{"id":27460,"date":"2022-12-16T08:00:32","date_gmt":"2022-12-16T07:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2022\/12\/16\/sternengeschichten-folge-525-pflanzen-im-weltall\/"},"modified":"2025-05-14T17:24:38","modified_gmt":"2025-05-14T15:24:38","slug":"sternengeschichten-folge-525-pflanzen-im-weltall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2022\/12\/16\/sternengeschichten-folge-525-pflanzen-im-weltall\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 525: Pflanzen im Weltall"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150-1.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/audio.podigee-cdn.net\/955900-m-d8290e73e89d8607ba1bfc961ff4cda3.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/w_s85kyzmKU\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/b><\/p>\n<p>Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit <a href=\"https:\/\/www.paypal.me\/florianfreistetter\">PayPal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.patreon.com\/sternengeschichten\">Patreon<\/a> oder <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/sternengeschichten\">Steady<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/525-sternengeschichten-folge-525-pflanzen-im-weltall\/embed?context=external&#038;token=MoyF4cOJJ4nE6fCz6OG3FQ\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Sternengeschichten Folge 525: Pflanzen im Weltall<\/strong><\/p>\n<p>In Folge 336 der Sternengeschichten habe ich von all den Tieren erz\u00e4hlt, die schon ins Weltall geflogen sind. Aber es gibt ja nicht nur Tiere sondern auch Pflanzen und die sind mindestens ebenso wichtig. Auch wenn es um die Raumfahrt und die Astronomie geht. Also schauen wir uns heute mal die Pflanzen im Weltall an. Beziehungsweise die Pflanzen, die wir Menschen ins All gebracht haben. Denn Pflanzen die ohne unser zutun au\u00dferhalb der Erde wachsen, haben wir bis jetzt noch nicht entdeckt. Man hat fr\u00fcher zwar mal geglaubt, dass auf dem Mars, der Venus, dem Mond und diversen anderen Himmelsk\u00f6rper Pflanzen wachsen w\u00fcrden; hat sogar geglaubt, zu sehen, wie sie dort wachsen. Aber das hat sich alles als Einbildung, optische T\u00e4uschung oder Beobachtungsfehler herausgestellt. Nach allem, was wir bis jetzt wissen, w\u00e4chst im Sonnensystem nirgendwo was, mit Ausnahme der Erdoberfl\u00e4che. Vielleicht taucht irgendwo noch die eine oder andere Alge auf und das w\u00e4re eine gro\u00dfe Sensation. Vielleicht finden wir bei unseren Beobachtungen der Planeten anderer Sterne irgendwo Hinweise auf die Existenz extraterrestrischer Pflanzen und das w\u00e4re eine noch gr\u00f6\u00dfere Entdeckung. Aber bis es so weit ist, m\u00fcssen wir uns mit irdischen Pflanzen begn\u00fcgen, die wir mit Raketen ins All gebracht oder dort wachsen haben lassen.<\/p>\n<p>Aber auch das ist eine wichtige Sache. Ohne Pflanzen w\u00e4ren wir nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig. Hier auf der Erde sind wir es auf keinen Fall. Wir brauchen die Pflanzen als Nahrungsgrundlage; sie produzieren den Sauerstoff den wir atmen und halten die diversen \u00d6kosysteme im Gleichgewicht. Und das ist nur der Anfang; der Anblick der Pflanzen hilft uns auch, unser psychisches Gleichgewicht zu halten; Pflanzen sind Teil aller m\u00f6glichen kulturellen Praktiken, wir verbringen unsere Freizeit in W\u00e4ldern und auf Wiesen, und so weiter. Ohne Pflanzen g\u00e4be es uns nicht.<\/p>\n<p>Wenn wir, so wie jetzt, f\u00fcr vergleichsweise kurze Zeit ins All fliegen, dann kommen wir theoretisch auch ohne Pflanzen aus. Die Nahrung k\u00f6nnen wir von der Erde aus mit in die Raketen oder Raumstationen nehmen. Ebenso den Sauerstoff. Und wenn es nicht zu lange dauert, dann halten wir es auch seelisch eine Zeit lang aus, nur in einer k\u00fcnstlichen Umgebung ohne nat\u00fcrliche Pflanzen zu leben. Aber f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum oder gar dauerhaft ist das keine Option. W\u00fcrden wir zum Beispiel eine st\u00e4ndig besetzte Basis auf dem Mond oder dem Mars schaffen wollen oder mit einem Raumschiff Monate oder gar Jahre lang zu weit entfernten Himmelsk\u00f6rpern reisen, dann m\u00fcssen wir einen Weg finden, wie uns die Pflanzen begleiten k\u00f6nnen. Wir brauchen G\u00e4rten in unseren Raumfahrzeugen, die uns mit Nahrung und Sauerstoff versorgen. Die f\u00fcr unsere psychische Gesundheit sorgen und all die anderen Dinge tun, wof\u00fcr wir sie brauchen. Es ist daher kein Wunder, dass die Pflanzenforschung von Anfang an Teil der Raumfahrt war. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36242\" aria-describedby=\"caption-attachment-36242\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/ISS-46_Zinnia_flower_in_the_Cupola_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ISS-46_Zinnia_flower_in_the_Cupola_3-800x533-1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" class=\"size-medium wp-image-36242\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36242\" class=\"wp-caption-text\">Wir brauchen Pflanzen! (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:ISS-46_Zinnia_flower_in_the_Cupola_(3).jpg\">Bild: NASA, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Schon 1946 wurden die ersten Samen mit umgebauten V2-Raketen ins All geschossen. Die USA hat die von Deutschland im zweiten Weltkrieg erbeuteten Kriegswaffen genutzt, um erste Versuche in der Raumfahrt zu unternehmen. Damals wusste man noch nicht, ob man \u00fcberhaupt Menschen ins All bringen kann und wenn ja, ob sie dort \u00fcberleben k\u00f6nnen. Um die Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf Lebewesen zu untersuchen, hat man daher mit Pflanzen und Tieren entsprechende Tests durchgef\u00fchrt. Die ersten Samenk\u00f6rner flogen 134 Kilometer hoch; die Rakete konnte aber nach der Landung auf der Erde nicht mehr geborgen werden. Erst ein \u00e4hnlicher Versuch ein paar Tage sp\u00e4ter, am 30. Juli 1946 lieferte Maisk\u00f6rner, die sich zumindest f\u00fcr kurze Zeit au\u00dferhalb der Erdatmosph\u00e4re befunden haben. Es folgen andere Samen, die &#8211; zur\u00fcck auf der Erde &#8211; eingepflanzt wurden um zu sehen, ob der Aufenthalt im All irgendwelche negativen Folge hatte. Eher nicht, Experimente aus der Sowjetunion legten sogar nahe, dass sie besser wachsen also die, die auf der Erde geblieben sind. <\/p>\n<p>Es w\u00fcrde zu weit f\u00fchren, alle Pflanzenexperimente im All aufzuz\u00e4hlen. Sp\u00e4ter jedenfalls ist man dazu \u00fcbergegangen, das Wachstum der Pflanzen direkt im All zu untersuchen. Denn genau darum geht es ja: Man will sie auf einer Raumstation wachsen lassen oder in einem Raumschiff. Und die Frage die sich da sofort stellt, ist: Geht das? Hier auf der Erde wachsen Pflanzen nach oben; die Wurzeln graben sich nach unten in die Erde. Aber im All gibt es kein &#8222;oben&#8220; und &#8222;unten&#8220;: Wissen die Pflanzen da \u00fcberhaupt, wie sie wachsen sollen? Auf der Erde richten sich die Pflanzen oft nach der Sonne aus und orientieren ihren Stoffwechsel am Tag-Nacht-Rhythmus. Auch der fehlt im Weltall. Welche N\u00e4hrstoffe brauchen sie und in welcher Erde m\u00fcssen sie wachsen? Und so weiter. Auch hier w\u00fcrde es viel zu weit f\u00fchren, alle Aspekte der Astrobotanik zu erkl\u00e4ren. Aber schauen wir vielleicht auf den sogenannten &#8222;Gravitropismus&#8220;. Als &#8222;Tropismus&#8220; wird in der Botanik ganz allgemein eine &#8222;Reizrichtungsreaktion&#8220; bezeichnet. Ein bestimmter Reiz bestimmt also wie und in welche Richtung sich eine Pflanze oder Teile von ihr bewegen. Wenn eine Pflanze auf Licht reagiert, sich also etwa Sprossen zum Licht hin bewegen und Wurzeln vom Licht weg, dann ist das ein &#8222;Phototropismus&#8220;. Eine Reaktion auf W\u00e4rme ist ein Thermotropismus, reagiert die Pflanzen auf bestimmte N\u00e4hrstoffe, handelt es sich um Chemotropismus, und so weiter. Es gibt jede Menge Tropismen und beim Gravitropismus ist der Reiz auf den reagiert wird die Gravitation. Wenn eine Pflanze zum Beispiel auf einem steilen Berghang trotzdem gerade nach oben und nicht einfach irgendwie schr\u00e4ge aus dem Hang w\u00e4chst, dann kann sie das deswegen, weil sie in der Lage ist, ihr Wachstum an der zum Erdmittelpunkt gerichteten Gravitationskraft zu orientieren. Viele Pflanzen sind darauf angewiesen, dass ihre Teile zum richtigen Zeitpunkt nach oben, nach unten oder sonst irgendie korrekt ausgerichtet sind. Wie sie das k\u00f6nnen? Mit Statolithen &#8211; das sind winzige K\u00f6rnchen aus festem Material, die sich im Inneren bestimmter Zellen befinden. Bewegt sich die Zelle, dann sorgt die Tr\u00e4gheit der Statolithen daf\u00fcr, dass sie diese Bewegung zumindest kurzfristig nicht mitmachen und an bestimmten Stellen gegen die Zellwand dr\u00fccken. Dieser Reiz kann registriert werden und der Pflanze sagen, wohin die Gravitation gerade wirkt. \u00dcbrigens benutzen nicht nur Pflanzen solche Statolithen, sondern auch jede Menge ander Lebewesen, aber das ist eine andere Geschichte. Bei den Pflanten spielen Amyloplasten die Rolle der Schwerkraftanzeiger; das sind bestimmte Zellbestandteile die eigentlich zur Speicherung von St\u00e4rke dienen, aber auch in der Lage sind, wie Statolithen zu wirken. <\/p>\n<p>Wie Pflanzen die Gravitation sp\u00fcren k\u00f6nnen, wissen wir also. Und was machen sie mit dieser F\u00e4higkeit? Das erforscht die &#8222;Gravitationsbiologie&#8220; und nein, den Begriff habe ich mir nicht ausgedacht. Die Untersuchung von Pflanzen macht aber nur einen kleinen Teil dieser Wissenschaft aus; viel \u00f6fter interessiert man sich f\u00fcr die Auswirkungen der Gravitation oder ihrem Fehlen auf Menschen. Die Anf\u00e4nge dieser Disziplin gehen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zur\u00fcck und damals hat man tats\u00e4chlich Pflanzen untersucht und sie auf einer Art Drehgestell wachsen lassen um zu schauen, was passiert und zu sehen, ob sie trotzdem noch wissen, in welche Richtung sie wachsen sollen. <\/p>\n<figure id=\"attachment_36243\" aria-describedby=\"caption-attachment-36243\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/2560px-Veggie_plants.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2560px-Veggie_plants-800x533-1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" class=\"size-medium wp-image-36243\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-36243\" class=\"wp-caption-text\">Weltraumsalat (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Veggie_plants.jpg\">Bild: NASA, gemeinfrei<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Sp\u00e4ter konnte man die Pflanzen dann aber auch direkt im All erforschen, zum Beispiel auf der Internationalen Raumstation. Dort hat man herausgefunden, dass Pflanzen auch in der Lage sind, die extrem geringe Mikrogravitation zu sp\u00fcren, die dort herrscht und ihr Wachstum entsprechend auszurichten. Es ist also durchaus m\u00f6glich, Pflanzen im All wachsen zu lassen; sogar welche, mit denen wir Menschen etwas anfangen k\u00f6nnen. Das hat zum Beispiel das Experiment mit dem sch\u00f6nen Namen &#8222;Veggie&#8220; gezeigt. 2014 flog diese kleine Kammer in der Pflanzen wachsen k\u00f6nnen zur Raumstation und man began dort R\u00f6mersalat anzubauen. Im ersten Durchlauf lie\u00df man die Pflanzen 33 Tage lang wachsen bevor sie geerntet, eingefroren und zur Analyse zur\u00fcck zur Erde geschickt wurden. Beim zweiten Durchlauf im Jahr 2015 wuchs der Salat ebenfalls 33 Tage, aber dann konnten sich die f\u00fcr das Experiment zust\u00e4ndigen Astronauten Scott Kelly und Kjell Lindgren offensichtlich nicht mehr zur\u00fcck halten und verputzten die H\u00e4lfte der Ernte selbst. Mit Balsamico-Essig und Oliven-\u00d6l, wie die NASA verlautbart hat und Kjell Lindgren hat sich damit seinen Cheesburger verfeinert. Es hat ihnen offensichtlich nicht geschadet, ebenso wie die kulinarischen Resulate der weiteren Salat-Experimente und das hat die Wissenschaft mittlerweile auch offiziell festgestellt. Der N\u00e4hrstoffgehalt des Weltraumsalats ist dem des auf der Erde gewachsenen Gem\u00fcses sehr \u00e4hnlich. Man findet im Salat der Raumstation allerdings mehr Mikroorganismen, was vermutlich an den speziellen hygienischen Bedingungen auf der ISS liegt. Gef\u00e4hrlich war aber keiner dieser Keime f\u00fcr Menschen. <\/p>\n<p>Nur gr\u00fcner Salat wird aber ein wenig langweilig. Zum Gl\u00fcck macht die Wissenschaft Fortschritte: 2020 wurden die ersten 20 Radieschen auf der ISS gez\u00fcchtet und 2021 wurden die ersten Paprika geerntet. Langsam kommt ein vern\u00fcnftiges Men\u00fc zusammen, aber bis sich die Menschen auf der Raumstation selbst versorgen k\u00f6nnen wird es noch ein weiter Weg sein. Ganz besonders dann, wenn sie nicht mehr mit von der Erde mitgebrachten Boden arbeiten k\u00f6nnen, sondern zum Beispiel Pflanzen im Mars- oder Mondboden wachsen lassen wollen. Dort fehlen n\u00e4mlich &#8211; nach allem was wir bis jetzt wissen &#8211; die Mikroorganismen die \u00fcberall auf der Erde zu finden sind. Und die sind dringend n\u00f6tig, damit im Boden all die N\u00e4hrstoffe enthalten sein k\u00f6nnen, die Pflanzen brauchen. <\/p>\n<p>Die Zeit, in der nur Testpiloten und Kampfflieger ins All gereist sind, sind schon lange vorbei. Heute sollte man auf jeden Fall auch immer ein paar Leute dabei haben, die sich mit Botanik und Gartenarbeit auskennen!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/905f26b9b3764088bbf31f7b4d3d2b62\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter] Wer den Podcast finanziell unterst\u00fctzen m\u00f6chte, kann das hier tun: Mit PayPal, Patreon oder Steady. \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. 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