{"id":22645,"date":"2016-01-30T07:00:44","date_gmt":"2016-01-30T06:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/01\/30\/zeitreisen-bier-fuer-draussen-und-ein-weltformel-krimi-die-buchempfehlungen-fuer-januar-2016\/"},"modified":"2025-05-14T16:16:45","modified_gmt":"2025-05-14T14:16:45","slug":"zeitreisen-bier-fuer-draussen-und-ein-weltformel-krimi-die-buchempfehlungen-fuer-januar-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2016\/01\/30\/zeitreisen-bier-fuer-draussen-und-ein-weltformel-krimi-die-buchempfehlungen-fuer-januar-2016\/","title":{"rendered":"Zeitreisen, Bier f\u00fcr Drau\u00dfen und ein Weltformel-Krimi: Die Buchempfehlungen f\u00fcr Januar 2016"},"content":{"rendered":"<p>Es wird wieder Zeit f\u00fcr Buchempfehlungen! Ich hab nicht nur <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2015\/12\/30\/rueckblick-2015-alle-buecher-des-jahres\/\">2015 gelesen<\/a> sondern auch 2016 nicht damit aufgeh\u00f6rt! Im Januar gibt es nun als Rezensionen \u00fcber wissenschaftlich korrekte Zeitreisen, B\u00fccher \u00fcber Bier, Krimis mit physikalischem Hintergrund, lustige Sprachwissenschaft und noch viel mehr!<\/p>\n<p><b>Wie man (physikalisch korrekt) eine Zeitmaschine baut!<\/b><\/p>\n<p>Den Anfang macht ein Buch, das mir wirklich sehr gut gefallen hat. Geschrieben hat es der amerikanische Physiker Ronald Mallett und es ist nicht nur eine faszinierende Biografie sondern eine ebenso faszinierende Beschreibung wissenschaftlicher Forschung. Das Buch hei\u00dft <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B0031RSA2O\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0031RSA2O&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;The Time Traveller: One Man&#8217;s Mission To Make Time Travel A Reality&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> und ist meines Wissens nach leider nicht auf deutsch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/mallett.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/mallett.jpg\" alt=\"mallett\" width=\"500\" height=\"754\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-21763\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mallett wurde in den 1950er Jahren geboren. Seine Eltern waren weder reich noch Akademiker und auch ansonsten sah in seinem Leben nichts nach einer klassischen Wissenschaftskarriere aus. Malletts Vater reparierte Fernsehapparate und bem\u00fchte sich, seinem Sohn ein gewisses Interesse f\u00fcr Technik zu vermitteln. Allerdings, und ist das ist der Punkt an dem sich Malletts ganzes Leben ver\u00e4ndert hat, starb er schon fr\u00fch, als Mallett 10 Jahre alt. Dieser Tod machte dem Kind verst\u00e4ndlicherweise schwer zu schaffen und das Leben f\u00fcr die ganze Familie nicht einfacher.<\/p>\n<p>Mallett fl\u00fcchtete sich in die Welt der Science-Fiction-Comics und stie\u00df dort auf &#8222;The Time Machine&#8220; von H.G. Wells. Und beschloss, selbst eine Zeitmaschine zu bauen um so seinen Vater warnen zu k\u00f6nnen und ihm zu raten, ein ges\u00fcnderes Leben zu f\u00fchren. Die erste selbstgebaute Zeitmaschine im heimischen Keller funktionierte nat\u00fcrlich nicht. Aber bald fand Mallett auch ein Buch \u00fcber Einsteins Arbeit und stellte fest, dass es auch wissenschaftliche Theorien gab, die sich mit Ver\u00e4nderungen von Raum und Zeit besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p>Er beschloss, Wissenschaftler zu werden &#8211; kein leichtes Unterfangen f\u00fcr ein Kind aus armen Verh\u00e4ltnissen in den 1960er Jahren in den USA. Und Malletts Hautfarbe machte die Sache nicht einfacher. Aber trotz aller Hindernisse erreichte er sein Ziel, schloss sein Physikstudium ab und wurde Universit\u00e4tsprofessor. Er forschte \u00fcber die allgemeine Relativit\u00e4tstheorie, schwarze L\u00f6cher, Kosmologie und andere physikalische Themen. Er publizierte wichtige und interessante Ergebnisse und arbeitete mit den Gr\u00f6\u00dfen der damaligen Zeit zusammen (z.B. Alan Guth, Stephen Hawking oder John Weeler). Er h\u00f6rte nie auf, \u00fcber Zeitreisen nachzudenken, machte sein Interesse an diesem Thema aber auch nicht publik.<\/p>\n<p>Das wurde erst vor wenigen Jahren \u00f6ffentlich, als Mallett tats\u00e4chlich einen Weg fand, wie man so etwas \u00e4hnliches wie eine Zeitmaschine bauen kann. Es geht &#8211; kurz gesagt &#8211; um einen ringf\u00f6rmigen Laserstrahl. Energie ist ja nichts anderes als Masse und so wie Masse kr\u00fcmmt daher auch Energie die Raumzeit. In der Umgebung eines solchen Ringlasers muss daher nicht nur der Raum verdreht werden (das ist der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lense-Thirring-Effekt\">Lense-Thirrung-Effekt<\/a>), es m\u00fcssen auch sogenannte &#8222;geschlossene zeitartige Kurven&#8220; existieren, da neben dem Raum auch die Zeit verformt wird. Entlang dieser Kurven k\u00f6nnte man zur\u00fcck in die Vergangenheit reisen und Mallett hat ein Experiment entworfen, wie sich das mit einem Strahl aus Neutronen, der durch den Ringlaser geschickt wird, nachweisen l\u00e4sst. Wer sehr viel Ahnung von komplizierter Mathematik hat, kann sich die Grundlagen zu dieser These <a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/gr-qc\/0010006\">hier<\/a> ansehen. Oder eben das Buch von Mallett lesen!<\/p>\n<p>Ich kann es nur empfehlen; die Geschichte die Mallett \u00fcber sein Leben erz\u00e4hlt ist packend und inspirierend. Seine wissenschaftliche Arbeit ist faszinierend. Und Mallett selbst ein durch und durch sympathischer Mensch! Ich hatte das Gl\u00fcck, ihn k\u00fcrzlich kennen lernen zu d\u00fcrfen, als er nach Wien kam um an einer Show der <i>Science Busters<\/i> mitzuwirken (die Folge wurde aufgezeichnet und wird &#8211; gek\u00fcrzt &#8211; am 12. April 2016 im ORF beim Start der neuen Science-Busters-Staffel zu sehen sein).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20160120_002325-e1454076783132.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20160120_002325-e1454076783132.jpg\" alt=\"20160120_002325\" width=\"500\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-21768\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--nextpage--> <\/p>\n<p><b>Lingo: Eine Reise durch die Welt der europ\u00e4ischen Sprachen<\/b><\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Buch habe ich per Zufall am Flughafen in D\u00fcsseldorf entdeckt und bin sehr froh dar\u00fcber! Sprache(n) und Sprachwissenschaft haben mich schon immer interessiert. Das Buch mit dem Titel <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/1781254176\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1781254176&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Lingo&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> von Gaston Dorren (im original auf niederl\u00e4ndisch und mWn nicht auf deutsch erh\u00e4ltlich) ist allerdings kein Fachbuch, sondern ein h\u00f6chst am\u00fcsanter \u00dcberblick \u00fcber die europ\u00e4ischen Sprachen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/lingo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/lingo.jpg\" alt=\"lingo\" width=\"500\" height=\"763\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-21762\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dorren stellt in vielen kurzen Kapiteln die Sprachen des Kontinents vor, nutzt das f\u00fcr allgemeine Erkl\u00e4rungen zur Entwicklung und der Verwendung von Sprachen und man hat bei der Lekt\u00fcre nicht nur jede Menge Spa\u00df, sondern lernt auch noch einiges!<\/p>\n<p>Es geht dabei nicht nur um die &#8222;gro\u00dfen&#8220; und bekannten Sprachen. Auch viele Sprachen die heute kaum noch oder schon l\u00e4ngst nicht mehr gesprochen werden sind ein Thema. Und es ist erstaunlich, was man da alles erf\u00e4hrt. Dorren erkl\u00e4rt, warum sich beispielsweise das Isl\u00e4ndische in den letzten Jahrhunderten so gut wie gar nicht ver\u00e4ndert hat; das Englische aber schon. Man lernt, wie sich Sprachen ausbreiten oder wie unterschiedliche L\u00e4nder mit dem Einfluss von Nachbarschaftssprachen umgehen. Dorren erkl\u00e4rt, warum Chinesisch eigentlich gar nicht so schwer zu lernen ist und wieso es als Vorbild f\u00fcr Reformen bei den europ\u00e4ischen Sprachen dienen k\u00f6nnte. Oder wie sich heute scheinbar absurde grammatikalische Eigenheiten aus eigentlich vern\u00fcnftigen und nat\u00fcrlichen Entwicklungen gebildet haben. Dorren zeigt, wie schwierig es ist, aussterbende Sprachen am Leben zu erhalten oder schon ausgestorbene Sprachen (wie zum Beispiel Kornisch) wieder zum Leben zu erwecken.<br \/>\nJedes der 60 Kapitel behandelt eine andere Sprache und jedes Kapitel endet mit einem Wort, dass in der jeweiligen Sprache, aber nicht auf englisch existiert, laut Dorren aber dringend existieren sollte. Mein Favorit: Das Wort <i>&#8222;Utepils&#8220;<\/i> aus Norwegen. Ein Wort speziell f\u00fcr Bier, das im Freien getrunken wird. So ein Wort k\u00f6nnte man im Deutschen auch unbedingt brauchen. Denn es gibt kein besseres Bier als &#8222;Drau\u00dfenbier&#8220; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Lest &#8222;Lingo&#8220;! Es geh\u00f6rt schon jetzt zu meinen Favoriten des Jahres 2016!<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><b>Murmurs of Earth: Eine Botschaft f\u00fcr die Aliens<\/b><\/p>\n<p>Mit Sprache im weitesten Sinne hat auch das n\u00e4chste Buch zu tun, das ich im Januar gelesen habe. Es hei\u00dft <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00BRUQ4HK\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00BRUQ4HK&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Murmurs of Earth&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a>, wurde von Carl Sagan und einem Schwung anderer Leute geschrieben und behandelt die schwierige Frage, wie man mit Au\u00dferirdischen kommuniziert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/murmurs.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/murmurs.jpg\" alt=\"murmurs\" width=\"500\" height=\"594\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-21761\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Murmurs of Earth&#8220; (das noch billig als eBook und ansonsten teuer antiquarisch &#8211; auf deutsch unter dem Titel <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3426036762\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3426036762&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Signale der Erde. Unser Planet stellt sich vor&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> aber noch recht g\u00fcnstig erh\u00e4ltlich ist), beschreibt die Geschichte der Entstehung der &#8222;Voyager Golden Record&#8220;. Also der Schallplatte, die 1977 mit den Raumsonden Voyager 1 und 2 ins All geflogen ist und mit ihnen irgendwann in ferner Zukunft das Sonnensystem verlassen wird.<\/p>\n<p>Auf dieser Schallplatte finden sich Ger\u00e4usche und Musik von der Erde. Aber auch jede Menge digitalisierte Bilder, die das Leben auf unserem Planeten zeigen (den Inhalt der Platte kann man sich <a href=\"https:\/\/voyager.jpl.nasa.gov\/spacecraft\/goldenrec.html\">hier online<\/a> ansehen). Aus heutiger Sicht erscheint vieles davon ein klein wenig seltsam oder gar l\u00e4cherlich. Aber das Buch erkl\u00e4rt deutlich, warum die Platte genau so gestaltet ist, wie sie es ist. Man hat zum Beispiel bewusst darauf verzichtet, irgendwelche wissenschaftlichen Ergebnisse o.\u00e4. zu inkludieren und stattdessen Szenen aus dem menschlichen Leben inkludiert. Die m\u00f6gen zwar f\u00fcr etwaige Aliens schwer verst\u00e4ndlich sein. Aber WENN die Platte irgendwann gefunden werden sollte, wird diese Zivilisation sowieso schon \u00fcber die Wissenschaft Bescheid wissen, die wir jetzt beherrschen. Wenn wir ihnen etwas neues und spezifisch irdisches erz\u00e4hlen wollen, dann ebene auch etwas spezifisch, wenn auch potentiell unverst\u00e4ndliches \u00fcber das menschliche Leben.<\/p>\n<p>Es ist auch faszinierend (und ein wenig deprimierend) zu erfahren, welche Schwierigkeiten bei der Erstellung der Platte involviert waren. Abgesehen von eher l\u00e4cherlichen politischen Gr\u00fcnden (Wenn der UN-Generalsekret\u00e4r eine Botschaft inkludiert, dann muss auch der US-Pr\u00e4sident was sagen &#8211; und wenn der was sagt, dann m\u00fcssen auch zumindest die Namen der Abgeordneten inkludiert werden, die sich beim Weltraumprogramm der NASA eingebracht haben. Und darum fliegt jetzt eine Liste mit unbekannten US-Politkern zu den Sternen&#8230;) sind stellen sich sofort jede Menge knifflige und fast schon philosophische Fragen: Wie reduziert man einen ganzen Planeten auf eine Handvoll Bilder? Und eine Handvoll Musikst\u00fccke? Wie stellt man sicher, dass die Auswahl repr\u00e4sentativ ist und vermeidet ungerecht zu sein und ganze Kulturen oder historische Epochen zu ignorieren? Und dann sind da noch die ganzen technischen Probleme, die in der heutigen Zeit kaum noch nachvollziehbar erscheinen: Um Bilder zu finden, mussten Sagan &#038; Co stapelweise B\u00fccher kaufen und lesen anstatt schnell per Google-Bildersuche das passende zu finden. Musikst\u00fccke mussten in detektivischer Detailarbeit \u00fcber die ganze Welt verfolgt werden; Sprecher der unterschiedlichen Sprachen der Erde aufgetrieben werden und alles ohne Internet, Email, Facebook et al. Das ganze unter st\u00e4ndigen Zeitdruck, da die goldene Platte ein recht spontaner Einfall war und bis zum Start der Sonden nur noch wenige Wochen Zeit blieben.<\/p>\n<p>&#8222;Murmurs of Earth&#8220; ist eine spannende Geschichte; vision\u00e4r und historisch zu gleich. Ich kann euch nur empfehlen, ein Exemplar aufzutreiben!<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><b>Was ich bisher schon rezensiert habe:<\/b><\/p>\n<p>Ich habe das Buch &#8222;Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe&#8220; von Erich von D\u00e4niken rezensiert (und die Entscheidung ziemlich bald bereut):<\/p>\n<ul>\n<li>Teil 1: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21609\">\u201cWas ich jahrzehntelang verschwiegen habe\u201d: Erich von D\u00e4niken \u201cpackt aus\u201d<\/a><\/li>\n<li>Teil 2: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21612\">Erich von D\u00e4niken packt aus: \u201cUnm\u00f6gliche Begegnungen\u201d mit UFOs und Aliens<\/a><\/li>\n<li>Teil 3: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21621\">Erich von D\u00e4niken packt aus: \u201cM\u00e4rchen f\u00fcr die Christenheit\u201d und das wahre Grab von Jesus<\/a><\/li>\n<li>Teil 4: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21628\">Erich von D\u00e4niken packt aus: \u201c\u00c4gyptische Verbindungen\u201d und die geheimen Kammern der Pyramiden<\/a><\/li>\n<li>Teil 5: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21631\">Erich von D\u00e4niken packt aus: Die Sch\u00e4tze der Aliens im brasilianischen Dschungel<\/a><\/li>\n<li>Teil 6: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21637\">Erich von D\u00e4niken packt aus: Geheimvortr\u00e4ge beim Milit\u00e4r!<\/a><\/li>\n<li>Teil 7: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21642\">Erich von D\u00e4niken packt aus: Geheime B\u00fcros und der \u201cL\u00fcgenplanet\u201d<\/a><\/li>\n<li>Teil 8: <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=21646\">Die komplette Rezension<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Was ich sonst noch gelesen habe:<\/b><\/p>\n<p>Neben den schon vorgestellten B\u00fcchern habe ich noch folgendes gelesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00AYQLEZA\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00AYQLEZA&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Der Tod bin ich&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> von Max Bronski. Von Bronski hab ich 2015 ja einige recht gute in M\u00fcnchen angesiedelte Krimis gelesen. &#8222;Der Tod bin ich&#8220; hat zwar auch mit Morden zu tun, ist aber kein klassischer Krimi sondern eher ein wissenschaftshistorischer Thriller, bei dem es um die Forschungsergebnisse eines Phsikers geht, der nach dem 2. Weltkrieg die &#8222;Weltformel&#8220; gefunden hat, also die Vereinheitlichung von Gravitation und Quantenmechanik. Geheimdienste aus aller Welt machen sich auf die Spur der verschwundenen Ergebnisse und die Nachkommen des Wissenschaftlers werden in l\u00e4ngst vergangen geglaubte Rivalit\u00e4ten verwickelt. Ein gut lesbarer und spannender Roman, wenn auch ein wenig naiv was die wissenschaftlichen Aspekte angeht.<\/li>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/biervier.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/biervier.jpg\" alt=\"biervier\" width=\"500\" height=\"761\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-21760\" \/><\/a><\/p>\n<li><a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00KGW0WC8\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00KGW0WC8&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Kein Bier vor vier&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> von Bernd Imgrund. Imgrund reist durch Deutschland um dort in kleinst\u00e4dtischen Kneipen Bier zu trinken. Ist jetzt nicht so originell wie es vielleicht klingen mag &#8211; aber auch  nicht komplett unlustig. Die Etablissements die Imgrund besucht sind eher von der Sorte, die man als normaler Nicht-Alkoholiker meidet. Aber die Menschen die der Autor dort trifft haben trotzdem interessante Geschichten zu erz\u00e4hlen und am Ende wird aus dem Buch ein \u00fcberraschend anderer Reisef\u00fchrer durch Gegenden von Deutschland, die zu besuchen man bisher nicht in Erw\u00e4gung gezogen hat.<\/li>\n<li><a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0857522345\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0857522345&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;The Road to Little Dribbling: More Notes From a Small Island&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> (auf deutsch: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B0165CLLSG\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0165CLLSG&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;It&#8217;s teatime, my dear!: Wieder reif f\u00fcr die Insel&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a>) von Bill Bryson. \u00dcber Bryson muss man kaum noch etwas sagen. Seine B\u00fccher kennt mittlerweile wohl jeder; seinen Stil auch. Sein neuestes Werk bezieht sich auf einen seiner ersten Bestseller, der von seinen Reisen durch England erz\u00e4hlt. Im aktuellen Buch vermeidet es Bryson, einfach die gleiche Reise noch einmal zu machen. Aber im Prinzip reist er wieder von Ort zu Ort durch den englischen Teil der britischen  Inseln; beschwert sich dar\u00fcber, dass heute nichts mehr so ist wie fr\u00fcher und macht zwischendurch am\u00fcsante Beobachtungen. Das Original (<a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/1784161195\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1784161195&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Notes From A Small Island&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> bzw. <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3442442796\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442442796&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Reif f\u00fcr die Insel&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a>) gef\u00e4llt mir trotzdem besser.<\/li>\n<li><a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00Y3RY2J6\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00Y3RY2J6&#038;linkCode=as2&#038;tag=astrodisimple-21\">&#8222;Das Schlossgespinst: Anwalt Fickel ermittelt&#8220;<\/a><a href=\"#amazoninfo\">*<\/a> von Hans-Henner Hess. Die beiden bisherigen Krimis um den s\u00fcdth\u00fcringer Anwalt Fickel aus Meiningen  habe ich ja letztes Jahr schon besprochen. Damals haben sie mir sehr gut gefallen und der neue Band tut das ebenso. Hess hat einen netten, originellen Stil der seine B\u00fccher aus der Masse der Regionalkrimis heraus hebt. Wer Krimis mag, sollte da einen  Blick hinein werfen!\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das wars f\u00fcr den Januar. Der Februar hat dieses Jahr ja gl\u00fccklicherweise einen zus\u00e4tzlichen Tag; ich bin also zuversichtlich was die kommende Lekt\u00fcre angeht!<br \/>\n<span style=\"font-size: xx-small;\"><a name=\"amazoninfo\">*Affiliate-Links<\/a><\/span> \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/50de6ab89a4948ffb50cbffe97c232af\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird wieder Zeit f\u00fcr Buchempfehlungen! Ich hab nicht nur 2015 gelesen sondern auch 2016 nicht damit aufgeh\u00f6rt! Im Januar gibt es nun als Rezensionen \u00fcber wissenschaftlich korrekte Zeitreisen, B\u00fccher \u00fcber Bier, Krimis mit physikalischem Hintergrund, lustige Sprachwissenschaft und noch viel mehr! Wie man (physikalisch korrekt) eine Zeitmaschine baut! Den Anfang macht ein Buch, das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15521,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[174,11],"tags":[338,1659,2404,360,2559,609,4337,4537,5622,6407,8117,631,8618,9059,9093,9710,9789,456,12531,12864,13683,14636,15512,15518,15761,16283,571],"class_list":["post-22645","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-buecher","category-naturwissenschaften","tag-aliens","tag-anwalt-fickel","tag-bernd-imgrund","tag-bier","tag-bill-bryson","tag-carl-sagan","tag-einstein","tag-england","tag-gaston-dorren","tag-hans-henner-hess","tag-kein-bier-vor-vier","tag-kommunikation","tag-krimi","tag-lingo","tag-little-dribbling","tag-max-bronski","tag-meiningen","tag-physik","tag-ronald-mallett","tag-schallplatte","tag-sprache","tag-time-traveler","tag-voyager","tag-voyager-record","tag-weltformel","tag-zeitmaschine","tag-zeitreise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22645"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22646,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22645\/revisions\/22646"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15521"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}