{"id":27838,"date":"2023-11-10T07:00:49","date_gmt":"2023-11-10T06:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/11\/10\/sternengeschichten-folge-572-terraforming-auf-der-venus\/"},"modified":"2025-05-14T17:34:08","modified_gmt":"2025-05-14T15:34:08","slug":"sternengeschichten-folge-572-terraforming-auf-der-venus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/11\/10\/sternengeschichten-folge-572-terraforming-auf-der-venus\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 572: Terraforming auf der Venus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/1271966-m-051b2f0c8f6efa48b8e08f232ce2fe03.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/hi4Ziiawve0\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">Apple<\/a>]<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>][<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/572-sternengeschichten-folge-572-terraforming-auf-der-venus\/embed?context=external&#038;token=v7oWzHUNbU8wtOHtrsfsmw\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 572: Terraforming auf der Venus<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nnen Menschen auf der Venus leben? Ganz klar: Nein! Ende der Folge. Aber damit ich doch noch etwas zu erz\u00e4hlen habe, stelle ich die Frage lieber anders. N\u00e4mlich so: K\u00f6nnten wir die Venus lebensfreundlich machen? Und da lautet die Antwort: Na ja&#8230; vielleicht! <\/p>\n<p>In der heutigen Folge der Sternengeschichten geht es um Terraforming. So bezeichnet man, wie ich schon in Folge 414 erz\u00e4hlt habe, die absichtliche Umwandlung eines f\u00fcr Menschen unbewohnbaren Himmelsk\u00f6rpers so dass Menschen dort leben k\u00f6nnen. In der damaligen Folge habe ich allerdings \u00fcber den Mars gesprochen und \u00fcber Methoden wie wir diesen Planeten f\u00fcr uns Menschen lebensfreundlich machen k\u00f6nnten. Heute wollen wir uns die Venus ansehen. Die Venus lebensfreundlich machen: Das k\u00f6nnte man f\u00fcr eine ziemlich aussichtslose Idee halten. Immerhin kennen wir kaum einen Planeten, der so unfreundlich f\u00fcr uns ist wie die Venus. <\/p>\n<p>Die Temperatur auf unserem Nachbarplaneten liegt bei 460 Grad Celsius. Die Atmosph\u00e4re ist so dicht, dass auf der Oberfl\u00e4che der 90fache Druck herrscht, den wir hier auf der Erde sp\u00fcren. Und die Atmosph\u00e4re besteht noch dazu fast komplett aus Kohlendioxid. Auf der Venusoberfl\u00e4che zu stehen w\u00e4re etwa so, also w\u00fcrden wir uns hier auf der Erde in \u00fcber 900 Meter Meerestiefe aufhalten. In einem Meer allerdings, dass fast 500 Grad hei\u00df ist und in dem Blei schmelzen w\u00fcrde. Wie um Himmels Willen soll man so eine h\u00f6llische Welt lebensfreundlich machen? Und warum \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p>Das Warum ist eine gute Frage; denn nat\u00fcrlich muss man sich schon fragen, wieso wir einen zweiten Planeten brauchen. Und ob es ethisch vertretbar ist, einen kompletten Planeten umzuformen und quasi seinen Originalzustand zu zerst\u00f6ren, nur f\u00fcr uns Menschen. Dar\u00fcber will ich heute aber nicht reden (obwohl ich der Meinung bin, dass man Planeten wie Mars und Venus in Ruhe lassen und erforschen aber nicht ver\u00e4ndern soll). Sondern \u00fcber die Frage, wie man es anstellen w\u00fcrde, wenn man sich dazu entschieden hat. Und wenn wir einen anderen Planeten terraformen wollen, ist die Venus gar keine so schlechte Wahl. In Gr\u00f6\u00dfe und Masse ist sie fast ein Zwilling der Erde, ganz im Gegensatz zum Mars, der viel kleiner ist. Die Anziehungskraft die man auf der Venusoberfl\u00e4che sp\u00fcrt ist fast identisch mit der auf der Erde und w\u00fcrden wir dort leben k\u00f6nnen, h\u00e4tten wir keine Probleme mit Muskelschwund wegen der geringen Gravitationskraft wie wir es auf dem Mars h\u00e4tten. Und wenn man mal vom Mond absieht, kommt kein anderer gro\u00dfer Himmelsk\u00f6rper des Sonnensystems der Erde so nahe wie die Venus. Man k\u00f6nnte vergleichsweise leicht, regelm\u00e4\u00dfig und schnell von einem Planeten zum anderen fliegen, was durchaus von Vorteil ist, wenn beide Welten von Menschen bewohnt sind.<\/p>\n<p>Aber bevor es so weit ist, m\u00fcssen wir die Venus erst mal lebensfreundlich kriegen. Und das ist, wie man sich denken kann, definitiv nicht so einfach. Sieht man von diversen Science-Fiction-B\u00fcchern ab, dann war der erste, der sich dar\u00fcber Gedanken gemacht hat, der amerikanische Astronom Carl Sagan. In einer Arbeit aus dem Jahr 1961 schlug er vor, das man Mikroorganismen auf der Venus aussetzen k\u00f6nnte, die Fotosynthese betreiben. Sie w\u00fcrden so das Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re in Sauerstoff umwandeln. Denn genau das ist das Hauptproblem beim Venus-Terraforming: Wir m\u00fcssen irgendwie die enorm dichte CO2-Atmosph\u00e4re loswerden.<br \/>\nSie sorgt daf\u00fcr, dass dort ein so extremer Treibhauseffekt existiert und die Temperaturen so absurd hoch sind.<\/p>\n<p>Sagans Idee war prinzipiell gut, aber damals wusste man noch nicht, dass der Druck auf der Venusoberfl\u00e4che so extrem hoch ist. Bei den Werten die dort herrschen, funktioniert das Prinzip nicht. Man wusste auch nicht, dass in der Atmosph\u00e4re Schwefeldioxid enthalten ist und das es so gut wie kein Wasser auf der Venus gibt. Das alles zusammen f\u00fchrt dazu, dass Mikroorganismen dort nicht viel ausrichten k\u00f6nnen. Man br\u00e4uchte auch Wasserstoff, damit die Mikroorganismen den Kohlenstoff aus dem CO2 irgendwie in andere Molek\u00fcle umwandeln k\u00f6nnen und den findet man auf der Venus auch kaum. <\/p>\n<p>Aber Kohlenstoff und CO2 kann man auch anders loswerden. Auf der Erde ist viel CO2 im Gestein gebunden. Man k\u00f6nnte probieren, jede Menge Magnesium und Kalzium auf die Venus zu bringen. Die k\u00f6nnte CO2 binden und aus der Atmosph\u00e4re entfernen. Allerdings braucht man daf\u00fcr eine wirklich gro\u00dfe Menge. Ungef\u00e4hr so viel, wie der Asteroid Vesta wiegt und der hat immerhin einen Durchmesser von \u00fcber 500 Kilometern. Gut, man k\u00f6nnte das Zeug vielleicht irgendwo vom Merkur zur Venus r\u00fcber schaffen, denn der Merkur enth\u00e4lt sehr viele passende Mineralien. Aber leicht ist das nicht und definitiv au\u00dferhalb unserer aktuellen und vermutlich auch zuk\u00fcnftigen F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>Aber kann man die Atmosph\u00e4re nicht einfach direkt loswerden? Jetzt nicht irgendwie absaugen, aber wenn zum Beispiel ein gro\u00dfer Asteroid auf einem Planeten einschl\u00e4gt, kann dadurch auch ein Teil der Atmosph\u00e4re ins All geschleudert werden. Die Venus hat aber eine recht gro\u00dfe Masse und dementsprechend gro\u00df muss auch ein Asteroid sein, um das zu erreichen. Wenn der Einschlag nicht mit ausreichend Wumms erfolgt, dann werden die Molek\u00fcle der Atmosph\u00e4re nicht ausreichend stark beschleunigt, um ins Weltall entkommen zu k\u00f6nnen. Man br\u00e4uchte ein paar tausend Einschl\u00e4ge von Brocken, die circa 700 Kilometer gro\u00df sind. Und abgesehen davon, dass wir die aus dem \u00e4u\u00dferen Sonnensystem zur Venus schaffen m\u00fcssten, weil es so viele davon in der N\u00e4he gar nicht gibt, w\u00e4re es vermutlich auch einfacher, die Sache mit dem Magnesium vom Merkur durchzuziehen. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36723\" aria-describedby=\"caption-attachment-36723\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Foto_de_Venera_9.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_de_Venera_9-1024x214-1.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"134\" class=\"size-large wp-image-36723\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36723\" class=\"wp-caption-text\">Die Oberfl\u00e4che der Venus heute&#8230; (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Foto_de_Venera_9.png\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Also sollte man vielleicht einen ganz anderen Ansatz probieren? Ein Vorschlag des britischen Wissenschaftlers Paul Birch sieht vor, einen riesigen Spiegel im All zu installieren, der das Sonnenlicht von der Venus abh\u00e4lt. Das entfernt zwar die Atmosph\u00e4re nicht, w\u00fcrde aber die Temperatur deutlich senken. Und wenn es mal ein wenig k\u00fchler ist, kann man es vielleicht wieder mit den Mikroorganismen probieren. Heutzutage ist es ja auch kein gro\u00dfes Problem mehr, die per Gentechnik an etwaige Widrigkeiten auf der Venus anzupassen. So ein Spiegel m\u00fcsste zwischen Venus und Sonne platziert werden, am besten im Lagrange-Punkt L1, also an einem der Punkte, an denen sich die von Venus und Sonne wirkenden Gravitationskr\u00e4fte aufheben. Und so ein Spiegel m\u00fcsste einen Durchmesser haben, der vier mal so gro\u00df ist wie der Durchmesser der Venus. Nicht einfach zu bauen also, ganz im Gegenteil. Und wenn wir so ein gigantisches reflektierendes Dings im All h\u00e4tten, w\u00fcrde es nicht lange an Position bleiben. Der Druck des Sonnenlichts w\u00fcrde den Spiegel langsam aber sicher verschieben. Wir m\u00fcssen also entweder einen Antrieb einbauen, der jede Menge Energie braucht. Oder bauen einen schlaueren Spiegel: Am besten eine Flotte aus vielen kleinen Spiegel, die so positioniert werden, dass sie einen Teil des Sonnenlichts so auf die Nachbarspiegel umleiten, dass dieses Licht genau den Druck des restlichen Sonnenlichts ausgleicht und alle in Position bleiben. Theoretisch ist das m\u00f6glich, praktisch aber nicht einfach umsetzbar. <\/p>\n<p>Wenn wir aber so eine Spiegelflotte hinkriegen, k\u00f6nnten wir die Venus damit weit unter den Gefrierpunkt von Wasser k\u00fchlen. So weit, dass das Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re zuerst fl\u00fcssig und dann fest wird. Dazu sind mindestens gut -60 Grad Celsius n\u00f6tig und dann h\u00e4tte die Venus keine dichte CO2-Atmosph\u00e4re mehr. Das ganze Kohlendioxid w\u00fcrde in Form von Trockeneis auf ihrer Oberfl\u00e4che liegen und dann m\u00fcsste man es irgendwie einsammeln und wegschaffen &#8211; zum Beispiel zum Mars, wo man Treibhausgase gut brauchen kann, wenn man auch diesen Planeten aufw\u00e4rmen und terraformen will. <\/p>\n<p>Alles nicht einfach, aber zumindest nicht unm\u00f6glich. Wenn wir es also irgendwie geschafft haben sollten, eine Venus zu bauen, die eine vern\u00fcnftige Temperatur und keine dicke CO2-Atmosph\u00e4re hat, sind wir aber noch lange nicht fertig. Denn es fehlt uns Wasser. Das m\u00fcssten wir hinbringen; wir k\u00f6nnten zum Beispiel einen der kleineren Monde von Jupiter und Saturn schnappen, die fast komplett aus Wassereis bestehen. So ein Mond wie Enceladus zum Beispiel, mit gut 250 km Durchmesser. Denn schmei\u00dfen wir auf die Venus und haben Wasser. Ganz fertig w\u00e4ren wir dann aber immer noch nicht. Die Venus rotiert extrem langsam um ihre eigene Achse. Auf der Erde dauert so eine Rotation 24 Stunden und so lange dauert auch ein Tag hier bei uns. Ein Venustag dauert dagegen gut 117 Erdtage. Es ist also extrem lange hell &#8211; und dann extrem lange dunkel. Das m\u00fcsste man auch irgendwie korrigieren. Den Planeten schneller rotieren lassen ist keine Option; daf\u00fcr w\u00e4re so absurd viel Energie n\u00f6tig, dass das kaum zu schaffen ist. Besser w\u00e4re es, man installiert wieder ein paar Spiegel in einer Umlaufbahn um die Venus die &#8211; je nachdem &#8211; ein bisschen Licht der Sonne blockieren oder Sonnenlicht zur Oberfl\u00e4che umlenken, so dass man dann Tag und Nacht vern\u00fcnftig regulieren kann. <\/p>\n<p>Was der Venus dann trotz allem noch fehlt, ist ein Magnetfeld, das leider auch recht wichtig ist, wenn wir Menschen dort leben wollen. Ohne Magnetfeld sch\u00fctzt uns nichts vor der kosmischen Strahlung. Wie wir ein planetares Magnetfeld bauen k\u00f6nnen, ist aber v\u00f6llig ungekl\u00e4rt. Man k\u00f6nnte gigantische Ringe aus supraleitenden Material um den Planeten legen, durch die Strom flie\u00dft und dabei ein Magnetfeld erzeugt. Aber auch wenn das theoretisch nicht unm\u00f6glich ist, ist es das vermutlich in der Praxis.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen am Ende also drei Dinge festhalten: Erstens ist es zumindest in der Theorie machbar, die Venus in einen lebensfreundlichen Planeten zu transformieren. Zweitens haben sich erstaunliche viele Forscherinnen und Forscher mit dieser Frage besch\u00e4ftigt. Und drittens zeigt uns der absurde Aufwand, den wir daf\u00fcr treiben m\u00fcssten, ein weiteres Mal, was f\u00fcr ein einzigartiger Planet unsere Erde ist. Schauen wir besser darauf, dass sie lebensfreundlich bleibt; dann k\u00f6nnen wir uns in der Zukunft immer noch um die anderen Planeten k\u00fcmmern. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/de7efcd46fe6459f94d9a9002c85f2fd\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][Apple]Spotify][Facebook][Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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