{"id":22536,"date":"2014-12-19T08:30:00","date_gmt":"2014-12-19T07:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/12\/19\/sternengeschichten-folge-108-die-kleine-eiszeit-und-der-sonnengott\/"},"modified":"2025-05-14T16:15:57","modified_gmt":"2025-05-14T14:15:57","slug":"sternengeschichten-folge-108-die-kleine-eiszeit-und-der-sonnengott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/12\/19\/sternengeschichten-folge-108-die-kleine-eiszeit-und-der-sonnengott\/","title":{"rendered":"Sternengeschichten Folge 108: Die kleine Eiszeit und der Sonnengott"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/SG_Logo-150x150.png\" alt=\"SG_Logo\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-12938\" \/><\/a><i>Das ist die Transkription einer Folge meines <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.org\">Sternengeschichten-Podcasts<\/a>. Die Folge gibt es auch als <a href=\"https:\/\/sternengeschichten.podspot.de\/files\/108-SternengeschichtenFolge108.mp3\">MP3-Download<\/a> und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/3R9kh2EmeiQ\">YouTube-Video<\/a>.<\/i><\/p>\n<p><b>Mehr Informationen: [<a href=\"https:\/\/feeds.feedburner.com\/sternengeschichten\">Podcast-Feed<\/a>][<a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/sternengeschichten\/id583344780\">iTunes<\/a>][<a href=\"https:\/\/bitlove.org\/astrodicticum\">Bitlove<\/a>][<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sternengeschichten\">Facebook<\/a>] [<a href=\"https:\/\/twitter.com\/@sternenpodcast\">Twitter<\/a>][<a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.danoeh.antennapodsp.sternengeschichten\">Sternengeschichten-App<\/a>]<\/i><\/b><br \/>\n<span style=\"font-size: xx-small;\">\u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len.<\/span><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><b>Sternengeschichten Folge 108: Die kleine Eiszeit und der Sonnengott<\/b><\/p>\n<p>Im Winter wird es kalt. Das ist nicht weiter \u00fcberraschend sondern liegt an den Jahreszeiten die von der geneigten Erdachse verursacht werden. Je nachdem, welche H\u00e4lfte der Erde gerade in Richtung Sonne geneigt ist, kann dort die Sonnenstrahlung l\u00e4nger und intensiver eintreffen und die Temperaturen sind h\u00f6her beziehungsweise niedriger. Die Neigung der Erdachse ist im wesentlichen stabil und damit auch die Jahreszeiten. Es gibt aber auch l\u00e4nger dauernde Temperaturzyklen, die Eiszeiten und Warmzeiten auf der Erde, die unter anderem durch Ver\u00e4nderungen der Bahn der Erde um die Sonne verursacht werden. \u00dcber diese Milankovic-Zyklen habe ich schon in Folge 55 der Sternengeschichten gesprochen.<\/p>\n<p>Manchmal gibt es aber auch Klimavariationen, die weder zu den kurzfristigen Jahreszeitenzyklen, noch zu den l\u00e4ngerfristigen Klimaperioden passen. Zum Beispiel die sogenannte &#8222;Kleine Eiszeit&#8220;. So wird vor allem ein Zeitraum im 17. Jahrhundert bezeichnet, in dem es deutlich k\u00e4lter war also normal und der gro\u00dfe Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft hatte. Die Winter dauerten l\u00e4nger und waren k\u00e4lter als sonst; die Gletscher der Alpen wuchsen und zerst\u00f6rten H\u00e4user und D\u00f6rfer.<\/p>\n<p>Bevor es kalt wurde, war es aber zuerst einmal \u00fcberraschend warm. Vor der kleinen Eiszeit herrschte auf der Welt die sogenannte Mittelalterliche Warmzeit. Die Durchschnittstemperaturen waren bis zu zwei Grad h\u00f6her als normal. Das war auch der Grund, weswegen im 9. und 10. Jahrhundert die Wikinger Island und Gr\u00f6nland besiedeln konnte. Gerade in Gr\u00f6nland war damals ein halbwegs normales Leben m\u00f6glich und eine kleine Wikingerkolonie konnte sich etablieren. Die folgende kleine Eiszeit dagegen war nicht mehr so angenehm f\u00fcr die Menschen. <\/p>\n<figure id=\"attachment_19759\" aria-describedby=\"caption-attachment-19759\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hendrick_Avercamp_-_A_Scene_on_the_Ice_-_WGA01076.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hendrick_Avercamp_-_A_Scene_on_the_Ice_-_WGA01076.jpg\" alt=\"&quot;Eisvergn\u00fcgen&quot; auf den zugefrorenen Kan\u00e4len in den Niederlanden (Bild: Hendrik Avercamp, 1608, gemeinfrei)\" width=\"500\" height=\"308\" class=\"size-medium wp-image-19759\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-19759\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Eisvergn\u00fcgen&#8220; auf den zugefrorenen Kan\u00e4len in den Niederlanden (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Hendrick_Avercamp_-_A_Scene_on_the_Ice_-_WGA01076.jpg\">Bild: Hendrik Avercamp, 1608<\/a>, gemeinfrei)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcberall in Europa gab es zum Beispiel Hungersn\u00f6te, weil die tiefen Temperaturen eine Aussaat auf den Feldern verhinderte. Die langen Winter verk\u00fcrzten die Wachstumsphasen; es gab weniger Nahrung; die Produkte wurden teurer, es kam zu Mangelern\u00e4herung, Seuchenausbr\u00fcchen und generell gro\u00dfen Spannungen \u00fcberall in den europ\u00e4ischen Gesellschaftschichten. Die sozialen Unruhen f\u00fchrten schlie\u00dflich zu dramatischen Ereignissen wie dem drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg von 1618 bis 1648, der in Mitteleuropa unvorstellbare Verheerungen verursachte. Vor allem in der Region, die sp\u00e4ter zu Deutschland werden sollte, war es schlimm. In den Jahrzehnten zuvor hatte sich dort durch Einwanderung die Bev\u00f6lkerung fast verdoppelt und als dann die Lebensbedingungen immer schlechter wurden, waren die Konflikte kaum zu vermeiden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re es zu einfach, den gesamten drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg nur auf das Einsetzen der kleinen Eiszeit zur\u00fcckzuf\u00fchren. Es gab noch viele andere politische Gr\u00fcnde &#8211; aber das Klima hat mit Sicherheit eine relevante Rolle gespielt. <\/p>\n<p>Die Ursachen f\u00fcr die kleine Eiszeit sind heute \u00fcbrigens noch immer nicht v\u00f6llig verstanden. Vermutlich war es eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Eine wichtige Rolle spielte sicherlich der Vulkanismus. In der Zeit vor dem Temperaturr\u00fcckgang gab es einige st\u00e4rkere Vulkanausbr\u00fcche, bei denen Staub und Schwefeldioxid in die Erdatmosph\u00e4re gelangten. Das Material kann dort f\u00fcr viele Jahre verbleiben und die aus dem All eintreffende Sonnenstrahlung absorbieren. Auf der Erdoberfl\u00e4che wird es dadurch dann k\u00e4lter. Der Effekt wird durch die einsetzenden l\u00e4ngeren und h\u00e4rteren Winter noch verst\u00e4rkt: Liegt mehr Eis und Schnee und auf der Erde und wachsen die Polkappen, dann wird auch von der Erdoberfl\u00e4che mehr Sonnenstrahlung reflektiert und es wird NOCH k\u00e4lter. Es gibt noch mehr Eis, das noch l\u00e4nger bleibt, die Temperaturen noch weiter sinken l\u00e4sst &#8211; und so weiter. <\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor und R\u00fcckkopplungseffekt k\u00f6nnte durch den R\u00fcckgang der Bev\u00f6lkerung entstanden sein. Als die Bev\u00f6lkerungszahlen sanken, konnte sich der Wald wieder ausbreiten. Die zus\u00e4tzlichen B\u00e4ume k\u00f6nnen die CO2-Konzentration in der Luft verringern und dadurch auch die Wirkung des nat\u00fcrlichen Treibhauseffekts schw\u00e4chen. Es gibt auch Untersuchungen, die andeuten, dass zur damaligen Zeit der Golfstrom ein bisschen schw\u00e4cher war als sonst. Diese Meerestr\u00f6mung ist ja daf\u00fcr verantwortlich, das Nordeuropa halbwegs ertr\u00e4glich Temperaturen hat. Sieht man sich eine Weltkarte an, dann liegen L\u00e4nder wie Gro\u00dfbritannien oder Skandinavien ja in etwa so weit n\u00f6rdlich wie Kanada. Dass es in Europa aber bei weitem nicht so eisig ist, wie in Nordamerika liegt an der Str\u00f6mung aus warmen Wasser, die aus der \u00c4quatorregion kommt und sich an den europ\u00e4ischen K\u00fcsten entlang bis ins Polarmeer zieht. Die W\u00e4rme aus den s\u00fcdlichen Regionen wird im Norden abgegeben und dadurch sind die Temperaturen dort h\u00f6her als sie es eigentlich sein sollten.<\/p>\n<p>Zu all diesen Effekten kommt vermutlich auch noch eine verringerte Sonneneinstrahlung dazu. Die Sonne leuchtet eigentlich ziemlich gleichm\u00e4\u00dfig und zeigt keine gro\u00dfen Variationen. Was sich allerdings regelm\u00e4\u00dfig \u00e4ndert, ist die Sonnenaktivit\u00e4t. Dar\u00fcber habe ich in Folge 80 der Sternengeschichten schon ein wenig gesprochen. Unser Stern ist ja eine gro\u00dfe Kugel aus Gas. Genauer gesagt, aus Plasma &#8211; also einem Gas, in dem die negativ geladenen Elektronen der Atome nicht mehr an die positiv geladenen Atomkerne gebunden sind. Die Atome des Gases sind also nicht mehr elektrisch neutral. Das ganze geladene Plasma bewegt sich und erzeugt dabei elektrische und magnetische Felder und die Ver\u00e4nderung und Wechselwirkung dieser Felder erzeugt Ph\u00e4nomene wie Sonnenflecken oder Protuberanzen. Die Aktivit\u00e4t der Sonne kann sich auch auf ihre Leuchtkraft auswirken &#8211; zum Beispiel wenn die elektromagnetischen Felder die Bewegung und damit das Aufsteigen von hei\u00dfem Plasma aus dem Inneren der Sonne an die Oberfl\u00e4che verhindern. Der Effekt ist aber gering und die Menge an Sonnenstrahlung ver\u00e4ndert sich aufgrund der Sonnenaktivit\u00e4t nur um etwa ein Zehntel Prozent.<\/p>\n<p>Aber gerade w\u00e4hrend der kleinen Eiszeit war die Sonnenaktivit\u00e4t besonders gering. Der normale Aktivit\u00e4tszyklus der Sonne betr\u00e4gt 11 Jahre. Aber diesem kurzen Zyklus sind einige l\u00e4ngere Zyklen \u00fcberlagert und manchmal kann die Aktivit\u00e4t auch besonders stark werden oder auch besonders schwach. So eine schwache Aktivit\u00e4tsphase, die mit einer geringeren Sonneneinstrahlung verbunden ist, fand zwischen 1645 und 1715 statt. Diesen Zeitraum nennt man nach dem britischen Astronomen Edward Maunder das Maunderminimum. Dass gerade eine Aktivit\u00e4tsminimum der Sonne stattfindet, wusste man damals allerdings noch nicht. Sonnenflecken, die als Ma\u00df f\u00fcr die Aktivit\u00e4t verwendet werden k\u00f6nnen, wurden erst Anfang des 17. Jahrhunderts entdeckt und systematische Z\u00e4hlungen der Flecken gab es erst im 19. Jahrhundert. Heute wissen wir, dass damals tats\u00e4chlich deutlich weniger Flecken zu sehen waren als davor oder danach.<\/p>\n<p>Momentan ist die Sonnenaktivit\u00e4t &#8211; zumindest was die langfristigen Zyklen angeht &#8211; wieder sehr stark. Ruhige Phasen gab es aber in der Vergangenheit immer wieder. Von 1460 bis 1550 existierte das Sp\u00f6rer-Minimum, davor das Wolf-Minimum von 1280 bis 1350. W\u00e4hrend der mittelalterlichen Warmzeit war die Aktivit\u00e4t dagegen besonders stark und diese Phase wird auch das Mittelalterliche Maximum der Sonnenaktivit\u00e4t genannt, dem wiederum das Oort-Minimum von 1040 bis 1080 vorausging. Nach dem Maunderminimum w\u00e4hrend der kleinen Eiszeit folgte von 1790 bis 1820 das Dalton Minimum und seit etwa 1950 befinden wir uns im sogenannten Modernen Maximum.<\/p>\n<p>Die Variation der Sonnenaktivit\u00e4t alleine ist allerdings ein zu geringer Einfluss, um ein Ph\u00e4nomen wie die kleine Eiszeit zu erzeugen. Es war vermutlich ein komplexes Zusammenspiel all der genannten Faktoren n\u00f6tig, um die Temperaturen merklich zu senken. Neben all den tragischen Folgen hat sich die kleine Eiszeit aber auch in der Kunst niedergeschlagen. Viele klassische Gem\u00e4lde aus der Zeit zeigen Winterszenen &#8211; zum Beispiel die ber\u00fchmten &#8222;J\u00e4ger im Schnee&#8220; von Peter Bruegel dem \u00c4lteren. Auch Aktivit\u00e4ten wie das Eislaufen konnten sich damals stark verbreiten. \u00dcberall in den Europ\u00e4ischen St\u00e4dten waren Kan\u00e4le und Fl\u00fcsse zugefroren. In den Niederlanden wurden die Kan\u00e4le zu wichtigen Verkehrswegen und in London gab es die ber\u00fchmten &#8222;Frostjahrm\u00e4rket&#8220; auf der zugefrorenen Themse.<\/p>\n<p>Auch die klassischen wei\u00dfen Weihnachtswinter aus den B\u00fcchern von Charles Dickens, die auf jeden Fall in Gro\u00dfbritannien aber auch anderswo das Bild von Weihnachten noch heute pr\u00e4gen, k\u00f6nnten Klimafaktoren wie der Sonnenaktivit\u00e4t zu verdanken sien. Wei\u00dfe Weihnachten sind in Gro\u00dfbritannien relativ selten. In den B\u00fcchern von Dickens &#8211; wie zum Beispiel der sehr popul\u00e4ren &#8222;Weihnachtsgeschichte&#8220; (die im Original &#8222;A Christmas Carol&#8220; hei\u00dft und vom geizigen Ebeneezer Scrooge handelt, der von den Geister der vergangenen, zuk\u00fcnftigen und gegenw\u00e4rtigen Weihnacht besucht wird) liegt aber immer eine dicke Schneedecke \u00fcber dem Land. Und tats\u00e4chlich fiel Dickens Kindheit in eine Phase, in der \u00fcberdurchschnittliche viele wei\u00dfe Weihnachten stattfanden. W\u00e4hrend seiner neun ersten Lebensjahre erlebte er sechsmal Schnee zu Weihnachten und im Winter von 1813 war es sogar so kalt, dass die Themse zufror wie bei den Frostjahrm\u00e4rkten w\u00e4hrend der kleinen Eiszeit. Und so wie damals das Maunderminimum herrscht, f\u00e4llt Dickens Kindheit auch genau auf die letzten Jahre des Dalton-Minimums der Sonnenaktivit\u00e4t.  <\/p>\n<p>Wie gesagt &#8211; es ist nicht m\u00f6glich, komplexe Klimaver\u00e4nderungen auf einzelne Faktoren wie die Aktivit\u00e4t der Sonne zur\u00fcckzuf\u00fchren. Aber es ist irgendwie ein faszinierender und auch sch\u00f6ner Gedanke, dass die klassischen Wintergeschichten in der Literatur von wei\u00dfen Weihnachten und zugefrorenen Fl\u00fcssen am Ende auf das zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, was 150 Millionen Kilometer weit entfernt im Inneren der Sonnen stattgefunden hat. Denn das wir heute Weihnachten Ende Dezember feiern, geht auf die r\u00f6mischen Feierlichkeiten zu Ehren von Sol Invictus zur\u00fcck &#8211; dem Sonnengott. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/fc216584093746cab2aa88c0a72af486\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter][Sternengeschichten-App] \u00dcber Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kan\u00e4len. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Sternengeschichten Folge 108: Die kleine Eiszeit und der Sonnengott Im Winter wird es kalt. 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