{"id":23446,"date":"2017-02-17T07:00:49","date_gmt":"2017-02-17T06:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/02\/17\/sternengeschichten-folge-221-wie-super-ist-der-supermond\/"},"modified":"2025-05-14T16:28:58","modified_gmt":"2025-05-14T14:28:58","slug":"sternengeschichten-folge-221-wie-super-ist-der-supermond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/02\/17\/sternengeschichten-folge-221-wie-super-ist-der-supermond\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 221: Wie super ist der Supermond?"},"content":{"rendered":"<p>Der &#8222;Supermond&#8220; taucht immer wieder in den Medien auf. Aber was ist eigentlich so super am Supermond? Und was hat ein Astrologie mit der ganzen Geschichte zu tun. Die wissenschaftliche Seite des &#8211; nicht ganz so superen &#8211; Supermonds erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.<\/p>\n<p>Und wie immer gibt es weiter unten eine Transkription des Podcasts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12938\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Folge k\u00f6nnt ihr euch hier direkt als <a href=\"https:\/\/youtu.be\/c-7YgxqhhBQ\">YouTube-Video<\/a> ansehen oder <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/221-SternengeschichtenFolge221.mp3\">direkt runterladen<\/a>. <\/p>\n<p>Den Podcast k\u00f6nnt ihr unter <\/p>\n<p><center><a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten<\/a><\/center><\/p>\n<p>abonnieren beziehungsweise auch bei <a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a> via Torrent beziehen.<\/p>\n<p>Am einfachsten ist es, wenn ihr euch <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">die &#8222;Sternengeschichten-App&#8220; f\u00fcrs Handy<\/a> runterladet und den Podcast damit anh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Sternengeschichten gibts nat\u00fcrlich auch bei iTunes (wo ich mich immer \u00fcber Rezensionen und Bewertungen freue) und alle Infos und Links zu den vergangenen Folgen findet ihr unter <a href=\"https:\/\/www.sternengeschichten.org\">https:\/\/www.sternengeschichten.org<\/a>.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es die Sternengeschichten auch <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">bei Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">bei Twitter<\/a>.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/c-7YgxqhhBQ?showinfo=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<\/center><\/p>\n<p><b>Transkription<\/b><\/p>\n<p>Sternengeschichten Folge 221: Wie super ist der Supermond?<\/p>\n<p>&#8222;Supermond&#8220;: Das klingt richtig beeindruckend. Der Mond an sich ist ja schon ein beeindruckender Anblick &#8211; wie toll muss dann erst ein Supermond sein? Aber bei n\u00e4herer Betrachtung ist der Supermond dann doch nicht so super wie es klingt. Mit diesem Begriff wird der Vollmond (oder Neumond) bezeichnet, wenn er sich gerade ganz besonders nahe an der Erde befindet. &#8222;Supermond&#8220; ist allerdings kein Begriff, den Astronomen erfunden haben. Es ist auch kein Begriff, der in der professionellen Astronomie benutzt wird. Die ganze Idee zum &#8222;Supermond&#8220; stammt von einem Astrologen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24147\" aria-describedby=\"caption-attachment-24147\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Supermoon_rises_behind_the_Washington_Monument_4-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Supermoon_rises_behind_the_Washington_Monument_4-scaled.jpg\" alt=\"Ein &quot;Supermond&quot; vor dem Washington Monument (Bild: NASA\/Bill Ingalls, CC-BY-NC-ND 2.0)\" width=\"500\" height=\"574\" class=\"size-medium wp-image-24147\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-24147\" class=\"wp-caption-text\">Ein &#8222;Supermond&#8220; vor dem Washington Monument (<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/nasahqphoto\/9125383113\/\">Bild: NASA\/Bill Ingalls<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/2.0\/\">CC-BY-NC-ND 2.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Astrologe Richard Nolle hat dieses Wort in einem Zeitungsartikel aus dem Jahr 1979 definiert. Er beschreibt damit ein Ereignis, bei dem die beleuchtete Seite des Mondes entweder komplett oder gar nicht von der Erde aus sichtbar ist; also das was man normalerweise Vollmond und Neumond nennt. Au\u00dferdem muss der Voll- oder Neumond besonders nahe an der Erde stehen. Die Bahn des Mondes um die Erde ist ja keine exakte Kreisbahn sondern eine Ellipse. Der Punkt der Bahn, an dem der Mond der Erde am n\u00e4chsten kommt wird <i>Perig\u00e4um<\/i> genannt; der erdfernste Punkt ist das <i>Apog\u00e4um<\/i>. Diese Punkte sind aber selbst nicht fix, da die Bahn des Mondes sich aufgrund der gravitativen St\u00f6rungen der Erde und der anderen Himmelsk\u00f6rpern im Laufe der Zeit \u00e4ndert. Im Mittel ist das Perig\u00e4um 363.296 Kilometer von der Erde entfernt; es kann sich aber auch auf 356.400 Kilometer n\u00e4hern bzw. auf 370.300 Kilometer entfernen. Das Apog\u00e4um ist im Mittel 405.504 Kilometer entfernt, kann sich aber auch grob 1000 Kilometer n\u00e4her und 1000 Kilometer ferner befinden.<\/p>\n<p>Laut Richard Nolle muss sich der Mond aber nicht unbedingt direkt am erdn\u00e4chsten Punkt der Bahn befinden, um als &#8222;Supermond&#8220; zu gelten. Es reicht auch schon, wenn er 90 Prozent der maximal m\u00f6glichen Ann\u00e4herung erreicht hat. Laut seiner Berechnung ist jeder Voll- oder Neumond ein &#8222;Supermond&#8220;, wenn er sich n\u00e4her als 368.630 Kilometer an der Erde befindet. <\/p>\n<p>Was hat das jetzt alles zu bedeuten? Auf jeden Fall nicht unbedingt das, was man in den Medien zu h\u00f6ren bekommt, wenn wieder einmal ein Supermond bevor steht. Dort wird einem meistens erz\u00e4hlt, dass der Vollmond dann enorm gro\u00df am Himmel zu sehen ist und man sich das besondere Schauspiel auf keinen Fall entgehen lassen soll. Ok, was die Beobachtung des Mondes angeht, kann ich zustimmen. Den Mond soll man sich immer ansehen, wenn man die Gelegenheit dazu hat &#8211; es gibt keinen anderen Himmelsk\u00f6rper den wir mit freiem Auge so detailliert betrachten k\u00f6nnen. Und au\u00dferdem ist ein Vollmond immer ein sch\u00f6ner Anblick. Aber ein Supermond ist jetzt nicht unbedingt <i>besonders<\/i> gro\u00df. <\/p>\n<p>Der scheinbare Durchmesser des Vollmondes \u00e4ndert sich im Laufe eines Jahres st\u00e4ndig. Eben weil die Bahn des Mondes um die Erde eine Ellipse und kein Kreis ist, ist seine Entfernung auch immer unterschiedlich und daher erscheint er uns auch immer unterschiedlich gro\u00df. Diese Unterschiede sind aber vergleichsweise klein. Betrachtet man den Mond an seinem erdfernsten Punkt und vergleicht das mit dem erdn\u00e4chsten Punkt, dann betr\u00e4gt der scheinbare Gr\u00f6\u00dfenunterschied ungef\u00e4hr 14 Prozent. Das ist in etwa der Gr\u00f6\u00dfenunterschied zwischen einer 1- und einer 2-Euro-M\u00fcnze. Das ist ein Unterschied, den man auch mit freiem Auge bemerken kann &#8211; es aber so gut wie nie tut. Wer nicht wirklich sehr ge\u00fcbt in der Himmelsbeobachtung ist und ein sehr gutes Gef\u00fchl f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse hat, der wird keinen besonderen Unterschied sehen. Man muss schon Fotos vergleichen, um die ver\u00e4nderte scheinbare Gr\u00f6\u00dfe zu bemerken. <\/p>\n<p>Das gilt noch mehr, wenn man zwei direkt aufeinander folgende Vollmonde vergleicht. Da ist der Unterschied nie gr\u00f6\u00dfer als 1,3 Prozent und das merkt man dann wirklich nicht mehr. Die Sache wird noch ein wenig komplizierter, wenn man die <i>Mondt\u00e4uschung<\/i> ber\u00fccksichtigt, die ich in Folge 196 genauer erkl\u00e4rt habe. Der Mond \u00e4ndert seine scheinbare Gr\u00f6\u00dfe nicht nur weil er der Erde mal n\u00e4her und mal ferner ist. Es gibt auch noch einen Effekt der nur in unserer Wahrnehmung stattfindet; eine optische T\u00e4uschung die daf\u00fcr sorgt das uns ein Vollmond sehr viel gr\u00f6\u00dfer erscheint wenn er nahe des Horizonts steht als wenn wir ihn hoch am Himmel sehen. Das hat aber nichts mit seinem Abstand zur Erde oder einem &#8222;Supermond&#8220; zu tun.<\/p>\n<p>So ein &#8222;Supermond&#8220; ist auch nicht dramatisch selten. In Folge 189 der Sternengeschichten habe ich schon ausf\u00fchrlich \u00fcber die Bewegung des Mondes gesprochen und die verschiedenen Perioden vorgestellt, die seine Bewegung beschreiben. Der Zeitraum der vergeht, bis der Mond von der Erde aus gesehen wieder die gleiche Phase zeigt wie zuvor; also zum Beispiel zwischen einem Vollmond und dem n\u00e4chsten wird <i>synodischer Monat<\/i> genannt und betr\u00e4gt 29,53 Tage. Betrachtet man den Zeitraum der vergeht, bis der Mond wieder genau den gleichen Punkt entlang seiner Bahn erreicht, sind das aber nur 27,55 Tage, ein sogenannter <i>anomalistischer Monat<\/i>. F\u00fcr einen &#8222;Supermond&#8220; m\u00fcssen wir beide Perioden betrachten, denn es geht ja um den Zeitraum der vergeht bis der Mond wieder die gleiche Phase <i>und<\/i> die gleiche Position seiner Bahn einnimmt, also eben wieder voll ist UND im erdn\u00e4chsten Punkt steht. <\/p>\n<figure id=\"attachment_24146\" aria-describedby=\"caption-attachment-24146\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Moon_distance_with_full__new.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Moon_distance_with_full__new.png\" alt=\"Supermonde im Laufe der Zeit (Bild: Lasunncty, CC-BY-SA 4.0)\" width=\"500\" height=\"123\" class=\"size-medium wp-image-24146\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-24146\" class=\"wp-caption-text\">Supermonde im Laufe der Zeit (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Moon_distance_with_full_%26_new.png\">Bild: Lasunncty<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.en\">CC-BY-SA 4.0<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man sucht also einen Zeitraum, der sich sowohl durch eine ganze Zahl von synodischen als auch durch eine ganze Zahl von anomalistischen Monaten teilen l\u00e4sst. In diesem Fall sind das knapp 413 Tage. 14 synodische Monate entsprechen 413,43 Tagen; 15 anomalistische Monate entsprechen 413,32 Tage. Es dauert also h\u00f6chstens ein Jahr und 48 Tage bevor sich ein &#8222;Supermond&#8220; wiederholt. Es kann aber auch schneller gehen: Wenn das Perig\u00e4um der Erde gerade besonders nahe ist wenn gerade Vollmond ist, dann k\u00f6nnen auch die Vollmonde im Monat davor und danach &#8222;Supermonde&#8220; sein; es kann also bis zu drei &#8222;Supermonde&#8220; in den 413 Tagen geben. <\/p>\n<p>Der &#8222;Supermond&#8220; ist also weder besonders gro\u00df, noch besonders selten. Deswegen wird das Wort in der professionellen Astronomie auch nicht verwendet &#8211; es ist eben nichts wirklich &#8222;super&#8220; an der Sache. Aus astronomischer Sicht w\u00fcrde man das Ereignis als ein spezielles <i>Syzygium<\/i> bezeichnen. So wird jede Konstellation genannt, bei der Sonne, Mond und die Erde in einer Linie stehen. Und genau das passiert ja bei einem Vollmond oder Neumond. Im ersten Fall steht die Erde zwischen Sonne und Mond; im zweiten Fall steht der Mond zwischen Sonne und Erde. Ein &#8222;Supermond&#8220; ist also ein Perig\u00e4um-Syzygium bzw. ein Apog\u00e4um-Syzygium, wenn es um den Neumond geht.<\/p>\n<p>Der Astrologe Richard Nolle hatte damals auch keine Wissenschaft im Sinn, als er sich die Sache ausgedacht hat. Er machte das, was alle Astrologen machen: Unbelegte und unwissenschaftliche Behauptungen. Seiner Ansicht nach w\u00fcrde ein &#8222;Supermond&#8220; extreme gravitative St\u00f6rungen auf die Erde aus\u00fcben und so extreme St\u00fcrme, extreme Erdbeben, Vulkanausbr\u00fcche und andere Katastrophen ausl\u00f6sen. Dass das nicht der Fall ist, l\u00e4sst sich durch die vorhandenen Aufzeichnungen leicht belegen. Die Gezeiten k\u00f6nnen ein wenig st\u00e4rker ausfallen als sonst wenn der Mond sich besonders nahe an der Erde befindet, aber wenn dann nicht auch noch das Wetter mit St\u00fcrmen f\u00fcr zus\u00e4tzliche Flut sorgt, dann passiert nicht viel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_21570\" aria-describedby=\"caption-attachment-21570\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/christmas2015fullmoon-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/christmas2015fullmoon-scaled.jpg\" alt=\"Der Mond! (Bild: NASA\/Goddard\/Lunar Reconnaissance Orbiter)\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"size-medium wp-image-21570\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-21570\" class=\"wp-caption-text\">Der Mond ist immer sch\u00f6n (<a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/feature\/goddard\/rare-full-moon-on-christmas-day\">Bild: NASA\/Goddard\/Lunar Reconnaissance Orbiter<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nolle hat es sich auch recht einfach gemacht. Nicht nur hat er sich die 90% der maximalen Ann\u00e4herung recht grundlos ausgedacht &#8211; er h\u00e4tte genau so gut 85% oder 95% nehmen k\u00f6nnen. Er hat au\u00dferdem noch behauptet, dass die von ihm postulierten Katastrophen nicht nur zum Zeitpunkt des &#8222;Supermonds&#8220; auftreten k\u00f6nnen, sondern auch schon drei Tage vorher und drei Tage nachher. Es geht also um einen Zeitraum von insgesamt 7 Tagen w\u00e4hrend eines Monats, in dem Katastrophen auftreten sollen. Das ist ein Viertel der gesamten Zeit &#8211; und da auf unserem Planeten <i>dauernd<\/i> irgendwo Erdbeben, St\u00fcrme und \u00e4hnliches stattfinden, l\u00e4sst sich da aus Sicht der Astrologen auch immer irgendwas finden, was ihre esoterischen Hypothesen best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t hat der &#8222;Supermond&#8220; aber nichts mit den Katastrophen zu tun. Er ist auch nicht besonders selten; und der Mond ist nicht dramatisch viel gr\u00f6\u00dfer als sonst. Das soll aber trotzdem niemanden hindern, sich mit dem Mond zu besch\u00e4ftigen oder den Mond zu betrachten. Der Mond ist faszinierend genug, auch ohne astrologische Superlative!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/f65a9ab7db314dd8ad5d363568500507\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &#8222;Supermond&#8220; taucht immer wieder in den Medien auf. Aber was ist eigentlich so super am Supermond? Und was hat ein Astrologie mit der ganzen Geschichte zu tun. Die wissenschaftliche Seite des &#8211; nicht ganz so superen &#8211; Supermonds erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Und wie immer gibt es weiter unten eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11822,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,767],"tags":[1916,255,18,6748,10164,158,10170,10173,10564,391,580,12365,195,13886,14142,14230,172,392],"class_list":["post-23446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","category-sternengeschichten","tag-astrodicticum","tag-astrologie","tag-astronomie","tag-himmelsbeobachtung","tag-monat","tag-mond","tag-mondabstand","tag-mondbahn","tag-neumond","tag-perigaeum","tag-planeten","tag-richard-nolle","tag-sterne","tag-sternengeschichten","tag-supermond","tag-syzygium","tag-universum","tag-vollmond"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23446"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23447,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23446\/revisions\/23447"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}