{"id":22168,"date":"2014-09-23T11:30:26","date_gmt":"2014-09-23T09:30:26","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/09\/23\/space-power\/"},"modified":"2025-05-14T16:15:21","modified_gmt":"2025-05-14T14:15:21","slug":"space-power","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/09\/23\/space-power\/","title":{"rendered":"Space Power"},"content":{"rendered":"<p><i>Dieser Gastartikel ist ein Beitrag zum <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2014\/07\/31\/mitmachen-der-scienceblogs-blog-schreibwettbewerb\/\">ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb<\/a>. Alle eingereichten Beitr\u00e4ge werden im Lauf des Septembers hier im Blog vorgestellt. Danach werden sie von einer Jury bewertet. Aber auch alle Leserinnen und Leser k\u00f6nnen mitmachen. Wie ihr eure Wertung abgeben k\u00f6nnt, erfahrt ihr <a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/?p=16197&#038;\">hier<\/a>.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/sb-wettbewerb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/sb-wettbewerb.png\" alt=\"sb-wettbewerb\" width=\"500\" height=\"172\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-15702\" \/><\/a><\/p>\n<p><i>Dieser Beitrag wurde von <b>Franz<\/b> eingereicht.<\/i><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&#8218;Just pull hard&#8216;<\/p>\n<p>Ein Satz dem man nicht gerade mit Stromversorgungen im All in Zusammenhang bringt, der aber quasi ein Highlight der bereits vor drei Jahren, genau gesagt am 6 &#8211; 10 Juni  2011, stattfindenden Space Power Konferenz war (https:\/\/www.esa.int\/Our_Activities\/Space_Engineering\/9th_European_Space_Power_Conference_ESPC). Aber dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Die alle drei Jahre stattfindende Space Power Konferenz gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die derzeit verwendeten Stromversorgungskonzepte in Satelliten und stellt auch zuk\u00fcnftige Konzepte zur Diskussion. Dies beginnt bei der prim\u00e4ren Stromversorgung wie Solarzellen und RTGs (https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Radioisotope_thermoelectric_generator), \u00fcber Regelungstechniken (z.B: Power Point Tracker) und Batterien bis zu den Schutzschaltungen wie z.B. Strombegrenzer. In verschiedenen Vortr\u00e4gen werden dieses Punkte vorgestellt und dann in der Runde diskutiert. Oftmalig wurden nebens\u00e4chlich erscheinende Punkte intensiv diskutiert. \u00dcbrigens, man m\u00f6ge mir verzeihen, dass ich kaum Namen und Referenzen im Text habe. Der Grund ist schlicht der, dass ich die Unterlagen der Konferenz nicht mehr finden kann.<\/p>\n<p>Im Rahmen meiner damaligen Aktivit\u00e4ten war es eine sehr interessante Konferenz, da ich in diesem Bereiche arbeitete. Ein bemerkenswerter Punkt war jedoch die Tatsache, dass nicht nur die neuesten Technologien vorgestellt wurden, sondern dass man auch bei den Softskills eine Menge lernen konnte. Durch Beobachtung der Vortragenden und der Diskussion mit echten Profis, war es m\u00f6glich die eigenen F\u00e4higkeiten zu vergleichen und zu testen. Sehr interessant war die Art und Weise der Vortr\u00e4ge. Ein extrem negatives Beispiel war der Vortrag eines Batterieherstellers, der seinen Text nur vorlas. Sieht man so etwas live, dann erkennt man sofort, warum so ein Art des Vortrags extrem ungeeignet ist. Eine unfreiwillig komische Einlage lieferte auch ein Gast aus Japan, der auf die B\u00fchne st\u00fcrmte und stolz die Messungen seine Studie pr\u00e4sentierte und am Ende auf seine Schlussbemerkung: &#8222;Fragen?&#8220; zur Antwort bekam: &#8222;Ehhm, worum ging es denn in ihrem Vortrag ?&#8220; Nervig waren auch Vortragende die sich nicht an die vorgegebene Zeit hielten. In Summe \u00fcberwogen aber die positiven Beispiele wo man in sehr interessanten und gut vorbereiteten Vortr\u00e4gen \u00fcber ein spezielles Gebiet informiert wurde.  <\/p>\n<p>Einige spezielle Punkte m\u00f6chte ich dabei besonders erw\u00e4hnen. Ein Vortrag der mich besonders beeindruckte berichtete \u00fcber einen Fehlschlag. Ich hatte gro\u00dfen Respekt vor der Vortragenden, dass sie sich vor 100 Spezialisten hinstellte und \u00fcber einen Fehlschlag berichtete. Der Vortrag war auch inhaltlich sehr interessant, denn er behandelte den Versuch Batterien auf Silizimbasis zu verwenden. Die erreichte Speicherdichte war um den Faktor drei h\u00f6her als bei damals verwendeten Lithium Akkus. Leider dehnte sich das Material beim Aufladen mechanisch sehr stark aus und trotz aller Bem\u00fchungen war es nicht m\u00f6glich die Sache in den Griff zu bekommen. Nichtsdestotrotz konnte die Vortragende das Publikum in den Bann ziehen und es kam zu einer angeregten Diskussion. Auf meine Frage:&#8220; Frustriert sie der Misserfolg nicht&#8220;, bekam ich zur Antwort: &#8222;Welcher Misserfolg ? Wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen wie es nicht geht&#8220;. Geniale Einstellung.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vortrag behandelte Batterien die ohne Elektrolyt gebaut werden und somit absolut inaktiv sind und jahrelang gelagert werden k\u00f6nnen, was f\u00fcr den Spacebereich wichtig ist, da die Starts oft verschoben werden, bzw. lange Lagerzeiten auftreten k\u00f6nnen. Erst kurz vor der Benutzung wird das Elektrolyt in die Batterie gepresst und die Batterie ist aktiv. Zu einen kleinen D\u00e4mpfer im Enthusiasmus der Anwesenden kam es, als der Vortragende auf die Frage: &#8222;Woher kommt diese Technologie?&#8220; antwortete, &#8222;aus dem Milit\u00e4rbereich, sie wird normalerweise f\u00fcr Raketen benutzt&#8220;. Die Temperatur im Raum sank merklich. <\/p>\n<p>Ein anfangs skurril anmutender Vortrag kam von einem Ex-NASA Mitarbeiter der mit ein paar Kollegen quasi in der Pension eine kleine Firma gr\u00fcndete und dabei offiziell Technik der NASA benutze, die diese nicht mehr ben\u00f6tigte. In den Anf\u00e4ngen der Solarzellenforschung wurden oft Ballone eingesetzt an deren Oberseite Solarzellen befestigt waren und diese zu Messzwecken in gro\u00dfe H\u00f6hen bis zu 40km gebracht wurden. Durch die ISS und Space Shuttles war diese Technik nicht mehr n\u00f6tig und deshalb \u00fcbernahm die &#8222;Pensionistengruppe&#8220; dieses Projekt. Der Vortragende wirkte dabei wie jemand der von seiner Modelleisenbahn schw\u00e4rmt. Auf Grund der Ver\u00e4nderungen bei der NASA (kein SpaceShuttle) und einer hohen Nachfrage von kommerzieller Seite, wurde aus der &#8222;Nachmittagsbesch\u00e4ftigung&#8220; eine Firma die sich vor Auftr\u00e4gen kaum retten konnte. Dieser Vortrag war insofern interessant als er zeigte, wie aus einer Idee oder bereits abgelegten Technologie, ein bisschen Gl\u00fcck und pers\u00f6nlichem Einsatz ein florierendes Gesch\u00e4ft werden kann.  <\/p>\n<p>Ein weiterer sehr interessanter Vortrag kam von Mitarbeiterinnen vom Frauenhofer Institut die einen \u00dcberblick \u00fcber den Stand in der Solarzellenforschung gaben. Nebenbei bemerkt fiel mir auf, dass die interessantesten Vortr\u00e4ge zu 50% von Frauen gehalten wurden, bei einem globalen Frauenanteil von vielleicht 10%. Das wirft in mir immer wieder die Frage auf, warum in vielen L\u00e4ndern noch immer auf etwa 50% der m\u00f6glichen Kreativit\u00e4t verzichtet wird, weil Frauen von Bildung ferngehalten werden. Ich vermute mal weil die M\u00e4nner dort Angst vor starken Frauen haben. Aber zur\u00fcck zum Thema. Was ich damals nicht wusste war die Tatsache, dass eine Solarzelle theoretisch das Licht zu 100% in Strom umwandeln kann. Bestimmte Materialien absorbieren aber immer nur einen kleinen Teil des Spektrums des Lichts, d.h. immer nur einen bestimmten Frequenzbereich, oder einfacher ausgedr\u00fcckt einen bestimmten Farbbereich. Damit nun das gesamte Frequenzspektrum benutzt werden kann, m\u00fcssen mehrere verschiedene Materialien benutzt werden. Der Trick dabei ist aber, dass diese \u00fcbereinander gelegt werden m\u00fcssen und oben liegende Materialien dabei durchl\u00e4ssig sein m\u00fcssen f\u00fcr Frequenzen die von unterhalb liegenden Materialien absorbiert werden. Der Vortrag umriss dabei m\u00f6gliche Beschichtungen und Aufdampftechniken die sehr innovativ waren,  aber den Rahmen dieser Zusammenfassung sprengen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nach einem anstrengenden Tag voller interessanter Vortr\u00e4ge und Diskussionen dachte ich dann \u00fcber einen netten Ausklang nach, fand doch die Konferenz in S\u00fcdfrankreich in St. Rafael statt. Aber ok, gehen wir noch auf das gemeinsame Abendessen. Dies entpuppte sich dann als wahre Fundgrube an interessanten Diskussionen, da die ganzen Spezialisten nicht mehr an irgendwelche offiziellen Gepflogenheiten gebunden waren, sondern frei sprechen konnten. Ein sehr interessanter Tischgast war ein Wissenschaftler aus England der mir die Funktionsweise eines Ionenantriebs nahebrachte. Bei dem Ionenantrieb denkt man zun\u00e4chst an Science Fiction oder die ber\u00fchmten Ionenst\u00fcrme bei StarTrek, es gibt diese aber auch in der Realit\u00e4t. Im Grunde genommen funktionieren sie ganz einfach: Schwere Ionen (z.B: Xenon) werden mittels magnetischer Felder beschleunigt und dann ausgesto\u00dfen. Der R\u00fccksto\u00df treibt das Raumschiff an. Die erzeugten Schubkr\u00e4fte sind dabei im Bereich von 250mN jedoch best\u00e4ndig und der Kraftstoffverbrauch ist minimal. Es wird aber ein erhebliche elektrische Leistung im Kilowattbereich ben\u00f6tigt, deshalb werden diese Antriebe nur in Sonnenn\u00e4he benutzt. Ein gutes Beispiel ist die Sonde Bepi Colombo die zum Merkur fliegen wird und zum stetigen Bremsen gegen die Sonnengravitation Ionenantriebe benutzt. Die Ionenantriebe werden auch zur Lageregelung benutzt, da sie keine beweglichen Teile wie zum Beispiel Gyroskope haben.<\/p>\n<p>Das interessanteste Tischgespr\u00e4ch fand aber zu Mittag statt, wo ich das Gl\u00fcck hatte neben einem Repr\u00e4sentanten der Curiosity Mission zu sitzen, der zus\u00e4tzlich noch sehr gespr\u00e4chig war und von Enthusiasmus \u00fcberquoll. Er erz\u00e4hlte den Plan, Curiosity an Seilen auf dem Mars abzusetzen um die Staubentwicklung in der Griff zu bekommen. Mittlerweile wissen wir, dass das Man\u00f6ver funktioniert, aber damals war es noch nicht so sicher. Der NASA Mitarbeiter zeigte mir auch ein Video wie es funktionieren soll. Mir fiel dabei auf, dass bei der NASA im Gegensatz zur ESA scheinbar Humor erlaubt ist, denn als im Video der Lander den Rover abgesetzt hatte, flog er weg um dann etwa 20 Sekunden sp\u00e4ter im Hintergrund elegant an einen Felsen zu knallen. Am n\u00e4chsten Tag kam dann der offizielle Vortrag, den ich schon kannte, aber die Fragen in der anschlie\u00dfenden Diskussion setzten dem Ganzen noch die Krone auf. Auf die Frage: &#8218;Wie hoch sch\u00e4tzen sie die Erfolgschance dieser Krantechnik ein&#8216; kam die lapidare Antwort: &#8218;Is this a trick question?, 100% of course&#8216;. Oder wie der Rover mit Energie versorgt wird, da er ja sehr gro\u00df ist kam die Antwort: &#8222;We are the United States, we have nukes&#8220;. Schon beim Mittagessen hat mich die Einstellung dieses Managers gefallen nicht lange zu fackeln und zu diskutieren, sondern einfach die Sache durchzuziehen. Wenn ich da an die endlosen, oft politisch motivierten Diskussion in ESA Gremien denke, dann kam mir diese geradlinige Vorgehensweise direkt erfrischend vor. Einen Satz vom Mittagessen habe ich noch gut im Ged\u00e4chtnis als wir kurz \u00fcber den Neueinstieg in den Spacebereich sprachen. Der NASA Manager meinte, dass er einmal ein ernstes Wort mit den Universit\u00e4tsprofessoren wechseln m\u00fcsste, da die Abg\u00e4nger zwar alle genau wussten wie man perfekt Gehaltsverhandlungen f\u00fchrt, aber keine Ahnung haben wie man einen L\u00f6tkolben h\u00e4lt. <\/p>\n<p>Der interessanteste Vortrag der ganzen Konferenz war eine \u00dcbersicht \u00fcber die Hubblemission. Eigentlich war es ein freier Nachmittag um mal den Kopf freizubekommen, aber es gab ein kleines Unterhaltungsprogramm f\u00fcr diejenigen die noch nicht genug hatten (wie mich). Bei diesen Vortr\u00e4gen ging es nicht prim\u00e4r um die Technik sondern um Geschichten aus dem Spacebereich. Der Vortragende hatte einen reichen Fundus an Anekdoten, da er von Anfang an ma\u00dfgeblich am Hubble mitarbeitete und auch das Talent hatte, die Geschichten genial zu pr\u00e4sentieren. Ein Highlight war der Austausch der Solarpanels am Hubbleteleskop. Nach der Landung des Space Shuttles muss dieser immer gereinigt werden, da die Treibstoffr\u00fcckst\u00e4nde giftig sind. In der &#8218;Ankunftshalle&#8216; standen an die 50 Techniker und mussten vom Bodenpersonal fast mit Gewalt daran gehindert werden auf die Rollbahn zu st\u00fcrmen, weil jeder die Panels als erster untersuchen wollte. Ich stellte mir die Reaktion der Crew des Space Shuttles vor, als 50 Menschen mit irrem Blick auf das Raumschiff zust\u00fcrmten. Es folgten noch viele weitere Geschichten, sodass der Nachmittag wie im Flug verging. Die beste jedoch bezog sich auf den Satz in der Einleitung. Es ging um den Tausch der wide field camera des Hubble Teleskops. Der Astronaut der den Tausch durchf\u00fchrte meldete, dass sich die letzte Schraube nicht l\u00f6sen l\u00e4sst, worauf alle Techniker zusammengetrommelt wurden um eine L\u00f6sung zu finden. Nach einer langen Diskussion wurden alle m\u00f6glichen L\u00f6sungsans\u00e4tze dem Astronauten \u00fcbermittelt. Keins funktioniere. In der folgenden Stille wagte dann ein heroischer Techniker zu sagen: &#8222;Er soll fest ziehen, das Ding hat 8 Schrauben, eine weniger &#8230;&#8220;. Nachdem die anf\u00e4ngliche Emp\u00f6rung der Teilnehmer abebbte, wurde der Astronaut instruiert: &#8222;Just pull hard&#8220; und nach einer kurzen R\u00fcckfrage &#8222;please repeat&#8220;, zog er. Mit reichlich ausgeschm\u00fcckten S\u00e4tzen erz\u00e4hlte der Vortragende dann, dass alle im Raum den &#8218;Knack&#8216; geh\u00f6rt h\u00e4tten, obwohl dies unm\u00f6glich ist im Vakuum. Man sieht, auch im All hilft zu Reparaturzwecken mal kr\u00e4ftig draufzuklopfen.<\/p>\n<p>Nachdem schon drei Seiten voll sind muss ich zum Ende kommen. Es gab noch viele interessante Tage und ich kann allen empfehlen, wenn ihr die Chance habt an solchen Konferenzen teilzunehmen dann macht mit und versucht in den Pausen mit den Spezialisten zu reden. Allein die Diskussion \u00fcber die Ariane 5 w\u00e4hrend einer Busfahrt &#8230;.<\/p>\n<p>Fazit: Meist reden diese Menschen sehr gerne \u00fcber ihre Fachgebiete und man lernt eine Menge. F\u00fcr interessierte Personen ist dies eine wahre Fundgrube. Der Trick ist hier, mit solchen Personen au\u00dferhalb der offiziellen Angelegenheiten in ungezwungener Atmosph\u00e4re zusammenzutreffen. Sonst wird es ein langweiliger Arbeitseinsatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Gastartikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb. Alle eingereichten Beitr\u00e4ge werden im Lauf des Septembers hier im Blog vorgestellt. Danach werden sie von einer Jury bewertet. Aber auch alle Leserinnen und Leser k\u00f6nnen mitmachen. Wie ihr eure Wertung abgeben k\u00f6nnt, erfahrt ihr hier. Dieser Beitrag wurde von Franz eingereicht. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8218;Just pull hard&#8216; Ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":953,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[764,12],"tags":[2666,14053],"class_list":["post-22168","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schreibwettbewerb","category-technik","tag-blog-schreibwettbewerb","tag-stromversorgung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22168"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22169,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22168\/revisions\/22169"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}