{"id":24638,"date":"2017-12-22T07:30:17","date_gmt":"2017-12-22T06:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/12\/22\/sternengeschichten-folge-265-antarktische-astronomie\/"},"modified":"2025-05-14T16:41:36","modified_gmt":"2025-05-14T14:41:36","slug":"sternengeschichten-folge-265-antarktische-astronomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/12\/22\/sternengeschichten-folge-265-antarktische-astronomie\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 265: Antarktische Astronomie"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/265-SternengeschichtenFolge265.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/Pp-_SZ6V0C8\">YouTube-Video<\/a>.<\/i><\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>][<a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">Sternengeschichten-App<\/a>]<\/i><\/b><br \/>\n<span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<b>Sternengeschichten Folge 265: Antarktische Astronomie<\/b><\/p>\n<p>Die Antarktis ist voller Eis, Schnee und Pinguine. Aber auch voll mit Astronomie! Auf den ersten Blick mag der eiskalte S\u00fcdpol nicht so aussehen als w\u00e4re er ein guter Platz um von dort aus das Universum zu erforschen. Aber dieser erste Blick t\u00e4uscht: F\u00fcr viele Arten der Forschung gibt es kaum einen besseren Ort!<\/p>\n<p>Das erste Mal haben Menschen in der Antarktis vermutlich im 18. Jahrhundert zum Himmel geschaut. Beziehungsweise in der N\u00e4he der Antarktis: Zwischen 1772 und 1775 segelte der britische Forscher James Cook um den s\u00fcdlichen Kontinent und mit an Bord seiner Schiffe war auch der englische Astronom William Bayly. Die Erforschung des Universums hat ihn damals aber eher wenig interessiert; es ging viel mehr um die genaue Positionsbestimmung und die Kartografierung der neu entdeckten K\u00fcsten, f\u00fcr die auch astronomische Beobachtungen notwendig waren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22774\" aria-describedby=\"caption-attachment-22774\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1024px-Antarctica_6400px_from_Blue_Marble.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1024px-Antarctica_6400px_from_Blue_Marble.jpg\" alt=\"Alles voll Astronomie! (Bild: gemeinfrei)\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"size-medium wp-image-22774\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-22774\" class=\"wp-caption-text\">Alles voll Astronomie! (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Antarctica_6400px_from_Blue_Marble.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Definitiv astronomisch wurde es aber dann zwischen 1911 und 1914. Da organisierte Douglas Mawson die erste australische Antarktisexpedition. Sein Plan mit einem Flugzeug dorthin zu fliegen, scheiterte allerdings, da es bereits im australischen Adelaide abst\u00fcrzte. Aber es gab ja noch Schiffe und Hundeschlitten. Mawson und seine Kollegen erlebten das, was man damals so in der Antarktis erlebte. Sie marschierten wochenlang \u00fcber das Eis; st\u00fcrzten in Gletscherspalten, verloren ihre Vorr\u00e4te und mussten ihre Hunde essen. Daneben entdeckten sie ein paar neue Gletscher, kartografierten ein paar neue Gegenden und machten am 5. Dezember 1912 eine Entdeckung, die zeigen sollte wie wertvoll die Antarktis f\u00fcr die Astronomie ist.<\/p>\n<p>Leslie Whetter und Alfred Hodgeman fanden auf einem Ausflug im ostantarktischen Ad\u00e9lieland einen etwa ein Kilogramm schweren Stein, den sie sofort als Meteorit erkannten. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach einer sonderlich spektakul\u00e4ren Entdeckung. Meteoriten fallen \u00fcberall auf der Erde zu Boden. Man kann sie \u00fcberall finden; warum nicht also auch in der Antarktis? Dort aber fanden die Wissenschaftler in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Steine aus dem All. Deutlich mehr als anderswo und das liegt an den speziellen Bedingungen des s\u00fcdlichsten Kontinents. Nat\u00fcrlich landen in der Antarktis nicht mehr Meteoriten als anderswo. Aber dort gibt es etwas, was anderswo kaum zu finden ist: Meteoritenfallen.<\/p>\n<p>Diese ganz speziellen Regionen findet man in den antarktischen Blaueisfeldern. Die hei\u00dfen so, weil dort das Eis der Gletscher offen an der Oberfl\u00e4che liegt und nicht mit Schnee bedeckt ist. Starke Winde blasen ihn best\u00e4ndig fort. Das allein reicht aber noch nicht. Unter der dicken Eisschicht muss die antarktische Landmasse so beschaffen sein, dass der flie\u00dfende Gletscher nach oben gedr\u00fcckt wird, zum Beispiel durch einen unter dem Eis liegenden Berg. Wenn der Gletscher sich jetzt vorw\u00e4rts bewegt, werden gleichzeitig tiefliegende Eisschichten nach oben gedr\u00fcckt. <\/p>\n<p>Und damit auch alles was sich in diesen Eisschichten befindet. Meteoriten fallen, so wie \u00fcberall sonst auch, auf das Eis der antarktischen Gletscher. Sie sinken nach unten; werden von neuem Eis bedeckt und bleiben dort. Landen sie allerdings in einer Eisschicht die bei einem Blaueisfeld nach oben gedr\u00fcckt wird, gelangen sie wieder an die Oberfl\u00e4che. Dort sammeln sie sich an und das freut die Astronomen. Die Antarktis nimmt ihnen die m\u00fchsame Suche nach Meteoriten ab und ist so nett sie im Laufe der Zeit alle per Gletscherfluss in die Meteoritenfallen zu schieben. Die K\u00e4lte sorgt au\u00dferdem noch daf\u00fcr dass die Meteoriten langsamer verwittern und sie werden auch nicht durch irgendwelche organischen Stoffe verunreinigt. In den Blaueisfeldern der Antarktis kann man einfacher Meteoriten sammeln als anderswo; und die die man findet sind perfekt konserviert. Im Laufe der Zeit haben Wissenschaftler zehntausende Meteoriten aus der Antarktis in ihre Labors gebracht &#8211; unter anderem auch den ber\u00fchmten Marsmeteoriten ALH 84001 \u00fcber den ich in Folge 116 der Sternengeschichten mehr erz\u00e4hlt habe.<\/p>\n<p>In der Antarktis kann man aber auch noch auf andere Art wunderbar Astronomie betreiben. Zum Beispiel mit der Beobachtung von Neutrinos. Diese seltsamen Elementarteilchen werden  von den Sternen in gigantischen Mengen erzeugt. Wir bekommen aber kaum etwas davon mit, da diese Teilchen so gut wie nie mit dem Rest der Materie in Wechselwirkung treten. Sie sausen einfach durch die Erde hindurch und hinterlassen keine Spur. Oder fast keine Spur: Denn ab und zu kommt es doch mal zu einer Wechselwirkung. Dabei erzeugen sie andere Teilchen und einen ganz charakteristischen Lichtblitz. Neutrinodetektoren nutzen das aus in dem sie probieren solche Wechselwirkungen zu beobachten. Dabei nimmt man normalerweise jede Menge Wasser, packt es in einen dunklen, unterirdischen Tank und stattet den mit sehr vielen sehr empfindlichen Lichtmessger\u00e4ten aus um die Blitze registrieren zu k\u00f6nnen, die entstehen wenn die Neutrinos auf die Molek\u00fcle des Wassers treffen.<\/p>\n<p>Wenn nun die Antarktis aber etwas in gro\u00dfen Mengen hat, dann ist das Wasser! Nicht fl\u00fcssig, sondern als Eis &#8211; aber das macht keinen Unterschied. In jahrelanger Arbeit hat man deswegen dort den IceCube gebaut. Man hat 86 knapp 2,5 Kilometer tiefe L\u00f6cher ins Eis der Antarktis gebohrt (oder besser gesagt: geschmolzen) und dort lange Kabel mit Sensoren hinabgelassen. Dann wurde lie\u00df man alles wieder zufrieren und hat nun seit 2010 einen etwa einen Kubikkilometer gro\u00dfen Eisw\u00fcrfel der mit Messger\u00e4ten durchsetzt ist um Neutrinos zu messen und zu analysieren. Was man mit dieser &#8222;Neutrinoastronomie&#8220; f\u00fcr wunderbare Sachen machen kann, habe ich in Folge 103 der Sternengeschichten erkl\u00e4rt und ich bin sicher dass die Antarktis uns in den kommenden Jahren jede Menge spannende Forschungsergebnisse liefern wird.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16760\" aria-describedby=\"caption-attachment-16760\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IceCube_drill_camp_2009-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IceCube_drill_camp_2009-scaled.jpg\" alt=\"Wir bauen einen Astronomie-Eisw\u00fcrfel! Bohrarbeiten zu IceCube in der Antarktis (Bild: Amble, CC-BY-SA 3.0)\" width=\"500\" height=\"132\" class=\"size-medium wp-image-16760\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-16760\" class=\"wp-caption-text\">Wir bauen einen Astronomie-Eisw\u00fcrfel! Bohrarbeiten zu IceCube in der Antarktis (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:IceCube_drill_camp_2009.jpg\">Bild:<\/a> Amble, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\">CC-BY-SA 3.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man kann in der Antarktis aber auch ganz normale Astronomie betreiben, mit klassischen Teleskopen. Die gro\u00dfen Observatorien der modernen Astronomie findet man ja heute immer trockenen, hochgelegenen W\u00fcstengebieten. Im s\u00fcdafrikanischen Hochland oder der chilenischen Atacama-W\u00fcste zum Beispiel. Aber man vergisst oft dass auch die Antarktis eine W\u00fcste ist. Eine Eisw\u00fcste zwar, aber deswegen nicht weniger gut f\u00fcr die astronomische Arbeit geeignet. Es gibt dort wenig Niederschlag, die Luft ist trocken und die dicke Eisschicht f\u00fchrt dazu das es dort hochgelegene Gebiete gibt wie zum Beispiel <i>Dome Charlie<\/i>; 3200 Meter hoch im ostantarktischen Wilkesland gelegen. Oder <i>Dome Argus<\/i>, eine 4100 Meter hochgelegene Ebene. Sie gilt als eine der k\u00e4ltesten Regionen der Erde; dort hat man auch mit -93,2 Grad die tiefste je auf der Erde gemessene Temperatur registriert. <\/p>\n<p>Und genau dort befindet sich das Plateau-Observatorium, eine vollautomatische Sternwarte mit sieben Teleskopen, die von Australien und China gemeinsam aufgebaut wurde. In der Antarktis stehen aber noch jede Menge andere Teleskope und das ist kein Wunder. Die Luft ist dort sehr trocken und das erh\u00f6ht die Qualit\u00e4t der Beobachtungen. Es macht es au\u00dferdem leichter Infrarotstrahlung und Radiowellen aus dem All zu beobachten, die anderswo zu einem Teil von den Wassermolek\u00fclen in der Luft blockiert werden. Und dann hat die Antarktis noch einen weiteren gro\u00dfen Vorteil: Wenn es dort dunkel wird, bleibt es auch dunkel! Die Polarnacht dauert nicht nur ein paar Stunden sondern ein halbes Jahr lang. So kann man <i>wirklich<\/i> lange und unterbrechungsfreie Beobachtungsreihe durchf\u00fchren. <\/p>\n<p>Die trockene Atmosph\u00e4re und die Durchl\u00e4ssigkeit der antarktischen Luft f\u00fcr Radiowellen haben den Kontinent auch zu einem wichtigen Standort f\u00fcr die Radioastronomie gemacht. Direkt am S\u00fcdpol selbst &#8211; beziehungsweise direkt bei der Amundsen-Scott-S\u00fcdpolstation &#8211; befindet sich das <i>South Pole Telescope<\/i>, ein 10 Meter durchmessendes Radioteleskop, das unter anderem dazu eingesetzt wird, nach Galaxien und Galaxienhaufen zu suchen und die dunkle Energie zu erforschen. Die S\u00fcdpolstation beherbergt auch das &#8222;Background Imaging of Cosmic Extragalactic Polarization&#8220;-Experiment; kurz &#8222;BICEP&#8220;. Damit beobachten Astronomen die kosmische Hintergrundstrahlung, also das allererste Licht das vor 13,8 Milliarden Jahren, nur wenige hunderttausende Jahre nach dem Urknall selbst, entstand und sich seit damals durchs ganze Universum ausbreitet. BICEP gelangte 2014 weltweit in die Schlagzeilen, als man verk\u00fcndete, dass man Gravitationswellen gemessen hatte, die von der inflation\u00e4ren Phase des jungen Universums stammten. Ich habe in den Folgen 70 und 71 der Sternengeschichten mehr dar\u00fcber erz\u00e4hlt und es w\u00e4re eine wirklich revolution\u00e4re Entdeckung gewesen. Wenn sie denn auch korrekt gewesen w\u00e4re &#8211; und das war leider nicht der Fall. Bei der Interpretation der Ergebnisse haben die Wissenschaftler ein paar Dinge \u00fcbersehen und mussten ihre Entdeckung sp\u00e4ter wiederrufen.<\/p>\n<p>Aber die Teleskope der Antarktis stehen weiterhin bereit! Im ewigen Eis, in ewiger K\u00e4lte und der langen dunklen Polarnacht blicken sie zum Himmel und es w\u00fcrde mich kein bisschen wundern, wenn die n\u00e4chste gro\u00dfe astronomische Entdeckung von den antarktischen Astronomen gemacht wird!   \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/62372c9ec8ea449d979138b150d00d66\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter][Sternengeschichten-App] \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Sternengeschichten Folge 265: Antarktische Astronomie Die Antarktis ist voller Eis, Schnee und Pinguine. Aber auch voll mit Astronomie! Auf den ersten Blick mag [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11822,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,767],"tags":[1131,1317,1611,1916,2510,2638,4035,4036,4095,516,7055,696,7446,8952,36,9876,10573,10574,10580,580,11641,13560,195,13886,234,172,15908],"class_list":["post-24638","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","category-sternengeschichten","tag-adelieland","tag-alfred-hodgeman","tag-antarktis","tag-astrodicticum","tag-bicep","tag-blaueisfeld","tag-dome-argus","tag-dome-charlie","tag-douglas-mawson","tag-eis","tag-icecube","tag-inflation","tag-james-cook","tag-leslie-whetter","tag-meteorit","tag-meteoritenfalle","tag-neutrinoastronomie","tag-neutrinodetektor","tag-neutrinos","tag-planeten","tag-plateau-observatorium","tag-south-pole-telescope","tag-sterne","tag-sternengeschichten","tag-suedpol","tag-universum","tag-william-bayly"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24638"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24639,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24638\/revisions\/24639"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}