{"id":23390,"date":"2017-01-13T07:00:55","date_gmt":"2017-01-13T06:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/01\/13\/sternengeschichten-folge-216-die-chinesische-mauer-und-das-all-was-wir-sehen-koennen-und-was-nicht\/"},"modified":"2025-05-14T16:28:46","modified_gmt":"2025-05-14T14:28:46","slug":"sternengeschichten-folge-216-die-chinesische-mauer-und-das-all-was-wir-sehen-koennen-und-was-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2017\/01\/13\/sternengeschichten-folge-216-die-chinesische-mauer-und-das-all-was-wir-sehen-koennen-und-was-nicht\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 216: Die chinesische Mauer und das All &#8211; was wir sehen k\u00f6nnen und was nicht"},"content":{"rendered":"<p><i>Die chinesische Mauer ist das einzige Bauwerk von Menschenhand, dass man mit freiem Auge aus dem Weltall sehen kann!<\/i> Wird zumindest oft behauptet. Genau so oft h\u00f6rt man die Forderung von Verschw\u00f6rungstheoretikern, dass die Mondlandungen nicht stattgefunden haben, weil Teleskope von der Erde aus nichts davon sehen k\u00f6nnen. Beide Aussagen lassen sich leicht aufkl\u00e4ren, wenn man sich ein wenig damit besch\u00e4ftigt, was man alles sehen kann und warum. Genau das ist das Thema der aktuellen Folge der Sternengeschichten.<\/p>\n<p>Und wie immer gibt es weiter unten eine Transkription des Podcasts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12938\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Folge k\u00f6nnt ihr euch hier direkt als <a href=\"https:\/\/youtu.be\/oPa_Lwf_9QQ\">YouTube-Video<\/a> ansehen oder <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/216-SternengeschichtenFolge216.mp3\">direkt runterladen<\/a>. <\/p>\n<p>Den Podcast k\u00f6nnt ihr unter <\/p>\n<p><center><a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten<\/a><\/center><\/p>\n<p>abonnieren beziehungsweise auch bei <a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a> via Torrent beziehen.<\/p>\n<p>Am einfachsten ist es, wenn ihr euch <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">die &#8222;Sternengeschichten-App&#8220; f\u00fcrs Handy<\/a> runterladet und den Podcast damit anh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Sternengeschichten gibts nat\u00fcrlich auch bei iTunes (wo ich mich immer \u00fcber Rezensionen und Bewertungen freue) und alle Infos und Links zu den vergangenen Folgen findet ihr unter <a href=\"https:\/\/www.sternengeschichten.org\">https:\/\/www.sternengeschichten.org<\/a>.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es die Sternengeschichten auch <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">bei Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">bei Twitter<\/a>.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oPa_Lwf_9QQ\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<\/center><\/p>\n<p><b>Transkription<\/b><\/p>\n<p>Sternengeschichten Folge 216: Die chinesische Mauer und das All &#8211; was wir sehen k\u00f6nnen und was nicht<\/p>\n<p>Teleskope sind super! Ohne Teleskope w\u00e4re die Astronomie l\u00e4ngst nicht so weit wie sie ist und wir w\u00fcssten deutlich weniger \u00fcber das Universum als wir es tun. Teleskope erlauben uns so viel mehr zu sehen als unsere Augen es k\u00f6nnen. Aber alles k\u00f6nnen wir damit nat\u00fcrlich auch nicht sehen. Was genau man sehen kann und wie das mit der alten Geschichte von der chinesischen Mauer ist, die man als einziges Bauwerk auch aus dem Weltall sehen k\u00f6nnen soll, ist das Thema der aktuellen Folge der Sternengeschichten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23972\" aria-describedby=\"caption-attachment-23972\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Greatwall_large.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Greatwall_large.jpg\" alt=\"Aus der N\u00e4he sehr gut zu sehen: Die chinesische Mauer (Bild: Herbert Ponting, public domain)\" width=\"500\" height=\"578\" class=\"size-medium wp-image-23972\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-23972\" class=\"wp-caption-text\">Aus der N\u00e4he sehr gut zu sehen: Die chinesische Mauer (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Greatwall_large.jpg\">Bild: Herbert Ponting, public domain<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcber die Funktionsweise von Teleskopen habe ich ja schon in Folge 107 der Sternengeschichten gesprochen. Wichtig ist vor allem zu verstehen, dass Astronomen Teleskope nicht benutzen, um Objekte zu <i>vergr\u00f6\u00dfern<\/i>. Das ist wichtig, wenn man ein Fernrohr hier auf der Erde einsetzt, weil man zum Beispiel im Wald Tiere ganz aus der N\u00e4he betrachten m\u00f6chte. Aber die Sterne und Galaxien im Weltall sind viel zu weit entfernt als das irgendeine Vergr\u00f6\u00dferung hier einen Effekt h\u00e4tte. Bis auf ganz wenige Ausnahmen &#8211; zum Beispiel wenn es um vergleichsweise nahe Himmelsk\u00f6rper wie den Mond oder den Mars geht &#8211; nutzt man Teleskope nicht um mehr Details zu erkennen sondern um mehr <i>Licht<\/i> zu sammeln, damit man immer schw\u00e4chere und ansonsten f\u00fcr das Auge unsichtbare Objekte noch erkennen kann.<\/p>\n<p>Das alles ist f\u00fcr Astronominnen und Astronomen selbstverst\u00e4ndlich, f\u00fchrt aber bei Leuten die mit der Technik von Teleskopen nicht so sehr vertraut sind, oft zu Missverst\u00e4ndnissen. Und zum Beispiel zu der Frage, warum man nicht einfach die \u00dcberreste der bemannten Mondlandungen mit dem Teleskop fotografiert um so eindeutig zu beweisen, dass sie stattgefunden haben. Nun, abgesehen davon, dass es keine neuen Beweise f\u00fcr die Mondlandung braucht weil schon immer zweifelsfrei festgestanden hat, dass sie keine Erfindung sind: Es w\u00e4re auch gar nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wie gut optische Instrumente ferne Details erkennen k\u00f6nnen, wird mit dem sogenannten Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen beschrieben. So wird der Abstand zwischen zwei Punkten bezeichnet, der gerade noch gro\u00df genug ist, um die beiden Punkte auch als einzelne Punkte erkennen zu k\u00f6nnen. In der Astronomie wird dieser Abstand als Winkel angegeben. Das ist aber nicht zu schwer zu verstehen. Der Mond zum Beispiel nimmt am Himmel einen Winkelbereich von einem halben Grad ein. Anders gesagt: Ziehe ich eine gerade Linie von meinem Auge zur oberen Kante der Vollmondscheibe und eine zweite Linie von meinem Auge zur unteren Kante der Vollmondscheibe, dann liegt zwischen den beiden Linien ein Winkel von einem halben Grad. Oder noch einmal anders gesagt: Wenn ein Kreis der einmal um den gesamten Himmel herum f\u00fchrt 360 Grad hat, dann braucht man zwei Vollmonde pro Grad, also insgesamt 720 Vollmondscheiben, um die Linie rund um den Himmel komplett zu bedecken.<\/p>\n<p>Hat man es mit kleineren Objekten zu tun, dann kann man das Grad auch noch in 60 Bogenminuten unterteilen und jede Bogenminute in 60 Bogensekunden. Und wenn man den Abstand zwischen dem optischen Ger\u00e4t und dem Objekt das man beobachtet kennt, kann man die Winkelgr\u00f6\u00dfen auch sehr einfach in absolute Distanzen umrechnen. <\/p>\n<p>Am einfachsten ist das mit einem Beispiel zu verstehen. Das Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen eines optischen Instruments wird im wesentlichen durch zwei Ph\u00e4nomene begrenzt. Einmal die Turbulenzen in der Luft: Je gr\u00f6\u00dfer sie sind, desto schlechter wird das Bild und desto weniger Details kann man erkennen. Das l\u00e4sst sich aber mit verschiedenen Techniken umgehen, zum Beispiel der adaptiven Optik von der ich in Folge 106 gesprochen habe. Viel wichtiger ist die <i>Beugung<\/i>: Trifft ein Lichtstrahl auf ein Objekt, wird er leicht abgelenkt und das begrenzt ebenfalls die M\u00f6glichkeit, Details zu sehen. Wie stark sich die Beugung auswirkt h\u00e4ngt von der Wellenl\u00e4nge des Lichts ab, mit der man beobachtet und von der \u00d6ffnung des Beobachtungsinstruments, durch die das Licht f\u00e4llt. Teilt man die Wellenl\u00e4nge durch die \u00d6ffnungsgr\u00f6\u00dfe und multipliziert das Ergebnis noch mit 1,22, dann erh\u00e4lt man den Sinus des Winkels der das Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen beschreibt.<\/p>\n<p>Unser Auge ist ein optisches Instrument mit einer \u00d6ffnung &#8211; der Pupille &#8211; die etwa 2 Millimeter gro\u00df ist. Unser Auge kann sichtbares Licht wahrnehmen, das zum Beispiel eine Wellenl\u00e4nge von 550 Nanometern hat. F\u00fchrt man die entsprechende Berechnung nach der eben erkl\u00e4rten Formel durch, dann erh\u00e4lt man ein theoretisches Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen unseres Auges von etwas mehr als einer Bogenminute. Der Mond hat ja &#8211; wie schon erw\u00e4hnt &#8211; eine Winkelgr\u00f6\u00dfe von einem halben Grad, also 30 Bogenminuten. Unser Auge ist also durchaus in der Lage, Dinge am Himmel aufzul\u00f6sen, die kleiner als der Mond sind. Und da wir auch wissen, wie weit der Mond von der Erde entfernt ist, k\u00f6nnen wir die Winkelgr\u00f6\u00dfe von einer Bogenminute umrechnen. In einer Distanz von 370.000 Kilometer &#8211; der durchschnittlichen Entfernung des Mondes &#8211; entspricht ein Winkel von einer Bogenminute einer Strecke von etwa 125 Kilometern. Mehr schafft unser Auge nicht: Alles was kleiner als diese 125 Kilometer ist, k\u00f6nnen wir ohne technische Hilfsmittel auf dem Mond nicht erkennen.<\/p>\n<p>Mit der gleichen Formel kann man auch leicht berechnen, wie das mit den \u00dcberresten der Mondlandung ist. Die amerikanische Fahne die an allen Landestellen aufgestellt wurde ist zum Beispiel knapp einen Meter gro\u00df. Um mit einem Teleskop von der Erde aus ein entsprechendes Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen zu erreichen m\u00fcsste das einen Spiegel von knapp 250 Metern Durchmesser haben. Das ist technisch nicht zu realisieren und selbst dann w\u00fcrden die St\u00f6rungen durch die Erdatmosph\u00e4re eine klare Beobachtung des Mondes schwierig machen. Es bringt auch nichts, wenn man ein Teleskop in eine Erdumlaufbahn schickt &#8211; die paar hundert Kilometer machen keinen Unterschied weswegen auch das Hubble-Weltraumteleskop nichts von den Mondlandungen sehen kann. Man muss den Abstand zum Mond schon deutlicher verringern und einen Satelliten hinschicken, der die Landestellen fotografiert. Genau das ist \u00fcbrigens auch passiert; der <i>Lunar Reconnaissance Orbiter<\/i> hat das zwischen 2009 und 2011 getan und dabei auch die Landestellen der Apollo-Missionen so detailliert fotografiert, dass man sogar die Fu\u00dfspuren der Astronauten sehen konnte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23973\" aria-describedby=\"caption-attachment-23973\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/114784main_ISS010E08497arrows.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/114784main_ISS010E08497arrows.jpg\" alt=\"Vom All aus kaum zu erkennen: Foto der chinesischen Mauer; aufgenommen  von der ISS (Bild: NASA)\" width=\"300\" height=\"330\" class=\"size-full wp-image-23973\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-23973\" class=\"wp-caption-text\">Vom All aus kaum zu erkennen: Foto der chinesischen Mauer; aufgenommen  von der ISS (<a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/vision\/space\/workinginspace\/great_wall.html\">Bild: NASA<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und wie sieht es umgekehrt aus? Was kann man auf der Erde vom Weltall aus erkennen? Eine alte Geschichte besagt ja, dass die Chinesische Mauer das einzige Bauwerk von Menschenhand ist, dass man vom Weltall bzw. sogar vom Mond aus mit freiem Auge erkennen kann. Die Behauptung geht auf den britischen Alterumsforscher William Stukeley zur\u00fcck, der im 18. Jahrhundert dar\u00fcber spekuliert hatte und seitdem taucht sie immer wieder auf. Dass sie auf jeden Fall falsch ist was den Mond angeht, sollte klar sein. Was f\u00fcr den Blick von der Erde in Richtung Mond gilt, gilt umgekehrt genau so. Auch vom Mond aus kann man auf der Erde keine Details erkennen, die kleiner als 130 Kilometer sind. Und die chinesische Mauer ist zwar ein paar tausend Kilometer lang, aber selbst an ihrer breitesten Stelle nur 9 Meter breit. Vom Mond sieht man also nichts davon &#8211; was die Apollo-Astronauten auch best\u00e4tigt haben.<\/p>\n<p>Aber wie sieht es von etwas n\u00e4her aus? Die Raumstation fliegt knapp 400 Kilometer \u00fcber der Erdoberfl\u00e4che. Aus dieser H\u00f6he kann man mit freiem Auge auf der Erde Strukturen erkennen, die mindestens 134 Meter gro\u00df sind. Auch das reicht also nicht f\u00fcr die chinesische Mauer und tats\u00e4chlich berichten die Astronauten auch, dass sie nicht zu erkennen ist. Nur mit fotografischer Ausr\u00fcstung kann man sie &#8211; gerade so &#8211; fotografieren. Die Mauer ist ja nicht nur sehr schmal, sondern auch recht unscheinbar was den Kontrast angeht. Die Farbe ihres Baumaterials hebt sich nicht sonderlich von der Umgebung ab und wenn man nicht wei\u00df wo sie ist und nicht gerade sehr spezielle Beleuchtungs- und Kontrastverh\u00e4ltnisse herrschen, ist sie nicht zu sehen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass gar keine menschlichen Bauwerke aus dem All sichtbar sind. St\u00e4dte, Stra\u00dfen und Br\u00fccken sind von der Raumstation gut sichtbar; auch mit freiem Auge. Und mit entsprechenden Kameras und optischen Instrumenten kann man auch kleinste Details sehen &#8211; ansonsten w\u00fcrden sich ja auch nicht so viele L\u00e4nder die M\u00fche machen und Spionagesatelliten ins All schicken. Am besten erkennt man die menschlichen Bauwerke aber nat\u00fcrlich auf der dunklen Nachtseite der Erde. Dort sind die St\u00e4dte alle hell beleuchtet und das l\u00e4sst sich kaum \u00fcbersehen. Vom Weltall aus ist das sicherlich ein sch\u00f6ner Anblick; wer dagegen aus den hellen St\u00e4dten in Richtung Himmel blickt hat vermutlich weniger Spa\u00df und wird kaum etwas erkennen. Man kann eben nicht immer alles sehen&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/fd4344e3dd8349a7b8642b8e6bdfc735\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die chinesische Mauer ist das einzige Bauwerk von Menschenhand, dass man mit freiem Auge aus dem Weltall sehen kann! 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