{"id":27672,"date":"2023-06-02T07:00:19","date_gmt":"2023-06-02T05:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/06\/02\/sternengeschichten-folge-549-der-asteroid-interamnia\/"},"modified":"2025-05-14T17:28:32","modified_gmt":"2025-05-14T15:28:32","slug":"sternengeschichten-folge-549-der-asteroid-interamnia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/06\/02\/sternengeschichten-folge-549-der-asteroid-interamnia\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 549: Der Asteroid Interamnia"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/main.podigee-cdn.net\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_1104855_sternengeschichten_folge_549_der_asteroid_interamnia.mp3?v=1684247826\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/rAY_IQTTtGY\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/549-sternengeschichten-folge-549-der-asteroid-interamnia\/embed?context=external&#038;token=1aDMO-HiU0X4ENP3nj8KHA\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 549: Der Asteroid Interamnia<\/strong><\/p>\n<p>Die heutige Folge der Sternengeschichte k\u00f6nnte ein wenig k\u00fcrzer werden als \u00fcblich. Denn es geht um einen Himmelsk\u00f6rper, \u00fcber den erstaunlich wenig bekannt ist, obwohl es eigentlich viel g\u00e4be, was man dar\u00fcber wissen wollen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Fangen wir also am besten mal mit etwas an, was wir wissen. Dem Geburtstag von Vincenzo Cerulli zum Beispiel. Der italienische Astronom wurde am 20. April 1859 geboren. Er baute sich seine eigene Sternwarte, 150 Kilometer von Rom entfernt, in Teramo. Dort beobachtete er unter anderem dem Mars und kam zu dem Schluss, dass die Marskan\u00e4le, \u00fcber die zu der Zeit alle diskutierten, nur eine optische T\u00e4uschung sind. Was auch richtig war: Wie ich in Folge 404 der Sternengeschichten schon erz\u00e4hlt habe, gab es nie irgendwelche Bew\u00e4sserungskan\u00e4le auf unserem Nachbarplaneten, die von Marsbewohnern angelegt wurden, auch wenn diverse prominente Astronomen des 19. Jahrhunderts behauptet haben, so etwas gesehen zu haben. Bei seinen Beobachtungen ging Cerulli aber auch etwas anderes ins telekopische Netz: Ein Asteroid. Die waren an der Wende zum 20. Jahrhundert keine gro\u00dfe Sensation mehr. Man hatte schon ein paar hundert davon gefunden seit der erste von ihnen im Jahr 1801 entdeckt wurde (\u00fcbrigens auch von einem Italiener). Dieser erste bekannte Asteroid war Ceres, der gleichzeitig auch der gr\u00f6\u00dfte Asteroid im Hauptasteroideng\u00fcrtel zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter ist. Ceres hat immerhin einen Durchmesser von 940 Kilometern. Im Jahr danach fand man den Asteroid Pallas, immerhin noch 511 Kilometer im Durchmesser; die in den folgenden Jahren entdeckten Asteroiden Juno und Vesta waren 254 und 525 Kilometer gro\u00df. Es kamen noch weitere dazu, alle um die 200 Kilometer gro\u00df; erst 1849 kam wieder ein gr\u00f6\u00dfere Brocken: der Asteroid Hygiea mit 430 Kilometer Durchmesser.<\/p>\n<figure id=\"attachment_36514\" aria-describedby=\"caption-attachment-36514\" style=\"width: 638px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Cerulli_vincenzo_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cerulli_vincenzo_2-638x800-1.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"800\" class=\"size-medium wp-image-36514\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36514\" class=\"wp-caption-text\">Vincenzo Cerulli (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Cerulli_vincenzo_2.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute sieht der Stand der Dinge so aus: Die vier gr\u00f6\u00dften Asteroiden sind Ceres, Vesta, Pallas und Hygiea. Dann kommt ein gro\u00dfer Haufen an Asteroiden, die einen Durchmesser zwischen 100 und 300 Kilometer haben. Aber dazwischen ist ist irgendwie eine L\u00fccke. Es gibt nur zwei bekannte Asteroiden im Hauptg\u00fcrtel mit einem Durchmesser zwischen 300 und 400 Kilometer. Der eine davon hei\u00dft &#8222;Europa&#8220;, so wie der Jupitermond und der Kontinent und damit wir nicht durcheinander kommen, lassen wir den heute mal au\u00dfen vor. Der andere ist mit einem Durchmesser von 322 Kilometer sowieso noch ein kleines St\u00fcck gr\u00f6\u00dfer und der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte Asteroid im Hauptg\u00fcrtel. Es ist genau der Asteroid, der am 2. Oktober 1910 von Vincenzo Cerulli entdeckt wurde und wenn ich jetzt fragen w\u00fcrde, k\u00f6nnte vermutlich kaum jemand spontan seinen Namen nennen, oder?<\/p>\n<p>Beziehungsweise schon, weil ich den Namen ja schon in den Titel der Folge geschrieben habe: Es handelt sich um den Asteroid Interamnia, was der lateinische Name f\u00fcr die Stadt Teramo ist, wo Cerulli seine Sternwarte gebaut hat. Interamnia ist nicht nur der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte sondern vermutlich auch der f\u00fcnftmassereichste Asteroid des Hauptg\u00fcrtels. Ceres ist auch hier an der Spitze, seine Masse macht ganze 39 Prozent der Masse aller Asteroiden dort aus. Dann kommt Vesta mit 11% der Masse des gesamten Asteroideng\u00fcrtels. Pallas schafft noch 8,5 Prozent, Hygiea hat 3,6 Prozent und Interamnia immerhin noch 1,5 Prozent der Gesamtmasse des Asteroideng\u00fcrtels. <\/p>\n<p>Es handelt sich also um einen durchaus relevanten Himmelsk\u00f6rper. Umso \u00fcberraschender ist es, dass man so wenig von ihm h\u00f6rt. Zu Ceres und Vesta sind schon Raumsonden geflogen; wir haben die beiden gro\u00dfen Asteroiden aus der N\u00e4he gesehen; sie umkreist, kartografiert, und so weiter. Pallas wurde ausf\u00fchrlich erforscht und selbst \u00fcber Hygiea gibt es genug Wissen, um damit locker eine Folge der Sternengeschichten f\u00fcllen zu k\u00f6nnen; Folge 387 wenn nochmal jemand nachh\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Aber Interamnia? Es ist erstaunlich, wie wenig wir \u00fcber diesen Asteroid wissen. Aber zumindest wissen wir ein bisschen was. Interamnia ist ein Asteroid vom F-Typ. Dabei geht es um eine Klassifikation von Asteroiden anhand ihrer spektralen Eigenschaften. Man beobachtet also das Licht, dass die Objekte von der Sonne reflektieren und spaltet es dann in seine Bestandteile auf. Je nach Material aus dem die Asteroiden bestehen, wird man dann sehen, dass bestimmte Farben fehlen. Je nachdem, ob da jetzt mehr rotes Licht reflektiert oder mehr blaues Licht, und so weiter, kann man herausfinden, woraus die Asteroiden bestehen und sie klassifizieren. Es gibt drei Obergruppen, die C-Typ-, die S-Typ- und die X-Typ-Asteroiden. C-Typ-Asteroiden sind am h\u00e4ufigsten, sie sind eher dunkle Objekte die aus kohlenstoffreichen Gestein bestehen. Circa drei Viertel aller Asteroiden lassen sich hier einordnen; S-Typ-Asteroiden sind mit einem Anteil von 17 Prozent am zweith\u00e4ufigsten. Sie sind ein wenig heller und bestehen aus Silikaten. X-Typ-Asteroiden sind, vereinfacht gesagt, alle anderen die nicht in die beiden ersten Gruppen passen. Aber nat\u00fcrlich gibt es jede Menge Untergruppen. F-Typ-Asteroiden sind eine Untergruppe vom C-Typ; sie sind eher selten und Iteramnia ist der gr\u00f6\u00dfte von ihnen. <\/p>\n<p>Der Asteroid hat einen mittleren Abstand zur Sonne von 3 Astronomischen Einheiten, ist also im Mittel dreimal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Seine Bahn weicht deutlich von einer Kreisbahn ab, am sonnenn\u00e4chsten Punkt kommt er unserem Stern auf bis zu 2,6 Astronomischen Einheiten nahe, am sonnenfernsten Punkt sind es 3,5 Astronomische Einheiten. Die Bahn ist au\u00dferdem um 17 Grad gegen\u00fcber der Erdbahn geneigt. F\u00fcr eine Runde um die Sonne braucht der Asteroid 5 Jahre und 129 Tage und er rotiert au\u00dferdem mit einer Periode von 8 Stunden und 44 Minuten um seine eigene Achse.<\/p>\n<figure id=\"attachment_36513\" aria-describedby=\"caption-attachment-36513\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SPHERE_image_of_Interamnia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SPHERE_image_of_Interamnia.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-36513\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36513\" class=\"wp-caption-text\">Bestes Bild von Interamnia (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:SPHERE_image_of_Interamnia.jpg\">Bild: ESO\/J. Hanu\u0161 et al.<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/deed.de\">CC-BY 4.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir haben Interamnia bis jetzt noch nicht aus der N\u00e4he gesehen, die besten Aufnahmen stammen vom Very Large Telescope der Europ\u00e4ischen S\u00fcdsternwarte. 2019 gab es ausf\u00fchrliche Beobachtungen damit, bei denen auch der Durchmesser auf 332 Kilometer festgelegt werden konnte. Die Dichte die aus den Daten bestimmt werden konnte, liegt bei 1,98 Gramm pro Kubikzentimeter. Das ist ein \u00e4hnlicher Wert wie bei Ceres und deutet darauf hin, dass Interamnia zu einen guten Teil aus Eis besteht. Die Bilder die man machen konnte, sind zwar nicht sonderlich detailreich, aber man erkennt zumindest keine Spuren irgendwelcher gr\u00f6\u00dfere Krater oder Oberfl\u00e4chenstrukturen, was ebenfalls auf Eis hinweist. In Gestein \u00fcberleben Krater wesentlich l\u00e4nger als auf einer Oberfl\u00e4che aus Eis. Der Asteroid scheint auch eine sehr regelm\u00e4\u00dfige Form zu haben; er ist im wesentlichen ein Ellipsoid im hydrostatischen Gleichgewicht. Das soll folgendes hei\u00dfen: Die Erde zum Beispiel ist ja nicht deswegen rund, weil sie exakt so entstanden ist. Sondern weil das eben die Form ist, die man kriegt, wenn man ausreichend viel Masse auf einen Haufen wirft. Wenn die Gravitationskraft dieser Masse gro\u00df genug ist, dann zieht sie sich unter ihrer eigenen Schwerkraft zu einer Form zusammen, die man in erster N\u00e4herung als Kugel beschreiben kann. Wenn diese Kugel dann auch noch um ihre eigene Achse rotiert, dann wird die Form ein wenig abgeplattet, um so st\u00e4rker, je schneller sie rotiert. Nur kleine Objekte, die nicht genug Eigengravitation haben, k\u00f6nnen irregul\u00e4re Formen haben. Je nach Material kann man die Mindestgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das hydrostatische Gleichgewicht bei ein paar hundert Kilometer Durchmesser ansetzen; Interamnia zeigt, dass sie in diesem Fall aber unter 300 Kilometer liegen muss. Denn der Asteroid hat genau die Form, die ein Objekt mit einer Dichte von knapp 2 Gramm pro Kubikzentimeter haben sollte, wenn es sich unter seiner eigenen Schwerkraft verformt. <\/p>\n<p>Interamnia ist also nicht nur ein Asteroid, der von der Gr\u00f6\u00dfe und der Masse her genau im \u00dcbergangsbereich zwischen den gro\u00dfen und den kleinen Asteroiden im Hauptg\u00fcrtel steht. Sondern auch ein Objekt, dass genau im \u00dcbergangsbereich zwischen den eher gr\u00f6\u00dferen, sph\u00e4rischen Himmelsk\u00f6rpern steht; den Planeten und Zwergplaneten wie Ceres und den irregul\u00e4ren kleinen Objekten; den typischen Asteroidenfelsbrocken mit ein paar Dutzend Kilometern Gr\u00f6\u00dfe und irgendwelchen chaotischen Formen. <\/p>\n<p>Mit dieser Erkenntnis ist das Wissen \u00fcber Interamnia im Wesentlichen auch schon wieder ersch\u00f6pft. Wir wissen, dass es sich um einen faszinierenden Himmelsk\u00f6rper handeln muss, von dem wir viel \u00fcber die Entstehung des Sonnensystems und die Beziehungen zwischen den verschiedenen Arten der gro\u00dfen und kleinen Objekte im Weltall lernen k\u00f6nnen. Aber uns fehlen mehr Daten. Das ist einerseits frustrierend. Andererseits ist es aber auch gut zu wissen, dass da drau\u00dfen noch so viele tolle Forschungsobjekte existieren.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/41b07bed54f54bb89de51e572ddfdca6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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