{"id":27732,"date":"2023-08-04T07:00:37","date_gmt":"2023-08-04T05:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/08\/04\/sternengeschichten-folge-558-analoge-standorte-mars-und-mond-auf-der-erde\/"},"modified":"2025-05-14T17:29:07","modified_gmt":"2025-05-14T15:29:07","slug":"sternengeschichten-folge-558-analoge-standorte-mars-und-mond-auf-der-erde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/08\/04\/sternengeschichten-folge-558-analoge-standorte-mars-und-mond-auf-der-erde\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 558: Analoge Standorte: Mars und Mond auf der Erde"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/main.podigee-cdn.net\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_1144543_sternengeschichten_folge_558_analoge_standorte_mars_und_mond_auf_der_erde.mp3?v=1687761533\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/SvpTMf0wWJ8\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/558-sternengeschichten-folge-558-analoge-standorte-mars-und-mond-auf-der-erde\/embed?context=external&#038;token=v5cn3_1iEIR5E3hl0btrGQ\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 558: Analoge Standorte: Mars und Mond auf der Erde<\/strong><\/p>\n<p>Raumfahrt ist ein gro\u00dfartiges Abenteuer. Egal ob es jetzt um Satelliten geht, die fremde Himmelsk\u00f6rper umkreisen und fantastische Bilder zur Erde schicken. Oder um Rover, die auf der Oberfl\u00e4che von Mond und Mars herumfahren. Oder um Menschen, die diese fremden Welten tats\u00e4chlich betreten. Raumfahrt ist aber nicht nur ein Abenteuer sondern ein gef\u00e4hrliches Abenteuer und vor allem nicht Selbstzweck, sondern Wissenschaft. Wir wollen diese fremden Welten verstehen und wir wollen dabei nicht sterben und auch nicht unn\u00f6tig viel Geld verschwenden. Auf der Erde kann man in vielen F\u00e4llen Dinge einfach ausprobieren und wenn es nicht klappt, dann zieht man hier eine Schraube nach, baut dort ein neues Teil an und versucht es noch einmal. Ok, so einfach ist es nicht immer, aber im Weltall ist es nie einfach. Es ist schon gef\u00e4hrlich und aufwendig, \u00fcberhaupt einmal dorthin zu kommen. Und wenn man dort ist und etwas nicht funktioniert, dann hat man im besten Fall nur ein teures Ger\u00e4t kaputt gemacht und im schlimmsten Fall sterben Menschen. <\/p>\n<p>Aber wie soll man das Problem l\u00f6sen? Der Weltraum ist gef\u00e4hrlich, gerade weil es der Weltraum ist und nicht die Erde. Die Bedingungen dort; die Bedingungen auf Mond oder Mars sind v\u00f6llig anders als auf der Erde. Wie soll man etwas f\u00fcr einen Einsatz im Weltraum oder auf der Oberfl\u00e4che eines anderen Himmelsk\u00f6rpers testen, wenn man sich nicht dort befindet? Gar nicht, w\u00e4re die korrekte Antwort. Zumindest dann nicht, wenn man die Tests unter exakt den gleichen Bedingungen wie beim Einsatz durchf\u00fchren will. Aber man kann zumindest probieren, n\u00e4herungsweise hier auf der Erde nach Bedingungen zu suchen, die man auch au\u00dferhalb der Erde findet. Orte, an denen das m\u00f6glich ist nennt man &#8222;Analoge Standorte&#8220; und die wollen wir uns in dieser Folge ein wenig genauer ansehen.<\/p>\n<p>Was genau ein &#8222;analoger Standort&#8220; ist, h\u00e4ngt davon ab, was man genau untersuchen will. Ein Container der auf irgendeinem Parkplatz rumsteht, kann ein analoger Standort sein, wenn es darum geht herauszufinden, wie Menschen sich verhalten, wenn sie lange Zeit auf engstem Raum eingesperrt sind, so wie sie es w\u00e4ren, wenn sie sich in einem Raumschiff oder einer Raumstation befinden. Aber im allgemeinen sucht man schon nach etwas pr\u00e4ziseren \u00dcbereinstimmungen. <\/p>\n<p>Man kann die Realit\u00e4tsn\u00e4he analoger Standorte grob nach folgenden Kategorien einteilen: Morphologie, Chemie, Biologie und Forschungsbedingungen. Der Container am Parkplatz w\u00e4re ein Beispiel f\u00fcr die letzte Kategorie; da geht es ja darum, die Bedingungen nachzustellen, die Menschen bei ihrer Arbeit auf einer Raumstation haben. Genauso dazu geh\u00f6ren Unterwassereinrichtungen wie zum Beispiel die der NASA Extreme Environment Mission Operations oder kurz NEEMO, wo sich Astronautinnen und Astronauten knapp 20 Meter unter dem Meeresspiegel in speziellen Stationen wochenlang von der Au\u00dfenwelt abschirmen und f\u00fcr ihre Arbeit \u00fcben k\u00f6nnen. Wenn sie dann die Station verlassen und sich im Wasser aufhalten, haben sie zwar keine echte Schwerelosigkeit, aber zumindest \u00e4hnliche Bedingungen wie bei einem Einsatz im Weltall und ein Raumanzug, der schon im Wasser Probleme macht, wird vermutlich auch im All nicht sonderlich praktisch sein. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36587\" aria-describedby=\"caption-attachment-36587\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mars_atmosphere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Mars_atmosphere-915x1024-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"716\" class=\"size-large wp-image-36587\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36587\" class=\"wp-caption-text\">Weit weg und gef\u00e4hrlich <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Mars_atmosphere.jpg\">(Bild: NASA)<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Man kann aber auch nach anderen \u00c4hnlichkeiten suchen, zum Beispiel nach geografischen Merkmalen auf der Erde, die denen auf anderen Himmelsk\u00f6rpern \u00e4hneln. Ein Rover, der sich \u00fcber den Boden des Mars bewegen soll, sollte das zumindest in einer \u00e4hnlich beschaffenen Landschaft auf der Erde schaffen, sonst braucht er gar nicht erst losfliegen. Als die ersten Astronauten des Apollo-Programms zum Mond geflogen sind, hat man sie vorher an geologischen Expeditionen auf der Erde teilnehmen lassen, damit sie lernen, wie man zum Beispiel Gestein erkennt, das bei Asteroideneinschl\u00e4gen entstanden ist. Das findet man auch auf der Erde und wenn sie es am Mond finden sollen, m\u00fcssen sie besser vorher lernen, wie es aussieht. In der Umgebung vieler irdischer Vulkane findet man Terrain, dass dem auf dem Mond \u00e4hnlich ist; auf unseren Gletschern kann man zumindest ein Gef\u00fchl daf\u00fcr kriegen, wie es in den Polarregionen des Mars sein muss, und so weiter. Neben diesen morphologischen \u00c4hnlichkeiten, also den \u00c4hnlichkeiten in der Form von geografischen Merkmalen, kann man auch auf die Chemie und die Biologie schauen. <\/p>\n<p>Eine Rover, der auf dem Mars bestimmte Gesteinsarten finden und analysieren soll oder gar nach den Spuren von Mikroorganismen sucht, sollte all das auch auf der Erde finden k\u00f6nnen und idealerweise unter \u00e4hnlichen Bedingungen. Und bevor der Rover sich an die Arbeit machen kann, m\u00fcssen wir \u00fcberhaupt erst mal verstehen, ob und wie sich Chemie und Biologie auf anderen Himmelsk\u00f6rpern \u00fcberhaupt verhalten k\u00f6nnten. Wenn wir wissen wollen, ob am Mars etwas lebt oder gelebt haben kann, m\u00fcssen wir hier auf der Erde nach Orten suchen, wo es zumindest mal ebenso kalt und trocken ist und schauen, was dort leben kann und wie es das tut. Und so weiter. Es gibt jede Menge Fragestellungen, bei denen man schon hier auf der Erde anfangen kann, nach Antworten zu suchen, bevor man sich auf den Weg ins All macht. Und es gibt ebenso viele Orte, an denen man das tun kann. Die k\u00f6nnen wir uns nicht alle ansehen, aber zumindest ein paar davon schon.  <\/p>\n<p>Zum Beispiel den Rio Tinto im S\u00fcdwesten von Spanien. Der Name bedeutet so viel wie &#8222;roter Fluss&#8220; und genau das ist er auch: Ein Fluss, dessen Wasser deutlich rot gef\u00e4rbt ist. Grund daf\u00fcr sind vor allem Pyrit und Chalkopyrit, zwei Eisenverbindungen die verwittern. Das tun sie unter anderem deswegen, weil dort Mikroorganismen leben, die in der Lage sind, einen Teil dieser Verbindungen quasi zu &#8222;fressen&#8220; und dabei andere Stoffe freisetzen, die dann in den Fluss gelangen. Wegen all dieser Stoffe ist das Wasser des Flusses auch extrem sauer, weswegen dort so gut wie nichts leben kann, nur eben ein paar sehr z\u00e4he, sehr extreme Mikroorganismen. Genau deswegen interessiert sich auch die Astrobiologie auch f\u00fcr den Rio Tinto, denn dort kann man lernen, wie es vielleicht auf dem Mars abgelaufen sein k\u00f6nnte. Eisenverbindungen gibt es dort heute noch jede Menge und Wasser gab es fr\u00fcher vielleicht mal sehr viel mehr als jetzt und wenn wir das Leben im Rio Tinto verstehen, kriegen wir einen Eindruck, wie es am Mars gewesen sein k\u00f6nnte. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36588\" aria-describedby=\"caption-attachment-36588\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rio_tinto_river_CarolStoker_NASA_Ames_Research_Center.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Rio_tinto_river_CarolStoker_NASA_Ames_Research_Center.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" class=\"size-full wp-image-36588\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36588\" class=\"wp-caption-text\">Rio Tinto (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Rio_tinto_river_CarolStoker_NASA_Ames_Research_Center.jpg\">Bild: Carol Stoker, NASA, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein anderer analoger Standort ist Beacon Valley in der Antarktis. Dieser Ort kommt den Bedingungen am Mars vielleicht n\u00e4her als jeder andere Ort auf der Erde. Dass es in der Antarktis kalt ist, ist keine \u00dcberraschung und wenn es dort richtig kalt ist, ist es fast so kalt wie auf dem Mars. Der Mars ist aber nicht nur kalt, sondern auch extrem trocken. Trockenheit erwartet man sich in der Antarktis nicht; immerhin ist da ja alles voll mit gefrorenem Wasser. Aber einerseits ist das Wasser dort eben gefroren und damit trocken und nicht fl\u00fcssig. Und andererseits gibt es in der Antarktis auch die antarktischen Trockent\u00e4ler, zu denen auch Beacon Valley geh\u00f6rt. Die T\u00e4ler sind Teil des transantarktischen Gebirges, das sich einmal quer durch den s\u00fcdlichsten Kontinent zieht. Die Berge dort k\u00f6nnen bis zu 4500 Meter hoch werden und sie schirmen die Trockent\u00e4ler vom Eis ab. Die Gletscher aus dem Inneren des Kontinents kommen da nicht dr\u00fcber und auf der K\u00fcstenseite des Gebirges bleiben die T\u00e4ler eisfrei. Auch der Wind, der vom eisigen Inneren \u00fcber die Berggipfel zu den T\u00e4lern wehen muss, verliert dabei seine Feuchtigkeit. Der Schnee f\u00e4llt auf das transantarktische Gebirge und \u00fcbrig bleibt nur ein sehr trockender Fallwind, der von den Bergen in die T\u00e4ler zum Meer saust und dabei noch die letzten Reste an Feuchtigkeit mitnimmt.<\/p>\n<p>Wir haben dort also extrem kalte und trockene Bedingungen, so wie \u00fcberall auf dem Mars. Auf der Erde sind die antarktischen Trockent\u00e4ler aber einzigartig und deswegen auch ein einzigartiger analoger Standort wenn man den Mars erforschen will. Dass es auf der Oberfl\u00e4che des Mars kein Leben zu geben scheint, wissen wir mittlerweile. Und auch in den Trockent\u00e4ler der Antarktis gibt es an der Oberfl\u00e4che quasi kein Leben. Aber dort gibt es unterirdische Seen und in einigen hat man schon Mikroorganismen gefunden. Noch haben wir solche Lebensr\u00e4ume auf dem Mars nicht gefunden, aber wenn wir sie einmal finden sollten, dann sicherlich nur, weil wir zuvor auf der Erde entsprechend ge\u00fcbt haben. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36586\" aria-describedby=\"caption-attachment-36586\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Beaconhelo-HR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Beaconhelo-HR-1024x778-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"486\" class=\"size-large wp-image-36586\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36586\" class=\"wp-caption-text\">Beacon Valley in der Antarktis (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Trek-browse.jpg\">Bild: NASA, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn man auf der Suche nach einer extrem trockenen Gegend mit sehr d\u00fcnner Luft ist &#8211; der Mars hat ja auch so gut wie keine Atmosph\u00e4re &#8211; dann wird man in der Atacama-W\u00fcste f\u00fcndig. Auch hier ist es kalt, im Vergleich zu vielen anderen W\u00fcsten, immerhin liegt die Gegend 3000 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. Durch die H\u00f6he kriegt man auch sehr viel UV-Strahlung ab, wie man es in der d\u00fcnnen Atmosph\u00e4re des Mars tun w\u00fcrde und Salzbecken mit Perchloraten. Das sind Verbindungen aus Chlor und Sauerstoff, die man auch im Marsstaub nachgewiesen hat. Und die auf der Erde von Mikroorganismen abgebaut werden k\u00f6nnen. Es ist also kein Wunder, dass auch in der Atacama-W\u00fcste jede Menge weltraumrelevante Forschung durchgef\u00fchrt worden ist. <\/p>\n<p>Es gibt noch viel mehr Orte auf der Erde, wo man zumindest ein Gef\u00fchl daf\u00fcr kriegen kann, wie es drau\u00dfen im Weltall und auf der Oberfl\u00e4che anderer Himmelsk\u00f6rper sein k\u00f6nnte. Das ist f\u00fcr die Wissenschaft sehr praktisch &#8211; aber uns Menschen reicht das Gef\u00fchl alleine nicht. Wir wollen wirklich dort drau\u00dfen sein. Und wenn wir auf der Erde ausreichend viel ge\u00fcbt und gelernt haben, werden wir das irgendwann auch schaffen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e2691ccffefb43a99f1c2b2f93226d6b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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