{"id":23105,"date":"2016-09-26T06:00:28","date_gmt":"2016-09-26T04:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/09\/26\/england-ist-flach-oder-auch-nicht\/"},"modified":"2025-05-14T16:17:49","modified_gmt":"2025-05-14T14:17:49","slug":"england-ist-flach-oder-auch-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/09\/26\/england-ist-flach-oder-auch-nicht\/","title":{"rendered":"England ist flach. Oder auch nicht\u2026"},"content":{"rendered":"<p><i><b>Hinweis: <\/b>Dieser Artikel ist ein Beitrag zum <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2016\/07\/19\/der-scienceblogs-blog-schreibwettbewerb-2016\/\">ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2016<\/a>. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen k\u00f6nnt <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=22936\">findet ihr hier<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/sb-wettbewerb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/sb-wettbewerb.png\" alt=\"sb-wettbewerb\" width=\"500\" height=\"172\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-15702\" \/><\/a><\/i><\/p>\n<p><b>Das sagt die Autorin des Artikels, <b>Ute Parsch<\/b> \u00fcber sich:<\/b><\/p>\n<p>Ich habe Physik studiert und 1992 im Fachbereich Astrophysik mein Diplom erworben. Nach der Geburt meines Sohnes musste ich allerdings meine berufliche T\u00e4tigkeit unterbrechen. Mitunter schreibe und kommentiere ich im Web, meist zum Thema Hom\u00f6opathie, aber auch zu anderen pseudowissenschaftlichen Themen. Im Moment bin ich an der Erstellung eines umfassenden Online-Nachschlagewerkes zum Thema Hom\u00f6opathie, der <a href=\"https:\/\/www.hom\u00f6opedia.eu\/index.php\/Hom%C3%B6opedia:Startseite\">Hom\u00f6opedia<\/a> beteiligt.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nEngland ist flach. Oder auch nicht\u2026<\/p>\n<p>Es gibt so ein paar Dinge, da ist man einfach nur erstaunt, dass man sie im 21. Jahrhundert noch diskutieren muss. Ausnahmsweise meine ich damit heute einmal nicht die Hom\u00f6opathie. Nein, im letzten Jahr bin ich immer wieder \u00fcber Videos und Texte gestolpert, die ernsthaft den Standpunkt vertreten, die Erde sei flach. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend man als Bayer jederzeit f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt, dass an der Bielefeld-Verschw\u00f6rung doch \u201eetwas dran sein k\u00f6nnte\u201c, w\u00fcrde man doch eher mit ordentlichem Gegenwind f\u00fcr \u201eFlacherdler\u201c rechnen. Schlie\u00dflich haben die sich zumindest eines der h\u00e4ufigsten Argumente f\u00fcr die angebliche Unzuverl\u00e4ssigkeit naturwissenschaftlicher Ergebnisse (\u201efr\u00fcher war die Erde auch mal eine Scheibe\u201c) gleich selber verbaut.<\/p>\n<p>Leicht haben es moderne Flacherdler also nicht. Entsprechend ist ihre Hypothese auch weit weniger verbreitet als andere Behauptungen, die die Naturwissenschaft ausgemustert hat. Trotzdem darf man sich das nicht so einfach vorstellen, dass man einem Flacherdler einfach ein vom All aus aufgenommenes Bild der Erde zu zeigen braucht, um ihn ins Gr\u00fcbeln zu bringen. Wie in jeder guten Verschw\u00f6rungstheorie hat man Antworten auf naheliegende Einw\u00e4nde parat: <\/p>\n<p>Bei den modernen Flacherdlern geht es um weit mehr als darum, dass die Erde eine sich drehende Scheibe sei. Der Nordpol sitzt im Zentrum, am Rand t\u00fcrmt sich ein Eiswall auf, den man im \u2013 angeblich &#8211; falschen Kugelbild der Erde als Antarktis darstellt. Sonne, Mond und Sterne sind nur wenige hundert Kilometer von der Erde entfernt und deutlich kleiner als von der Astronomie beschrieben; die Schwerkraft ist eine Scheinkraft, die durch die Bewegung der gesamten Scheibe nach oben entstehen soll. Die Erde ist also nicht einfach nur flach, auch Astronomie und Physik sind nicht so, wie es die \u201eetablierte Wissenschaft\u201c erkl\u00e4rt. Bei der flachen Erde kommt man eben \u201enicht ganz\u201c ohne Verschw\u00f6rungstheorien aus. <\/p>\n<p>Folgerichtig sollen s\u00e4mtliche Aufnahmen der Erde vom Weltraum aus gef\u00e4lscht sein. Einfach so. Alle. <\/p>\n<p>\u00dcberhaupt soll es zum Beispiel die ISS gar nicht geben. Sie existiert laut Darstellung der Flacherdler gar nicht. Das <a href=\"https:\/\/flache-erde.info\/forum\/viewtopic.php?f=11&#038;t=14\">\u201cFlache-Erde-Forum\u201c<\/a> erkl\u00e4rt das zum Beispiel in den \u201eh\u00e4ufig gestellten Fragen\u201c so:<\/p>\n<p><i>Angeblich kann man die ISS nur mit sehr modernen Teleskopen sehen. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass in diesen modernen Teleskopen (auch f\u00fcr den Amateurbereich) eine gewisse Software integriert ist, die eine ISS simuliert und auch immer wei\u00df, wo sich die ISS gerade befinden soll.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Raffiniert, diese \u201eetablierte Wissenschaft\u201c. Hat sie dieselbe Software doch auch in meine (und unser aller) Augen eingeschleust. Denn die ISS kann man bestens mit blo\u00dfem Auge \u00fcber den Himmel ziehen sehen, nicht nur im Teleskop. Wer das noch nie probiert hat, sollte sich <a href=\"https:\/\/www.heavens-above.com\/PassSummary.aspx?satid=25544&#038;lat=48.1351&#038;lng=11.582&#038;loc=M%C3%BCnchen&#038;alt=515&#038;tz=CET\">informieren<\/a>, wann die ISS am eigenen Beobachtungsort das n\u00e4chste Mal beobachtbar ist und das einmal nachholen. Das lohnt sich \u2013 wenn auch ganz gewiss nicht wegen den Flacherdlern. <\/p>\n<p>Neben der ISS soll es laut den Flacherdlern auch andere Dinge gar nicht geben, deren Existenz wir meist ungepr\u00fcft als gesichert annehmen. Den S\u00fcdpol zum Beispiel. <\/p>\n<p>Klar. Den kann es auf der flachen Erde nicht geben, der ist im g\u00e4ngigen \u201eflache-Erde-Modell\u201c verschmiert \u00fcber den gesamten Rand der Scheibe, eine Art Eiswall, der die Erdscheibe umgeben soll. Dass das tats\u00e4chlich so ist, belegen Flacherdler mit der Aussage, dass es keine regul\u00e4ren Linienfl\u00fcge \u00fcber die Antarktis gibt. Die Fluggesellschaften w\u00fcssten also, was Sache ist. <\/p>\n<p>Nun, der argentinischen Fluggesellschaft scheint man versehentlich nicht Bescheid gegeben zu haben. Die plant n\u00e4mlich tats\u00e4chlich, ab 2018 einen solchen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article157318986\/Kuenftig-kommen-Sie-per-Linienflug-in-die-Antarktis.html\">Linienflug<\/a> in die Antarktis zu betreiben. Erfunden haben\u2019s aber wie immer die <a href=\"https:\/\/www.aerotelegraph.com\/private-air-boeing-b737-fliegt-in-die-antarktis\">Schweizer<\/a>. Wer das n\u00f6tige Kleingeld hat, der kann sich im <a href=\"https:\/\/www.polaradventures.de\/AA-TAC-SUEDPOL-FLUG.html\">Urlaub<\/a>selbst davon \u00fcberzeugen, dass der S\u00fcdpol ein Punkt ist \u2013 und nicht der Rand der Welt. <\/p>\n<p>Das Bild der Erde, das die meisten modernen Flacherdler vertreten, geht auf den Engl\u00e4nder Samuel Rowbotham zur\u00fcck, der zutiefst davon \u00fcberzeugt war, dass nur die Bibel das einzig wahre Bild der Erde beschreibt. Rowbotham ver\u00f6ffentlichte, nachdem er meinte, seine Thesen im Experiment best\u00e4tigt zu haben, unter Pseudonym das Buch \u201eZetetic Astronomy: Earth Not a Globe\u201c, bis heute die Basis der flache-Erde-Fraktion. <\/p>\n<p>Moment \u2013 ein Experiment, das die Scheibenform der Erde zu best\u00e4tigen schien?<\/p>\n<p>Samuel Rowbotham argumentierte, dass auf einer runden Erde auch das Wasser eines Flusses eine gewisse Kr\u00fcmmung aufweisen muss, die auf einem nur hinreichend langen Flussst\u00fcck nachweisbar sein m\u00fcsste. So weit, so richtig. <\/p>\n<p>Im Old Bedford Level, einem nat\u00fcrlich eingewachsenen Kanal im S\u00fcdwesten Gro\u00dfbritanniens, fand er einen hierf\u00fcr passenden, mehrere Kilometer gerade verlaufenden Flussabschnitt. Rowbotham watete mit einem Teleskop in den Fluss, und beobachtete von der Wasseroberfl\u00e4che aus, wie ein Boot allm\u00e4hlich den Kanal bis zur n\u00e4chsten Br\u00fccke hinunterglitt. Nach seiner Rechnung sollte die Spitze des Mastes bei der dann erreichten Entfernung von sechs Meilen (knapp 10 Kilometern) l\u00e4ngst unter den Horizont gesunken sein, wenn die Erde tats\u00e4chlich eine Kugel von rund 40 000 Kilometern Umkreis w\u00e4re. Zu seiner Zufriedenheit konnte Rowbotham jedoch das Boot \u00fcber die volle Distanz beobachten. Er f\u00fchlte sich best\u00e4tigt und ver\u00f6ffentlichte sein Ergebnis als Beleg f\u00fcr seine Ansicht, die Erde sei eine Scheibe.  <\/p>\n<p>Wirklich Beachtung fand dieses Experiment aber erst, als ein Anh\u00e4nger von Rowbothams Thesen, John Hampden, \u00f6ffentlich wettete, er k\u00f6nne das Experiment wiederholen und damit die flache Gestalt der Erde beweisen. Die Wette nahm niemand anderer an als Alfred Russel Wallace, der zeitgleich mit Darwin die Idee der Evolutionstheorie entwickelt hatte. <\/p>\n<p>Diese Wette ist unter dem Namen \u201eBedford Level Experiment\u201c bekannt geworden: Man h\u00e4ngte ein gro\u00dfes Tuch mit einem gro\u00dfen, waagrechten schwarzen Balken darauf an die Old Bedford Bridge und stellte 6 Meilen weiter ein Teleskop so auf die Welney Bridge, dass das Teleskop genau denselben Abstand vom Wasser hatte wie der schwarze Balken (rund 13 Fu\u00df, was etwa vier Metern H\u00f6he entspricht).<br \/>\nZwischen die Br\u00fccken stellte man Masten derselben H\u00f6he, deren oberes Ende mit einer kreisf\u00f6rmigen Scheibe markiert war. Mit dem Teleskop sollte der Balken angepeilt werden. Im Falle einer runden Erde w\u00fcrde die W\u00f6lbung der Erde dann bewirken, dass die zwischen Teleskop und Ziel platzierten Scheiben oberhalb des Balkens zu sehen sein m\u00fcssten \u2013 beziehungsweise im das Bild auf den Kopf stellenden Teleskop unterhalb des Balkens. Und genau das war es auch, was im Teleskop zu sehen war: <\/p>\n<figure id=\"attachment_23195\" aria-describedby=\"caption-attachment-23195\" style=\"width: 340px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Schreibwettbewerb-Wallace-bedford-level.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Schreibwettbewerb-Wallace-bedford-level.png\" alt=\"Die Skizze der Schiedsrichter zeigt den Anblick im Teleskop (also auf dem Kopf stehend). Die Scheiben \u00fcberragten wegen der Kr\u00fcmmung der Erde den schwarzen Balken deutlich. (Bild:  Public Domain\" width=\"340\" height=\"261\" class=\"size-full wp-image-23195\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-23195\" class=\"wp-caption-text\">Die Skizze der Schiedsrichter zeigt den Anblick im Teleskop (also auf dem Kopf stehend). Die Scheiben \u00fcberragten wegen der Kr\u00fcmmung der Erde den schwarzen Balken deutlich. (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Wallace-bedford-level.png\">Bild: Public Domain<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Experiment belegte also, dass die Erdoberfl\u00e4che und damit auch die Wasseroberfl\u00e4che wie erwartet gekr\u00fcmmt waren. <\/p>\n<p>Der entscheidende Unterschied zur urspr\u00fcnglichen Beobachtung von Rowbotham liegt in der Anhebung der Sichtlinie. Rowbotham stand im Wasser, so dass seine Sichtlinie nur wenige Zentimeter \u00fcber dem Wasser lag. Das Teleskop auf der Br\u00fccke hatte eine H\u00f6he von rund vier Metern \u00fcber der Wasseroberfl\u00e4che. Es mag \u00fcberraschen, dass das \u00fcberhaupt f\u00fcr das Ergebnis des Experimentes einen Unterschied macht. Doch genau das ist der Fall und zwar wegen der Atmosph\u00e4re der Erde. <\/p>\n<p>Astronomen und Landvermesser kennen den Effekt als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Terrestrische_Refraktion\">terrestrische Refraktion<\/a>: Ein Lichtstrahl, der durch die Atmosph\u00e4re dringt, wird in unterschiedlich dichten Luftschichten unterschiedlich stark gebrochen. Bei normalen Wetterlagen nimmt der Brechungsindex in der Atmosph\u00e4re nach unten hin zu, ein Lichtstrahl wird also zum Boden hin gebeugt. F\u00fcr den Betrachter erscheinen entfernte Objekte deswegen h\u00f6her als sie tats\u00e4chlich sind, die Sichtweite, bis zu der wir ein Objekt trotz der Erdkr\u00fcmmung sehen k\u00f6nnen, wird etwas erh\u00f6ht. Tats\u00e4chlich liegt die untergehende Sonne zum Beispiel bereits unter dem Horizont, wenn sie diesen scheinbar gerade erst ber\u00fchrt. Die Erdatmosph\u00e4re sorgt also daf\u00fcr, dass wir beim Blick in die Ferne ganz leicht um die Kurve blicken k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Indem Wallace die Sichtlinie etwas anhob, vermied er die besonders deutlichen Effekte der terrestrischen Refraktion in unmittelbarer Bodenn\u00e4he und erhielt prompt das richtige Ergebnis. Nat\u00fcrlich stritt Hampden den Nachweis ab, verweigerte die Zahlung und formulierte sp\u00e4ter in Briefen sogar Drohungen gegen Wallace. In dieser Beziehung unterschieden sich die Verschw\u00f6rungstheoretiker des 19. Jahrhunderts also nicht von den heutigen. <\/p>\n<p>Heute wie damals wird es nur in den seltensten F\u00e4llen m\u00f6glich sein, jemand zu \u00fcberzeugen, der aus ideologischen Gr\u00fcnden hinter seinem Standpunkt steht. In den letzten Monaten habe ich aber \u00f6fter Kommentare von Sch\u00fclern gelesen, die verwirrt waren vom Bedford Level Experiment und vergleichbaren, moderneren Bildern. Wer von der terrestrischen Refraktion noch nichts geh\u00f6rt hat oder nicht wei\u00df, dass sie hier das Ergebnis verf\u00e4lschen kann, ist erst einmal einfach nur \u00fcberrascht vom Ergebnis Rowbothams und hinterher ehrlich dankbar f\u00fcr die Erkl\u00e4rung. <\/p>\n<p>Sch\u00f6n am Bedford Level Experiment finde ich deshalb, dass es zeigt, dass man auch aus den merkw\u00fcrdigsten Verschw\u00f6rungstheorien noch etwas lernen kann. Manche Ergebnisse verbl\u00fcffen zun\u00e4chst und werden erst verst\u00e4ndlich, wenn man wirklich alle Effekte ber\u00fccksichtigt \u2013 wie hier eben die Kr\u00fcmmung des Lichtweges in der Atmosph\u00e4re. Mitunter zwingen uns gerade abstruse Ideen zum Nachdenken dar\u00fcber, woher wir eigentlich wissen, was uns selbstverst\u00e4ndlich erscheint oder wie wir diese \u00dcberzeugungen \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Und das ist dann wieder echte Naturwissenschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis: Dieser Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2016. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen k\u00f6nnt findet ihr hier. Das sagt die Autorin des Artikels, Ute Parsch \u00fcber sich: Ich habe Physik studiert und 1992 im Fachbereich Astrophysik mein Diplom erworben. Nach der Geburt meines Sohnes musste ich allerdings meine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":953,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,764],"tags":[2666,5737,8776],"class_list":["post-23105","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","category-schreibwettbewerb","tag-blog-schreibwettbewerb","tag-geografie","tag-landvermessung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23105","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23105"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23106,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23105\/revisions\/23106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23105"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}