{"id":23484,"date":"2017-03-10T07:00:38","date_gmt":"2017-03-10T06:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/03\/10\/sternengeschichten-folge-224-die-zentauren\/"},"modified":"2025-05-14T16:29:06","modified_gmt":"2025-05-14T14:29:06","slug":"sternengeschichten-folge-224-die-zentauren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/03\/10\/sternengeschichten-folge-224-die-zentauren\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 224: Die Zentauren"},"content":{"rendered":"<p>Asteroiden gibt es \u00fcberall im Sonnensystem. Im Jahr 1977 hat man den ersten Asteroiden einer ganz besonders seltsamen und interessanten Asteroidengruppe entdeckt: Die Zentauren bewegen sich zwischen den Bahnen der Gasriesen im \u00e4u\u00dferen Sonnensystem und wie sie dorthin gekommen sind, wei\u00df man heute immer noch nicht genau. Wir wissen aber generell noch recht wenig \u00fcber diese Himmelsk\u00f6rper und das ist schade. Denn es g\u00e4be dort sehr viel zu entdecken!<\/p>\n<p>Und wie immer gibt es weiter unten eine Transkription des Podcasts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12938\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Folge k\u00f6nnt ihr euch hier direkt als <a href=\"https:\/\/youtu.be\/dougv9uiRFk\">YouTube-Video<\/a> ansehen oder <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/224-SternengeschichtenFolge224.mp3\">direkt runterladen<\/a>. <\/p>\n<p>Den Podcast k\u00f6nnt ihr unter <\/p>\n<p><center><a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten<\/a><\/center><\/p>\n<p>abonnieren beziehungsweise auch bei <a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a> via Torrent beziehen.<\/p>\n<p>Am einfachsten ist es, wenn ihr euch <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">die &#8222;Sternengeschichten-App&#8220; f\u00fcrs Handy<\/a> runterladet und den Podcast damit anh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Sternengeschichten gibts nat\u00fcrlich auch bei iTunes (wo ich mich immer \u00fcber Rezensionen und Bewertungen freue) und alle Infos und Links zu den vergangenen Folgen findet ihr unter <a href=\"https:\/\/www.sternengeschichten.org\">https:\/\/www.sternengeschichten.org<\/a>.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es die Sternengeschichten auch <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">bei Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">bei Twitter<\/a>.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dougv9uiRFk?showinfo=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<\/center><\/p>\n<p><b>Transkription<\/b><\/p>\n<p>Sternengeschichten Folge 224: Die Zentauren<\/p>\n<p>Der amerikanische Astronom Charles Kowal hatte schon einige Entdeckungen gemacht. Anfang der 1970er Jahre hatte er die Asteroiden Midas, Loretta und Napolitania gefunden; au\u00dferdem noch die Jupitermonde Leda und Themisto. Am 18. Oktober 1977 stand er wieder an seinem Teleskop am Mount Palomar Observatorium und machte Aufnahmen, die einen ganz besonderen Himmelsk\u00f6rper zeigten. Es war ein gro\u00dfer Asteroid mit einem Durchmesser von ein wenig mehr als 200 Kilometer. Asteroiden kannte man damals zwar schon viele &#8211; aber keinen wie diesen. Das Objekt, das heute den Namen <i>Chiron<\/i> tr\u00e4gt hatte eine Umlaufbahn die von der Bahn des Uranus bis zur Bahn des Saturn reichte. F\u00fcr eine Runde um die Sonne braucht Chiron 50 Jahre und vier Monate.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24236\" aria-describedby=\"caption-attachment-24236\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kentauren_Mosaik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Kentauren_Mosaik.jpg\" alt=\"Ein Zentaur aus der griechischen Mythologie: Halb Mensch, halb Pferd.  Ob der Stein in seinen H\u00e4nden auch ein Zentaur ist, ist unbekannt (Bild: gemeinfrei)\" width=\"500\" height=\"351\" class=\"size-medium wp-image-24236\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-24236\" class=\"wp-caption-text\">Ein Zentaur aus der griechischen Mythologie: Halb Mensch, halb Pferd.  Ob der Stein in seinen H\u00e4nden auch ein Zentaur ist, ist unbekannt (Bild: gemeinfrei)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die damals bekannten Asteroiden befanden sich fast ausschlie\u00dflich im inneren Sonnensystem. Mit Ausnahme der Trojaner-Asteroiden \u00fcber die ich in Folge 31 der Sternengeschichten mehr erz\u00e4hlt habe, befanden sie sich im Hauptg\u00fcrtel der Asteroiden zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter beziehungsweise im Bereich der inneren Planeten zwischen den Bahnen von Mars und Venus. Chiron war nicht nur viel weiter entfernt als die meisten der damals bekannten Asteroiden, seine Bahn kreuzte auch die Bahnen von Uranus und Saturn. <\/p>\n<p>Damit war klar, dass dieser Himmelsk\u00f6rper nicht schon von Anfang an dort gewesen sein konnte, wo man ihn entdeckte. Asteroiden die die Bahnen gro\u00dfer Planeten kreuzen, sind nicht stabil. Auf ihrem Weg um die Sonne kommt es immer wieder zu nahen Begegnungen mit den Planeten und die dabei auftretenden gravitativen St\u00f6rungen ver\u00e4ndern ihre Bahnen. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter landen sie so auf einem Kollisionskurs mit einem der gro\u00dfen Planeten beziehungsweise werden in die Sonne oder aus dem Sonnensystem geschleudert. Ein paar hunderttausend Jahre; h\u00f6chstens ein paar Millionen Jahre &#8211; l\u00e4nger kann ein Objekt wie Chiron sich nicht dort aufhalten, wo er gefunden wurde. <\/p>\n<p>In den folgenden Jahren und Jahrzehnten entdeckten die Astronomen weitere Objekte die sich auf \u00e4hnlichen Umlaufbahnen wie Chiron bewegten. So viele, dass sie die ganze Gruppe mit dem Namen &#8222;Zentauren&#8220; bezeichneten. Heute definiert man offiziell alle Asteroiden als Zentauren, deren Umlaufbahn zwischen denen von Jupiter und Neptun liegen. Damit stellen sie eine Verbindung zwischen den anderen bekannten Asteroidenpopulationen des Sonnensystems dar. Die Mehrheit der bekannten Asteroiden findet man immer noch in den beiden gro\u00dfen Asteroideng\u00fcrtel: Dem Hauptg\u00fcrtel zwischen Mars und Jupiter und dem Kuiperg\u00fcrtel hinter der Bahn des Neptun. Schon fr\u00fcher kannte man die <i>Erdnahen Asteroiden<\/i> die den Bereich der inneren Planeten innerhalb der Bahn des Mars bev\u00f6lkerten. Und jetzt hatte man auch eine Asteroidengruppe gefunden, die sich im Bereich der \u00e4u\u00dferen Planeten aufh\u00e4lt und quasi die L\u00fccke zwischen Kuiper- und Hauptg\u00fcrtel schlie\u00dft.<\/p>\n<p>Aber wenn die Zentauren nicht f\u00fcr lange Zeitr\u00e4ume stabil sind: Wo kommen sie her? Das Sonnensystem ist 4,5 Milliarden Jahre alt und wenn sie nur ein paar Millionen Jahre \u00fcberleben und wir heute immer noch solche Objekte finden, dann muss es einen Mechanismus geben, der immer wieder f\u00fcr Nachschub sorgt. So viel ist klar; wie genau der Mechanismus aussieht wissen wir heute aber immer noch nicht. Man geht davon aus, dass die Zentauren aus dem Kuiperg\u00fcrtel stammen. Wenn dort Asteroiden miteinander kollidieren beziehungsweise sich ihre Bahnen durch gravitative St\u00f6rungen gr\u00f6\u00dfere Objekte ver\u00e4ndern, k\u00f6nnen sie in den Bereich der \u00e4u\u00dferen Planeten gelangen. Die besten Kandidaten sind derzeit ehemalige &#8222;Plutinos&#8220; also Asteroiden die sich auf sehr \u00e4hnlichen Umlaufbahnen um die Sonne bewegen wie der gro\u00dfe Asteroid Pluto. So wie Pluto befinden sich die Plutinos aber in einer 2:3-Resonanz mit Neptun. Das bedeutet: W\u00e4hrend der Neptun die Sonne dreimal umkreist machen Pluto und die Plutinos genau zwei Runden um unseren Stern. In dieser speziellen Konfiguration sollten die Plutinos eigentlich auch besonders gegen\u00fcber \u00e4u\u00dferen St\u00f6rungen gesch\u00fctzt sein. Sie sollten sich also gerade <i>nicht<\/i> auf den Weg Richtung Uranus, Saturn und Jupiter machen.<\/p>\n<p>Die Plutinos passen aber von ihren \u00e4u\u00dferen Eigenschaften am besten zu den Zentauren. Die Beobachtungen zeigen, dass man die Zentauren in zwei Gruppen einteilen kann: Das von der ersten Gruppe reflektierte Sonnenlicht ist eher r\u00f6tlich; das von der zweiten Gruppe &#8211; zu der auch Chiron geh\u00f6rt &#8211; eher bl\u00e4ulich. Genau so eine farbliche Zweiteilung findet man auch bei den Plutinos. Es kann aber auch sein, dass die Zentauren keinen gemeinsamen Ursprung haben und die farblichen Unterschiede auf zwei unterschiedliche Quellen hindeuten. Oder aber die unterschiedliche Farbe weist auf einen Unterschied im Verhalten beziehungsweise der Entwicklung der Zentauren hin. Denn auch hier sind die Zentauren sehr seltsam.<\/p>\n<p>Der Asteroid Chiron wird n\u00e4mlich auch als Komet klassifiziert. 1991 hat man um den 200 Kilometer gro\u00dfen Felsbrocken eine <i>Koma<\/i> entdeckt, also genau die H\u00fclle aus Gas und Staub, die man normalerweise bei Kometen erwartet. Auch andere Zentauren zeigen Eigenschaften von Kometen was vermuten l\u00e4sst, dass sie sehr viel mehr Eis enthalten als es Asteroiden normalerweise tun. Sie kommen daher vielleicht aus den \u00e4u\u00dfersten Regionen des Sonnensystems die noch hinter dem Kuiperg\u00fcrtel liegen. <\/p>\n<p>Ein Teil der Zentauren k\u00f6nnte auch aus einer ganz anderen Quelle stammen. So wie der Jupiter hat auch der \u00e4u\u00dferste Planet Neptun seine eigene Gruppe von Trojaner-Asteroiden. Diese Asteroiden befinden sich auf der gleichen Umlaufbahn um die Sonne wie Neptun selbst, nur halten sie sich immer ein St\u00fcck vor beziehungsweise hinter ihm auf. Wir wissen, dass diese Konfiguration sehr stabil ist und die Trojaner-Asteroiden sich Milliarden Jahre lang auf solchen Bahnen aufhalten k\u00f6nnen. Trotzdem k\u00f6nnen durch \u00e4u\u00dfere St\u00f6rungen immer wieder ein paar Asteroiden die Trojaner-Konfiguration verlassen. Im Jahr 2010 haben Astronomen mit Computersimulationen untersucht was mit diesen Neptuntrojanern passiert, wenn sie den Neptun verlassen. Das Ergebnis: Ein Teil von ihnen wird zu Zentauren. Wie viele das sind, ist allerdings unklar. Je nach Modell k\u00f6nnten die Neptun-Trojaner zwischen 6 und 60 Prozent aller Zentauren ausmachen.<\/p>\n<p>Wo die Zentauren herkommen, wissen wir also noch nicht mit letzter Gewissheit. Dazu haben wir noch nicht genug von ihnen entdeckt und aus der N\u00e4he beobachtet. Genaugenommen haben wir noch gar keinen Zentauren aus der N\u00e4he beobachtet. Dass es sich lohnen w\u00fcrde, eine Raumsonde zu diesen Himmelsk\u00f6rpern zu schicken zeigen die Entdeckungen der letzten Jahre allerdings eindeutig. Da ist zum Beispiel der gr\u00f6\u00dfte bekannte Zentaur: <i>Chariklo<\/i>, der 1997 entdeckt wurde und einen Durchmesser von 260 Kilometern hat. <\/p>\n<figure id=\"attachment_14220\" aria-describedby=\"caption-attachment-14220\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Comparechariklo2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Comparechariklo2.jpg\" alt=\"Ein Gr\u00f6\u00dfenvergleich zwischen Chariklo (links), Pluto (Mitte) und dem Mond (rechts) (Bild: public domain\" width=\"500\" height=\"310\" class=\"size-medium wp-image-14220\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14220\" class=\"wp-caption-text\">Ein Gr\u00f6\u00dfenvergleich zwischen Chariklo (links), Pluto (Mitte) und dem Mond (rechts) (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Comparechariklo2.jpg\">Bild: public domain<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 2013 tat Chariklo etwas, was nicht besonders oft vorkommt: Von der Erde aus gesehen zog er genau vor einem Stern vor\u00fcber. Das hat die Aufmerksamkeit der Astronomen geweckt, denn mit so einer Sternbedeckung kann man die Gr\u00f6\u00dfe eines Asteroiden sehr genau bestimmen. Man misst einfach, wie lange der Asteroid das Sternenlicht verdunkelt; die Geschwindigkeit mit der er sich bewegt ist ja bekannt und daraus kann man dann seinen Durchmesser berechnen. Chariklo aber hat sich seltsam verhalten. Das Licht des Sterns wurde nicht einfach nur dunkler und heller. Auch knapp vor der eigentlich Bedeckung wurde der Stern kurz dunkler und knapp nach der Bedeckung passierte das gleiche. Der Schluss der Astronomen: Chariklo ist von einem Ring umgeben! Beziehungsweise von zwei Ringen, die insgesamt 20 Kilometer breit sind, mit einer 8 Kilometer gro\u00dfen L\u00fccke dazwischen. Wie der Ring von Chariklo genau entstanden ist, wei\u00df man allerdings noch nicht. M\u00f6glichkeiten gibt es einige und Kollisionen sind immer eine gute Quelle f\u00fcr Ringteilchen. Es k\u00f6nnte zu Beispiel ein anderer Asteroid mit Chariklo zusammengesto\u00dfen sein und dabei Eis von seiner Oberfl\u00e4che ins All geschleudert haben, wo es dann einen Ring gebildet hat. Oder der einschlagende Asteroid bestand selbst aus Eis und hat sich aufgel\u00f6st. Viele Asteroiden sind aber auch generell nur ein Haufen lose zusammengehaltener Schutt und wenn die schnell genug rotieren, kann sich Material abl\u00f6sen. Es kann sich um einen Doppelasteroiden gehandelt haben, die sich zu nahe gekommen sind. Oder es war ein ganz anderer und bisher unbekannter Prozess.<\/p>\n<p>Es gibt also noch jede Menge \u00fcber die Zentauren herauszufinden. Eine n\u00e4here Untersuchung w\u00fcrde mit Sicherheit nicht nur sehr beeindruckende Bilder liefern sondern auch wichtige Erkenntnisse \u00fcber die Zust\u00e4nde und die Dynamik der Gasriesen in der Fr\u00fchzeit des Sonnensystems. Dazu m\u00fcssen wir aber eine Raumsonde zu Chiron, Chariklo oder einem der anderen Zentauren schicken. Und das steht derzeit leider nicht auf dem Programm der Raumfahrtorganisationen&#8230; \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0c16be4338934915ae5bf66f31a8a0f5\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Asteroiden gibt es \u00fcberall im Sonnensystem. Im Jahr 1977 hat man den ersten Asteroiden einer ganz besonders seltsamen und interessanten Asteroidengruppe entdeckt: Die Zentauren bewegen sich zwischen den Bahnen der Gasriesen im \u00e4u\u00dferen Sonnensystem und wie sie dorthin gekommen sind, wei\u00df man heute immer noch nicht genau. 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