{"id":22810,"date":"2016-05-18T06:00:30","date_gmt":"2016-05-18T04:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/05\/18\/wie-veroeffentlicht-man-ein-buch\/"},"modified":"2025-05-14T16:17:04","modified_gmt":"2025-05-14T14:17:04","slug":"wie-veroeffentlicht-man-ein-buch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/05\/18\/wie-veroeffentlicht-man-ein-buch\/","title":{"rendered":"Wie ver\u00f6ffentlicht man ein Buch?"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe mittlerweile schon sechs B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht und am siebten arbeite ich gerade. Wenn ich in der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber meine B\u00fccher spreche, dann werde ich nicht nur zu dem Themen der B\u00fccher befragt sondern oft auch zu meiner Arbeit als Autor selbst. Und ganz oben auf der Liste der Fragen steht: <i>&#8222;Wie ver\u00f6ffentlicht man eigentlich ein Buch?&#8220;<\/i> Und da ich ja <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2016\/01\/01\/veraenderungen-was-2016-in-meinem-blog-anders-werden-wird\/\">Anfang des Jahres angek\u00fcndigt habe<\/a>, ein wenig mehr zu diesem Thema zu schreiben, m\u00f6chte ich heute probieren, diese Frage zu beantworten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22328\" aria-describedby=\"caption-attachment-22328\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Escribano.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Escribano.jpg\" alt=\"Fr\u00fcher wars einfach: Wer ein Buch schreiben wollte musste nur ins Kloster gehen (Bild: gemeinfrei)\" width=\"500\" height=\"387\" class=\"size-medium wp-image-22328\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-22328\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fcher wars einfach: Wer ein Buch schreiben wollte musste nur ins Kloster gehen (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Escribano.jpg\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich nicht vollumf\u00e4nglich und allgemeing\u00fcltig. Es gibt viele verschiedene Arten von B\u00fcchern und die Prozesse die zur Ver\u00f6ffentlichung f\u00fchren unterscheiden sich, je nachdem ob man einen Roman schreibt, ein Comic-Buch, ein wissenschaftliches Lehrbuch, und so weiter. Ich habe bis jetzt nur popul\u00e4rwissenschaftliche Sachb\u00fccher geschrieben und nur darauf beziehe ich mich im folgenden (obwohl sich das eine oder andere sicherlich auch auf andere Genres \u00fcbertragen l\u00e4sst). Ich spreche auch nicht von Publikationen im Selbstverlag. Hier ist die Sache ja relativ einfach: Schreib ein Buch und ver\u00f6ffentliche es! (Obwohl es auch hier nat\u00fcrlich viel zu sagen g\u00e4be, was einem dabei hilft nicht einfach nur ein Buch, sondern ein <i>gutes Buch<\/i> zu ver\u00f6ffentlichen &#8211; aber das ist ein Thema f\u00fcr einen anderen Artikel). Ich m\u00f6chte etwas \u00fcber den ganz klassischen Weg der Publikation sagen: Als Autor bei einem Verlag.<\/p>\n<p>Um ein Buch zu ver\u00f6ffentlichen, muss man es zuerst schreiben, oder? Das denken viele &#8211; aber ich kann davon nur abraten! Also schreiben muss man es nat\u00fcrlich schon irgendwann. Aber wenn man ein Buch bei einem Verlag ver\u00f6ffentlichen will, sollte man sich die M\u00fche sparen, gleich ein komplett fertiges Manuskript zu produzieren. Auch wenn man sich das gerne so vorstellt: Es l\u00e4uft im Allgemeinen nicht so ab, dass man ein fertiges Buch an alle m\u00f6glichen Verlage schickt und hofft, irgendwo &#8222;entdeckt&#8220; zu werden und dann nur noch einen Vertrag unterschreiben muss. Die Unterschrift unter einem Autorenvertrag kommt &#8211; zumindest bei mir &#8211; bevor ich mich an die Arbeit mit dem Manuskript mache.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22329\" aria-describedby=\"caption-attachment-22329\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20160516_145116.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20160516_145116.jpg\" alt=\"Nach der Unterschrift f\u00e4ngt die Arbeit erst an...\" width=\"500\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-22329\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-22329\" class=\"wp-caption-text\">Nach der Unterschrift f\u00e4ngt die Arbeit erst an&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn man ein Buch ver\u00f6ffentlichen will, braucht man zuerst eine entsprechende Idee. Man muss &#8211; zumindest grob &#8211; wissen, was man schreiben will. Man sollte sich Gedanken \u00fcber die Struktur des Buchs gemacht haben, \u00fcber die potentielle Zielgruppe und \u00fcber die Gr\u00fcnde, warum gerade dieses Buch in den Buchl\u00e4den liegen soll. Was ist das besondere an dem Buch, das man schreiben will; was unterscheidet es von all den B\u00fcchern, die es schon gibt? <\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt ist der, auf den es ankommt. Man muss einen Lektor finden, der bereit ist mit einem \u00fcber diese Idee zu diskutieren (Klingt einfacher als es ist, aber dazu mehr sp\u00e4ter). Die Rolle der Lektoren im Publikationsprozess kann man kaum \u00fcbersch\u00e4tzen. Ein Lektor ist weit mehr als jemand, der sich um Grammatik- und Rechtschreibfehler k\u00fcmmert! Ein Lektor wei\u00df besser als die meisten, wie der Buchmarkt funktioniert. Er wei\u00df, welche Themen bei welchen Zielgruppen funktionieren und wie man Themen so pr\u00e4sentieren kann, dass sie am Ende auch erfolgreich als Buch umgesetzt werden k\u00f6nnen. Autor und Lektor arbeiten gemeinsam an einem Konzept und erst wenn man sich hier einig geworden ist, f\u00e4ngt man an zu schreiben. Typischerweise ein ausf\u00fchrliches Expos\u00e9, mit einem \u00dcberblick \u00fcber die geplanten Kapitel und einer groben Inhaltsangabe. Vielleicht auch schon mal testhalber ein oder zwei Kapitel. So k\u00f6nnen Autor und Lektor feststellen, ob das Konzept auch tats\u00e4chlich funktioniert. <\/p>\n<p>Das kann lange dauern oder auch nicht. Bei meinem zweiten Buch <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Der-Komet-Cocktailglas-Astronomie-bestimmt\/dp\/3446435050\/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#038;qid=1356809857&#038;sr=8-5\">&#8222;Der Komet im Coktailglas&#8220;<\/a> war der Weg von der Idee \u00fcber das Konzept zum fertigen Manuskript ziemlich direkt. Bei meinem aktuellen Buch <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2015\/01\/30\/mein-neues-buch-asteroid-now-warum-die-zukunft-der-menschheit-in-den-sternen-liegt\/?all=1\">&#8222;Asteroid Now&#8220;<\/a> waren ein paar Umwege dabei. Urspr\u00fcnglich w\u00e4ren die Asteroiden nur eines von mehreren Themen des Buchs gewesen und erst im Verlauf des oben beschriebenen Prozesses hat sich herausgestellt, dass es besser w\u00e4re sie ganz in den Mittelpunkt zu stellen.<\/p>\n<p>Das Buch, das ich jetzt gerade schreibe, hat eine noch l\u00e4ngere und kompliziertere Entstehungsgeschichte. So weit ich das heute noch rekonstruieren kann, begann sie am 20. Februar 2014. Da habe ich mich mit meinem Lektor vom Hanser-Verlag in einem Wiener Kaffeehaus getroffen um diverse Dinge zu besprechen. Damals war gerade mein drittes Buch (<a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2014\/02\/21\/mein-neues-buch-die-neuentdeckung-des-himmels\/?all=1\">&#8222;Die Neuentdeckung des Himmels&#8220;<\/a>) erschienen. Wir haben dar\u00fcber geredet; aber auch \u00fcber diverse andere B\u00fccher anderer Autoren und m\u00f6gliche Themen f\u00fcr ein neues Buch, das ich schreiben k\u00f6nnte. Damals kam die Idee zu einem &#8222;Weltrettungsbuch&#8220; auf, in dem ich erkl\u00e4ren wollte, wie die Wissenschaft die gro\u00dfen Probleme der Zukunft l\u00f6sen k\u00f6nnte. Wir hatten aber auch noch andere Ideen, zum Beispiel etwas zum Thema &#8222;Alltagsphysik&#8220;, aber auf eine ganz andere Art und Weise umgesetzt als bisherige B\u00fccher dieser Art.<\/p>\n<p>Nach ein paar Wochen weiterer Diskussion und Planung hatten wir uns dann entschieden, als n\u00e4chstes das &#8222;Weltrettungsbuch&#8220; anzugehen, das sich dann \u00fcber ein paar Umwege zu &#8222;Asteroid Now!&#8220; entwickelt hat. Ich habe aber auch \u00fcber die \u00fcbrigen Ideen nachgedacht und bei weiteren Treffen mit meinem Lektor dar\u00fcber diskutiert. Am 17.12.2014, als ich &#8222;Asteroid Now!&#8220; schon fertig geschrieben hatte, haben wir dann konkret \u00fcber neue Projekte gesprochen; darunter etwas zum Astronomie; ein potentielles Buch das im weitesten Sinn von Pseudowissenschaft handelt aber auch das &#8222;Alltagsphysik&#8220;-Buch vom Februar (das sich mittlerweile in eine ganz andere Richtung weiter entwickelt hat). <\/p>\n<figure id=\"attachment_22327\" aria-describedby=\"caption-attachment-22327\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/526px-1954_Telefonbuch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/526px-1954_Telefonbuch.jpg\" alt=\"Es gibt auch B\u00fccher, deren Konzept sich nie \u00e4ndert... (Bild: gemeinfrei)\" width=\"500\" height=\"730\" class=\"size-medium wp-image-22327\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-22327\" class=\"wp-caption-text\">Es gibt auch B\u00fccher, deren Konzept sich nie \u00e4ndert&#8230; (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:1954_Telefonbuch.JPG?uselang=de\">Bild: gemeinfrei<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im M\u00e4rz 2015 hab ich meinem Lektor ein erstes Probekapitel und ein Expos\u00e9 zu diesem Buch geschickt und wir haben uns geeinigt, dieses Thema weiter verfolgen zu wollen. Eigentlich hatte ich geplant, das Buch im Herbst fertig zu schreiben so dass es 2016 ver\u00f6ffentlicht werden kann. Aber dann kam die <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2015\/10\/02\/das-universum-ist-eine-scheissgegend-aber-das-einzige-das-wir-haben\/?all=1\">ganze Sache mit meiner Mitarbeit bei den &#8222;Science Busters&#8220;<\/a> dazwischen und alles hat sich ein wenig verschoben. Erst im Januar 2016 kam ich wieder dazu, ein bisschen was zu schreiben. Mittlerweile hatten wir wieder ein paar neue Ideen und den Schwerpunkt des Buchs ein weiteres Mal ge\u00e4ndert. Als ich dann die ersten Kapitel geschrieben hatte, hat sich allerdings gezeigt, dass das in der Form nicht funktioniert und ich die Geschichten die ich erz\u00e4hlen will nicht so erz\u00e4hlen kann, das potentielle Leser auch was davon haben. Ich habe also das Buch, von dem schon fast ein Drittel des Manuskripts fertig war, in den (virtuellen) Papierkorb geworfen; das Konzept ein weiteres Mal ge\u00e4ndert und gemeinsam mit meinem Lektor einen Weg gefunden, das Buch so zu schreiben, das es sowohl mir gef\u00e4llt als auch (hoffentlich) f\u00fcr die Leserschaft interessant ist. An diesem Buch schreibe ich jetzt seit Februar und es hat mit &#8222;Alltagsphysik&#8220; so gut wie gar nichts mehr zu tun (<i>womit<\/i> es zu tun hat, verrate ich allerdings noch nicht).<\/p>\n<p>Ich habe das deswegen so ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt, um deutlich zu machen, das es nicht nur reicht, eine gute Idee zu haben, wenn man ein Buch bei einem Verlag ver\u00f6ffentlichen m\u00f6chte. Man muss diese Idee auch in eine Form bringen, die sich f\u00fcr ein gutes Buch eignet und <i>wie<\/i> diese Form aussehen kann, wei\u00df ein Lektor oft besser als der Autor. Der Entstehungsprozess ist nicht immer so kompliziert wie in meinem aktuellen Fall. Aber es lohnt sich, ihn zu durchlaufen. Und es lohnt sich daher meiner Meinung nach eben nicht, mit einem fertigen Manuskript bei einem Verlag aufzutauchen&#8230;<\/p>\n<p>Aber die eigentlich interessante Frage ist ja: Wie stellt man \u00fcberhaupt den Kontakt zu einem Verlag\/Lektor her? Tja &#8211; das ist eine Frage, auf die es keine einfache und allgemeing\u00fcltige Antwort gibt. Man kann nat\u00fcrlich einfach Verlage kontaktieren und auf das Beste hoffen. Aber ich bezweifle, ob man damit oft Erfolg hat. Meine Empfehlung lautet: Seid sichtbar! Macht irgendetwas aus dem ersichtlich ist, dass ihr interessante Geschichten zu erz\u00e4hlen habt! Und macht das idealerweise auf eine Art anhand der man erkennen kann, dass ihr diese Geschichten auch gut erz\u00e4hlen <i>k\u00f6nnt<\/i>. Bei mir was mein Blog. Bevor ich mein erstes Buch ver\u00f6ffentlicht habe, habe ich schon jahrelang Artikel f\u00fcr mein Blog geschrieben. Es war dann auch nicht ich, der den Verlag kontaktiert hat, sondern umgekehrt. Einer der gr\u00f6\u00dften popul\u00e4rwissenschaftlichen Bestseller der letzten Jahre (&#8222;Darm mit Charme&#8220; von Giulia Enders) entstand aus einem Vortrag bei einem Science-Slam. Genau so gut h\u00e4tte es ein YouTube-Kanal, ein Podcast oder auch eine besonders popul\u00e4re Facebook-Seite sein k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Es ist egal wie, aber: Seid sichtbar! Es kommt zwar durchaus auch vor, dass Verlage von sich aus auf die Idee kommen, B\u00fccher zu bestimmten Themen ver\u00f6ffentlichen zu wollen und dann aktiv auch (Fach)Leute ansprechen. Aber wenn ihr ein popul\u00e4rwissenschaftliches Sachbuch ver\u00f6ffentlichen wollt habt ihr bessere Chancen, wenn ihr die Verlage erst einmal ignoriert und euch irgendeinen Weg sucht, um die Geschichten zu erz\u00e4hlen, die ihr erz\u00e4hlen wollt. Je besser ihr das macht, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Chance, sp\u00e4ter einen Verlag zu finden. Es ist auch leichter, einen Verlag zu kontaktieren, wenn man schon jede Menge Material (und Publikum) hat, auf das man verweisen kann. Und einen wichtigen Punkt darf man nicht vergessen: Je mehr man schreibt, desto besser wird man! Der erste l\u00e4ngere Text den man verfasst sollte nach M\u00f6glichkeit nicht gleich das Manuskript f\u00fcr ein Buch sein. Man l\u00e4uft ja auch nicht aus dem Stand einen Marathon, sondern trainiert daf\u00fcr. Das gleiche gilt f\u00fcrs Schreiben: Wer viel schreibt, wird besser. Wer viel und gut schreibt, wird sichtbar. Und wer sichtbar wird, hat weniger Probleme ein Buch zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich g\u00e4be es zu diesem Thema noch deutlich mehr zu sagen, als ich das getan habe. Nicht nur zur Suche nach einem Verlag sondern auch ganz allgemein zum Schreiben selbst. Wie f\u00e4ngt man an? Was tut man, wenn einem nichts einf\u00e4llt? Und so weiter&#8230; Ich werde &#8211; sofern es meine Zeit erlaubt (immerhin muss ich ein Buch fertig schreiben \ud83d\ude09 ) auch dazu noch das eine oder andere erz\u00e4hlen. Ihr k\u00f6nnt aber auch sehr gerne in den Kommentaren Fragen stellen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/936f24c7e0f345cfb32aaa055e2e10b4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mittlerweile schon sechs B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht und am siebten arbeite ich gerade. Wenn ich in der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber meine B\u00fccher spreche, dann werde ich nicht nur zu dem Themen der B\u00fccher befragt sondern oft auch zu meiner Arbeit als Autor selbst. Und ganz oben auf der Liste der Fragen steht: &#8222;Wie ver\u00f6ffentlicht man eigentlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15860,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[221,11],"tags":[2152,70,176,2888,8912,9411,11914,12970,15322],"class_list":["post-22810","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","category-naturwissenschaften","tag-autor","tag-blog","tag-buch","tag-buchveroeffentlichung","tag-lektor","tag-manuskript","tag-publikation","tag-schreiben","tag-verlag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22810"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22811,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22810\/revisions\/22811"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15860"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}