{"id":23895,"date":"2017-07-17T06:00:06","date_gmt":"2017-07-17T04:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/07\/17\/die-gletscherschmelze-ist-voellig-egal-klimawandel-mythen-06\/"},"modified":"2025-05-14T16:32:50","modified_gmt":"2025-05-14T14:32:50","slug":"die-gletscherschmelze-ist-voellig-egal-klimawandel-mythen-06","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/07\/17\/die-gletscherschmelze-ist-voellig-egal-klimawandel-mythen-06\/","title":{"rendered":"Die Gletscherschmelze ist v\u00f6llig egal (Klimawandel-Mythen 06)"},"content":{"rendered":"<p>In meiner <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24980\">Serie \u00fcber die Klimwandel-Mythen<\/a> habe ich letzte Woche \u00fcber die unsinnige Behauptung gesprochen dass es in <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24974\">Gr\u00f6nland fr\u00fcher ja auch warm und gr\u00fcn war<\/a> weswegen der Klimawandel nicht so schlimm ist. Das ist, wie gesagt, Unsinn. Und wir sollten uns lieber nicht w\u00fcnschen dass die gr\u00f6\u00dfte Insel der Erde eisfrei und mit wogenden gr\u00fcnen Wiesen bewachsen ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23666\" aria-describedby=\"caption-attachment-23666\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/seaice_max_2015_feb_25_overheadviewnoave_print.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/seaice_max_2015_feb_25_overheadviewnoave_print.jpg\" alt=\"Fr\u00fcher war mehr Eis. (Bild: NASA&#039;s Goddard Space Flight Center)\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-medium wp-image-23666\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-23666\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fcher war mehr Eis. (<a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/content\/goddard\/2015-arctic-sea-ice-maximum-annual-extent-is-lowest-on-record\">Bild: NASA&#8217;s Goddard Space Flight Center<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Denn das Eis ist wichtig! Aber warum? Wer braucht schon Gletscher und das ganze andere Eis auf der Erde, mag man sich fragen? Das ist doch nur so wenig Wasser im Vergleich zu dem was in den Ozeanen zu finden ist. Wenn das bisschen Eis schmilzt dann passiert nicht viel und wir haben au\u00dferdem noch ein paar neue eisfreie Gegenden zum Bootfahren und spazieren gehen! Das Schmelzen der Gletscher ist allerdings ganz und gar nicht egal. Es hat schwerwiegende Folgen und es ist genau das was passieren wird wenn die Erde sich weiterhin so stark erw\u00e4rmt wie sie es derzeit tut.<\/p>\n<p>Es ist eigentlich ganz simpel: Festes Eis bleibt (mehr oder weniger) wo es ist, fl\u00fcssiges Eis (auch bekannt als &#8222;Wasser&#8220;) flie\u00dft ins Meer. Und je mehr Wasser im Meer, desto h\u00f6her der Meeresspiegel. Und ein steigender Meeresspiegel schafft massive Probleme! Aber ist das Eis in den Gletscher und den Polkappen wirklich ein so gro\u00dfes Problem? Ja &#8211; und es ist nicht das einzige. Der Meeresspiegel w\u00fcrde auch steigen wenn es kein schmelzendes Eis geben w\u00fcrde, denn je w\u00e4rmer das Wasser desto mehr dehnt es sich aus und desto mehr Platz braucht es. Aber das Eis darf man auf keinen Fall vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>Wie viel Eis es auf der Erde gibt und wie dick es ist kann man <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2010\/02\/18\/cryosat2-wie-beeinflusst-das-eis-unser-klima\/?all=1\">gut vom Weltall aus messen<\/a> und genau das tun wir auch. Mit diesen Daten l\u00e4sst sich berechnen wie viel Einfluss die schmelzenden Gletscher und der Rest des Eises hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25060\" aria-describedby=\"caption-attachment-25060\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/NASA-28yrs-Arctic-Warming.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/NASA-28yrs-Arctic-Warming.jpg\" alt=\"Temperaturtrend in der Arktis von 1981 bis 2009. Je r\u00f6ter, desto w\u00e4rmer... (Bild: NASA\/Goddard Space Flight Center Scientific Visualization Studio)\" width=\"500\" height=\"282\" class=\"size-medium wp-image-25060\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-25060\" class=\"wp-caption-text\">Temperaturtrend in der Arktis von 1981 bis 2009. Je r\u00f6ter, desto w\u00e4rmer&#8230; (<a href=\"https:\/\/svs.gsfc.nasa.gov\/vis\/a000000\/a003600\/a003672\/index.html\">Bild: NASA\/Goddard Space Flight Center Scientific Visualization Studio<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man kann das alles im Detail im <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/report\/ar5\/wg1\/\">aktuellen Report des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)<\/a> nachlesen. Im Wesentlichen gibt es vier gro\u00dfe Anteile beim Meeresspiegelanstieg: Die Gletscher, die Gletscher und das restliche Eis in Gr\u00f6nland, die Gletscher und das restliche Eis in der Antarktis und die thermische Expansion der Ozeane. In den 17 Jahren zwischen 1993 und 2010 haben wir einen globalen Anstieg des Meeresspiegels von 3 Millimeter gemessen. Da tr\u00e4gt noch die thermische Expansion mit 1,1 Millimeter den gr\u00f6\u00dften Teil bei; die Gletscher folgen auf Platz zwei mit 0,76 Millimeter, dann kommen die Polarregionen mit 0,61 Millimeter (Gr\u00f6nland: 0,34mm &#8211; Antarktis: 0,27mm). Es mag \u00fcberraschend sein, dass die Gletscher die ja im Vergleich zu den Polarregionen wenig Eis haben den gr\u00f6\u00dften Beitrag liefern &#8211; aber die liegen eben auch in Gegenden wo es schneller warm wird als in der Arktis\/Antarktis. (Und \u00fcbrigens: Das was bei den Zahlen noch auf 3 Millimeter fehlt ist Wasser, das nicht ins Meer geflossen ist aber flie\u00dfen h\u00e4tte sollen; zum Beispiel Schmelzwasser das wir f\u00fcr Landwirtschaft oder f\u00fcr Wasserspeicher verwendet haben). Die Verh\u00e4ltnisse drehen sich aber um wenn es so weitergeht. Wenn sich die Erde mit dem gleichen Tempo erw\u00e4rmt wie jetzt, dann werden wir bis zur Mitte des Jahrhunderts schon 32 Zentimeter Anstieg in den Ozeanen haben. Da tragen die Polarregionen schon 15 Zentimeter bei und die thermische Expansion nur noch 9 Zentimeter und auf Platz 3 folgen die Gletscher mit 8 Zentimetern.<br \/>\nInsgesamt steckt in den Gletschern Wasser das f\u00fcr 24 Zentimeter Meeresspiegelanstieg reicht; Gr\u00f6nland h\u00e4lt 7 Meter bereit und die Antarktis gewaltige 60 Meter. Bei diesen Mengen spielt die thermische Expansion dann fast keine Rolle mehr.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen aber gar nicht darauf warten bis diese apokalyptischen Zust\u00e4nde eintreten. Die schmelzenden Gletscher machen schon <i>jetzt<\/i> \u00c4rger. Verschwinden die Gletscher dann ist das n\u00e4mlich nicht nur ein Problem f\u00fcr diejenigen die unbedingt auch im Sommer Skifahren wollen (was au\u00dfer uns \u00d6sterreichern und den Schweizern sowieso niemand tun m\u00f6chte). Das Gletscherwasser stellt n\u00e4mlich in vielen Regionen der Erde auch eine wichtige Ressource von Trinkwasser dar. Die Landwirtschaft ist darauf angewiesen. Kommt kein Schmelzwasser mehr aus den Bergen, dann kriegen die Wasserkraftwerke an vielen Fl\u00fcssen ein Problem. Und da hilft es uns auch nicht weiter das bei steigenden Temperaturen vorerst sehr viel Schmelzwasser kommen wird. Denn das wird erstens irgendwann gar nicht mehr flie\u00dfen. Und zweitens kann es durch ein Ansteigen der Schmelzwassermengen auch dazu kommen das viele Gletscherseen ausbrechen und gro\u00dfe Flutkatastrophen anrichten; etwas das vor allem in der Himalayaregion ein Problem werden kann. <\/p>\n<p>Viele Pflanzen und Tiere sind auf die kalten Wassermassen angewiesen die aus den Bergen in die Fl\u00fcsse str\u00f6men und wenn MEHR kaltes und vor allem S\u00fc\u00dfwasser als sonst in die Meere flie\u00dft k\u00f6nnen sich dadurch die Ozeanstr\u00f6mungen ver\u00e4ndern was ebenfalls fiese folgen f\u00fcr die Fischerei \u2013 und das Klima! &#8211; haben kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25059\" aria-describedby=\"caption-attachment-25059\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gletscheraustria.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gletscheraustria.jpg\" alt=\"Gletscherschwund in \u00d6sterreich (Bild: Glacier Mass Balance Bulletin 12)\" width=\"500\" height=\"214\" class=\"size-medium wp-image-25059\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-25059\" class=\"wp-caption-text\">Gletscherschwund in \u00d6sterreich (<a href=\"https:\/\/wgms.ch\/products_gmbb\/\">Bild: Glacier Mass Balance Bulletin 12<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und dass steigende Meere ganz prinzipiell keine gute Idee sind liegt auf der Hand. Wir Menschen haben es uns in der Vergangenheit gerne an den K\u00fcsten bequem macht (wieder ausgenommen: Die \u00d6sterreicher und die Schweizer!). Aber anderswo siedelt man gerne am Strand. Mehr als eine halbe Milliarde Menschen leben an der K\u00fcste und nur 9 Meter oberhalb des Meeresspiegels. Wenn der Meeresspiegel nur um 40 Zentimeter ansteigt ist zum Beispiel Bangladesch gleich mal ein Zehntel seiner Landfl\u00e4che los und um die 10 Millionen Menschen m\u00fcssen sich ein neues Zuhause suchen. Sollte das mit dem Meeresspiegelanstieg so weiter gehen wie jetzt dann braucht man sich ab 2100 auch gar keine Gedanken mehr \u00fcber einen Urlaub auf den Malediven machen. Die gibt es dann n\u00e4mlich nicht mehr, beziehungsweise nur noch f\u00fcr diejenigen die mit dem U-boot auf Urlaub fahren. <\/p>\n<p>Es ist also ganz und gar nicht egal wenn die Gletscher schmelzen. Und das sie das tun ist eine Tatsache. Da muss man gar nicht erst die Gro\u00dfeltern fragen wo denn der Alpengletscher in deren Jugend war &#8211; wie gesagt, daf\u00fcr haben wir Satelliten. Und mit denen sehen wir eben auch, dass so gut wie alle Gletscher schmelzen. Ja, es gibt ein paar die gr\u00f6\u00dfer werden. Aber das ist kein Widerspruch; ebenso wie es kein Widerspruch ist wenn das Eis kurzfristig in der Antarktis mehr wird. Denn wenn die Atmosph\u00e4re w\u00e4rmer wird, kann sie mehr Feuchtigkeit speichern. Mehr Feuchtigkeit bedeutet mehr Niederschlag und mehr Niederschlag bedeutet mehr Eis. Und bei den Gletschern spielen regionale Ph\u00e4nomene eine Rolle. Von \u00d6sterreichs (noch) gr\u00f6\u00dften Gletscher, der <i>Pasterze<\/i> wei\u00df man zum Beispiel aus der Untersuchung und Datierung von Holzst\u00fccken die immer wieder aus dem Eisfluss auftauchen (<a href=\"https:\/\/www.uibk.ac.at\/geographie\/forschung\/dendro\/publikationen---pdf-files\/2001-nic-patz-zfgg.pdf\">&#8222;Untersuchungen zur Holoz\u00e4nen Gletscherentwicklung von Pasterze und Gepatschferner&#8220; (pdf)<\/a>) dass deren Ausdehnung in der Vergangenheit immer wieder mal geringer war als in der Gegenwart; das letzte Mal vor ungef\u00e4hr 3500 Jahren. Aber individuelle Ver\u00e4nderungen bei Gletscher gab es immer; das jetzt so gut wie alle Gletscher stetig kleiner werden sollte uns zu denken geben. <\/p>\n<figure id=\"attachment_25058\" aria-describedby=\"caption-attachment-25058\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-JN_1799_Am_Fusse_der_Pasterze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-JN_1799_Am_Fusse_der_Pasterze.jpg\" alt=\"Die Pasterze im Jahr 1799 (Bild: Public Domain)\" width=\"500\" height=\"368\" class=\"size-medium wp-image-25058\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-25058\" class=\"wp-caption-text\">Die Pasterze im Jahr 1799 (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:JN_1799_Am_Fu%C3%9Fe_der_Pasterze.jpg\">Bild: Public Domain<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Eis in den Gletschern und Polkappen ist wichtig und wir sollten alles daran setzen das es dort bleibt wo es ist! <\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\"><br \/>\n<u><b>Alle Artikel der Serie:<\/b><\/u><br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  01:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24970\">Der Mensch kann das Klima doch gar nicht beeinflussen!<\/a> (erscheint am 06.07.2017)<br \/>\n<b>Sternengeschichten 241:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24804\">Der Treibhauseffekt (Sternengeschichten Folge 241)<\/a> (erscheint am 07.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  02:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24971\">Der Mensch ist doch gar nicht verantwortlich f\u00fcr den Klimawandel!<\/a> (erscheint am 10.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  03:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24972\">Das Klima hat sich fr\u00fcher auch ge\u00e4ndert &#8211; Klimawandel ist nicht schlimm!<\/a> (erscheint am 11.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  04:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24973\">Schuld am Klimawandel ist die Sonnenaktivit\u00e4t!<\/a> (erscheint am 12.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  05:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24974\">In Gr\u00f6nland war es fr\u00fcher warum und man hat dort Wein angebaut<\/a> (erscheint am 13.07.2017)<br \/>\n<b>Sternengeschichten 242:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24807\">Der Kohlenstoffzyklus (Sternengeschichten Folge 242)<\/a> (erscheint am 14.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  06:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24975\">Die Gletscherschmelze ist v\u00f6llig egal<\/a> (erscheint am 17.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  07:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24976\">Die Winter ist doch kalt &#8211; wo bleibt der Klimawandel?<\/a> (erscheint am 18.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  08:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24977\">Der Klimawandel macht doch gerade Pause!<\/a> (erscheint am 19.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  09:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24978\">Beim Klimawandel sind sich doch nicht mal die Wissenschaftler einig<\/a> (erscheint am 20.07.2017)<br \/>\n<b>Klimawandel-Mythen  10:<\/b> <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=24979\">Es ist schon viel zu sp\u00e4t was gegen den Klimawandel zu tun<\/a> (erscheint am 21.07.2017)<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p> \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/de236e3b92464b25b846c34a799c16f6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meiner Serie \u00fcber die Klimwandel-Mythen habe ich letzte Woche \u00fcber die unsinnige Behauptung gesprochen dass es in Gr\u00f6nland fr\u00fcher ja auch warm und gr\u00fcn war weswegen der Klimawandel nicht so schlimm ist. 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