zum Leben eben einfach dazu. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6e74b5bb751d4bd9adba7b1f7b7002f7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook][Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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