{"id":25173,"date":"2020-02-07T07:00:16","date_gmt":"2020-02-07T06:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/02\/07\/sternengeschichten-folge-376-die-atmosphaere-der-venus\/"},"modified":"2025-05-14T16:47:44","modified_gmt":"2025-05-14T14:47:44","slug":"sternengeschichten-folge-376-die-atmosphaere-der-venus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2020\/02\/07\/sternengeschichten-folge-376-die-atmosphaere-der-venus\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 376: Die Atmosph\u00e4re der Venus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/media\/podcast_7374_sternengeschichten_episode_376_sternengeschichten_folge_376_die_atmosphare_der_venus.mp3?v=1580570105\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/Tj6qovYl3nY\">YouTube-Video<\/a>.<\/i> Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei <b><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/0ikLkbZTH9yjuwetyBheXX\">Spotify<\/a><\/b>.<\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>]<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n<script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/cdn.podigee.com\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/sternengeschichten.podigee.io\/376-sternengeschichten-folge-376-die-atmosphare-der-venus\/embed?context=external&#038;token=X9Jg-h7gAE2yIeSudjgv1A\"><\/script><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<b>Sternengeschichten Folge 376: Die Atmosph\u00e4re der Venus<\/b><\/p>\n<p>Unser Nachbarplanet Venus ist ein seltsamer Himmelsk\u00f6rper. Neben Sonne und Mond ist er das hellste Objekt das wir am Himmel sehen k\u00f6nnen. Den Namen hat er von der G\u00f6ttin der Liebe; besser w\u00e4re aber wohl eine Bezeichnung gewesen, die sich auf Feuer und H\u00f6llenglut bezieht. Denn wenn es eine Welt im Sonnensystem gibt die so <i>richtig<\/i> lebensfeindlich ist, dann ist das die Venus.<\/p>\n<p>Dabei sehen die Voraussetzungen eigentlich recht gut aus. Der Planet ist in etwa so gro\u00df und schwer wie unsere Erde. Er befindet sich halt nur ein wenig n\u00e4her an der Sonne als unser Planet. Also k\u00f6nnte man ja auch glauben, dass es dort einfach nur ein wenig w\u00e4rmer ist als bei uns; ansonsten aber recht \u00e4hnlich. Und tats\u00e4chlich war das in etwa auch das Bild, das man sich lange von der Venus gemacht. Eine Welt wie die Erde, nur ein bisschen w\u00e4rmer. Eine hei\u00dfe, tropische Dschungelwelt auf der durchaus auch Leben existieren kann. Wer einen Blick in die etwas \u00e4ltere Science-Fiction-Literatur wirft, der findet dort auch oft genau dieses Bild der Venus. Noch bis in die 1960er Jahre war die &#8222;Dschungelvenus&#8220; auch aus wissenschaftlicher Sicht zumindest nicht v\u00f6llig unplausibel. <\/p>\n<p>1962 aber flog die Mariner 2 Sonde der NASA als erste Raumsonde an der Venus vorbei; 1966 machte Venera 3 der Sowjetunion die erste Bruchlandung auf der Oberfl\u00e4che; 1967 erforschte Venera 4 als erstes die Atmosph\u00e4re des Planeten und 1970 erfolgte die erste sanfte Landung von Venera 7. Mittlerweile war klar: Auf der Venus ist es hei\u00df. Im Mittel betr\u00e4gt die Temperatur dort 464 Grad Celsius; die Maximalwerte liegen bei 497 Grad und es wird auf der Oberfl\u00e4che nicht k\u00e4lter als 437 Grad. Der Grund f\u00fcr diese extreme Hitze ist die Atmosph\u00e4re der Venus. <\/p>\n<p>Die besteht zu 96,5 Prozent aus Kohlendioxid. Den Rest macht Stickstoff aus und dann gibt es noch Spuren von Schwefeldioxid, Argon und einigen anderen Gasen. Bei der Erde macht Stickstoff 78 Prozent der Atmosph\u00e4re aus &#8211; trotzdem hat die Venus insgesamt fast f\u00fcnfmal so viel Stickstoff in ihrer Atmosph\u00e4re als wir. Was daran liegt, dass die Atmosph\u00e4re dort auch enorm umfangreich und dick ist. Insgesamt hat sie knapp 90 mal so viel Masse als die Erdatmosph\u00e4re; der Druck den man auf der Oberfl\u00e4che der Venus sp\u00fcrt entspricht dem, den man auf der Erde in mehr als 900 Meter Tiefe unter der Meeresoberfl\u00e4che sp\u00fcren w\u00fcrde. <\/p>\n<figure id=\"attachment_16347\" aria-describedby=\"caption-attachment-16347\" style=\"width: 1856px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Quater_Venus_phase.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Quater_Venus_phase.jpg\" alt=\"\" width=\"1856\" height=\"2337\" class=\"size-full wp-image-16347\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-16347\" class=\"wp-caption-text\">Venus!(<a href=\"https:\/\/ails.arc.nasa.gov\/ails\/?v=thumbs&#038;st=1&#038;so=unsorted&#038;page=1&#038;r=0&#038;qs=AC78-9052&#038;x=0&#038;y=0\">Bild: NASA<\/a>, Public Domain)<\/figcaption><\/figure>\n<p>So wie auf der Erde wird auch die Venusatmosph\u00e4re nach oben hin immer d\u00fcnner; um einen Luftdruck zu erreichen der dem auf der Erdoberfl\u00e4che entspricht muss man sich aber circa 50 Kilometer von der Venusoberfl\u00e4che entfernen. Bei uns auf der Erde spielen sich das Wetter und alle anderen relevanten Vorg\u00e4nge im wesentlichen in den unteren 8 bis 10 Kilometern der Atmosph\u00e4re ab. Bei der Venus reichen die Wolkenschichten bis weit \u00fcber 50 Kilometer nach oben und es sind auch keine Wolken aus Wasser so wie bei uns. Sondern aus Schwefels\u00e4ure und es sind auch keine vereinzelten Wolken die \u00fcber den Himmel ziehen sondern es handelt sich um eine dauerhaft geschlossene Wolkenschicht die circa 20 Kilometer dick ist. Von dort aus regnet es Schwefels\u00e4ure, die aber die Oberfl\u00e4che der Venus nicht erreicht sondern schon weit davor aufgrund der hohen Temperaturen verdampft. Sie zersetzt sich in Schwefeldioxid, Wasser und Sauerstoff und das Zeug steigt wieder nach oben bis es weit genug abgek\u00fchlt ist und in der Wolkenschicht neue Schwefels\u00e4ure bilden kann. <\/p>\n<p>Die dicke und immer geschlossene Wolkenschicht ist auch der Grund warum wir die Oberfl\u00e4che der Venus nicht sehen k\u00f6nnen. Bis auf die paar Bilder der sowjetischen Raumsonden aus den 1970er Jahren haben wir die Strukturen dort nur mit Radarstrahlen aus gro\u00dfer Entfernung abgetastet und rekonstruiert, aber nicht direkt &#8222;gesehen&#8220;. Der Blick auf die Venus zeigt uns nur eine gelb-wei\u00dfliche, irgendwie cremig aussehende strukturlose Wolkendecke. Die wirft \u00fcbrigens 77 Prozent des auftreffenden Sonnenlichts zur\u00fcck; der Rest wird zu einem gro\u00dfen Teil von der gewaltigen Wolkenschicht absorbiert. Dieser st\u00e4ndige Nachschub an Sonnenenergie f\u00fchrt dazu, dass sich die Wolken mit enorm hohen Geschwindigkeiten von um die 100 Meter pro Sekunde (aber oft auch noch schneller) um den Planeten herum bewegen. Die Wolkenschicht rotiert also in knapp 4 Tagen einmal um den Planeten, was 60 Mal schneller ist als sich der Planet selbst um seine Achse dreht. <\/p>\n<p>Aber wie ist unser Nachbarplanet zu so einer enormen und lebensfeindlichen Atmosph\u00e4re gekommen? Denn an sich ist die Venus tats\u00e4chlich der Erde sehr \u00e4hnlich. Sie ist vor 4,5 Milliarden aus der gleichen Wolke aus Gas und Staub um die Sonne herum entstanden; ihr innerer Aufbau entspricht im wesentlichen dem der Erde; sie hat einen Metallkern mit einer Gesteinsschicht. Alles so wie bei uns, nur ein bisschen n\u00e4her an der Sonne. Und genau das hat den Unterschied ausgemacht!<\/p>\n<figure id=\"attachment_15331\" aria-describedby=\"caption-attachment-15331\" style=\"width: 928px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Venera_13_-_venera13-left.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Venera_13_-_venera13-left.jpg\" alt=\"\" width=\"928\" height=\"385\" class=\"size-full wp-image-15331\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15331\" class=\"wp-caption-text\">Eines der wenigen Bilder von der Venusoberfl\u00e4che; aufgenommen von der sowjetischen Sonde Venera 13, im Jahr 1982 (<a href=\"https:\/\/nssdc.gsfc.nasa.gov\/photo_gallery\/photogallery-venus.html\">Bild: NASA<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man geht davon aus, dass die junge Venus und die junge Erde sich tats\u00e4chlich sehr \u00e4hnlich waren. Auf beiden Himmelsk\u00f6rpern hat es fl\u00fcssiges Wasser und Ozeane gegeben. Aber auf der Venus war es eben immer ein wenig w\u00e4rmer als auf der Erde. Wasser ist aus den Meeren der Venus verdampft und Wasserdampf ist ein sehr starkes Treibhausgas. Es wurde NOCH w\u00e4rmer als vorher und ein unaufhaltsamer Treibhauseffekt hat eingesetzt bis das ganze Wasser in der Atmosph\u00e4re gelandet ist. Zusammen mit dem Kohlendioxid &#8211; davon hat die Venus jetzt an sich auch nicht unbedingt mehr als die Erde. Aber im Gegensatz zu unserem Planeten ist das CO2 auf der Venus mehr oder weniger komplett in der Atmosph\u00e4re zu finden. <\/p>\n<p>Um das zu verstehen m\u00fcssen wir noch ein wenig \u00fcber Plattentektonik reden. Die haben wir hier auf der Erde, auf der Venus gibt es sowas aber nicht. Es gibt und gab dort verschiedene tektonische Aktivit\u00e4ten und auf jeden Fall jede Menge Vulkanismus; unter Umst\u00e4nden sogar heute immer noch. Aber was auf der Venus fehlt ist das st\u00e4ndige Wandern der tektonischen Platten; es gibt keine Kontinentalverschiebungen wie auf der Erde. Dazu ist es auf der Venus zu hei\u00df und zu trocken und das hat Folgen. Die Plattentektonik spielt auf der Erde eine wichtige Rolle beim Recycling des Kohlenstoffs. CO2 wird etwa aus der Atmosph\u00e4re vom Gestein aufgenommen und dann mit der Wanderung der Kontinente irgendwann in den Erdmantel tief unter die Oberfl\u00e4che transportiert. Von dort kommt es dann lange Zeit sp\u00e4ter wieder durch Vulkanismus zur\u00fcck in die Atmosph\u00e4re. Bei der Venus bleibt das Kohlendioxid das einmal in die Atmosph\u00e4re gelangt ist auch dort. Und wird immer mehr; bis wir bei einer Atmosph\u00e4re wie der heutigen angelangt sind, die fast nur aus CO2 besteht. <\/p>\n<figure id=\"attachment_14184\" aria-describedby=\"caption-attachment-14184\" style=\"width: 5000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Maat_Mons_on_Venus-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Maat_Mons_on_Venus-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"5000\" height=\"4000\" class=\"size-full wp-image-14184\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14184\" class=\"wp-caption-text\">Rekonstruiertes Radardbild von Maat Mons, einem der Vulkane auf der Venus (<a href=\"https:\/\/photojournal.jpl.nasa.gov\/catalog\/pia00254\">Bild: NASA\/JPL<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Venus ist also kein Ort f\u00fcr uns Menschen. Auf ihrer Oberfl\u00e4che k\u00f6nnen wir nicht existieren. Was nicht hei\u00dft, das Leben dort v\u00f6llig ausgeschlossen ist. Es gibt Hypothesen dass hoch oben in der Atmosph\u00e4re Bakterien und andere Kleinstlebewesen existieren k\u00f6nnten. In 50 Kilometer H\u00f6he \u00fcber der Oberfl\u00e4che ist der atmosph\u00e4rische Druck in etwa so stark wie hier bei uns auf der Erde und die Temperatur liegt bei 75 Grad Celsius. Noch weiter oben ist es dann schon fast angenehm k\u00fchl; es gibt auch Wasser in der Atmosph\u00e4re. Von au\u00dfen kommt Energie aus dem Sonnenlicht und im Prinzip w\u00e4re alles da, was Leben braucht. Konkret nachgewiesen hat man solches Leben in der Venusatmosph\u00e4re aber noch nicht. Dazu m\u00fcssten wir Raumsonden zu unserem Nachbarplaneten schicken die ganz konkret in diesen atmosph\u00e4rischen Schichten auf die Suche gehen. Oder vielleicht doch selbst nachschauen: Denn man kann sich auch vorstellen, dass wir &#8211; wenn schon nicht auf der Oberfl\u00e4che der Venus &#8211; zumindest in der Atmosph\u00e4re &#8222;landen&#8220;; in den Schichten die halbwegs angenehme Bedingungen bieten und dort eine Art schwebende Habitate bauen. Dann sollten wir aber auf jeden Fall die widerstandsf\u00e4higen Regenschirme nicht vergessen: Schwefels\u00e4ureregen ist auch dann unangenehm, wenn es nicht h\u00f6llisch hei\u00df ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/7b5858a5cb85401fa52e08afbb75167c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify. 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