{"id":27678,"date":"2023-05-18T17:28:34","date_gmt":"2023-05-18T15:28:34","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/05\/18\/faq-klimaaktivismus-was-man-bei-den-aktionen-der-letzten-generation-falsch-verstehen-kann-aber-nicht-falsch-verstehen-muss\/"},"modified":"2025-05-14T17:28:33","modified_gmt":"2025-05-14T15:28:33","slug":"faq-klimaaktivismus-was-man-bei-den-aktionen-der-letzten-generation-falsch-verstehen-kann-aber-nicht-falsch-verstehen-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/05\/18\/faq-klimaaktivismus-was-man-bei-den-aktionen-der-letzten-generation-falsch-verstehen-kann-aber-nicht-falsch-verstehen-muss\/","title":{"rendered":"FAQ Klimaaktivismus: Was man bei den Aktionen der &#8222;Letzten Generation&#8220; falsch verstehen kann (aber nicht falsch verstehen muss)"},"content":{"rendered":"<p><i>Disclaimer: Das, was in diesem Text steht, ist meine private Meinung. Ich bin kein Vertreter der &#8222;Letzten Generation&#8220; und spreche auch nicht f\u00fcr sie.<\/i> <\/p>\n<p>Die Klimakrise ist schon seit einiger Zeit ein relevanter Teil meiner Arbeit als Wissenschaftsvermittler geworden. Seit ich f\u00fcr den Podcast <a href=\"https:\/\/dasklima.podigee.io\/\">&#8222;Das Klima&#8220;<\/a> mit meiner Kollegin Claudia Frick den kompletten Sachstandsbericht des Weltklimarates gelesen habe, habe ich dieses Thema nicht mehr so einfach verdr\u00e4ngen k\u00f6nnen. Neben der reinen Vermittlung des Wissens habe ich mir auch immer mehr Gedanken \u00fcber andere Wege gemacht, mit denen die notwendigen Ver\u00e4nderungen erreicht werden k\u00f6nnen, die erreicht werden m\u00fcssen, um die schlimmsten Folgen der Klimakrise noch abzuwenden.<\/p>\n<p>Am 10. Januar 2023 war ich das erste Mal Teil einer Aktion, bei der sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der <a href=\"https:\/\/letztegeneration.at\/\">\u201cLetzten Generation&#8220;<\/a> solidarisiert und nicht nur symbolisch sondern auch real hinter sie gestellt haben; bei einer Blockade der Stra\u00dfe am Praterstern in Wien. Seit dem war ich bei drei weiteren Aktionen dabei; das letzte Mal  <a href=\"https:\/\/wien.orf.at\/stories\/3207344\/\">zusammen mit anderen Kabarettist:innen<\/a>.<\/p>\n<p>Die \u201cLetzte Generation&#8220; (in \u00d6sterreich) <a href=\"https:\/\/letztegeneration.at\/forderungen\">fordert zwei Dinge<\/a>. 1) Ein Tempolimit von 100 km\/h auf der Autobahn. Und 2) keine neuen \u00d6l- oder Gasprojekte in \u00d6sterreich. Um diese Forderungen gegen\u00fcber der Politik durchzusetzen, nutzt sie verschiedene Methoden, unter anderem das Blockieren von Stra\u00dfen. <\/p>\n<p>Die Aktionen der \u201cLetzen Generation&#8220; sind kontrovers und st\u00f6rend. Sie sto\u00dfen auf Widerstand aus der Politik und der Bev\u00f6lkerung (aber auch auf Zustimmung). In der Diskussion \u00fcber die \u201cLetzte Generation&#8220; tauchen immer wieder \u00e4hnliche Argumente auf, die ich hier zusammenfassen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><strong>Das Anliegen ist in Ordnung, aber die Methode nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Sehr viele Menschen sagen, dass sie die Anliegen der Klimaaktivist:innen in Ordnung finden (oder behaupten das zumindest). Sie stimmen aber der Methode nicht zu, mit der versucht wird, diesen Anliegen Geh\u00f6r zu verschaffen (also vor allem dem Blockieren von Stra\u00dfen). Das ist vorerst eine absolut legitime Meinung. Aktivismus, Protest und ziviler Ungehorsam sind prinzipiell immer vielf\u00e4ltig und es gibt je nach Anliegen unterschiedlichste Methoden. Man kann und soll also durchaus dar\u00fcber diskutieren, welche Methode in einem konkreten Fall angebracht ist oder nicht.<\/p>\n<p>Meistens wird die Aussage \u201cIch finde das Anliegen in Ordnung, aber lehne die Methode ab&#8220; aber nicht als Ausgangspunkt f\u00fcr eine solche Diskussion verwendet. Denn dann m\u00fcsste man auch sagen, welche Methode denn angebracht w\u00e4re. Wenn man der Sache zustimmt, dann m\u00fcsste man auch Interesse haben, dass die Forderungen umgesetzt werden und idealerweise hat man dann auch eine Vorstellung, wie das geschehen soll. Von politischer\/medialer Seite wird das \u201cArgument der falschen Methode&#8220; oft auch als bewusste Ablenkungstaktik verwendet. Denn wenn erstmal \u00fcber die Methoden diskutiert wird, muss man nicht mehr \u00fcber das reden, was eigentlich wichtig ist, n\u00e4mlich die fehlenden Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz.<\/p>\n<p><strong>Festkleben bringt gar nichts, au\u00dfer \u00c4rger &#8211; macht was anderes!<\/strong><\/p>\n<p>Wenn \u00fcber die Methoden diskutiert wird und wenn so eine Diskussion \u00fcber reine Ablehnung hinaus geht, dann wird oft gefordert, dass die Aktivist:innen statt dem Blockieren von Stra\u00dfen doch lieber \u201cfriedlich&#8220; demonstrieren sollen (die Stra\u00dfenblockaden sind \u00fcbrigens auch friedlich; kein Auto wurde mit Gewalt zum Stehenbleiben gezwungen). Das verkennt, dass das ja durchaus passiert ist. 2018 und vor allem 2019 sind im Rahmen der \u201cFridays for Future&#8220;-Demonstrationen weltweit Millionen von Menschen auf die Stra\u00dfen gegangen und haben angemessene Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz gefordert. Und auch damals wurde \u00fcbrigens sehr oft darauf hingewiesen, dass das doch die \u201cfalsche Methode&#8220; sei: Die Sch\u00fcler:innen, die diese Proteste angesto\u00dfen haben, sollen in die Schule gehen und lernen, anstatt zu schw\u00e4nzen und zu demonstrieren. Trotzdem konnten sehr viele Menschen mobilisiert werden; die Politik hat sich das alles angeh\u00f6rt und dennoch keine ausreichenden Ma\u00dfnahmen ergriffen. <\/p>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr direkten Lobbyismus, also f\u00fcr Gespr\u00e4che mit der Politik. Hier hat die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten mehr als deutlich darauf hingewiesen, dass dringend effektive Ma\u00dfnahmen notwendig sind &#8211; ohne Erfolg. Die \u201cLetzte Generation&#8220; klebt sich nicht vor Autos auf den Stra\u00dfen fest, weil das so viel Spa\u00df macht (macht es nicht, \u00fcberhaupt nicht). Sondern weil alle anderen Methoden ohne Erfolg ausprobiert wurden.<\/p>\n<p><strong>Die sollen sich vor dem Parlament festkleben oder bei \u00d6lfirmen!<\/strong><\/p>\n<p>Es ist verst\u00e4ndlich, dass die Menschen, deren Weiterfahrt im Auto kurzfristig blockiert wird, dar\u00fcber ver\u00e4rgert sind. Und dann fordern, man m\u00f6ge sich doch bitte anderswo festkleben. Man selbst kann ja nichts daf\u00fcr; man kann auch nichts \u00e4ndern! Warum geht man den \u201cnormalen&#8220; Menschen auf die Nerven; man solle sich lieber vor dem Parlament festkleben oder vor einer \u00d6lfirma oder auf einem Flughafen, und so weiter.<\/p>\n<p>Die Proteste der \u201cLetzten Generation&#8220; sind nicht gegen die jeweiligen Autofahrer:innen gerichtet. Aber wenn der Alltag gest\u00f6rt wird, ist die Aufmerksamkeit am gr\u00f6\u00dften. Es gab nat\u00fcrlich auch Aktionen abseits der Stra\u00dfe. Es wurden <a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/schwechat\/c-lokales\/rund-200-klimaaktivisten-vor-omv-raffinerie_a5953720\">Raffinerien blockiert<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.vol.at\/klimaprotest-der-letzten-generation-am-berliner-flughafen\/8061058\">Flugh\u00e4fen<\/a>, es gab Proteste <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/klimaaktivisten-festkleben-bmw-welt-scientist-rebellion-muenchen-1.5684017\">bei Autofirmen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/letzte-generation-klimaaktivisten-kleben-plakat-an-reichstagsgebaeude-6AW2TPGQX4FMM7A3Q5B4XPMCSQ.html\">am Reichstag<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.puls24.at\/news\/chronik\/letzte-generation-klima-protest-am-heldenplatz\/297441\">es wurde probiert die Politik direkt anzusprechen<\/a>. Und so weiter &#8211; diese Aktionen betreffen aber unseren Alltag in sehr viel geringerem Ausma\u00df und lassen sich deswegen, vor allem medial, sehr viel einfacher ignorieren. Die einzige Aktion, die bisher verl\u00e4sslich f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgt, ist die Blockade von Stra\u00dfen. <\/p>\n<p><strong>Die Proteste sind st\u00f6rend und schaden der Sache<\/strong><\/p>\n<p>Die Proteste SIND st\u00f6rend, dar\u00fcber muss man nicht diskutieren. Aber zu st\u00f6ren ist in diesem Fall das Ziel. Nicht, um den Menschen, deren Autos blockiert wurden, auf die Nerven zu gehen. Sondern um die auf die Notwendigkeit des Anliegens hinzuweisen. Es ist f\u00fcr die Politik sehr leicht, ein Anliegen zu ignorieren, wenn die meisten Menschen gar nicht wissen, dass es existiert. Durch die St\u00f6rung des Alltags ist das aber nicht m\u00f6glich. So gut wie jeder und jede hat eine Meinung zu den Aktionen der \u201cLetzen Generation&#8220; und das ist gut; vorerst unabh\u00e4ngig davon, ob diese Meinung positiv oder negativ ist. Denn weil sich die Aktionen der \u201cLetzten Generation&#8220; nicht ignorieren lassen, sind wir gezwungen uns damit auseinander zu setzen und das ist ein Fortschritt gegen\u00fcber einer Welt, in der wir die Probleme einfach ignorieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Ob der Aktivismus der \u201cLetzten Generation&#8220; am Ende der Sache des Klimaschutzes schadet oder n\u00fctzt, ist eine andere Frage, die sich nicht so einfach beantworten l\u00e4sst. Die Forschung tendiert <a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/2022\/11\/kleben-kunst-und-klimaschutz-sind-die-aktionen-der-letzen-generation-kontraproduktiv\/\">eher dazu, dass Proteste dieser Art eher n\u00fctzen als schaden<\/a>. Aber die Aktionen der \u201cLetzten Generation&#8220; haben nicht den Zweck, dadurch eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung auf ihre Seite zu ziehen. Dass man mit der Blockade von Stra\u00dfen nicht Sympathie-Weltmeister wird, ist den Aktivist:innen durchaus bewusst. Die Aktionen dienen (unter anderem) dazu, die Unt\u00e4tigkeit der Politik offen zu legen. Die Letzte Generation&#8220; fordert ja genaugenommen nur das, was die Politik selbst versprochen hat. Im Pariser Klimaabkommen; in den Regierungsprogramme: \u00dcberall hat sich \u00d6sterreich (genau so wie Deutschland, etc) dazu verpflichtet, die notwendigen Ma\u00dfnahmen zu treffen, um CO2-Neutral zu werden. Bundeskanzler Nehammer behauptet sogar, <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000138847864\/nehammer-im-faktencheck-klimamusterland-oesterreich\">\u00d6sterreich w\u00e4re ein \u201cKlimamusterland&#8220;<\/a>; die Regierung will bis 2040 CO2-Neutral werden (schneller als es die EU-Vorgaben vorsehen). Passieren tut allerdings nichts; \u00d6sterreich ist <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3313836\/\">weit davon entfernt, diese Ziele auch nur ann\u00e4hernd zu erreichen<\/a>. <\/p>\n<p>Die Forderungen der \u201cLetzten Generation&#8220; sind Minimalziele. Tempolimit und das Verbot neuer Gas\/\u00d6l-Projekte sind Ma\u00dfnahmen, die sofort und ohne negative Folgen umgesetzt werden k\u00f6nnen. Dass die Regierung nicht einmal bereit ist, diese einfachsten Ma\u00dfnahmen zu treffen, ist etwas, \u00fcber das man sich zu Recht aufregen kann. Mit ihrer St\u00f6rung des Alltags weist die \u201cLetzte Generation&#8220; auf den Unwillen der Politik hin, das zu tun, von dem die Politik selbst behauptet hat, es tun zu wollen. Und sie weist auf eine Art darauf hin, die von der Politik nicht ignoriert werden kann. Die Blockaden k\u00f6nnten sofort beendet werden, wenn die Politik sich an die von ihr selbst gesetzten Vorgaben halten w\u00fcrde. Stattdessen kriminalisiert sie diejenigen, die sie auf ihre Verfehlungen hinweisen. <\/p>\n<p><strong>Tempolimits sind doch nicht ausreichend, da braucht es andere Methoden<\/strong><\/p>\n<p>Ein Tempolimit von 100 km\/h wird die Welt nicht retten; schon gar nicht, wenn es nur in \u00d6sterreich umgesetzt wird. Das bedeutet aber nicht, dass ein Tempolimit gar keine Auswirkungen h\u00e4tte. Im Gegenteil, <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000137821354\/was-tempo-100-auf-der-autobahn-fuer-den-klimaschutz-bringen\">es w\u00fcrde durchaus Treibhausgasemissionen einsparen<\/a> und h\u00e4tte dar\u00fcber hinaus noch sehr viel mehr Nutzen (weniger Schadstoffe, weniger Unf\u00e4lle, weniger Verkehrstote, weniger L\u00e4rm, etc). Darauf hinzuweisen, dass eine bestimmte Ma\u00dfnahme allein nicht ausreicht, ist allerdings ebenfalls ein beliebtes Ablenkungsman\u00f6ver. Nat\u00fcrlich ist ein Tempolimit nicht genug. Tats\u00e4chlich gibt es KEINE Einzelma\u00dfnahme, die uns retten wird. Daraus folgt aber nicht, dass alles sinnlos ist. Nur weil eine Ma\u00dfnahme nicht perfekt ist, ist sie nicht zwecklos. Ein Tempolimit wurde (in \u00d6sterreich) rund eine halbe Million Tonnen CO2 einsparen. Das reicht nat\u00fcrlich nicht, um die <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.at\/klima\/treibhausgase\">gesamten Treibhausgasemissionen \u00d6sterreichs<\/a> zu reduzieren. Aber wenn wir CO2-Neutral werden wollen (m\u00fcssen!), dann muss so viel eingespart werden wie m\u00f6glich. Ein Tempolimit ist ein <i>Anfang<\/i>; eine erste, effektive Ma\u00dfnahme, die leicht umzusetzen ist und ohne gro\u00dfe Kosten oder Probleme eine relevante Menge an CO2 einspart. Wenn die Politik nicht einmal bereit ist, <i>das<\/i> zu tun, dann muss man zu Recht ihre gesamte Strategie zum Klimaschutz in Frage stellen. <\/p>\n<p><strong>Hauptsache, es passiert was!<\/strong><\/p>\n<p>Das ist jetzt kein Argument, das widerlegt werden muss. Sondern zum Ende dieses Textes mein Aufruf: Wem tats\u00e4chlich das Anliegen des Klimaschutzes wichtig ist, muss sich deswegen ja nicht zwingend auf der Stra\u00dfe festkleben. Man muss sich nicht mal mit der &#8222;Letzen Generation&#8220; solidarisieren, wenn man es partout nicht m\u00f6chte. Aber wenn einem das Anliegen <i>wirklich<\/i> wichtig ist, dann sollte man einen Weg finden, sich daf\u00fcr einzusetzen. Die Alternative w\u00e4re, einfach abzuwarten und darauf zu hoffen, dass sich andere Leute daf\u00fcr einsetzen, dass das, was man gerne m\u00f6chte, auch passiert. Kann man machen, aber dann sollte man diese anderen Leute (wie die &#8222;Letzte Generation&#8220;) vielleicht nicht unbedingt auch noch daf\u00fcr beschimpfen, wenn sie sich um das k\u00fcmmern, von dem man behauptet, es w\u00e4re einem wichtig.<\/p>\n<p>Wenn ausreichend viele Menschen \u00f6ffentlich und mit ausreichend viel Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit effektiver Klimaschutzma\u00dfnahmen hinweisen, dann wird Ver\u00e4nderung unausweichlich. Und dann muss sich auch niemand mehr irgendwo festkleben.<\/p>\n<p><i>P.S. Dieser Artikel wird bei Bedarf erweitert.<\/i><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4ea55032e9a7460b8fba5098d1563127\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Disclaimer: Das, was in diesem Text steht, ist meine private Meinung. Ich bin kein Vertreter der &#8222;Letzten Generation&#8220; und spreche auch nicht f\u00fcr sie. 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