{"id":22968,"date":"2016-07-29T06:00:07","date_gmt":"2016-07-29T04:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/07\/29\/sternengeschichten-folge-192-venus-der-boese-zwilling-der-erde\/"},"modified":"2025-05-14T16:17:26","modified_gmt":"2025-05-14T14:17:26","slug":"sternengeschichten-folge-192-venus-der-boese-zwilling-der-erde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/07\/29\/sternengeschichten-folge-192-venus-der-boese-zwilling-der-erde\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 192: Venus, der b\u00f6se Zwilling der Erde"},"content":{"rendered":"<p>Benannt ist unser Nachbarplanet nach der G\u00f6ttin der Liebe. In der Realit\u00e4t handelt es sich aber um eine Hitzeh\u00f6lle mit absolut lebensfeindlichen Bedingungen. Dabei h\u00e4tte alles so anders sein k\u00f6nnen. Die Venus und die Erde waren sich einmal sehr \u00e4hnlich. Bis unser Nachbarplanet dann auf die schiefe Bahn geriet&#8230;<\/p>\n<p>Und wie immer gibt es weiter unten eine Transkription des Podcasts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-12938\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Folge k\u00f6nnt ihr euch hier direkt als <a href=\"https:\/\/youtu.be\/C0NKizcLPtU\">YouTube-Video<\/a> ansehen oder <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/192-SternengeschichtenFolge192.mp3\">direkt runterladen<\/a>. <\/p>\n<p>Den Podcast k\u00f6nnt ihr unter <\/p>\n<p><center><a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten<\/a><\/center><\/p>\n<p>abonnieren beziehungsweise auch bei <a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a> via Torrent beziehen.<\/p>\n<p>Am einfachsten ist es, wenn ihr euch <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">die &#8222;Sternengeschichten-App&#8220; f\u00fcrs Handy<\/a> runterladet und den Podcast damit anh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Sternengeschichten gibts nat\u00fcrlich auch bei iTunes (wo ich mich immer \u00fcber Rezensionen und Bewertungen freue) und alle Infos und Links zu den vergangenen Folgen findet ihr unter <a href=\"https:\/\/www.sternengeschichten.org\">https:\/\/www.sternengeschichten.org<\/a>.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es die Sternengeschichten auch <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">bei Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">bei Twitter<\/a>.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/C0NKizcLPtU?showinfo=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<\/center><\/p>\n<p><b>Transkription<\/b><\/p>\n<p>Sternengeschichten Folge 192: Venus, der b\u00f6se Zwilling der Erde<\/p>\n<p>Die Venus ist der innere Nachbarplanet der Erde. Und sie k\u00f6nnte fast ein Zwilling unseres eigenen Planeten sein. Fast &#8211; denn einiges ist da im Laufe der Zeit schief gelaufen und hat den Himmelsk\u00f6rper der nach der G\u00f6ttin der Liebe benannt ist zu einem h\u00f6llischen Ort gemacht.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick \u00e4hneln sich Venus und Erde sehr stark. Ihre Masse betr\u00e4gt 80 Prozent der Erdmasse und sie ist nur um 5 Prozent kleiner als die Erde. Der mittlere Abstand zwischen Sonne und Venus betr\u00e4gt 108 Millionen Kilometer; ein bisschen weniger als die 150 Millionen Kilometer zwischen Erde und Sonne. Man kann auch leicht die sogenannte Gleichgewichtstemperatur berechnen, die auf der Venus herrschen sollte. Venus wird von der Sonne beleuchtet, absorbiert einen Teil dieser Energie und strahlt einen Teil wieder zur\u00fcck. Bei einer bestimmten Temperatur gibt es ein Gleichgewicht und das sind bei der Venus knapp 50 Grad Celsius.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15330\" aria-describedby=\"caption-attachment-15330\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Venus-real_color.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Venus-real_color.jpg\" alt=\"Venus  (Bild: NASA, public domain)\" width=\"480\" height=\"480\" class=\"size-full wp-image-15330\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15330\" class=\"wp-caption-text\">Venus  (Bild: NASA, public domain)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Sie befindet sich also in der &#8222;habitablen Zone&#8220; des Sonnensystems; dort wo sich Planeten befinden auf denen es prinzipiell fl\u00fcssiges Wasser und damit auch Leben geben kann. Und lange Zeit dachte man tats\u00e4chlich, dass die Venus eine etwas w\u00e4rmere Version der Erde ist. Man stellte sich einen Himmelsk\u00f6rper vor, der mit tropischen W\u00e4ldern \u00fcbers\u00e4t ist und mit entsprechenden Lebewesen. Ob das aber wirklich so war wusste niemand so genau. Die Venus zeigte in den Teleskopen keine Strukturen oder Einzelheiten auf der Oberfl\u00e4che; alles war unter dicken Wolken verborgen. Erst als man in den 1950er Jahren auch mit Radioteleskopen beobachten konnte, lie\u00df sich die Oberfl\u00e4che der Venus untersuchen. Und man stellte fest, dass es dort absolut nicht so wie auf der Erde aussah! Die Temperaturen lagen bei etwa 460 Grad Celsius: Keine Chancen auf ein exotisches Tropenparadies in unserer kosmischen Nachbarschaft. Statt dessen eine Hitzeh\u00f6lle, in der sogar Blei schmelzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr liegt in der Atmosph\u00e4re. Die wird bei der Berechnung der Gleichgewichtstemperatur nicht ber\u00fccksichtigt und das ist bei der Venus ein gro\u00dfer Fehler! Sie besteht fast komplett aus Kohlendioxid. 96,5 Prozent macht dieses Gas aus, der Rest ist vor allem Stickstoff, aber auch Schwefeldioxid und Wasserdampf. Bei der Venus kommt es aber nicht so sehr auf die Zusammensetzung an, sondern auf die Menge! Die Masse der gesamten Atmosph\u00e4re ist 90 mal gr\u00f6\u00dfer als die Masse der gesamten Lufth\u00fclle der Erde. Auf der Oberfl\u00e4che der Venus herrscht ein Druck von 92 bar; so viel wie man hier bei uns nur in mehr als 900 Metern Tiefe unter dem Meeresspiegel sp\u00fcren kann. <\/p>\n<p>Und in dieser Atmosph\u00e4re ist einiges los! Dort gibt es Wolken, die zu drei Viertel aus Schwefels\u00e4ure bestehen. Wenn es dort regnet, regnet es als kein Wasser, sondern S\u00e4ure. Dieser Regen gelangt aber nicht bis zur Oberfl\u00e4che sondern verdampft aufgrund der hohen Temperaturen schon lange, bevor er dort ankommt. Auf dem Boden selbst ist die Atmosph\u00e4re so dick, dass es enorm viel Energie braucht um sie in Bewegung zu versetzen. Wind oder St\u00fcrme gibt es dort kaum. Es f\u00e4llt auch so gut wie kein Licht durch die geschlossene Wolkendecke auf den Boden. Nur zwei Prozent erreichen die Oberfl\u00e4che der Venus. Eine h\u00f6llische Hitzew\u00fcste mit Temperaturen von fast 500 Grad, kein Wind und nur tr\u00fcbes Licht: Das ist die Venus!<\/p>\n<p>Fr\u00fcher war alles wohl ein wenig anders. Nach ihrer Entstehung waren Erde und Venus sich wahrscheinlich tats\u00e4chlich \u00e4hnlich. Auf beiden Planeten gab es Wasser. Auf der Venus war es wegen der N\u00e4he zur Sonne aber ein wenig w\u00e4rmer und das Wasser gelangte in Form von Wasserdampf in die Atmosph\u00e4re. Wasserdampf ist aber ein hervorragendes Treibhausgas und deswegen heizte sich unser Nachbarplanet noch weiter auf. Die Erde dagegen k\u00fchlte ab. Auch sie hatte fr\u00fcher eine Atmosph\u00e4re mit sehr viel Kohlendioxid und ohne Sauerstoff. Aber als sie immer k\u00fchler wurde, bildeten sich an ihrer Kruste die Kontinentalplatten und die Plattentektonik setzte ein. Gestein entstand und wurde im Inneren der Erde wieder zerst\u00f6rt Kohlendioxid aus der Atmosph\u00e4re konnte mit dem Wasser aus den Ozeanen und der Hilfe der Plattentektonik in Gestein gebunden werden. Es verschwand aus der Atmosph\u00e4re; irgendwann entstand Leben und das produzierte Sauerstoff. Die Erde wurde so, wie sie heute ist.<\/p>\n<p>Die Venus dagegen blieb hei\u00df. So hei\u00df, dass sich in ihrer warmen Kruste nie Kontinentalplatten und Plattentektonik bilden konnte. Das Wasser verschwand in die Atmosph\u00e4re und heizte den Planeten weiter auf. Das Kohlendioxid &#8211; ebenfalls ein starkes Treibhausgas &#8211; blieb in der Atmosph\u00e4re und machte die Venus noch hei\u00dfer. Der Treibhauseffekt geriet au\u00dfer Kontrolle und die Venus wurde zu der lebensfeindlichen Hitzewelt die sie heute ist.<\/p>\n<p>Ihre Oberfl\u00e4che zeigt vergleichsweise wenig Einschlagskrater. Kein Wunder, nur sehr gro\u00dfe Meteoriten k\u00f6nnen die dicke Atmosph\u00e4re durchdringen und einen sichtbaren Krater schlagen. Daf\u00fcr gibt es viele Vulkane, erstarrte Lavafl\u00fcsse und andere Anzeichen von Vulkanismus in der Vergangenheit. Ob auf der Venus auch noch in der Gegenwart Vulkane ausbrechen, ist unklar. Raumsonden haben ein paar Anzeichen daf\u00fcr gefunden aber noch nichts definitives festgestellt. Ohne Tektonik ist das mit den Vulkanen auch nicht so leicht. Es gibt keine Grenzen zwischen Kontinentalplatten so wie auf der Erde zwischen denen Material aus dem Planeteninneren leicht an die Oberfl\u00e4che gelangen k\u00f6nnte. Man geht eher davon aus, dass sich das geschmolzene Gestein unter der Kruste ansammelt und irgendwann bei einer massiven Explosion gewaltsam an die Oberfl\u00e4che dringt. Das d\u00fcrfte in der Vergangenheit schon \u00f6fter vorgekommen sein; die Oberfl\u00e4che der Venus ist auch vergleichsweise jung da sie durch solche Eruptionen immer wieder erneuert wird. <\/p>\n<figure id=\"attachment_8148\" aria-describedby=\"caption-attachment-8148\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-Maat_Mons_on_Venus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1280px-Maat_Mons_on_Venus.jpg\" alt=\"Der Vulkan Maat Mons auf der Venus Bild\/Rekonstruktion: NASA\/JPL\" width=\"500\" height=\"400\" class=\"size-medium wp-image-8148\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8148\" class=\"wp-caption-text\">Der Vulkan Maat Mons auf der Venus <a href=\"https:\/\/photojournal.jpl.nasa.gov\/catalog\/pia00254\">Bild\/Rekonstruktion: NASA\/JPL<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Venus zeigt noch ein paar weitere Eigenheiten. Die Rotation um ihre Achse erfolgt <i>retrograd<\/i>. Die Erde und die meisten anderen Himmelsk\u00f6rper im Sonnensystem drehen sich in die gleiche Richtung in der sie auch um die Sonne laufen. Bei der Venus ist das nicht so sondern umgekehrt. Die Sonne geht dort im Westen auf und im Osten unter. Sie dreht sich au\u00dferdem noch enorm langsam. Die Erde braucht f\u00fcr eine Drehung &#8211; also einen Tag &#8211; bekanntlich 24 Stunden. Bei der Venus sind es dagegen 243 Erdtage. Das ist sogar noch ein kleines St\u00fcck l\u00e4nger als sie f\u00fcr einem Umlauf die Sonne braucht, was nur 224 Tage dauert. Ein Venustag ist also l\u00e4nger als ein Venusjahr!<\/p>\n<p>Schnell dagegen rotiert die Atmosph\u00e4re der Venus. Die obersten Wolkenschichten bewegen sich mit Geschwindigkeiten von 100 Metern pro Sekunde. Damit umrunden sie den Planeten in nur vier Tagen; sind also deutlich schneller als die Venus selbst sich dreht. Die Energie dieser &#8222;Superrotation&#8220; stammt von der Sonne: Von dem Anteil der Sonnenenergie der nicht direkt von der Atmosph\u00e4re reflektiert wird, werden zwei Drittel von den Wolken selbst absorbiert.  Die Details dieses Prozesses sind allerdings noch nicht komplett verstanden.<\/p>\n<p>Das liegt auch daran, dass die Venus bis jetzt nur vergleichsweise selten von Raumsonden besucht worden ist. Da die Venus n\u00e4her an der Sonne ist also die Erde, bewegt sie sich auch schneller um sie herum. Will man eine Umlaufbahn erreichen oder dort gar landen, muss man sich zuerst an diese hohe Geschwindigkeit anpassen und dann entsprechend stark abbremsen, was aufgrund der hohen Masse der Venus viel Energie braucht. Deswegen fliegt man lieber zum Mars, wo man nicht ganz so viel Treibstoff braucht. <\/p>\n<p>In den 1960er und 1970er-Jahren schickte die damalige Sowjetunion einige Raumsonden zur Venus. Ein paar flogen vorbei und machten Bilder; ein paar untersuchten die Atmosph\u00e4re und ein paar gingen kaputt. 1970 aber schaffte es die Sonde Venera 7 tats\u00e4chlich, auf der Oberfl\u00e4che zu landen. Unter den extremen Bedingungen hielt die Sonde aber nur ein paar Stunden durch, bevor sie defekt war. Weitere Venera-Sonden sammelten weitere Daten, aber den n\u00e4chsten ernsthaften Besuch erhielt Venus erst Anfang 1990, als die amerikanische Sonde Magellan eine Umlaufbahn erreichte und die Oberfl\u00e4che durch die Wolken hindurch mit Radarstrahlen abtastete. 1994 endete Mission und Magellan vergl\u00fchte in der Atmosph\u00e4re des Planeten. <\/p>\n<p>Erst 2006 gab es eine weitere Sonde: Venus Express der Europ\u00e4ischen Raumfahrtagentur ESA, die bis 2014 aktiv war. F\u00fcr die Zukunft sind ebenfalls nur wenig Missionen zur Venus geplant, zumindest im Vergleich mit den Raumsonden die in die andere Richtung, zu Mars, Jupiter und dar\u00fcber hinaus fliegen sollen. Auf dem Weg zum Merkur und zur Sonne werden ein paar Sonden kurz bei der Venus vorbei schauen. Russland plant irgendwann in den 2020er Jahren wieder eine Landeeinheit auf der Venus abzusetzen. Aber bis auf weiteres werden wir Venus haupts\u00e4chlich von der Erde aus untersuchen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber das lohnt sich und beobachten l\u00e4sst sie sich ja zum Gl\u00fcck auch ohne Teleskop. Weil sie uns so nahe ist, so gro\u00df ist und das Sonnenlicht dank ihrer Wolken so stark reflektiert erscheint sie auch enorm hell am Nachthimmel. Nach dem Mond ist die Venus das hellste Objekt am n\u00e4chtlichen Himmel. Als innerer Planet der der Sonne n\u00e4her ist als die Erde, ist sie nur abends und morgens zu sehen aber nie mitten in der Nacht. Die Venus kann sich nicht allzu weit von der Sonne entfernen und ist nur sichtbar, wenn die Sonne gerade untergegangen ist oder kurz bevor die Sonne aufgeht. Diese Sichtbarkeit hat ihr auch den Namen &#8222;Abendstern&#8220; beziehungsweise &#8222;Morgenstern&#8220; eingetragen. <\/p>\n<p>Von der Erde aus sieht man die unangenehmen Bedingungen auf unserem Nachbarplaneten nicht. Von hier aus gesehen ist sie nur ein hell funkelnder und eindrucksvoller Lichtpunkt am abendlichen oder morgendlichen Himmel. Ein wunderbarer Anblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte! <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/606e00d4e4ff43519bec96b5d9f9a941\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benannt ist unser Nachbarplanet nach der G\u00f6ttin der Liebe. In der Realit\u00e4t handelt es sich aber um eine Hitzeh\u00f6lle mit absolut lebensfeindlichen Bedingungen. Dabei h\u00e4tte alles so anders sein k\u00f6nnen. Die Venus und die Erde waren sich einmal sehr \u00e4hnlich. 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