{"id":27609,"date":"2023-04-07T07:00:19","date_gmt":"2023-04-07T05:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/04\/07\/sternengeschichten-folge-541-der-jupitermond-ganymed\/"},"modified":"2025-05-14T17:27:05","modified_gmt":"2025-05-14T15:27:05","slug":"sternengeschichten-folge-541-der-jupitermond-ganymed","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2023\/04\/07\/sternengeschichten-folge-541-der-jupitermond-ganymed\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 541: Der Jupitermond Ganymed"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/main.podigee-cdn.net\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_1069033_sternengeschichten_folge_541_der_jupitermond_ganymed.mp3?v=1680776830\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/fkGysu8euKs\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/541-sternengeschichten-folge-541-der-jupitermond-ganymed\/embed?context=external&#038;token=zK3uXnUHc6lveC68c83Njg\"><\/script><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 541: Der Jupitermond Ganymed<\/strong><\/p>\n<p>Das Inventar unseres Sonnensystems ist gro\u00df. Neben der Sonne selbst und den acht Planeten gibt es ja noch ein paar hundert Monde &#8211; und von den Billionen Asteroiden und Kometen fange ich gar nicht erst an. Die meisten Monde finden sich bei den beiden gr\u00f6\u00dften Planeten Jupiter und Saturn. Und der gr\u00f6\u00dfte Planet beherbergt auch den gr\u00f6\u00dften Mond des Sonnensystems: Ganymed.<\/p>\n<p>Sein Durchmesser betr\u00e4gt 5262 Kilometer. Damit ist er deutlich gr\u00f6\u00dfer als der Mond der Erde, der es nur auf einen Durchmesser von 3476 Kilometer bringt. Ganymed ist sogar noch gr\u00f6\u00dfer als Merkur, der einen Durchmesser von 4880 Kilometer hat. W\u00fcrde Ganymed nicht den Jupiter umkreisen sondern alleine seine Runden um die Sonne ziehen, w\u00fcrde niemand auf die Idee kommen, ihn nicht als Planet zu bezeichnen. So aber ist er ein Mond, deswegen aber nicht weniger spannend. <\/p>\n<p>Entdeckt wurde Ganymed im Jahr 1610 von Galileo Galilei, zusammen mit Kallisto, Europa und Io, den restlichen gro\u00dfen Monden des Jupiter, die wir heute deswegen auch die &#8222;galileischen Monde&#8220; nennen. Unabh\u00e4ngig und fast zeitgleich wurden die Monde auch vom deutschen Astronom Simon Marius gefunden und von Marius stammen auch die Namen. &#8222;Ganymed&#8220; ist eine Figur aus der griechischen Mythologie; er war ein Hirtenjunge, der von Zeus in den Olymp entf\u00fchrt wurde, wo er ewig leben und den G\u00f6ttern dienen sollte; und als Geliebter von Zeus. Ganymed ist \u00fcbrigens auch der einzige Jupitermond, der nach einem Mann benannt worden ist, aber wir wollen uns diesmal nicht mit Mythologie und Geschichte aufhalten, sondern lieber mit der faszinierenden astronomischen Forschung zu Ganymend weitermachen. <\/p>\n<p>Fangen wir mit der Bewegung an. Ganymed umkreist den Jupiter in einem Abstand von etwas mehr als einer Million Kilometer auf einer fast kreisf\u00f6rmigen Bahn die auch so gut wie nicht gegen\u00fcber der \u00c4quatorebene des Jupiter geneigt ist. Geht man von Jupiter nach au\u00dfen, dann ist Ganymed der dritte der vier galileischen Monde. Dem Jupiter am n\u00e4chsten ist Io, dann kommt Europa, dann Ganymed und au\u00dfen befindet sich noch Kallisto. Interessant ist der Vergleich der Umlaufzeiten der drei inneren Monde: Io braucht f\u00fcr eine Runde um Jupiter nur gut 1,77 Tage; Europa schafft einen Umlauf in knapp 3,55 Tagen und Ganymed macht eine Runde in circa 7,16 Tagen. Oder anders gesagt: W\u00e4hrend Ganymed einen Umlauf um Jupiter macht, macht Europa genau zwei Runden und Io legt vier Runden zur\u00fcck. Die drei Monde befinden sich also in einer &#8222;Resonanz der mittleren Bewegung&#8220; wie es offiziell hei\u00dft. Wie es genau dazu gekommen ist, ist noch unklar. Wir wissen, dass solche Resonanzen sehr stabil sein k\u00f6nnen; wenn sich Himmelsk\u00f6rper einmal so arrangiert haben, dann neigen sie dazu, auch in so einer Konfiguration zu bleiben. Vielleicht hat alles mit Io, dem innersten gro\u00dfen Mond angefangen, der &#8211; so wie unser Mond bei der Erde &#8211; Gezeiten auf Jupiter verursacht. Das f\u00fchrt, wieder so wie auch beim Mond der Erde, dazu, dass sich Io ein wenig von Jupiter entfernt hat (das liegt an der Drehimpulserhaltung, aber das will ich jetzt nicht im Detail erkl\u00e4ren). Irgendwann hat der Abstand genau gepasst, so dass Io in einer 2:1 Resonanz mit Europa gelandet ist. Ab diesem Zeitpunkt haben sich beide Umlaufbahnen gemeinsam vergr\u00f6\u00dfert, bis sie in der oben beschriebenen Resonanz mit Ganymed gelandet sind. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36443\" aria-describedby=\"caption-attachment-36443\" style=\"width: 539px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Ganymede_moon_of_Jupiter_NASA.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Ganymede_moon_of_Jupiter_NASA.jpg\" alt=\"\" width=\"539\" height=\"550\" class=\"size-full wp-image-36443\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36443\" class=\"wp-caption-text\">Ganymed, gesehen von der Raumsonde Galileo (<a href=\"https:\/\/photojournal.jpl.nasa.gov\/catalog\/PIA01299\">Bild: NASA<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aber lassen wir die Bewegung mal beiseite und schauen uns an, wie Ganymed aussieht. Auf den ersten Blick ein wenig wie unser Mond: Voll mit Kratern und gr\u00f6\u00dferen dunklen Regionen. Im Gegensatz zum Erdmond, der mit einer dicken Schicht aus Staub bedeckt ist und eine felsige Oberfl\u00e4che hat, finden wir auf Ganymed vor allem Eis. Mit dem besch\u00e4ftigen wir uns sp\u00e4ter noch; jetzt schauen wir kurz auf die Krater. In den dunklen Regionen finden wir sehr viele Krater, was darauf hinweist, dass sie sehr alt sind. In den helleren Regionen sind weniger Krater zu finden; sie m\u00fcssen daher j\u00fcnger sein. Was es auf Ganymed auch gibt oder zumindest in der Vergangenheit gegeben hat, ist Tektonik. Der Mond hat zwar nicht so viele Kontinentalplatten wie die Erde, aber auf jeden Fall zwei davon und an ihren R\u00e4ndern kann man so etwas \u00e4hnliches wie Gebirge sehen. Und wo Tektonik ist, muss es auch Vulkanismus geben und auch davon finden wir Spuren auf Ganymed. Allerdings keine Vulkane wie auf der Erde, sondern Eisvulkane. Aber wie gesagt, zum Eis kommen wir noch. <\/p>\n<p>Was beim Anblick von Ganymed sofort auff\u00e4llt, ist eine sehr gro\u00dfe dunkle Region die fast ein Drittel der jupiterabgewandten H\u00e4lfte des Mondes bedeckt. Und ja, Ganymed hat eine H\u00e4lfte, die immer in Richtung Jupiter zeigt und eine von der aus man Jupiter nie sehen kann. So wie beim Erdmond haben sich auch hier Umlaufzeit und die Drehung von Ganymed um seine Achse durch die Gezeitenkr\u00e4fte so aufeinander abgestimmt, dass eine &#8222;gebundene Rotation&#8220; entstanden ist. W\u00fcrde man von Jupiter aus zu Ganymed schauen, w\u00fcrde man immer die selbe Seite sehen und niemals auf die R\u00fcckseite blicken k\u00f6nnen. Was schade ist, denn genau da befindet sich &#8222;Galileo Regio&#8220;, die riesige dunkle Region von der ich vorhin gesprochen habe. Sie hat einen Durchmesser von 3200 Kilometer und ist vermutlich der \u00e4lteste Teil der Oberfl\u00e4che Ganymeds. <\/p>\n<p>Aber jetzt schauen wir aufs Eis. Kalt genug daf\u00fcr ist es auf jeden Fall; die Durchschnittstemperatur auf Ganymeds Oberfl\u00e4che betr\u00e4gt circa -160 Grad Celsius. Wir wissen, dass ein Gro\u00dfteil der Oberfl\u00e4che mit Eis bedeckt ist. Und das Innere ist ebenso voll damit. Ganymed ist in der Hinsicht ein typischer Himmelsk\u00f6rper des \u00e4u\u00dferen Sonnensystems. Er besteht aus einer dicken Eiskruste, die \u00fcber einem Mantel aus Gestein liegt. Im Gegensatz zu den kleineren Monden ist er aber gro\u00df genug um auch noch einen Kern aus Eisen zu besitzen. Dank der extrem tiefen Temperaturen ist die \u00e4u\u00dferste Eiskruste so hart gefroren wie Gestein. Aber darunter befindet sich fl\u00fcssiges Wasser. Und nicht nur ein paar Pf\u00fctzen sondern ein mondumspannender, extrem tiefer Ozean in dem insgesamt mehr Wasser zu finden ist als in allen Meeren der Erde.<\/p>\n<p>Aber woher will man das wissen!? Wir k\u00f6nnen ja nicht durchs Eis schauen? Das nicht, aber wir k\u00f6nnen Spuren des Wassers sehen. Ich habe vorhin von Vulkanismus gesprochen und so wie auf der Erde ab und zu ein bisschen geschmolzenes Material aus ihrem Inneren an die Oberfl\u00e4che gelangt, passiert das auch auf Ganymed. Nur dass dieses geschmolzene Material eben keine Lava ist, also fl\u00fcssiges Gestein, sondern geschmolzenes Eis. Die Astronomie hat aber auch noch andere Methoden, um in das Innere eines Himmelsk\u00f6rpers zu schauen. Man kann zum Beispiel das Hubble-Weltraumteleskop nehmen und damit die Nordlichter des Ganymed beobachten. Und ja, sowas hat dieser Mond auch. Um zu verstehen, wie das funktioniert, m\u00fcssen wir uns noch ein paar andere Eigenschaften anschauen.<\/p>\n<p>Zum Beispiel das Magnetfeld, denn neben der Erde und dem Merkur ist Ganymed der einzige feste Himmelsk\u00f6rper, der ein nennenswertes eigenes Magnetfeld besitzt. Die Gesamtsituation ist trotzdem ein wenig anders, weil Jupiter zwar kein fester Himmelsk\u00f6rper ist sondern ein Gasplanet, aber trotzdem nat\u00fcrlich auch ein Magnetfeld hat, ein enorm starkes sogar, das so ausgedehnt ist, dass sich Ganymed mitten hindurch bewegt. Die beiden Magnetfelder wechselwirken also miteinander; es bildet sich ein Strahlungsg\u00fcrtel um Ganymed, also ein Bereich aus magnetischen Feldlinien, in dem geladene Teilchen eingefangen werden k\u00f6nnen. Solche geladenen Teilchen k\u00f6nnen aus Jupiters Atmosph\u00e4re stammen, von der Sonne aber vor allem auch von Ganymed selbst. Denn der Mond hat eine Atmosph\u00e4re; zumindest so etwas \u00e4hnliches. Wenn zum Beispiel die Sonnenstrahlung &#8211; und da vor allem der hochenergetische Ultraviolet-Anteil &#8211; auf das Eis der Mondoberfl\u00e4che f\u00e4llt, dann k\u00f6nnen elektrisch geladene Sauerstoffatome aus dem Eis geschlagen werden, die sich dann in einer sehr, sehr d\u00fcnnen Atmosph\u00e4re ansammeln und von dort in den Strahlungsg\u00fcrtel entkommen k\u00f6nnen. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36442\" aria-describedby=\"caption-attachment-36442\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15-33i2-JupiterMoon-Ganymede-Aurora-20150312.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15-33i2-JupiterMoon-Ganymede-Aurora-20150312.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-36442\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36442\" class=\"wp-caption-text\">Aurora auf Ganymed (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:15-33i2-JupiterMoon-Ganymede-Aurora-20150312.png\">Bild: NASA\/ESA<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>So oder so, wir haben also geladene Teilchen die im Magnetfeld von Ganymed gefangen sind und dort k\u00f6nnen die Teilchen Strahlung abgeben, die man als Polarlichter sehen kann. Beziehungswiese die das Hubble-Weltraumteleskop 2015 beobachten konnte. Obwohl Polarlichter oder Nordlichter in diesem Fall eigentlich schlechte Begriffe sind, denn im Gegensatz zur Erde ist die Aurora &#8211; wie das korrekte Wort hei\u00dft &#8211; nicht an den Polen zu sehen, sondern in zwei B\u00e4ndern, die den Mond n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich des \u00c4quators umgeben. Die Position der B\u00e4nder ist nicht fix, sondern ver\u00e4ndert sich, je nachdem wie sich das Magnetfeld des Jupiters gerade \u00e4ndert. Was aber passiert, wenn Ganymed einen Wasserozean hat; einen Salzwasserozean um genau zu sein? Dann w\u00fcrde das Magnetfeld des Jupiter in dieser elektrisch leitenden Fl\u00fcssigkeit ein zus\u00e4tzliches Magnetfeld erzeugen, dass dem des Jupiters entgegen wirkt und die Ver\u00e4nderung der Aurorab\u00e4nder merklich reduzieren. Und genau das hat Hubble beobachtet: Die Aurora auf Ganymed ver\u00e4ndert sich viel weniger stark als man es erwarten w\u00fcrde; sie ver\u00e4ndert sich dagegen genau so, wie sie es tun w\u00fcrde, wenn da ein riesiger unterirdischer Ozean existiert. Ungef\u00e4hr 100 Kilometer tief, bedeckt von einer circa 150 Kilometer dicken Eisschicht. <\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, was wir schon alles \u00fcber Ganymed wissen. Immerhin ist der Mond nicht gerade in der N\u00e4he. 1973 und 1974 flogen das erste Mal Raumsonden vorbei, n\u00e4mlich Pioneer 10 und 11. 1979 haben dann Voyager 1 und 2 ebenfalls bei einem Vorbeiflug Daten gesammelt. Erst 1995 haben wir Ganymed aber so wirklich erforschen k\u00f6nnen, als die Galileo-Raumsonde NICHT an Jupiter vorbei geflogen, sondern dort geblieben ist und acht Jahre lang den Planeten und seine Monde untersucht hat. Aber das ist auch schon wieder lange her und es wird Zeit, dass wir Jupiter und seinen Monden wieder mal einen Besuch abstatten. Zum Gl\u00fcck hat sich im April 2023 die Raumsonde JUICE genau mit diesem Ziel auf den Weg gemacht. Und wer wei\u00df, was wir dann auf diesem faszinierenden Himmelsk\u00f6rper noch alles entdecken werden&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/7d2720002618403e94414368f18c4bf3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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