{"id":17693,"date":"2008-11-04T22:35:06","date_gmt":"2008-11-04T21:35:06","guid":{"rendered":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2008\/11\/04\/sternbilder-und-sternzeichen\/"},"modified":"2025-05-14T15:59:34","modified_gmt":"2025-05-14T13:59:34","slug":"sternbilder-und-sternzeichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/index.php\/2008\/11\/04\/sternbilder-und-sternzeichen\/","title":{"rendered":"Sternbilder und Sternzeichen"},"content":{"rendered":"<p>Jeder der sich auf die eine oder andere Weise mit Astronomie besch\u00e4ftigt, trifft fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf die Sternbilder. Oft geh\u00f6ren sie sogar zu den ersten Dingen, mit denen man sich besch\u00e4ftigt. In der professionellen Astronomie sind sie heute von geringer Bedeutung und nur noch von historischem Interesse (sie tauchen eigentlich nur noch bei der <a href=\"https:\/\/www.scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2008\/07\/kann-man-sterne-kaufen.php\">Benennung der Sterne<\/a> auf). Aber das Erkennen von Sternbildern und das Aufsuchen der Bilder am Himmel ist immer noch sehr beliebt &#8211; und vor allem macht es viel Spa\u00df, auf diese Weise den Nachthimmel zu beobachten.<\/p>\n<p><big><strong>Sternbilder<\/strong><\/big><\/p>\n<p>Aber was genau sind Sternbilder? Die Sterne, die wir mit freiem Auge sehen k\u00f6nnen, sind mehr oder weniger willk\u00fcrlich am Himmel verteilt. Bestimmte Gruppen von Sternen sehen oft so aus, als w\u00fcrden sie zusammengeh\u00f6ren. Manchmal ist das auch so: man nennt das dann Sternhaufen. Ein Beispiel daf\u00fcr sind die Plejaden:<\/p>\n<form contenteditable=\"false\" mt:asset-id=\"4129\" class=\"mt-enclosure mt-enclosure-image\" style=\"display: inline;\"><a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-16be92a9e4c3aaa71666433e23388e98-plejaden.jpg\" onclick=\"window.open('https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-16be92a9e4c3aaa71666433e23388e98-plejaden.jpg','popup','width=800,height=577,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/i-9dc401c51d70fdc5f613d533d6e2b660-plejaden-thumb-500x360-1.jpg\" alt=\"i-9dc401c51d70fdc5f613d533d6e2b660-plejaden-thumb-500x360.jpg\" \/><\/a><\/form>\n<\/p>\n<div>Die Sterne in dieser auff\u00e4lligen Gruppe, die auch mit freiem Auge gesehen werden kann, <br \/>sind alle etwa gleich weit von der Erde entfernt (440 Lichtjahre) und alle etwa gleich alt (100 Millionen Jahre). Sie sind zur gleichen Zeit entstanden und bilden einen echten Sternhaufen. <\/p>\n<p>Auch diese Gruppe &#8211; Collinder 339 &#8211; wirkt so, als w\u00fcrden die Sterne zusammen geh\u00f6ren:<\/p>\n<form contenteditable=\"false\" mt:asset-id=\"4132\" class=\"mt-enclosure mt-enclosure-image\" style=\"display: inline;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/i-0251d39c70791e3a4dc62061b280e96d-cr399.jpg\" alt=\"i-0251d39c70791e3a4dc62061b280e96d-cr399.jpg\" \/><\/form>\n<div align=\"center\"><font style=\"font-size: 0.8em;\"><i><a href=\"https:\/\/www.seds.org\/messier\/xtra\/ngc\/brocchi.html\">Bild: SEDS<\/a><\/i><\/font><\/div>\n<p>In Wirklichkeit haben diese Sterne allerdings keine Gemeinsamkeiten &#8211; sie bilden nur zuf\u00e4llig und scheinbar eine Gruppe. So eine scheinbare Ansammlung von Sternen nennt man <i>Asterismus<\/i>. <\/p>\n<p>Solche Asterismen gibt es haufenweise. Das liegt daran, dass wir die Verteilung der Sterne nicht dreidimensional wahrnehmen k\u00f6nnen. Wir sehen sie nur als zweidimensionale Projektion an einer imagin\u00e4ren Himmelskugel. Und diese zuf\u00e4llige Verteilung der Sterne hat die Menschen schon seit Jahrtausenden inspiriert. Genauso, wie man in vor\u00fcberziehenden Wolken Gestalten und Dinge erkennen kann, hat man auch die Sterne am Himmel zu Figuren angeordnet:<\/p>\n<form contenteditable=\"false\" mt:asset-id=\"4133\" class=\"mt-enclosure mt-enclosure-image\" style=\"display: inline;\"><a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-0b2658a67a94fa76e8223805a17a8d74-597px-Dunhuang_star_map.jpg\" onclick=\"window.open('https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-0b2658a67a94fa76e8223805a17a8d74-597px-Dunhuang_star_map.jpg','popup','width=597,height=599,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/i-3f1274c6b734f64bec7971c66bcb230e-597px-Dunhuang_star_map-thumb-500x501-1.jpg\" alt=\"i-3f1274c6b734f64bec7971c66bcb230e-597px-Dunhuang_star_map-thumb-500x501.jpg\" \/><\/a><\/form>\n<div align=\"center\"><font style=\"font-size: 0.8em;\"><i>Dunhuang Sternenkarte aus China (700 n.Chr)<\/i><\/font><\/div>\n<p>In eine willk\u00fcrliche Anordnung von Punkten kann man nat\u00fcrlich alles m\u00f6gliche hinein interpretieren. Deswegen gibt es auch keine \u00dcbereinstimmungen zwischen den Sternbilderen der einzelnen V\u00f6lker und Zeiten. Meistens hatten sie aber mit Religion und Mythologie zu tun. <br \/>Viele der Sternbilder der Antike haben bis heute Bestand: <i>Orion, Cepheus, Auriga, Andromeda<\/i> &#8211; das alles sind nicht nur Namen aus der griechischen Mythologie sondern auch Sternenkonstellationen am Himmel, die schon von <i>Eratosthenes<\/i> und <i>Ptolem\u00e4us<\/i> beschrieben wurden. \u00dcber Ptolem\u00e4us&#8216; gro\u00dfes Werk (den <i><a href=\"https:\/\/mdz10.bib-bvb.de\/%7Edb\/bsb00001192\/images\/index.html\">Almagest<\/a><\/i>) wurden sie bis ins Mittelalter \u00fcberliefert und dort von den europ\u00e4ischen Astronomen aufgegriffen. <\/p>\n<p>In der Neuzeit begannen die Astronomen aus Europa auch damit, die Sterne des S\u00fcdhimmels zu beschreiben. Hier entfernte man sich von der antiken Mythologie und zelebrierte bei der Benennung der Sternbilder die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik. Die S\u00fcdsternbilder tragen deshalb Namen wie <i>Teleskop, Schiffskompass, Pendeluhr<\/i> oder <i>Luftpumpe<\/i> (f\u00fcr diese technische Namen war vor allem der franz\u00f6sische Astronom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nicolas_Louis_de_Lacaille\">Nicholas Louis de Lacaille<\/a> verantwortlich).<\/p>\n<p>Bis zu Beginn des 20. Jahrhundert gab es keine verbindlichen Regeln, was die Sternbilder betraf. Verschiedene Leute ver\u00f6ffentlichten verschiedene Definition. <i>Julius Schiller<\/i> publizierte beispielsweise 1627 seinen <i><a href=\"https:\/\/www.lindahall.org\/services\/digital\/ebooks\/schiller\/thumbs.shtml\">Coelum Stellatum Christianum<\/a> <\/i>in dem er die &#8222;heidnischen&#8220; Sternbilder der Antike durch christliche Bilder ersetzte:<\/p>\n<form contenteditable=\"false\" mt:asset-id=\"4136\" class=\"mt-enclosure mt-enclosure-image\" style=\"display: inline;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/i-82040aa0621b3158875df0c32962dc30-arche.jpg\" alt=\"i-82040aa0621b3158875df0c32962dc30-arche.jpg\" \/><\/form>\n<div align=\"center\"><font style=\"font-size: 0.8em;\"><i>Julius Schiller: Sternbild XL &#8211; Noahs Arche<\/i><\/font><\/div>\n<p>Viele Hofastronomen ver\u00f6ffentlichten eigene Himmelskarten mit Sternbildern, mit denen sie ihre jeweiligen Herrscher ehrten. Dazu geh\u00f6rt z.B. das Sternbild <i>Taurus Poniatovii<\/i> &#8211; der <i><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6niglicher_Stier_von_Poniatowski\">k\u00f6nigliche Stier von Poniatowski<\/a><\/i> oder <a href=\"https:\/\/www.pa.msu.edu\/people\/horvatin\/Astronomy_Facts\/obsolete_pages\/frederici_honores.htm\"><i>Frederici Honores<\/i><\/a> (Friedrichs Ruhm) zu Ehren von Friedrich dem Gro\u00dfen.  <\/p>\n<p>Besonders kurios sind die <a href=\"https:\/\/strangemaps.wordpress.com\/2008\/03\/13\/255-hitler-a-star-an-unlikely-map-of-a-better-sky\/\">Sternkarten von Alan Patrick Herbert<\/a>, der 1944 das Buch &#8222;<i>A better sky, or, name this star<\/i>&#8220; ver\u00f6ffentlichte. In seinen Karten finden sich Sterne mit Namen wie <i>Hitler<\/i>, <i>Kublai Khan<\/i> oder <i>Mussolini<\/i> die Teil des Sternbilds &#8222;<i>Die Tyrannen<\/i>&#8220; sind. <i>Washington, Roosevelt<\/i> und <i>Lincoln<\/i> geh\u00f6ren zum Sternbild der &#8222;<i>Vereinigten Staaten<\/i>&#8220; und <i>Stalin<\/i> und <i>Tolstoi<\/i> zu &#8222;<i>Russland<\/i>&#8222;.  <i>Grimm, Anderson, Alice<\/i> und <i>Puc<\/i>k bilden die &#8222;<i>Kinderecke<\/i>&#8222;. Hier ist Herberts komplette Karte (anklicken zum Vergr\u00f6\u00dfern):<\/p>\n<form contenteditable=\"false\" mt:asset-id=\"4137\" class=\"mt-enclosure mt-enclosure-image\" style=\"display: inline;\"><a href=\"https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-b0782e87aad474052b4d90cdad7cd2e3-bettersky.jpg\" onclick=\"window.open('https:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/wp-content\/blogs.dir\/28\/files\/2012\/07\/i-b0782e87aad474052b4d90cdad7cd2e3-bettersky.jpg','popup','width=1477,height=878,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/astrodicticum-simplex.ulrich.digital\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/i-a7f246192d071d10ed02a2808d68525e-bettersky-thumb-500x297-1.jpg\" alt=\"i-a7f246192d071d10ed02a2808d68525e-bettersky-thumb-500x297.jpg\" \/><\/a><\/form>\n<p><font style=\"font-size: 1.25em;\"><b>Die 88 Sternbilder der IAU<\/b><\/font><\/p>\n<p>Auf der ersten Generalversammlung der <i>Internationalen Astronomischen Union <\/i>(IAU) schlug 1922 der amerikanischen Astronom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Henry_Norris_Russell\"><i>Henry Norris Russell<\/i><\/a> eine verbindliche Liste von 89 Sternbildern vor. Eine minimal ge\u00e4nderte Liste mit 88 Sternbildern wurde dann schlie\u00dflich akzeptiert. 1925, bei der zweiten Generalversammlung wurde der belgische Astronom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eugene_Delporte\"><i>Eug\u00e9ne Delporte<\/i><\/a> damit beauftragt, die Grenzen dieser Sternbilder festzulegen, damit in Zukunft jeder Punkt des Himmels einem konkreten Sternbild zugeordnet werden konnte. Schlie\u00dflich wurde Delportes Liste 1928 auf der dritten Vollversammlung offiziell angenommen. 1930 wurde Delportes Katalog ver\u00f6ffentlicht (&#8222;<i>Delimitation Scientifique des Constellations<\/i>&#8222;). Eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Sternbilder\">Liste dieser 88 Sternbilder<\/a> findet man z.B. bei Wikipedia. <\/p>\n<p><font style=\"font-size: 1.25em;\"><b>Sternzeichen<\/b><\/font><\/p>\n<p>Und was ist mit den Sternzeichen? Die hei\u00dfen offiziell eigentlich <i>Tierkreiszeichen<\/i> und es handelt sich dabei um 12 Bereiche entlang der scheinbaren Bahn der Sonne um die Erde (die sg. <i>Ekliptik<\/i>). Ihre Namen beruhen auf 12 Sternbildern des <i>Zodiaks<\/i>. Dieser Zodiak (oder <i>Tierkreis<\/i>) ist ein 20 Grad breiter Streifen um die Ekliptik herum, die in dessen Mitte liegt. Die Tierkreiszeichen haben allerdings nur noch dem Namen nach mit den zugeh\u00f6rigen Sternbildern zu tun. <\/p>\n<p>Die Astrologen, die die Tierkreiszeichen verwenden, haben die Ekliptik in 12 gleich gro\u00dfe, jeweils 30 Grad durchmessende Abschnitte, eingeteilt. Die wirklichen <i>Sternbilder<\/i> die man an der Ekliptik findet, haben allerdings jeweils unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen. Au\u00dferdem liegt noch ein dreizehntes Sternbild in der Ekliptik (<i>Ophiuchus<\/i> bzw. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlangentr%C3%A4ger\">Schlangentr\u00e4ger<\/a>), das von der astrologischen Einteilung ignoriert wird. <br \/>Zus\u00e4tzlich f\u00fchrt die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pr%C3%A4zession\">Pr\u00e4zession der Erdachse<\/a> (eine Schwankung die von der Anziehungskraft des Mondes verursacht wird) dazu, dass sich die wahre Position der Sternbilder im Laufe der Zeit von der Position der Tierkreiszeichen unterscheidet. Vor etwa zweitausend Jahren stimmten beide noch mehr oder weniger \u00fcberein. Das heisst, die Sonne stand, w\u00e4hrend sie sich in einem bestimmten Sternbild befand, auch meistens im entsprechenden Tierkreiszeichen. Heute hat die Pr\u00e4zession der Erdachse zu einer Verschiebung gef\u00fchrt, so dass, wenn die Sonne zwar z.B. im Sternbild L\u00f6we steht die Astrologen immer noch von der &#8222;Sonne in der Jungfrau&#8220; sprechen. <\/p>\n<p>Die Sternzeichen haben also mittlerweile nichts mehr mit der tats\u00e4chlichen Position der Himmelsk\u00f6rper und Sterne am Himmel zu tun &#8211; eine Tatsache, die von den Astrologen gerne ignoriert wird.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder der sich auf die eine oder andere Weise mit Astronomie besch\u00e4ftigt, trifft fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf die Sternbilder. Oft geh\u00f6ren sie sogar zu den ersten Dingen, mit denen man sich besch\u00e4ftigt. 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