Vandalismus ist böse. Aber nicht immer wenn jemand den öffentlichen Raum unaufgefordert und eventuell sogar auf theoretisch illegale Art und Weise verändert, muss das schlecht sein (z.B. die Guerillagärtnerei). „Socially Beneficial Creative Vandalism“ nennt das James Econs und gibt in diesem Video ein Beispiel dafür: Die Bücherzelle:
Einziger Kritikpunkt: Die Zelle sollte blau sein und es sollte nicht „Telephone“ darauf stehen sondern „Police Box“ 😉
(Ich mache gerade Pause, darum gibt es diese Woche im Blog nur das Sparprogramm. Mit richtigen Artikeln geht es nächste Woche weiter)