{"id":25231,"date":"2020-03-13T07:00:32","date_gmt":"2020-03-13T06:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/03\/13\/sternengeschichten-folge-381-impaktwinter\/"},"modified":"2025-05-14T16:48:11","modified_gmt":"2025-05-14T14:48:11","slug":"sternengeschichten-folge-381-impaktwinter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/03\/13\/sternengeschichten-folge-381-impaktwinter\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 381: Impaktwinter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_180967_sternengeschichten_folge_381_impaktwinter.mp3?v=1583847476\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/Px7jeWBweFY\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/381-sternengeschichten-folge-381-impaktwinter\/embed?context=external&#038;token=VDHi9TKIPsvYOQdiRvepdw\"><\/script><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<b>Sternengeschichten Folge 381: Impaktwinter<\/b><\/p>\n<p>Wenn ein gro\u00dfer Asteroid oder Komet mit der Erde kollidiert, dann ist das generell nicht gut. Also der Erde selbst ist das nat\u00fcrlich ziemlich egal. Um den ganzen Planeten kaputt zu machen m\u00fcsste schon ein ann\u00e4hernd ebenso gro\u00dfer Himmelsk\u00f6rper mit der Erde kollidieren und von denen gibt es nicht so viel im Sonnensystem. Und die, die es gibt, kommen uns nicht nahe. Der Einschlag eines Asteroiden ist allerdings durchaus ein Problem f\u00fcr das Leben auf der Erde. Wenn ein kleines Objekt mit uns kollidiert, dann sind die Auswirkungen lokal begrenzt, so wie zum Beispiel beim Tunguska-Ereignis von dem ich in der letzten Folge der Sternengeschichten erz\u00e4hlt habe. Aber wenn die Dinger etwas gr\u00f6\u00dfer werden, wird es unangenehm. Nicht unbedingt deswegen, weil dort wo der Asteroid einschl\u00e4gt danach nur noch ein gro\u00dfer Krater existiert. Beziehunsgweise ist das nat\u00fcrlich <i>auch<\/i> unangenehm; sehr sogar f\u00fcr all das, was dort wo jetzt der Krater ist zuvor vielleicht gelebt hat. Aber wenn das Objekt das mit der Erde kollidiert gro\u00df genug ist, dann ist es v\u00f6llig egal wo genau es runter kommt. Dann leiden alle Lebewesen, nicht nur die die das Pech hatten direkt getroffen zu werden. Dass, was dann passiert nennt sich &#8222;Impaktwinter&#8220; und geh\u00f6rt zu den Ereignissen die man nach M\u00f6glichkeit eher vermeiden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Asteroid der mit der Erde kollidiert macht nicht nur einen gro\u00dfen Rumms und ein Loch in den Boden. Sondern ist auch in der Lage, das Klima des ganzen Planeten zu ver\u00e4ndern. Gut, das kriegen wir Menschen auch hin; mit den von uns freigesetzten Treibhausgasen haben wir ja eine Klimakatastrophe verursacht die gerade in vollem Gange ist und die Erde immer weiter aufheizt. Ein Asteroideneinschlag macht das Gegenteil: Er k\u00fchlt die Erde ab und unter Umst\u00e4nden sehr dramatisch.<\/p>\n<p>Gehen wir nochmal zur\u00fcck zum Krater. Wie diese Strukturen entstehen habe ich ja schon in Folge 220 der Sternengeschichten ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt. Was aber auf jeden Fall klar: Wenn nach dem Einschlag ein gro\u00dfes Loch im Boden ist das vorher nicht da war, muss das Zeug das dieses Loch zuvor gef\u00fcllt hat, irgendwo abgeblieben sein. Oder anders gesagt: Wenn ein Asteroid mit der Erde kollidiert und einen Kratern schl\u00e4gt, dann wird enorm viel Gestein in die Luft geschleudert. Ein Objekt das 10 Kilometer gro\u00df ist &#8211; also in etwa so gro\u00df wie das Ding, das vor 65 Millionen Jahren f\u00fcr das Aussterben der Dinosaurier gesorgt hat &#8211; kann 2,5 Billiarden Kilogramm an Gesteinspartikel in die Atmosph\u00e4re bringen. Und damit sind wirklich nur die kleinen, ungef\u00e4hr einen Mikrometer gro\u00dfen Staubteilchen gemeint. Es wird noch viel mehr Zeug in die Luft geschleudert aber die gr\u00f6\u00dferen Brocken fallen schnell wieder nach unten. Der Staub aber bleibt in der Atmosph\u00e4re. Lange genug, um das Klima der Erde zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_32029\" aria-describedby=\"caption-attachment-32029\" style=\"width: 1280px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-Barringer_Crater_panoramic.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-Barringer_Crater_panoramic.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"367\" class=\"size-full wp-image-32029\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-32029\" class=\"wp-caption-text\">Der Barringerkrater in Arizona: In dem Loch muss vorher was dring gewesen sein! (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Barringer_Crater_panoramic.jpg\">Bild: Cburnett<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.de\">CC-BY-SA 3.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Anfangs h\u00e4ngt der Staub nur \u00fcber dem Einschlagsort. Aber er wird so weit nach oben geschleudert, dass ihn die Luftstr\u00f6mungen in der Atmosph\u00e4re schnell \u00fcber den gesamten Planeten verteilen. Dort stehen sie dann wie ein Schirm zwischen uns und dem Sonnenlicht. Das wird vom Staub entweder direkt absorbiert oder abgelenkt und abgeschw\u00e4cht. Es kommt weniger Licht bis zum Erdboden durch und das hat Folgen. <\/p>\n<p>Einmal nat\u00fcrlich eine direkte Abk\u00fchlung und Verdunkelung. Die Staubteilchen k\u00f6nnen aber auch als Ausgangspunkt f\u00fcr die Bildung von Wolken dienen. Damit sich Wolken bilden k\u00f6nnen, braucht es ja irgendeine Art von Kern; Bl\u00fctenpollen, Ru\u00dfpartikel, oder eben Staubteilchen an denen die Wassertropfen kondensieren k\u00f6nnen. Wir kriegen also auch noch globale Bew\u00f6lkung, was die Menge an Sonnenlicht das bis zum Boden durchdringt weiter reduziert. Computersimulationen zeigen, dass die Temperaturen in den ersten 20 Tagen nach einem Einschlag extrem schnell absinken k\u00f6nnen, um bis zu 13 Grad Celsius. Das gilt aber vor allem f\u00fcr die Kontinente. Die Ozeane haben in ihrem Wasser jede Menge W\u00e4rme gespeichert und k\u00fchlen nicht so schnell aus und auch die k\u00fcstennahen Regionen werden durch die Abk\u00fchlung nicht so stark getroffen. <\/p>\n<p>Irgendwann werden die Staubteilchen durch Regen aus der Atmosph\u00e4re gewaschen oder sinken einfach so zu Boden. Es wird also im Laufe der Zeit wieder ein bisschen w\u00e4rmer; aber selbst ein Jahr nach dem Einschlag sind die Temperaturen noch um die 6 Grad niedriger als sie es zuvor waren. Und in diesem Jahr &#8211; auch das zeigen die Computersimulationen &#8211; ist es auf der Nordhalbkugel, wo es auf der Erde ja die meisten Landmassen gibt, so lange so kalt gewesen das gro\u00dfe Bereiche von Eis bedeckt sind.<\/p>\n<p>Und unter Umst\u00e4nden kann alles noch ein wenig schlimmer werden. Es kommt n\u00e4mlich auch darauf an, wo genau der Asteroid einschl\u00e4gt. Nicht unbedingt so sehr, ob auf Land oder im Ozean. Die Durchschnittstiefe der Weltmeere betr\u00e4gt 4 Kilometer; das spielt bei einem 10-Kilometer-Asteroid kaum eine Rolle. Beziehungsweise spielt das schon eine Rolle, aber dazu sp\u00e4ter noch mehr. Staub wird auf jeden Fall aufgewirbelt &#8211; es kommt aber darauf an, welche Art von Gestein. Bestimmte Arten von Gestein enthalten zum Beispiel Schwefel und wenn der in die Luft gelangt, sorgt er &#8211; wie der Staub &#8211; ebenfalls f\u00fcr eine Abk\u00fchlung. <\/p>\n<p>So ein Asteroideneinschlag hat aber noch weitere nette Extras auf Lager. Zum Beispiel Feuerst\u00fcrme. Direkt nach dem Einschlag gibt es eine enorme Hitzewelle die sich ausbreitet und weitr\u00e4umig alles verbrennt, was verbrennen kann. Verbrennung erzeugt Ru\u00df, der ebenfalls in der Atmosph\u00e4re landet und so wie der Staub f\u00fcr Verdunkelung und Abk\u00fchlung sorgt. Wenn der Einschlag heftig genug ist, dann gro\u00dfe Brocken weit genug nach oben geschleudert um weit entfernt mit ausreichender Geschwindigkeit wieder runterzukommen und dort neue Krater, mit neuem Staub und neuen Feuerst\u00fcrmen zu verursachen. Mit ein wenig Pech kriegt man globale Waldbr\u00e4nde mit all den unangenehmen Folgen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13314\" aria-describedby=\"caption-attachment-13314\" style=\"width: 937px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AntarcticaDomeCSnow.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AntarcticaDomeCSnow.jpg\" alt=\"\" width=\"937\" height=\"688\" class=\"size-full wp-image-13314\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13314\" class=\"wp-caption-text\">Asteroiden machen die Erde kalt (Bild: Stephen Hudson, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\">CC-BY-SA 3.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das ist der Impaktwinter: Die globale Abk\u00fchlung der Erde nach einem gro\u00dfen Asteroideneinschlag. Es wird kalt, es wird dunkel und als erstes sterben die Pflanzen. Das ist ein Problem f\u00fcr die Pflanzenfresser auf dem Planeten und wenn die nix zum Essen finden und sterben haben auch die Fleischfresser ein Problem. Es gibt ein globales Massensterben, unabh\u00e4ngig davon wo auf der Erde der Asteroid einschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Wie stark die Auswirkungen des Impaktwinters tats\u00e4chlich sind ist allerdings schwer vorherzusagen. Ich habe vorhin erw\u00e4hnt dass es nicht darauf ankommt, ob das Ding auf Land oder im Meer einschl\u00e4gt. Was zwar stimmt, wenn es um die Kraterbildung geht. Aber wenn etwas im Ozean einschl\u00e4gt landet auch jede Menge Wasserdampf in der Luft. Wenn der Asteroid auf Karbonatgestein einschl\u00e4gt, wird Kohlendioxid freigesetzt; ebenso bei der Verbrennung von W\u00e4ldern durch Feuerst\u00fcrme. CO2 und Wasserdampf sind aber Treibhausgase und die heizen die Erde auf &#8211; und k\u00f6nnen die Abk\u00fchlung abschw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Man ist sich aber im wesentlichen einig dar\u00fcber, dass es in Folge eines gro\u00dfen Asteroideneinschlags erst mal k\u00e4lter wird auf der Erde und wenn das Ding das mit uns kollidiert gro\u00df genug ist, dann wird es lange genug kalt und dunkel um ein Massensterben zu verursachen. <\/p>\n<p>Angesichts der gerade stattfindenden Klimakatastrophe und der globalen Erw\u00e4rmung klingt eine globale Abk\u00fchlung vielleicht gar nicht so schlimm. Aber man kann eine Katastrophe nat\u00fcrlich nicht durch eine andere ungeschehen machen. Abgesehen davon, dass das in jeder Hinsicht eine extrem bl\u00f6de Idee w\u00e4re, w\u00fcrde es uns nicht helfen, einen Asteroid auf die Erde zu schmei\u00dfen um den Klimawandel aufzuhalten&#8230; Man k\u00f6nnte den Effekt eines Impaktwinters rein prinzipiell nat\u00fcrlich auch ohne Impakt haben: Dazu m\u00fcsste man einfach auf anderem Weg jede Menge Staub in die Atmosph\u00e4re transportieren. Und tats\u00e4chlich gibt es Menschen die ernsthaft dar\u00fcber nachdenken, auf diese Weise dem Klimawandel entgegen zu treten. Solche Methoden nennt man &#8222;Geoengineering&#8220; und wenn sie auch auf dem Papier und in der Theorie plausibel klingen sollte man trotzdem davon absehen, sie auch in der Realit\u00e4t umzusetzen. Angesehen davon, dass es schon rein politisch nicht machbar w\u00e4re, absichtlich Millionen Tonnen Staub in die Atmosph\u00e4re zu schmei\u00dfen ohne das sich jemand dar\u00fcber aufregt &#8211; mit der Atmosph\u00e4re der Erde und unserem Klima sollten wir keine Experimente machen. Wir MACHEN ja seit 150 Jahren ein &#8211; unabsichtliches &#8211; Experiment und sind immer noch dabei zu verstehen, welche Folgen all die Treibhausgase nun <i>genau<\/i> haben. Nur dass es keine guten Folgen sind ist sicher&#8230; <\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck sind Kollisionen mit richtig gro\u00dfen Asteroiden enorm selten. Wir m\u00fcssen uns vor einem Impaktwinter nicht f\u00fcrchten. Wenn uns etwas Sorgen machen sollte, dann keine Abk\u00fchlung der Erde sondern die globale Erw\u00e4rmung! \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/69e160fd9d064965ab47f2f570efef9a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. 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