{"id":25286,"date":"2020-04-17T06:00:55","date_gmt":"2020-04-17T04:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/04\/17\/sternengeschichten-folge-386-die-pole-des-mondes\/"},"modified":"2025-05-14T16:48:40","modified_gmt":"2025-05-14T14:48:40","slug":"sternengeschichten-folge-386-die-pole-des-mondes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/04\/17\/sternengeschichten-folge-386-die-pole-des-mondes\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 386: Die Pole des Mondes"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_194926_sternengeschichten_folge_386_die_pole_des_mondes.mp3?v=1585669433\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/89WfqZ0vtHE\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/386-sternengeschichten-folge-386-die-pole-des-mondes\/embed?context=external&#038;token=wct1E-7xJYpuhp9csJDaeA\"><\/script><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<b>Sternengeschichten Folge 386: Die Pole des Mondes<\/b><\/p>\n<p>\u00dcber den Mond habe ich in den Sternengeschichten schon sehr viel erz\u00e4hlt. Es gibt ja auch sehr viel zu erz\u00e4hlen; von allen anderen Himmelsk\u00f6rpern im Universum ist der Mond uns am n\u00e4chsten. Er ist nur 400.000 Kilometer weit weg und wir haben ihn sogar schon besucht. Nicht nur mit Raumsonden; auch Menschen sind dort schon gewesen. Der Mond ist faszinierend und vor allem ist der Mond viel mehr als nur &#8222;der Mond&#8220;. Der Mond ist eigene Welt, mit all der Vielfalt die so eine Welt hat. Es gibt auch am Mond unterschiedliche Regionen in denen unterschiedliche Sachen zu sehen und zu erforschen sind. Das ist nicht einfach nur \u00fcberall grauer Staub und Krater, auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag. Eine Region die besonders interessant ist, sind die Pole. <\/p>\n<p>So wie auch auf der Erde sind der Nord- und S\u00fcdpol des Mondes die Punkte an denen die gedachte Rotationsachse unseres Nachbarhimmelsk\u00f6rpers seine Oberfl\u00e4che durchst\u00f6\u00dft. Und ja, der Mond dreht sich um seine Rotationsachse. Manche Menschen glauben ja, das w\u00e4re nicht der Fall weil der Mond von der Erde aus immer gleich aussieht. Was aber nichts anderes hei\u00dft als das sich der Mond drehen MUSS. Nur <i>weil<\/i> er sich um seine Achse dreht und nur <i>weil<\/i> er das auf eine ganz besondere Art und Weise tut, k\u00f6nnen wir von der Erde aus immer nur die gleiche Seite sehen. Der Mond braucht f\u00fcr eine Drehung um seine eigene Achse genau so lang wie er f\u00fcr eine komplette Umrundung der Erde braucht. Nur deswegen zeigt er uns immer die gleiche Seite. W\u00fcrde er sich langsamer oder schneller um seine Achse drehen oder w\u00fcrde er gar nicht rotieren, dann w\u00fcrde man im Laufe der Zeit die komplette Oberfl\u00e4che sehen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Der Mond also dreht sich und die Endpunkte seiner Rotationsachse sind die Punkte die man Nordpol und S\u00fcdpol des Mondes nennt. Was gibts dort zu sehen? Fangen wir am besten im Norden an. Dort finden wir vor allem jede Menge Krater. Was an sich noch nichts besonderes ist, denn die gibt es am Rest der Mondoberfl\u00e4che auch. Die Nordpolkrater sind aber besonders und das liegt an der Rotationsachse. Die Achse um die unsere Erde rotiert steht nicht senkrecht auf die Ebene in der sie sich um die Sonne bewegt sondern ist um 23,5 Grad aus der Senkrechten geneigt. Beim Mond ist das anders; hier ist die Achse quasi gar nicht geneigt und das hat Auswirkungen. Nehmen wir noch mal die Erde als Vergleich: Da die Achse geneigt ist, ist der Nordpol der Erde im Laufe eines Jahr mal zur Sonne hin geneigt und mal von ihr weg. Genauer gesagt: Ein halbes Jahr ist der Nordpol der Erde zur Sonne hin gekippt und liegt st\u00e4ndig im Sonnenlicht. In der zweiten Jahresh\u00e4lfte ist er dagegen von der Sonne weg geneigt und es erreicht ihn gar kein Licht. Beim Mond passiert das nicht. Und das bedeutet, dass manche Gegenden am Pol IMMER hell sind und manche IMMER dunkel. Auf die Gipfel hoher Berge kann Sonnenlicht gelangen und wenn das der Fall ist, tut es das die gesamte Zeit. <\/p>\n<figure id=\"attachment_32155\" aria-describedby=\"caption-attachment-32155\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/LRO_WAC_North_Pole_Mosaic_PIA14024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/LRO_WAC_North_Pole_Mosaic_PIA14024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" class=\"size-full wp-image-32155\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-32155\" class=\"wp-caption-text\">Nordpolregion des Mondes (<a href=\"https:\/\/photojournal.jpl.nasa.gov\/catalog\/PIA14024\">Bild: NASA\/GSFC\/Arizona State University, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich muss vielleicht noch einmal kurz einschieben, dass der Mond keine &#8222;dunkle Seite&#8220; hat damit man versteht warum das besonders ist. In Folge 319 der Sternengeschichten habe ich ja von der &#8222;R\u00fcckseite des Mondes&#8220; gesprochen die im englischen Sprachraum oft &#8222;dark side of the moon&#8220; genannt wird, was falsch ist. Wie wir ja schon festgestellt haben, dreht der Mond sich um seine Achse. Es ist immer eine H\u00e4lfte des Mondes von der Sonne beleuchtet und die andere nicht. So wie auf der Erde hat auch der Mond eine Tag- und eine Nachtseite. Was wir ja auch wunderbar beobachten k\u00f6nnen. Sehen wir von der Erde aus einen Vollmond, dann blicken wir komplett auf die Tagseite des Mondes. Sehen wir einen Neumond &#8211; beziehungsweise sehen wir denn ja nicht &#8211; dann sehen wir die dunkle, gerade nicht von der Sonne beleuchtete Nachtseite. Und wenn wir einen Halbmond beobachten, dann sehen wir eine H\u00e4lfte der Tagseite und eine H\u00e4lfte der Nachtseite. Jeder Teil des Mondes wird also im Laufe der Zeit mal von der Sonne beleuchtet und mal nicht. Jeder Teil, mit Ausnahme bestimmter Regionen der Pole!<\/p>\n<p>Ein Berggipfel an einem der Pole der im Sonnenlicht liegt, liegt w\u00e4hrend der kompletten Rotation des Mondes im Sonnenlicht. Und das Innere eines tiefes Kraters dessen W\u00e4nde das Sonnenlicht abhalten liegt im Dunkeln und zwar ebenfalls w\u00e4hrend der kompletten Rotationsdauer des Mondes. Dort ist es kalt; es kann dort bis zu -248 Grad Celsius haben. Es bleibt auch kalt, weil dort eben kein Sonnenlicht hin kommt, niemals. In den anderen Regionen des Mondes, die w\u00e4hrend des Mondtages von der Sonne beleuchtet werden kann es durchaus w\u00e4rmer werden. Am \u00c4quator des Mondes, im direkten Sonnenlicht, k\u00f6nnen Temperaturen von bis zu 100 Grad Celsius erreicht werden. +100 Grad Celsius!<\/p>\n<p>Die Bereiche ewiger Dunkelheit der Mondpole werden auch &#8222;K\u00e4ltefallen&#8220; genannt. Dort ist es so kalt, dass diverse Gase dauerhaft gefroren existieren k\u00f6nnen. Was auf Himmelsk\u00f6rpern ohne Atmosph\u00e4re wie dem Mond durchaus relevant ist. Irgendwelche Gase wie zum Beispiel Wasserdampf k\u00f6nnen dort nicht existieren. Aber dort wo es immer kalt und finster ist kann zum Beispiel gefrorenes Wasser existieren. Und genau das hat man auch in den dunklen Kratern der Mondpole gefunden. Nicht viel, aber immerhin etwas und das ist enorm wichtig, falls wir irgendwann mal eine dauerhafte Station auf dem Mond bauen wollen. Die k\u00f6nnen wir nicht st\u00e4ndig von der Erde aus versorgen. Sie muss die n\u00f6tigen Ressourcen selbst auftreiben und Wasser ist eine enorm wichtige Ressource f\u00fcr uns Menschen. Was wir auch brauche ist Energie und auch die finden wir an den Polen des Mondes. Denn da sind ja auch noch die Berge des ewigen Lichts. Dort k\u00f6nnte man Solarkraftwerke installieren die dauerhaft von der Sonne beleuchtet werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_32156\" aria-describedby=\"caption-attachment-32156\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1024px-Moon_South_Pole.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1024px-Moon_South_Pole.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" class=\"size-full wp-image-32156\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-32156\" class=\"wp-caption-text\">S\u00fcdpolregion des Mondes (<a href=\"https:\/\/photojournal.jpl.nasa.gov\/catalog\/PIA00001\">Bild: NASA\/JPL-Caltech, gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>In den vielen Kratern des Nordpoles des Mondes finden wir also alles was wir brauchen: Wasser und Energie! Und genau deswegen \u00fcberlegen Raumfahrtorganisationen immer wieder genau diese Orte als Ziel zuk\u00fcnftiger Missionen auszuw\u00e4hlen. Noch ein klein wenig interessanter als der Nordpol des Mondes ist aber der S\u00fcdpol. Dort finden wir etwas, was im ganzen Sonnensystem einzigartig ist. Dort ist das &#8222;S\u00fcdpol-Aitken-Becken&#8220;, der gr\u00f6\u00dfte Einschlagskrater auf allen Himmelsk\u00f6rpern die unsere Sonne umkreisen. Der Krater hat einen Durchmesser von circa 2300 bis 2500 Kilometern und ist 13 Kilometer tief. Entstanden ist diese gewaltige Struktur beim Einschlag eines circa 200 Kilometer gro\u00dfen Asteroids. Wann das passiert ist, wissen wir nicht genau. Auf jeden Fall vor lange Zeit, die besten Sch\u00e4tzungen die mit Computersimulationen und der Untersuchung von Mondgestein gemacht wurden kommen auf ein Alter von circa 4,25 Milliarden Jahren. Das macht das S\u00fcdpol-Aitken-Becken zum \u00e4ltesten Krater des Mondes und zu einem weiteren extrem interessanten Ziel f\u00fcr zuk\u00fcnftige Forschung.<\/p>\n<p>Das, was ich vorhin \u00fcber den Nordpol erz\u00e4hlt habe gilt f\u00fcr den S\u00fcdpol nat\u00fcrlich auch. Auch hier gibt es ewig dunkle Krater und ewig helle Berggipfel und Kraterw\u00e4nde. Dort kann man aber auch viel \u00fcber das Innere des Mondes lernen, denn bei der Entstehung des S\u00fcdpol-Aitken-Beckens muss eigentlich auch Material aus gr\u00f6\u00dferen Tiefen an die Oberfl\u00e4che gelangt sein. Aus der Ferne erforscht worden ist der Einschlagskrater und die S\u00fcdpolregion schon l\u00e4nger, von Satelliten aus die den Mond umkreist haben. Am 3. Januar 2019 ist aber das erste Mal auch eine Raumsonde dort gelandet und zwar Chang&#8217;e 4 die von der chinesischen Raumfahrtagentur dort hin geschickt wurde. Und man ist nicht nur gelandet sondern hat auch einen kleinen Rover ausgesetzt. Yutu-2, der &#8222;Jadehase&#8220;, hat sich 12 Stunden nach der Landung auf den Weg gemacht und im Dezember 2019 den Rekord f\u00fcr den am l\u00e4ngsten auf der Mondoberfl\u00e4che arbeiteten Rover gebrochen. Der Jadehase muss sich nat\u00fcrlich an den Tag\/Nacht-Rhythmus anpassen; er steht ja weder auf einem immer hellen Gipfel noch in einem immer dunklen Kraterloch. W\u00e4hrend eines 14 Erdtage dauernden Mondtages macht er seine Arbeit und rollt durch die Gegend. Wenn die ebenfalls 14 Erdtage dauernde Mondnacht anbricht sucht er sich einen Schlafplatz und parkt sich so ein, dass sein Solarmodul in Richtung Osten zeigt, also dorthin wo irgendwann wieder die Sonne aufgehen wird. Passiert das und hat er genug Energie geladen, wacht er automatisch auf und f\u00e4hrt wieder weiter. <\/p>\n<figure id=\"attachment_3299\" aria-describedby=\"caption-attachment-3299\" style=\"width: 622px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/9621-Aitken_clem_big.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/9621-Aitken_clem_big.gif\" alt=\"\" width=\"622\" height=\"622\" class=\"size-full wp-image-3299\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3299\" class=\"wp-caption-text\">Das S\u00fcdpol-Aitken-Becken &#8211; in Falschfarben (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Aitken_clem_big.gif\">Bild: NASA, Clementine Project<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Seine Mission absolviert er alleine; im Juli 2019 h\u00e4tte er eigentlich Besuch aus Indien bekommen sollen. Beziehungsweise nicht direkt Besuch, aber da w\u00e4re die Landung der indischen Raumsonde Chandrayaan-2 in der S\u00fcdpolregion des Mondes geplant gewesen. Die schlug aber fehl und es wird noch ein wenig dauern bis die n\u00e4chsten Missionen von der Erde den S\u00fcdpol des Mondes erreichen. Alle gro\u00dfen Raumfahrtorganisationen der Erde haben entsprechende Pl\u00e4ne in der Schublade; Landungen von Raumsonden sind ebenso geplant wie die Landung von Menschen. Ob und wann tats\u00e4chlich Menschen im gr\u00f6\u00dften Einschlagskrater des Sonnensystems stehen; wann die ersten menschlichen Augen das ewige Sonnenlicht der polaren Berge oder die ewige Dunkelheit der Polkrater betrachten k\u00f6nnen: Das wird die Zukunft zeigen. Bis dahin bleiben die Pole des Mondes das, was sie immer schon waren. Faszinierende Welten aus Licht und Dunkelheit mit gro\u00dfem Potenzial f\u00fcr uns Menschen.  \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/9db2feb46e1a4cff80075e4b354e4985\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. 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