{"id":21400,"date":"2014-02-03T11:23:41","date_gmt":"2014-02-03T10:23:41","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/02\/03\/heisse-wolken-und-regen-aus-eisen-die-ersten-wetterkarten-eines-braunen-zwergs\/"},"modified":"2025-05-14T16:13:52","modified_gmt":"2025-05-14T14:13:52","slug":"heisse-wolken-und-regen-aus-eisen-die-ersten-wetterkarten-eines-braunen-zwergs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2014\/02\/03\/heisse-wolken-und-regen-aus-eisen-die-ersten-wetterkarten-eines-braunen-zwergs\/","title":{"rendered":"Hei\u00dfe Wolken und Regen aus Eisen: Die ersten Wetterkarten eines braunen Zwergs"},"content":{"rendered":"<p>Braune Zwerge sind ziemlich au\u00dfergew\u00f6hnliche Himmelsobjekte. Sie sind ein wenig wie Sterne, ohne aber echte Sterne zu sein. Und sie sind ein wenig wie Planeten, ohne echte Planeten zu sein. Ein Stern erzeugt in seinem Inneren Energie und das dauerhaft f\u00fcr viele Millionen bis Milliarden Jahren. Damit das funktioniert muss sein Inneres hei\u00df genug sein und das geht nur, wenn der Stern gen\u00fcgend Masse hat. Eine Gaskugel muss mindestens 75 Mal mehr Masse haben als der Planet Jupiter, damit das klappt. Dann kann Wasserstoff in Helium umgewandelt werden und aus der Gaskugel wird ein Stern. Eine leichtere Gaskugel kann nicht dauerhaft Energie erzeugen. Aber vielleicht ein bisschen&#8230; es kann in ihrem Inneren immer noch warm genug sein, um Deuterium (ein Isotop des Wasserstoffs) zu fusionieren. Dabei wird aber nicht so viel Energie frei und da im Universum sehr viel weniger Deuterium als Wasserstoff existiert, ist der Brennstoff nur f\u00fcr sehr kurze Zeit vorhanden. Ein Deuterium verbrennendes Objekt leuchtet also nur sehr schwach und das auch nur f\u00fcr sehr kurze Zeit. So ein Objekt nennt man &#8222;Brauner Zwerg&#8220; und er muss mindestens 13 Mal so schwer sein wie Jupiter. Erst unter dieser Grenze ist den Objekten keine Kernfusion mehr m\u00f6glich und man nennt sie &#8222;Planeten&#8220;. Braune Zwerge sind also eine Art Mittelding zwischen Stern und Planet und den ersten von ihnen haben wir erst vor knapp 20 Jahren entdeckt! Es gibt hier also noch sehr viel zu erforschen und vor allem zu verstehen und dank der Arbeit von Ian Crossfield vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie in Heidelberg und seinen Kollegen haben wir die braunen Zwerge nun ein bisschen besser verstanden. Denn sie haben es <a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/germany\/news\/eso1404\/\">geschafft<\/a>, eine Karte der Oberfl\u00e4chenstrukturen eines braunen Zwergs zu erstellen!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_9616\" aria-describedby=\"caption-attachment-9616\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gemini.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gemini.jpg\" alt=\"Der doppelte braune Zwerg Luhman 16 Bild: NASA\/JPL\/Gemini Observatory\/AURA\/NSF\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"size-medium wp-image-9616\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9616\" class=\"wp-caption-text\">Der doppelte braune Zwerg Luhman 16 <a href=\"https:\/\/science.psu.edu\/news-and-events\/2013-news\/Luhman3-2013\">Bild: NASA\/JPL\/Gemini Observatory\/AURA\/NSF<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich reden wir hier nicht von Bergen, Ozeanen und Kontinenten. Ein brauner Zwerg ist eine gro\u00dfe Kugel aus Gas und hat keine festen Strukturen. Die Karte um die es geht ist also keine geografische, sondern eher eine meteorologische Karte, die Wolken und Wetter zeigt. Crossfield und seine Kollegen haben in ihrer Arbeit <i>&#8222;A Global Cloud Map of the Nearest Known Brown Dwarf&#8220;<\/i> (<a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/archives\/releases\/sciencepapers\/eso1404\/eso1404a.pdf\">pdf<\/a>) den braunen Zwerg WISE J104915.57-531906.1B untersucht, der besser mit dem Namen <i>Luhman 16B<\/i> bezeichnet wird. Entdeckt wurde er letztes Jahr (<a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2013\/03\/12\/willkommen-in-der-nachbarschaft-zwei-braune-zwerge-wurden-in-der-nahe-des-sonnensystems-entdeckt\/\">ich habe damals berichtet<\/a>) und es ist ein ganz besonderer brauner Zwerg. Erstens ist er Teil eines Doppelsystems; es handelt sich also um zwei braune Zwerge die einander umkreisen. Und zweitens ist es der braune Zwerg, der uns am n\u00e4chsten ist. Luhman 16A und Luhman 16B sind nur 6,5 Lichtjahre entfernt und damit nach den Sternen des Alpha-Centauri-Systems (4,2 Lichtjahre) und Barnards Stern (6 Lichtjahre) die n\u00e4chsten bekannten Himmelsk\u00f6rper in der Nachbarschaft der Sonne.<\/p>\n<p>Trotz dieser N\u00e4he k\u00f6nnen wir aber auch mit den besten Teleskopen nicht mehr vom braunen Zwerg sehen als einen Lichtpunkt im Teleskop. Es ist unm\u00f6glich, seine Oberfl\u00e4che <i>direkt<\/i> zu sehen. Aber wenn die Astronomen etwas k\u00f6nnen, dann ist es die indirekte Beobachtung! Ihnen bleibt selten etwas anderes m\u00f6glich, als sich knifflige Methoden auszudenken, mit denen sie aus den wenigen vorhandenen Daten irgendwie auf das schlie\u00dfen k\u00f6nnen, was sie interessiert. In diesem Fall nennt sich die Methode &#8222;Doppler Imaging&#8220;. Crossfield und seine Kollegen haben die gro\u00dfen Teleskope der Europ\u00e4ischen S\u00fcdsternwarte in Chile benutzt, um sehr viele sehr genaue Spektren des braunen Zwergs aufzunehmen. Dabei sieht man nach, wie viel Licht einer bestimmten Wellenl\u00e4nge vom braunen Zwerg zu uns gelangt. Die Intensit\u00e4t h\u00e4ngt unter anderem von den chemischen Elementen ab, die im braunen Zwerg zu finden sind. Jedes Element blockiert ganze bestimmte Wellenl\u00e4ngen des Lichts und man sieht im Spektrum dann die <i>Spektrallinien<\/i> die zu dem Element geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die chemische Zusammensetzung eines braunen Zwergs zu kennen ist zwar toll, aber nicht das, was Crossfield hier interessiert hat. Diesmal ging es um die Ver\u00e4nderung der Spektren. Man kann anhand der Linien zum Beispiel erkennen, wie hei\u00df es dort ist, wo das Licht herkommt. Je hei\u00dfer es ist, desto schneller bewegen sich die Gasmolek\u00fcle die die Spektrallinien verursachen hin und her. Diese Bewegung sorgt f\u00fcr eine sogenannte Dopplerverschiebung der Linien. Normalerweise verursacht ein bestimmtes Element eine ganz klar definierte Linie bei einer exakt bestimmten Wellenl\u00e4nge. Diese Wellenl\u00e4nge h\u00e4ngt aber von der Geschwindigkeit ab, mit der sich das Molek\u00fcl bewegt und wenn die Molek\u00fcle nun alle wegen der hohen Temperaturen wild hin und her tanzen, dann bekommt man keine klare Linie, sondern eine, die ein wenig &#8222;verschmiert&#8220; ist. Man nennt das die &#8222;Dopplerverbreiterung&#8220; und kann daraus die Temperatur des Gases berechnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13702\" aria-describedby=\"caption-attachment-13702\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/spektrallinien.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/spektrallinien.png\" alt=\"Jede Menge Spektrallinien von Luhman 16B (Bild: Crossfield et al, 2014)\" width=\"500\" height=\"317\" class=\"size-medium wp-image-13702\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13702\" class=\"wp-caption-text\">Jede Menge Spektrallinien von Luhman 16B (<a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/archives\/releases\/sciencepapers\/eso1404\/eso1404a.pdf\">Bild: Crossfield et al, 2014)<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das allein reicht aber noch nicht, um die Oberfl\u00e4che eines Himmelsk\u00f6rpers kartieren zu k\u00f6nnen. Dazu braucht man mehrere Spektren. Stellen wir uns vor, irgendwo auf dem braunen Zwerg gibt es einen hellen und hei\u00dfen Fleck. Da der braune Zwerg rotiert, dreht sich auch dieser Fleck mit ihm herum. Ist der Fleck von uns aus gesehen gerade auf der R\u00fcckseite des Zwergs, dann merken wir nat\u00fcrlich nichts. Ist er auf der uns zugewandten Seite, dann sehen wir die durch die h\u00f6heren Temperaturen verursachte Dopplerverbreiterung. Wir sehen aber noch mehr! Denn die Rotation des Zwergs selbst verursacht auch einen Dopplereffekt. Wenn er rotiert, dann dreht sich eine H\u00e4lfte des Zwergs auf uns zu und die andere H\u00e4lfte dreht sich von uns weg. Eine Lichtquelle, die sich auf uns zu bzw. von uns weg bewegt, erzeugt aber einen Dopplereffekt. Genau so wie sich die Tonh\u00f6he der Sirene eines Krankenwagens ver\u00e4ndert, wenn sich das Auto auf uns zu bzw. von uns weg bewegt, \u00e4ndert sich auch die Frequenz des Lichts. Licht das auf uns zu kommt wird zu h\u00f6heren Frequenzen (d.h. zur Farbe Blau) verschoben; Licht das von einer sich entfernenden Quelle kommt, ist zu niedrigeren Frequenzen (d.h. Richtung Rot) verschoben. Und jetzt kommt der wichtige Punkt: verschiedene Regionen eines braunen Zwergs bewegen sich unterschiedlich schnell! Ein brauner Zwerg ist genau so wie ein Stern keine feste Kugel, wie zum Beispiel die Erde, sondern eine gro\u00dfe Masse aus Gas, die am \u00c4quator schneller rotiert als an den Polen. Ein Punkt am \u00c4quator der Sonne braucht knapp 24 Tage f\u00fcr eine Rotation; an den Polen dauert es knapp 31 Tage.<\/p>\n<p>Die Astronomen k\u00f6nnen nun also einerseits nach der Dopplerverbreiterung der Linien schauen die ihnen etwas \u00fcber die Temperatur sagt. Und sie k\u00f6nnen nachsehen, wie die Dopplerverschiebung des Spektrums aussieht und so herausfinden, wie schnell sich die hei\u00dfe\/kalte Region bewegt und damit auch bestimmen, wo am braunen Zwerg sie sich befindet. In Wahrheit ist das <i>Doppler Imaging<\/i> nat\u00fcrlich noch sehr viel komplizierter und man braucht viele Daten und noch mehr ausgekl\u00fcgelte Computerprogramme die das alles zusamment\u00fcfteln &#8211; aber am Ende kann man dann tats\u00e4chlich ein Bild eines braunen Zwergs bzw. eines Sterns bekommen, dass die Verteilung von k\u00fchlen und hei\u00dfen Zonen zeigt. Bei Sternen ist das eine Verteilung der Sternflecken; bei braunen Zwergen sind es wolkenartige Strukturen. Und so sieht das Ergebnis im Fall von Luhman 16B aus:<\/p>\n<figure id=\"attachment_13700\" aria-describedby=\"caption-attachment-13700\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/luhman16b-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/luhman16b-1.jpg\" alt=\"ESO\/Crossfield\" width=\"500\" height=\"248\" class=\"size-medium wp-image-13700\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13700\" class=\"wp-caption-text\"><a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/germany\/images\/eso1404d\/\">ESO\/Crossfield<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_13701\" aria-describedby=\"caption-attachment-13701\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/luhman16b-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/luhman16b-2.jpg\" alt=\"ESO\/Crossfield\" width=\"500\" height=\"353\" class=\"size-medium wp-image-13701\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13701\" class=\"wp-caption-text\"><a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/germany\/images\/eso1404a\/\">ESO\/Crossfield<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das erste Bild zeigt eine klassische Karte mit den hei\u00dfen und k\u00fchlen Zonen auf dem braunen Zwerg; das zweite zeigt den Zwerg in verschiedenen Ansichten.<\/p>\n<p>Das mag auf den ersten Blick nicht enorm beeindruckend aussehen. Aber es <i>ist<\/i> enorm beeindruckend. Sterne hat man mit dieser Technik schon \u00f6fter abgebildet; bei braunen Zwergen ist in dieser Form bisher nicht gelungen. Und aus den Bildern kann man jede Menge lernen. Die dunklen Regionen auf der Karte sind Bereiche mit dicken Wolken, die hei\u00dfere Schichten weiter unter verdecken w\u00e4hrend die hellen Bereiche L\u00f6cher in dieser obersten Wolkenschicht sind. Ein brauner Zwerg besteht also aus unterschiedlichen Wolkenschichten. Und nat\u00fcrlich haben Crossfield und seine Kollegen auch nachgesehen, wie schnell sich die Wolken ver\u00e4ndern. Die Ergebnisse blieben nur ungef\u00e4hr einen Tag lang konstant, bevor sie sich deutlich voneinander unterschieden. Das Wetter auf dem braunen Zwerg \u00e4ndert sich also fast t\u00e4glich! Und es ist ein dramatisches Wetter&#8230;<\/p>\n<p>Aus den Temperaturen die Crossfield und seine Kollegen gemessen haben und den Daten \u00fcber die chemische Zusammensetzung folgern sie die Existenz von knapp 2000 Grad hei\u00dfen Wolken, in denen Silikate, Aluminium und Eisen auskristallisieren k\u00f6nnen. Hei\u00dfe Wolken mit Regen aus Eisen! So ein brauner Zwerg ist tats\u00e4chlich ein ziemlich beeindruckender Himmelsk\u00f6rper&#8230; und wir haben gerade erst angefangen, sie richtig zu verstehen. Die <i>Exometeorologie<\/i> wird weiter Fortschritte machen. Wir werden mehr braune Zwerge untersuchen und wir werden sie besser untersuchen und irgendwann vielleicht sogar <i>vorhersagen<\/i> k\u00f6nnen, wie sich das Wetter dort entwickelt. Und irgendwann werden wir auch in der Lage sein, das Wetter auf auf fremden <i>Planeten<\/i> zu untersuchen! \t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/aa8f6c1d640445a09e24131a42b0890b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Braune Zwerge sind ziemlich au\u00dfergew\u00f6hnliche Himmelsobjekte. Sie sind ein wenig wie Sterne, ohne aber echte Sterne zu sein. Und sie sind ein wenig wie Planeten, ohne echte Planeten zu sein. Ein Stern erzeugt in seinem Inneren Energie und das dauerhaft f\u00fcr viele Millionen bis Milliarden Jahren. Damit das funktioniert muss sein Inneres hei\u00df genug sein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11784,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[491,4077,4078,4081,4830,7031,9208,9882,56,13615,13623,61,14394,16014,16118],"class_list":["post-21400","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","tag-brauner-zwerg","tag-doppler-imaging","tag-doppler-effekt","tag-dopplerverbreiterung","tag-exometeorologie","tag-ian-crossfield","tag-luhman-16b","tag-meteorologie","tag-planet","tag-spektrallinie","tag-spektrum","tag-stern","tag-temperatur","tag-wise-j104915-57-531906-1b","tag-wolken"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21400"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21400\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21401,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21400\/revisions\/21401"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}