{"id":26184,"date":"2021-05-28T06:00:07","date_gmt":"2021-05-28T04:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2021\/05\/28\/sternengeschichten-folge-444-kapteyns-stern\/"},"modified":"2025-05-14T16:55:14","modified_gmt":"2025-05-14T14:55:14","slug":"sternengeschichten-folge-444-kapteyns-stern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2021\/05\/28\/sternengeschichten-folge-444-kapteyns-stern\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 444: Kapteyns Stern"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_453529_sternengeschichten_folge_444_kapteyns_stern.mp3?v=1621433172\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/X7Y5sago34s\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/feed\/mp3\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/444-sternengeschichten-folge-444-kapteyns-stern\/embed?context=external&#038;token=pU3DoEdfmnw3_baI87_ltQ\"><\/script><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<strong>Sternengeschichten Folge 444: Kapteyns Stern<\/strong><\/p>\n<p>Heute geht es um Kapteyns Stern. Und der geh\u00f6rt keinem Kapit\u00e4n; auch mit Captain Kirk oder Captain Picard hat das alles nichts zu tun. Sondern mit der Suche nach dem Aufbau des Universums, kollidierenden Galaxien und uralten Planeten. Und ja, ein Kapit\u00e4n kommt auch vor. Irgendwie zumindest &#8211; n\u00e4mlich Jacobus Cornelius Kapteyn. Das war ein niederl\u00e4ndischer Astronom, der am 19. Januar 1851 geboren wurde und sich darauf spezialisiert hatte, fotografische Aufnahmen des Sternenhimmels zu analysieren. Diese Technik der Astrofotografie war auch gegen Ende des 19. Jahrhunderts noch recht neu, aber es war klar, was f\u00fcr ein Potenzial in ihr steckt. Man konnte viel mehr Sterne viel genauer beobachten als fr\u00fcher, als man noch selbst durchs Teleskop schauen und alles h\u00e4ndisch aufzeichnen musste. <\/p>\n<p>Kapteyn hat zwar an der Universit\u00e4t Groningen in den Niederlanden gearbeitet, sich aber vor allem mit den Sternen des s\u00fcdlichen Himmels besch\u00e4ftigt. Und zwar mit den Aufnahmen, die der englische Astronom David Gill zwischen 1885 und 1890 an der Sternwarte von Kapstadt gemacht hatte. 10 Jahre lang arbeitete Kapteyn an diesen Bildern und das Resultat war der 454.875 Sterne umfassende Katalog der &#8222;Cape Photographic Durchmusterung&#8220; (und wer sich \u00fcber das deutsche Wort in diesem englischen Titel wundert, sollte noch einmal Folge 441 h\u00f6ren). Wer so eine Aufgabe angeht, sollte sich darauf einstellen, sehr genau zu arbeiten. Und Kapteyn war genau: Er verglich die neuen fotografischen Aufnahmen des S\u00fcdhimmels mit fr\u00fcheren Messungen und Katalogen. Und entdeckte dabei auf einer Karte von 1873 einen Stern, der auf den aktuellen Bildern fehlte. Das war merkw\u00fcrdig, denn eigentlich verschwinden Sterne nicht so ohne weiteres vom Himmel.<\/p>\n<p>Robert Innes, ein schottischer Astronom der als Assistent von Gill in Kapstadt arbeitete, fand dann aber auf den neuen Bildern einen Stern, der ein St\u00fcck abseits der Position des verschwundenen Objekts war. Seine Hypothese: Der Stern ist gar nicht verschwunden; er hat sich nur \u00fcberraschend schnell bewegt. Und in den paar Jahren, die zwischen der alten und der neuen Beobachtungen lagen, hat er sich weiter bewegt, als die \u00fcbrigen Sterne das am Himmel tun. Diese Hypothese wurde best\u00e4tigt und der Stern bekam den Namen &#8222;Kapteyns Stern&#8220;. Was eigentlich ziemlich ungerecht ist, denn &#8222;Innes&#8216; Stern&#8220; w\u00e4re angesichts der Umst\u00e4nde viel passender gewesen. Oder zumindest &#8222;Kapteyn Innes&#8216; Stern&#8220;. Aber dann h\u00e4tten vielleicht alle geglaubt, irgendein Kapit\u00e4n Innes h\u00e4tte das Ding entdeckt&#8230; So oder so &#8211; der Stern hei\u00dft jetzt nun mal, wie er hei\u00dft.<\/p>\n<figure id=\"attachment_33740\" aria-describedby=\"caption-attachment-33740\" style=\"width: 1353px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kapteyn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kapteyn.jpg\" alt=\"\" width=\"1353\" height=\"927\" class=\"size-full wp-image-33740\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33740\" class=\"wp-caption-text\">Kapteyn und seine Frau Elise (und einem coolen Hut) (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Kapteyn.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bevor wir uns seinem Stern widmen, schauen wir aber kurz noch, was Herr Kapteyn sonst noch so getrieben hat. Unter anderem wollte er mehr \u00fcber die Eigenbewegung der Sterne am Himmel herausfinden. Also die Bewegung, die so ein Stern tats\u00e4chlich und real durch den Weltraum absolviert. Man hatte im Laufe der Zeit immer wieder Sterne entdeckt, die ihre Position am Himmel ver\u00e4ndert haben. Aber das waren immer nur sehr kleine Abweichungen, ohne Teleskop schwer zu messen und ohne genaue fotografische Daten zum Vergleich so gut wie gar nicht. Aber Kapteyn hatte ja jede Menge Aufnahmen und konnte sehr viele Sternbewegungen analysieren. Und entdeckte dabei, dass sie sich im gro\u00dfen und ganzen nicht v\u00f6llig zuf\u00e4llig bewegen, sondern eine gemeinsame Drehung beschreiben. Oder anders gesagt: Die Milchstra\u00dfe rotiert! Das hatte man theoretisch schon vorhergesagt; Kapteyn war aber der erste, der es auch konkret durch Beobachtungsdaten nachweisen konnte.<\/p>\n<p>Obwohl man damals noch nicht wusste, dass es &#8222;unsere Galaxie&#8220; ist, die rotiert. Wir befinden uns immer noch in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts; die gro\u00dfen Entdeckungen von Edwin Hubble &#038; Co liegen noch in der Zukunft. Man stritt immer noch dar\u00fcber, ob die Sterne, die wir am Himmel sehen k\u00f6nnen, ALLES darstellen, was es im Universum gibt. Beziehungsweise, ob unsere Milchstra\u00dfe, also die Ansammlung all der Sterne am Himmel, identisch mit dem Universum ist oder ob die nebligen Flecken, die man auch am Himmel sehen k\u00f6nnte, andere gigantische Sternensysteme sind, nur viel, viel weiter entfernt. Heute wissen wir: Unsere Milchstra\u00dfe ist nur eine von unz\u00e4hligen Galaxien im Universum, die durch gigantische Leerr\u00e4ume voneinander getrennt sind. Kapteyn jedenfalls tat sein bestes, mit den vorhandenen Daten das herauszufinden, was sich damit herausfinden lie\u00df. Aus den Positionen und Entfernungen die er aus den Fotografien ableiten konnte, probierte er ein Modell der Galaxie oder eben &#8211; aus damaliger Sicht &#8211; ein Modell des Universums abzuleiten. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich die bekannten Sterne in einer Art Scheibe von circa 40.000 Lichtjahre Durchmesser anordnen, von deren Zentrum die Sonne etwa 2000 Lichtjahre entfernt ist.<\/p>\n<p>Was aus heutiger Sicht falsch ist, aber auch irgendwie richtig. Denn die Milchstra\u00dfe IST eine Scheibe und die Sonne befindet sich NICHT in ihrem Zentrum. Auch das war damals umstritten; es gab durchaus auch die Auffassung, dass wir uns im Mittelpunkt aller sichtbaren Sterne befinden. Kapteyns Modell hat der Realit\u00e4t sehr viel besser entsprochen, nur die Gr\u00f6\u00dfen und Abst\u00e4nde passten nicht. In Wahrheit ist die Milchstra\u00dfe ungef\u00e4hr 100.000 Lichtjahre gro\u00df und die Sonne ungef\u00e4hr 26.000 Lichtjahre vom Zentrum entfernt. Kapteyn wusste damals noch nichts \u00fcber das interstellare Medium, also all das Gas und den Staub und das andere Material das man zwischen den Sternen finden kann und das das Licht der Sterne abschw\u00e4cht. Das muss man aber ber\u00fccksichtigen, wenn man Entfernungen richtig berechnen will.<\/p>\n<figure id=\"attachment_33741\" aria-describedby=\"caption-attachment-33741\" style=\"width: 548px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kapteyn2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kapteyn2.jpg\" alt=\"\" width=\"548\" height=\"718\" class=\"size-full wp-image-33741\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33741\" class=\"wp-caption-text\">Nochmal Kapteyn (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Kapteyn2.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kapteyns Forschung \u00fcber die Bewegung der Sterne war auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Womit wir wieder bei dem Stern sind, der heute seinen Namen tr\u00e4gt. Man war \u00fcberrascht, wie schnell er sich am Himmel bewegt. Zum damaligen Zeitpunkt war kein anderer mit einer gr\u00f6\u00dferen Eigenbewegung bekannt. Sowas ist immer ein Anzeichen daf\u00fcr, dass ein Stern der Sonne vergleichsweise nahe ist. Denn bewegen tun sich alle Sterne; bei denen die uns nahe sind, sieht man das aber am Himmel viel deutlicher. Heute wissen wir, dass sich Kapteyns Stern 12,83 Lichtjahre von der Sonne entfernt befindet. Damit landet er auf Platz 24 der uns n\u00e4chstgelegenen Sterne und er wird im Ranking im Laufe der Zeit weiter nach hinten rutschen. Seine gr\u00f6\u00dfte Ann\u00e4herung an uns liegt n\u00e4mlich schon knapp 11.000 Jahre zur\u00fcck; damals betrug der Abstand zur Sonne nur 7 Lichtjahre. Seitdem entfernt er sich immer weiter von uns. Das ist aber noch l\u00e4ngst nicht alles, was diesen Stern au\u00dfergew\u00f6hnlich macht. Zum einen f\u00e4hrt er quasi gegen die Einbahn: Er umrundet das Zentrum der Milchstra\u00dfe &#8222;retrograd&#8220;, also entgegen der Richtung, in der das die allermeisten anderen Sterne tun. Das liegt an seiner Herkunft: Kapteyns Stern ist ein sogenannter &#8222;Halo-Stern&#8220;.<\/p>\n<p>Ich habe vorhin erz\u00e4hlt, dass die Milchstra\u00dfe im Prinzip eine gro\u00dfe Scheibe aus Sternen ist. Das stimmt auch. Aber diese Scheibe ist von einem &#8222;Halo&#8220; umgeben. Das ist ein kugelf\u00f6rmiger Bereich der die Scheibe umgibt und wo man vor allem Kugelsternhaufen findet. Und alte Sterne, die sich nicht um die Gepflogenheiten der Scheibe k\u00fcmmern und einfach irgendwie um das Zentrum kreisen. Was man dort auch findet, sind Sternstr\u00f6me. Dar\u00fcber habe ich in Folge 177 ja schon ausf\u00fchrlich gesprochen: Kurz gesagt handelt es sich dabei um \u00dcberreste fremder Galaxien. Wenn eine kleine Zwerggalaxie in die N\u00e4he einer gro\u00dfen Galaxie wie unserer Milchstra\u00dfe kommt, dann verschmelzen beide. Oder besser gesagt: Die gro\u00dfe Milchstra\u00dfe rei\u00dft die Sterne der kleinen Galaxie mit ihrer Gravitationskraft auseinander. Im Laufe der Zeit verteilen sie sich dann in der Milchstra\u00dfe, bilden aber w\u00e4hrenddessen noch Sternstr\u00f6me. Also Sterne, die sich alle mit ungef\u00e4hr der gleichen Geschwindigkeit in die gleiche Richtung bewegen. <\/p>\n<p>Kapteyns Stern geh\u00f6rt genau zu so einer Gruppe und man geht davon aus, dass sie aus dem Kugelsternhaufen &#8222;Omega Centauri&#8220; stammen. Und der wiederum ist vermutlich das \u00fcbrig gebliebene Zentrum einer Zwerggalaxie, die vor langer Zeit von der Milchstra\u00dfe eingefangen und &#8222;aufgefressen&#8220; wurde. Durch die gravitative Wechselwirkung wurden Sterne aus den \u00e4u\u00dferen Regionen heraus gerissen und das ist auch Kapteyns Stern passiert. Damit erkl\u00e4rt sich auch sein hohes Alter: Man sch\u00e4tzt ihn auf knapp 12 Milliarden Jahre. Kapteyns Stern ist nicht nur der uns n\u00e4chstgelegene Halo-Stern; er ist vermutlich auch der uns n\u00e4chstgelegene Stern, der nicht in der Milchstra\u00dfe sondern einer anderen Galaxie entstanden ist!<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich auch einer der Gr\u00fcnde, warum er seit seiner Entdeckung immer wieder erforscht worden ist. Und das eine oder andere wird man dort sicher noch finden. Kapteyns Stern ist ein roter Zwergstern, der nur knapp 40 Prozent der Masse unserer Sonne hat und nur ein tausendstel mal so hell leuchtet wie sie. Man braucht also auf jeden Fall ein Teleskop, wenn man ihn sehen will und sollte das dann im S\u00fcden aufstellen. Irgendwo auf der S\u00fcdhalbkugel oder zumindest im n\u00f6rdlichen Afrika oder im S\u00fcden von Europa. Die Teleskope, die Kapteyns Stern im Jahr 2014 ein weiteres Mal in die Medien brachten, standen in Chile und Hawaii. Und damit wollte man zwei Planeten entdeckt haben, die den Stern umkreisen. Einer davon mit der 7fachen Masse der Erde, der anderen mit circa der f\u00fcnffachen Masse unseres Planeten. Der \u00e4u\u00dfere von beiden ist zu weit vom schwach leuchtenden Stern entfernt um auf seiner Oberfl\u00e4che halbwegs lebensfreundliche Temperaturen zu haben. Er ist auch so massereich, dass man gar nicht sicher sagen kann, ob er \u00fcberhaupt eine echte Oberfl\u00e4che hat oder ob es sich eher um einen Eisriesenplaneten wie Uranus oder Neptun handelt. Aber der kleinere, innere Planet ist dem roten Zwerg nahe genug, dass es dort vielleicht lebensfreundliche Temperaturen geben k\u00f6nnte. Sofern die beiden Himmelsk\u00f6rper wirklich existieren. Weitere Beobachtungen haben n\u00e4mlich Zweifel an der Entdeckung aufgeworfen.<\/p>\n<p>Aber wenn es wirklich Planeten gibt, die Kapteyns Stern umkreisen, dann w\u00e4ren das sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Forschungsobjekte. Planeten, die deutlich \u00e4lter sind als alle die, die wir bis jetzt gefunden haben. Planeten, die nicht in unserer Milchstra\u00dfe entstanden sind, sondern weit drau\u00dfen in einer anderen Galaxie. Wer wei\u00df&#8230; vielleicht besucht irgendwann in ferner Zukunft ja tats\u00e4chlich mal ein &#8222;Captain&#8220; eines Raumschiffs diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stern um dort nach dem Rechten zu sehen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/eaafba3ee6e94ddbbbc3668187ead1bc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. 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